Der Elektronik-Thread

Moin,
hat jemand Erfahrung damit, über ein Poti in einem Spiel eine Achse zu belegen ?

Beispiel:
In WarThunder wären Schiebepoti zur Trimmung des Flugzeuges ganz gut geeignet.
Aber wie bekomme ich das analoge Signal eines Potis in ein passendes digitales Signal gewandelt (welches dann über USB zum PC übertragen wird) ?
Gibt es da schon fertige Platinen, die dies erledigen können, bzw. jemanden, der dies schon versucht hat ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das größere Problem sehe ich da bei der Software die das Singal unter Windows auswertet und weiterverarbeitet. Ein Poti mit einem Microcontroller einlesen und die Werte an den PC senden ist jetzt nicht das große Problem.
 
Moin,
hat jemand Erfahrung damit, über ein Poti in einem Spiel eine Achse zu belegen ?

Beispiel:
In WarThunder wären Schiebepoti zur Trimmung des Flugzeuges ganz gut geeignet.
Aber wie bekomme ich das analoge Signal eines Potis in ein passendes digitales Signal gewandelt (welches dann über USB zum PC übertragen wird) ?
Gibt es da schon fertige Platinen, die dies erledigen können, bzw. jemanden, der dies schon versucht hat ?

mosfetkiller.de • Thema anzeigen - Thread der kleinen Projekte

Das hier könnte eventuell was für dich sein...
Fällt mir nur grad so ein. Schaus mal an!
 
Ich würde wetten dass das mit nem Arduino Leonardo machbar ist. Der Standard ist zwar ne Tastaturemulation, aber da hat sicher schon wer was für Gamepad gemacht.
 
Irgendwie bin ich aber gerade blind und sehe da keine Erklärung wie er den Leonardo im Endeffekt dazu gebracht hat Gamecontroller( statt Maus oder Tastatur) zu spielen.
 
Das steht da so auch nicht so da, aber auf Anfrage rückt Paddy das sicher raus. Der ist recht nett. Soll ich ihn dir fragen?

Ich wollte damit erstmal zeigen, dass es generell geht.

Du kannst dich entweder bei den Mosfetkillern registrieren, und ihn direkt fragen, oder ich frag ihn für dich, falls du Interesse hast!

Edit: Schauen, wer was schreibt wäre gut. Dachte, das hätte der Fragende mit dem komplizierten Namen geschrieben, sorry.
Mein Angebot gilt natürlich trotzdem.

Und dass es mit dem Leonardo geht ist damit ja sicher (wie weiß ich nicht)
 
Danke für die Antworten :daumen:
Dann weiß ich nun schonmal, dass das funktioniert.
Bei Gelegenheit registriere ich mich da mal, da ich mit den Arduinos noch nicht in Berührung gekommen bin.
Dann kann ich ihn auch fragen, weil das sicher etwas langwieriger wird und wahrscheinlich ( für mich als Anfänger) recht kompliziert ist :D
 
Was denkt ihr, funktioniert das LED-Band mit dem Netzteil?

12V hat das Netzteil ja, aber ich find nichts zum Verbrauch der LEDs. Aber all zu hoch kann der auch nicht sein, oder?

Das Ganze soll die Hintergrund-Beleuchtung für mein Fernseher werden.

Darum soll das hier an den USB-Anschluss vom Fernseher.
Wenn dann der Fernseher eingeschaltet wird, bekommt der USB-Port Strom und der schaltet beim Relais den Strom für das LED-Band durch.

Kann das funktionieren? :-D
 
Hallo taks
Deine Idee sollte so funktionieren (mit dem Einschalten des Fernsehers -> relais -> Led)
Die Frage wie viel Strom die LED Streifen brauchen, kann ich dir nicht beantworten. Ich denke es wird nicht allzuviel sein. Die Leistung dürfte deutlich unter 10W sein.
Vieleicht findest du noch ein Netzteil, das etwas mehr technische Angaben hat, als das, das du gelistet hast...
hier noch ein Link zu den LED streiffen: Phobya LED-Flexlight HighDensity 120cm white warm (144x SMD LED´s) | Flexlights | Modding | Aquatuning Switzerland
Leider auch keine Angaben zum Verbrauch. Immerhin steht, dass die Betriebsspannung 12 - 14V beträgt.


PS: Evt. kannst du dein Projekt ja noch etwas vergrössern und z.b die LED's dimmbar machen, z.b per PWM
k.a wie viel Erfahrung du in dem Bereich hast.
 
Dein Fernseher hat am USB Port 5V am Versorgungspin, das Relaisteil schaltet ab ca. 3V durch. Passt.
Kann halt nur 30V schalten -> Spannung nach dem Netzteil, nicht davor schalten, aber das sollte eh selbsterklärend sein^^

Das LED Band scheint, aus dem Dritten Bild gefolgert, mit 12V zu laufen, nur habe ich da keine Stromangabe, weder beim Band noch beim Netzteil...
Das Netzteil ist aber etwas teuer... Um 22€ gibt es auf mich wesentlich hochwertiger wirkende Industrie-Schaltnetzteile mit Metallgehäuse und genauen Angaben zu Efffizienz, Leistung usw.

EDIT: Das ist ja alles in Franken :ugly:
Wie viel was in der Schweiz kostet, weiß ich nicht, Reichelt.de hat halt n paar recht hochwertige und dabei recht billige Netzteile.
 
Zuletzt bearbeitet:
@taks

Die Relaiskarte scheint keine Freilaufdiode zu haben, was sehr komisch ist. Im schlimmsten Fall zerballerst du dir den Fernseher damit. Also vorsicht.
 
@taks

Die Relaiskarte scheint keine Freilaufdiode zu haben, was sehr komisch ist. Im schlimmsten Fall zerballerst du dir den Fernseher damit. Also vorsicht.
Braucht sie auch nicht. Die Relaiskarte wird über die 12V des Netzteils versorgt, und die 5V des TVs schalten nur den Transistor, der wiederum das Relais schaltet. Eher Sorgen mache ich mir daher um den Transistor, oder die LEDs, als um den TV...
 
Das Relais wird solange die Teile zerballern, bis es einen Weg gefunden hat die Ladung los zuwerden. Ob das die CE-Strecke vom T1 sein wird oder die CB-Strecke und der USB-Port dahinter, kannst du nicht sicher sagen. Aber selbst wenn der Fernseher keinen Schaden abbekommt, ist es trotzdem total interessant dass keine Diode da ist. Das führt doch zwangsläufig dazu, dass das Teil gleich nach dem ersten Schaltvorgang im Eimer ist. Oder ist da vielleicht eine Diode versteckt? ...irgendwo im Relais?
 
Okay... Ein Relais hat einen Elektromagneten, der den Schalter öffnet/schließt.

Ein Elektromagnet hat eine sehr hohe Induktivität. In dieser ist Energie gespeichert, solange Strom fließt.

Trennt man nun plötzlich den Stromfluss (Fernseher aus -> Transistor sperrt -> Relais schaltet ab), so ist nach wie vor Energie, der ursprünglich anliegenden Spannung entgegengesetzt, im Relais gespeichert. Diese Energie will da nun raus. Nur wie soll sie fließen, wenn der Transistor nicht mehr leitet? Das ist wie ein offener Schalter.

Nun haben Induktivitäten die unangenehme Eigenschaft, dass die Spmnung wegen dem zusammenbrechenden Magnetfeld so lange sprunghaft ansteigt, bis die Energie irgendwie abfließen kann. Das bedeutet, es knackt den Transistor. Je nach dem, welcher Teil des Transistors stirbt, fließt der Strom nun über das Netzteil ab (das es locker aushält), oder eben über deinen USB Port am Fernseher.

Daher verbaut man normal eine Diode (elektrisches Bauelement, das nur in eine Richtung leitet) parallel zu der Spule des Relais, und zwar so, dass die normalerweise sperrt, aber da der Abschaltpeak des Relais der Versorgungsspannung entgegengesetzt ist, kann sie den ableiten. Nichts geht kaputt.

Wir finden auf der Platine eben keine solche Diode, aber da das Relais 3 Kontakte an der Spule hat, was einer zu viel ist, nehme ich an, dass es eine Freilaufdiode bereits integriert hat.
 
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