Andreas1975
BIOS-Overclocker(in)
Der Unternehmer hat die Belege, also auch Rechnungen, für das Finanzamt nicht für Kunden aufzubewahren.DSGVO? Solche Dinge nicht selbst aufzubewahren ist natürlich nicht so clever, aber jeder lernt dazu.
Der Unternehmer hat die Belege, also auch Rechnungen, für das Finanzamt nicht für Kunden aufzubewahren.DSGVO? Solche Dinge nicht selbst aufzubewahren ist natürlich nicht so clever, aber jeder lernt dazu.
16842 Bewertungen und Mangelhaft - aber manche verteidigen immer noch Mindfactory!
Gleichzeitig löscht Mindfactory die Kundenkontos (wohl um Beweise zu vernichten, weil es ja oft um Rückgaben und Garantiefälle sich handelt) und den Leuten ihr Geld nicht mehr zurückzahlt.
JEDER wirklich jeder Rat oder Aussage die jetzt noch Mindfactory in Schutz nimmt, erzeugt weitere Opfer. Super mies!
Aber ich denke ja für Geld machen mache einfach alles... Mindfactorys Foren-Söldner!![]()
Prima, spricht ja dann sogar noch mehr für den Onlinehandel, wenn man "kein Risiko" eingehen willNicht ganz richtig. Die Rücknahme beim stationären Kauf ist ein freiwilliges Angebot vom Händler damit er vermeintlich attraktiv zum Onlinehandel bleibt. Es ist daher nicht „egal“ ob offline oder online gekauft.
Aber es sind personenbezogene Daten, die im Rahmen einer DSGVO-Auskunft in irgendeiner Form wohl ausgehändigt werden müssten, oder?Der Unternehmer hat die Belege, also auch Rechnungen, für das Finanzamt nicht für Kunden aufzubewahren.
Offiziell gibts nach wie vor rein gar nichts (was, nachdem offensichtlich einiges im Gange ist, einer der Hauptkritikpunkte an MF geworden ist).Ging es jetzt eine Gewissheit bzw was fest stehendes oder noch immer nicht ?
Wer kein Risiko beim Kauf eingehen will Muss sich vom Versandhandel fern halten
Prima, spricht ja dann sogar noch mehr für den Onlinehandel, wenn man "kein Risiko" eingehen will
Ja es müsste Auskunft gegeben werden welche Daten gespeichert sind. Sprich Name, Adresse etc. . Das Rechnungen ausgehändigt werden müssen eher nicht. Es ist ein Auskunftsrecht kein Aushändigungsrecht, so zumindest meine Kenntnis.Aber es sind personenbezogene Daten, die im Rahmen einer DSGVO-Auskunft in irgendeiner Form wohl ausgehändigt werden müssten, oder?
Welche Probleme den?Und seitdem der Konzern Probleme hat,
???
Es wurde weitestgehend nur geschrien "keine (offiziellen) Quellen", "Spekulation", irgendwas mit "aber der Journalismus!" usw. - manche wollten/können mit Gewalt nicht verstehen dass es Quellen gibt die man (nach wie vor) nicht preisgeben darf - vielleicht ist mittlerweile etwas klarer geworden warum. Und selbstverständlich darf ein Moderator bei PCGHX mit weitreichenden Verbindungen zum Hardwaremarkt nicht als Quelle angesehen werden. Auch nicht wenn andere Insider wie Igor ins gleiche Horn blasen. Und eigentlich die ganze Industrie in dem Bereich schon Bescheid wusste. Ist ja keine Art und Weise, wenn man normalen Endkunden/der Community versucht da auch nen Tipp zu geben bevor sie wenns blöd kommt Geld in die Insolvenzmasse schieben. Steinigt sie alle.Soweit ich das mitbekommen habe wurde nicht der Inhalt an sich infrage gestellt, sondern die Art und Weise, wie dies geschah.


Es ist ein Auskunftsrecht kein Aushändigungsrecht, so zumindest meine Kenntnis.
Es war nur als Idee gedacht, wie er vielleicht noch eine Chance hat, an die nötigen Rechnungen zu kommen...???
Die DSGVO sagt nur, dass die über dich gespeicherten Daten zugesandt werden müssen, aber ne Rechnung bekommst du damit nicht.
Ich hatte auch etwas geschrieben, was durchaus gesichert ist, wenn eine Insolvenz vorliegt.Offiziell gibts nach wie vor rein gar nichts (was, nachdem offensichtlich einiges im Gange ist, einer der Hauptkritikpunkte an MF geworden ist).
Kurz: Die Quellen wie Pokerclock hier ganz am Anfang hatten offensichtlich Recht, trotz den ganzen Beschimpfungen die anfangs gegen ihn/uns/weitere hier losgetreten wurden (von den Usern die so geschrien haben sieht und hört man kurioserweise grade nichts mehr). Was im Detail passiert ist und noch abläuft ist aber weiterhin unklar da es keinerlei Statement von irgendeiner offiziellen Seite gibt außer "hey, wir haben unsere Seite neu aufgebaut und ihr müsst euch neu anmelden". Subtext: Das hat bestimmt nichts mit einer Insolvenz/Übernahme/Abgrenzung von Insolvenzmasse oder ähnlichem zu tun. Ganz bestimmt.

In 30 Jahren Computerbasteln habe ich noch nie was zurückgeschickt. Wieso man sich eine oder mehrere Karten für 3 bis 4000 Euro bestellt, in dem Wissen, sie wieder zurück zu schicken, werde ich nie verstehen.
Ich habe ein ähnliches Problem! Ebenfalls eine (also wirklich nur 1) Grafikkarte dort gekauft und noch im Widerruf. Das würde ich gerne nutzen aber habe jetzt Sorge die Karte dahin zu schicken und die 1000 Euro nicht wieder zu bekommen! Ich habe am Donnerstag bei MF nachgefragt ob ich die Karte bedenkenlos zurück schicken kann und auch mein Geld wieder bekomme! Darauf kam innerhalb kurzer Zeit nur die Antwort, dass die Bearbeitungzeit aktuell länger dauert. Daraufhin fragte ich ob ich denn definitiv mein Geld zurück bekomme und seitdem habe ich nichts mehr gehört von Mindfactory! Ich habe Freitag morgen nochmals nachgefragt, sowie heute morgen nochmal! Keinerlei Reaktion von Mindfactory auf mein anliegen! Ich bin da ehrlich gesagt etwas verzweifelt jetzt!
Was würdet ihr da machen?
Bzgl. der Rechnung bleibt mir jetzt nur ein blöder Spruch: ich hab’s euch ja gesagt.Ich hab mir als reine Vorsichtsmaßnahme jedenfalls nochmal alle Rechnungen aus dem Benutzerkonto als PDF erzeugen lassen und weggespeichert - wenn ihr das nicht automatisch bei Bestellungen macht bedenkt, dass man den Vorgang manuell auslösen muss und - falls man die Bestellmail nicht mehr findet - sonst ohne Rechnung da steht (ggf. für die Zukunft bzgl. Herstellergarantien hilfreich).

Nein.Meine letzte These war, dass Mindfactory potentielle Kunden aktuell massiv abschreckt.
Sehr ihr das auch so?
