Der Auto-Thread

mein neuer Flitzer, Abgasanlage bei Edel01 ist bestellt.

img_7894-jpg.1031307
attachment.php
attachment.php
 

Anhänge

  • IMG_7896.jpg
    IMG_7896.jpg
    898,7 KB · Aufrufe: 132
  • IMG_7894.jpg
    IMG_7894.jpg
    897,9 KB · Aufrufe: 130
  • IMG_7542.jpg
    IMG_7542.jpg
    882,1 KB · Aufrufe: 135
. Bin 2018 nicht ganz 25.000km gefahren, also 4.450kWh verbraucht. Davon waren rund 2.300 hier lokal geladen. Der Rest unterwegs an Schnelladern. Kostenmässig wären das mit dem Heimstrom rund 350€.
Wie ist bei euch der eigentlich strompreis? Ich hab gerade mal kurz ein vergleichsportal angeworfen und unter 28 cent/kwh geht nicht wirklich etwas. Das würde bei mir für den selben strom, den ich ja komplett bezahlen müßte da kein PV oder schnellader in der nähe, 1246€ machen. Das wäre zwar immer noch weniger als mich der diesel kostet, aber den mehraufwand meinerseits, wenn ich z.b. weiter weg fahre->umwege über einen schnellader nehmen+ zeit einplanen, wiegt es nicht auf. Letztlich habe ich z.b. 2017 für diesel (nur die 15750km auf arbeit) rund 1275€ ausgegeben. Hätte ich mir 2016 etwas kleineres geholt, wären statt 6,8-7,5l/100km vieleicht auch 5l durchschnittsverbrauch drin und dann rechnet sich strom gleich noch weniger.
Und ich habe nie behauptet dass das alles sofort und jetzt passieren muss. Und ich will auch keinem sein Auto etc. wegnehmen weil ich selber weiss dass es so wie es jetzt ist nicht für jeden funktioniert.
Es liest sich aber teilweise anders. Und vor allem wird wegen dem technologischen umbruch kein autohersteller unter gehen.
Aber ich bekomm einfach nen Hals wenn ich mir dann anhören muss dass alles was keinen Lärm macht und nicht stinkt bzw. keine Russwolken hinten raus haus nix ist.
Also "laut" sind verbrenner schon lange nicht mehr und wenn jetzt noch etwas zum auspuff heraus rußt ist entweder die abgasanlage hin oder es fährt ein H-kennzeichen vor dir. Also von daher...
Allerdings kann ich auch nicht verhehlen, das ich gerne nach gehör fahre und von daher, wenigstens ein bisschen, akustische rückmeldung vom motor gut finde. Das kann man ja beim e-antrieb weitestgehend knicken.
Und noch schlimmer find ich die welche nicht nur die Möglichkeiten haben was zu tun sondern auch genug Kohle dann nen V12 TDI Audi Q7 kaufen um damit jeden Tag in der Kälte die Kinder 3km zur Schule zu fahren oder mal einzukaufen.
Das liegt doch aber nicht an den auto`s, sondern an ihren besitzern. 3km schulweg können die kinder, zumindest ab der 5. klasse, schließlich auch selbsständig bewältigen (bei mir waren es 5km) und für`s einkaufen braucht man auch keinen Q7. Da hat einfach nur jemand zuviel geld, das ist alles. Mir käme sowas ja nicht in die tüte...
... Dass dann ewig die Diskussion um den ach so bösen Lithiumabbau kommt (ich hoffe die Leute verwenden alle keine Handys oder sonst was bzw. behalten so ein Handy samt Akku mehrere Jahre) wo nicht mal 15% davon für Autobatterien gebraucht wird hilft auch nicht weiter.
Es sind momentan 15% und das bei vergleichsweise wenig e-auto`s. Wenn da jeder eines mit akku fahren soll wird das erheblich mehr.
Dazu kommt, das das lithium und auch kobalt von den ärmsten der armen bzw. auch kindern aus der erde gekratzt wird und die haben noch nichtmal sonderlich viel davon. Tut mir leid, aber da bezahle ich lieber arbeiter und ingenieure in europa, japan oder nordamerika. Die können wenigstens vernünftig davon leben.
Wenn der lithium-abbau in europa mal in gang kommen sollte und das recycling ebenfalls gut läuft sieht die sache natürlich anders aus. Aber ich setze/hoffe doch lieber auf die brennstoffzelle, flusszelle und co. Das scheint mir doch irgendwie der bessere ansatz zu sein, zumal man damit einfach nachtanken kann und dazu keine übertragungs- und landungsverluste hat.
Jede Art der individuellen Mobilität wirkt sich negativ auf die Umwelt aus.
Heißt das nicht aber im umkehrschluß, das man die individuelle mobilität einschränken müßte um etwas zu bewegen bzw. umweltfreundlicher zu werden? Was das genau heißen würde darf aber jeder für sich selbst sehen. :schief: (ich wäre dann arbeitslos)
Über kurz oder lang wird sich alles an Energieeffizient orientieren. Und ich denke dass die Entwicklung sehr schnell gehen wird. Derzeit noch gebremst, aber es wird mehr und mehr.
Und anstatt ständig zu gucken warum etwas nicht funktionieren kann was man nicht will, einfach mal sehen ob man nicht Lösungen findet mit denen es geht. Denn gefunden werden sie so oder so, da hat Europa nix gross zu melden, China, Nordamerika und Indien werden dafür sorgen. Und dann bleibt uns nur noch hinterher zu rennen...
Du kannst nicht einfach los schlagen und gucken was passiert und schon garnicht, wenn es das stromnetz betrifft. Da sitzen dann auch ganz schnell mal zwischen ein paar tausend und ein paar millionen menschen im dunkeln! Es hat schon seinen sinn, das da wenigstens versucht wird sich einen gedanken vorher zu machen und das dauert halt...
 
Wäre auch meine Idee gewesen, aber irgendwie ist die Leistungsausbeute doch eher niedrig angesiedelt. Bringt so ein Ding nicht mehr?
 
Ein klassisches Kompressor Setup bringt ja vorallem Drehmoment unten raus. Sprich es fühlt sich stärker an als die Maximalleistung es vermuten ließe.
Wenn man einen auf Hennessy macht und den Druck komplett übertreibt explodiert natürlich beides (und kurz danach der Motorblock :ugly: )
 
Wo findet man bei einem RAM denn ~120PS?

Rein elektronisch + sehr schnell mit so was.
Ist jetzt auf die Schnelle das Kit für den 2015, mein Kit (Dodge macht den Motor für elektronisches Tuning immer nach 3 Jahren auf) hatte damals +35 PS gebracht.
DiabloSport Modified PCM + i3 Programmer Combo: Dodge Ram 2015 (5.7L Hemi 1500 8-Speed)
Mit dem hatte ich 2014 angefangen.

Und danach 2015 bin ich mal in der Nachbarschaft vorbeigefahren:
Dodge-Ram Salzburg | Herzlich willkommen...

Theoretisch hätten die Helden dem HEMI auf über 700 PS hochknallen können, oder gar mit Motortausch auf den 6.4 auf ca. 800 PS, ich wollte aber nicht ein Vermögen generell und explizit in die dann notwendige Bremsanlage investieren.
Außerdem reicht es mir, wenn meine fahrende Schrankwand von 0-100 in 5 sec. schafft, das war sozusagen das Tuning-Ziel.
Die krumme Zahl 508 PS kommt vom Teststand.
Die Salzburger haben von 396 PS + 450 Nm die Kiste dann auf eben ca. 500 PS und ca. 540 Nm hochgeschraubt - ich selber bin nur bedingt ein Schraubenzieheranwender, ich fahre lieber...
Der Spass hat dann in Summe 2015 knappe 6000 € gekostet.
Die Teile sind in den USA für einen Spottpreis zu bekommen, der Lohn macht die Musik.
 
Es sind momentan 15% und das bei vergleichsweise wenig e-auto`s. Wenn da jeder eines mit akku fahren soll wird das erheblich mehr.
Dazu kommt, das das lithium und auch kobalt von den ärmsten der armen bzw. auch kindern aus der erde gekratzt wird und die haben noch nichtmal sonderlich viel davon. Tut mir leid, aber da bezahle ich lieber arbeiter und ingenieure in europa, japan oder nordamerika. Die können wenigstens vernünftig davon leben.
Wenn der lithium-abbau in europa mal in gang kommen sollte und das recycling ebenfalls gut läuft sieht die sache natürlich anders aus. Aber ich setze/hoffe doch lieber auf die brennstoffzelle, flusszelle und co. Das scheint mir doch irgendwie der bessere ansatz zu sein, zumal man damit einfach nachtanken kann und dazu keine übertragungs- und landungsverluste hat.

2018 waren es nicht 15% sondern ca. 5%

Und du misst schon wieder mit zweierlei Maß ;)
Klar, der Lithiumabbau ist nicht optimal aber bei weitem umweltfreundlicher als z.B. die Ölförderung.
Dazu wird Kobalt auch im Verbenner genutzt (Kurbeltrieb, Kat, etc), beschwerst du dich jetzt auch über jeden Verbrenner ?
Im Gegensatz dazu die Ölförderung:
https://www.google.com/url?sa=t&rct...regionen.pdf&usg=AOvVaw1P4_IrYeT90rtOd6EmArfV
Und da ist auch schon wieder das Argument mit der Brennstoffzelle :klatsch:
Die Brennstoffzelle hat eine unterirdisch schlechte Effizienz, benötigt ebenfalls einen Akku, die Wasserstoffherstellung ist alles andere als umweltfreundlich und damit die Brennstoffzelle überhaupt funktioniert benötigt man ebenfalls Edelmetalle.
 
2018 waren es nicht 15% sondern ca. 5%
Die 15% hatte ich nur einfach so von Kuprah übernommen. Deine 5% machen den sachverhalt aber nicht besser. Der lithium-abbau wird dennoch drastisch ansteigen (müssen), wenn jeder ein e-auto mit akku fahren will.
Und du misst schon wieder mit zweierlei Maß ;)
Und wo? Der lithium-abbau verwüstet ganze landstriche und verbraucht auch noch unmengen der wertvollsten resource dieses planeten...wasser. (in der mitte der seite ist auch links ein grüner kasten zum thema kobalt mit ein paar links)
Dazu wird Kobalt auch im Verbenner genutzt (Kurbeltrieb, Kat, etc), beschwerst du dich jetzt auch über jeden Verbrenner ?
Und wieviel kobalt steckt da drin und wie gut lässt es sich recyclen? Im jaguar i-pace sollen 16 kg Kobalt verbaut sein und das akku-recycling ist wohl eher schwierig.
Und da ist auch schon wieder das Argument mit der Brennstoffzelle :klatsch:
Die Brennstoffzelle hat eine unterirdisch schlechte Effizienz, benötigt ebenfalls einen Akku, die Wasserstoffherstellung ist alles andere als umweltfreundlich und damit die Brennstoffzelle überhaupt funktioniert benötigt man ebenfalls Edelmetalle.
Effizienz hin oder her (bei regenerativen energien spielt das jetzt nicht die 1. geige und alles andere wiederspricht dem öko-gedanke), bei fahrzeugen mit brennstoffzelle kann man einfach nachtanken, ohne langes warten und ohne tausende neue kilometer an kupfer zu verlegen. Dazu verarbeiten brennstoffzellen recht viele gase, die man oxidieren kann. (sie muß halt für den entsprechenden treibstoff ausgelegt werden)
Die alternative dazu wäre noch die Redox-Flow-Batterie, welche aber noch mit der energiedichte der flüssigkeiten zu kämpfen hat. (effizienz soll bei 70-80% liegen) Allerdings hat nanoFlwCell schon länger ein auto mit besagter technik vorgestellt, bei dem das problem gelöst sein soll und das vor geraumer zeit auch schon von journalisten gefahren werden durfte. Da sie sich aber über die genaue technik ausschweigen weiß man nicht so recht, was man davon halten soll. Wenn es aber wirklich funktioniert, wäre es derzeit die ultimative lösung. (in meinen augen)
 
Die Tage habe ich einen 2500er RAM als Neufahrzeug begutachtet. Eigentlich sind die in Europa nicht zulassungsfähig, wenn man nicht bei ein paar Rechtsgrundlagen ein Auge zudrückt. Morgen begutachte ich dann den zweiten 1500er Modelljahr 2019er, das wird entspannter.
 
Warum soll der nicht zulassungsfähig sein? Die Dinger fahren hier überall rum. 1500er, 2500er und auch einige 3500er mit dem 6.7l Motor. Geht also problemlos ;)

Die Dinger kosten nicht mal viel.. so nen 2500er als Neuwagen mit Vollausstattung kostet hier keine 55.000€ :schief:
 
Zurück