Der Auto-Thread

Merkwürdige Diskussion, wieso sollte ein Kleinwagen wie ein Golf nicht so viel Emotionen hervorrufen können wie andere Autos?
Ich denke gerade dadurch, dass er so in das alltägliche Bild passt und sich viele Leute auch ohne sechsstelliges Einkommen ihn sich problemlos auch als GTI leisten können sorgt dafür dass viele wesentlich mehr Emotionen damit verbinden als mit irgendwelchen Japan-Schüsseln oder Super-Sportwägen.
Da zählt halt auch viel mit rein wie das erste Mal Auto mit mehr als 200PS fahren, das erste mal DSG etc.

Und wenn ich so darüber nachdenke war für selbst die erste Runde im Parkhaus mit einem Smart 451 Brabus Emotion pur, nur weil man halt davor nur 50Ps Gurken gefahren ist und sich einfach vom eigenen Geld nichts anderes leisten konnte.

Ich finde ich habe bis heute mehr Emotionen bei meinem Edition30 Allrad als beim E92 335i, auch wenn zweiterer doch noch 100PS mehr hat und BiTurbo sicher auch mehr "Spaß an Leistung" bringt.
Der Golf ist kein schlechtes Auto aber einfach eins das es nicht versteht den "Spaß" am Fahren zu Vermitteln.

Aber Emotionen und Spaß sind immer subjektiv.
Spaß am Fahren hat man mit nem aufgebohrten Golf mit 400+PS mindestens genauso viel wie mit anderen Kisten in dem Bereich. Ich finde es gehört vor allem mehr dazu ihn dann noch sinnvoll fahren zu können :ugly:
 
Es ging bei der Aussage jetzt weniger um den Motor, den B58 mit dem 1,4 L TSI zu Vergleichen maße ich mir jetzt nicht an :ugly:

Es geht einfach um das Feeling, das hat Cleriker ganz treffend erkannt. Das allgemeine Gefühl, ist bei BMW immer Sportlich. Egal ob ich in einem 320d Touring sitze oder einem M2.
Klar es gibt immer gewisse Unterschiede aber BWM weiß dieses "Spaß" Gefühl einfach immer sehr gut zu Vermitteln.

Der Golf ist kein schlechtes Auto aber einfach eins das es nicht versteht den "Spaß" am Fahren zu Vermitteln.

Aber Emotionen und Spaß sind immer subjektiv.

Der Vergleich hinkt trotzdem.
z.B. die 114-116i/d sind gerade längsdynamisch auch die letzten Gurken, da sehe ich keinen Unterschied zum Golf.
Dazu ist die Sitzposition im GTI Clubsport (S) für mich besser/tiefer als z.B. beim M2 (Competition).
Denn gerade bei den kleineren BMW Modellen mit vollelektrischen Sitzen sitzt man mehr auf als in dem Auto (beim G31 geht das bedeutend besser).
Vergleichbar mit dem GTI wäre ein 125i der aber eine Motorcharakteristik zum einschlafen hat und querdynamisch dem GTI deutlich unterlegen ist.
 
So, grad mit der Kalkulation fertig... ist ne TCO von 0,54€/km inkl. aller Kosten (Finanzierung, Anzahlung), bzw. 0,16€/km wenn man nur die laufenden Kosten (Treibstoff, Verschleiss, Versicherung, Steuer, Unterhalt, Service etc, alles halt ohne den Kaufpreis) achtet viel oder eher wenig?
Ich weiss, 99% weiss nicht was das Auto pro km kostet, aber eventuell gibt's hier ja den einen oder anderen der das trotzdem weiss :D
 
Mein S3 liegt auch so ca. bei 50 Cent pro Kilometer wenn nix kaputt geht. Für den A3 habe ich es schon länger nicht mehr gerechnet aber da ist das irgendwo in Richtung 25-30 Cent mitlerweile.
 
So etwas habe ich echt noch nie gerechnet, warum auch? Ich wüsste auch überhaupt nicht wie das ssinnvoll gehen könnte. Sowohl mit dem Alltrack, wie auch dem Arteon hatten wir bei halber Fahrleistung in einem Jahr dreimal so viel Werkstattkosten wie mit den beiden Vectras die drei Jahre zuvor. Woher soll man diese Kosten vorher kennen?
 
Der Vergleich hinkt trotzdem.
z.B. die 114-116i/d sind gerade längsdynamisch auch die letzten Gurken, da sehe ich keinen Unterschied zum Golf.
Dazu ist die Sitzposition im GTI Clubsport (S) für mich besser/tiefer als z.B. beim M2 (Competition).
Denn gerade bei den kleineren BMW Modellen mit vollelektrischen Sitzen sitzt man mehr auf als in dem Auto (beim G31 geht das bedeutend besser).
Vergleichbar mit dem GTI wäre ein 125i der aber eine Motorcharakteristik zum einschlafen hat und querdynamisch dem GTI deutlich unterlegen ist.

Genauso ists, da BMW in den unteren Klassen seinen USP verloren hat und auf Allerweltsmotoren setzt kann man auch genausogut Golf R / Clubsport fahren - welche fahrleistungstechnisch mittlerweile in Revieren angekommen sind was vor 4 Jahren noch Sportwagen vorenthalten war + Reifenentwicklung. Und der Golf macht nunmal seinen Nachteil zum Vorteil, man erregt kein Aufsehen... stehst an ner Ampel mit nem M2 will jeder Hirni nen Ampelsprint :lol:

Es ging bei der Aussage jetzt weniger um den Motor, den B58 mit dem 1,4 L TSI zu Vergleichen maße ich mir jetzt nicht an :ugly:

Es geht einfach um das Feeling, das hat Cleriker ganz treffend erkannt. Das allgemeine Gefühl, ist bei BMW immer Sportlich. Egal ob ich in einem 320d Touring sitze oder einem M2.
Klar es gibt immer gewisse Unterschiede aber BWM weiß dieses "Spaß" Gefühl einfach immer sehr gut zu Vermitteln.

Der Golf ist kein schlechtes Auto aber einfach eins das es nicht versteht den "Spaß" am Fahren zu Vermitteln.

Aber Emotionen und Spaß sind immer subjektiv.

die heutigen BMW in der "erreichbaren" Preisklasse sind mittlerweile auch subjektiv. Großteil frontgetrieben, der Rest (außer M Performance Ultra schießmichtod) so abgestimmt dass jeder damit klarkommt, also auch die Käufer die nicht mal wissen dass die hintere Achse angetrieben ist :lol: Neben den Faktor des "neutralen" Hinterradantrieb Fahrwerks war immer der kultivierte Reihensechszylinder wichtig, da dieser großteils ausradiert wurde lockt mich die Marke auch nicht mehr wirklich.
 
...ihn sich problemlos auch als GTI leisten können sorgt dafür dass viele wesentlich mehr Emotionen damit verbinden als mit irgendwelchen Japan-Schüsseln oder Super-Sportwägen.

Auf die Erklärung bin ich mal gespannt, wo bitte soll ein front angetriebener Mittelklassewagen mehr Emotion hervorrufen als ein Super Sportwagen ? Bei den "Japan-Schüsseln" kann ich das zwar auch nicht ganz nachvollziehen, aber damit können auch 90PS Civic Möhren sein, die sind in der Tat auch kein Emotionserlebnis. Aber das was viele unter Fahrzeugen aus Japan verstehen (Skyline, Evo, NSX, Impreza usw) ist doch eine etwas andere Liga das oben erwähnte. Aber selbst da lass ich den persönlichen Geschmack durch gehen, aber das mit den Super Sportwagen ist wirklich mehr als lächerlich.
 
Wo ihrs gerade so schön von Emotionen beim fahren habt: Hatte heute für ca. 600km nen Peugeot 5008 1.5 Turbodiesel Mietwagen und damit ein gutes Negativbeispiel. Ganz ehrlich? Was für charakterlose Menschen kaufen sowas? Da fahre ich lieber meinen alten 1.4 206.
(E-)Gas und (E-)Lenkung sind die Definition von neutral, es gibt null Feedback vom Auto. Lenkt sich in jeder Situation ab ~10kmh gleich und dank E-Gas mit gleich bleibendem Pedalwiderstand weiß man auch immer genau wo der Fuß gerade steht. Wird auch nicht lahm, wenn man langes Autofahren nicht gewohnt ist. Nicht. :rolleyes:
Total unübersichtlich die Kiste, hinten gibt's im wahrsten Sinne des Wortes nur n Guckloch als Scheibe (keine Rückfahrkamera) und bis oben hin voll gestopft mit scheinbar sinnvoller Technik und unnötigen Plastikverkleidungen. Hab als Fahrer gefühlt halb so viel Platz wie im 206, da die Mittelkonsole viel zu groß ist. Ständig blinkt und piept irgendwo was, weil die Kiste meint, die Straße besser im Auge zu haben als ich. Konnte den ganzen Assistenzquatsch auf die schnelle nicht komplett abstellen. Grausam.
Einzig das Lenkrad war nicht schlecht. Greift sich gut und hat nicht zu viele Knöpfe.

Ich weiß, das (wohl wichtigste emotionale) Leistungsargument ist bei dem Beispiel raus. Mir ist auch bewusst, dass ich noch nicht so viele Kilometer und verschiedene Autos gefahren bin, wie einige hier. Trotzdem lässt mich das Gefühl nicht los, dass meine Anfang 90er Generation die Ära des wirklichen Auto fahrens grandios verpasst hat. :sad:
Die einzige Emotion, die der Wagen in mir ausgelöst hat, war Hass. Hass auf die Entwickler, den Hersteller und die dummen Konsumenten, die so einen Müll einerseits verlangen und andererseits auch noch kaufen.
 
Das mit dem E-Gas verstehe ich jetzt nicht. Meine beiden haben E-Gas und ich kann mich nicht über zu wenig Feedback im Gaspedal beschweren...

Bei der Lenkung gibt es sowas wie Servotronik, je schneller man fährt, desto schwerer wird das Lenkrad... hat die Kiste sowas nicht?

@Topic: Habe gerade aus Spaß mal probiert mein Versicherungsvertrag auf den aktuellen Tarif umgestellt, gibt da so ein Test. Und siehe da, 265€ weniger im Jahr bei gleichen Konditionen. :)
 
Wo ihrs gerade so schön von Emotionen beim fahren habt: Hatte heute für ca. 600km nen Peugeot 5008 1.5 Turbodiesel Mietwagen und damit ein gutes Negativbeispiel. Ganz ehrlich? Was für charakterlose Menschen kaufen sowas? Da fahre ich lieber meinen alten 1.4 206.
(E-)Gas und (E-)Lenkung sind die Definition von neutral, es gibt null Feedback vom Auto. Lenkt sich in jeder Situation ab ~10kmh gleich und dank E-Gas mit gleich bleibendem Pedalwiderstand weiß man auch immer genau wo der Fuß gerade steht. Wird auch nicht lahm, wenn man langes Autofahren nicht gewohnt ist. Nicht. :rolleyes:
Total unübersichtlich die Kiste, hinten gibt's im wahrsten Sinne des Wortes nur n Guckloch als Scheibe (keine Rückfahrkamera) und bis oben hin voll gestopft mit scheinbar sinnvoller Technik und unnötigen Plastikverkleidungen. Hab als Fahrer gefühlt halb so viel Platz wie im 206, da die Mittelkonsole viel zu groß ist. Ständig blinkt und piept irgendwo was, weil die Kiste meint, die Straße besser im Auge zu haben als ich. Konnte den ganzen Assistenzquatsch auf die schnelle nicht komplett abstellen. Grausam.
Einzig das Lenkrad war nicht schlecht. Greift sich gut und hat nicht zu viele Knöpfe.

Ich weiß, das (wohl wichtigste emotionale) Leistungsargument ist bei dem Beispiel raus. Mir ist auch bewusst, dass ich noch nicht so viele Kilometer und verschiedene Autos gefahren bin, wie einige hier. Trotzdem lässt mich das Gefühl nicht los, dass meine Anfang 90er Generation die Ära des wirklichen Auto fahrens grandios verpasst hat. :sad:
Die einzige Emotion, die der Wagen in mir ausgelöst hat, war Hass. Hass auf die Entwickler, den Hersteller und die dummen Konsumenten, die so einen Müll einerseits verlangen und andererseits auch noch kaufen.

Die Franzosen Karren sind auch der letzte scheiß, bei der Optik sowie wenn man den rotz reparieren muss.
 
Abgesehen vom Kickdownknopf hatte ich noch kein Auto mit Feedback im Gaspedal, die einen gehen nen bisschen leichter (bei meinem Yaris), die anderen ein wenig schwerer (i30 zum Beispiel). Ich wüsste allerdings auch nicht wozu ich Feedback im Pedal bräuchte. Die Autos hatten jedoch auch alle E-Gas.
Geschwindigkeitsabhängige Servo dürfte meiner auch noch nicht haben, aber mit ein wenig Feingefühl ist das auch in schnelleren Autobahnkurven kein großes Problem.

Wenn ich permanent aus allen Ecken angeblinkt werden würde hätte ich damit auch ein Problem damit, Warntöne wenn man vergessen hat das Licht auszuschalten finde ich hingegen gut, das hat mir sicherlich schon ein oder zwei leere Batterien erspart.
 
Zuletzt bearbeitet:
Letzteres braucht der i30 z.B. nicht, der schaltet selbst das Licht aus.
Für Parklicht muss man bei Zündung aus, das Licht einschalten.
Schon in der ersten Generation (FD/FDH)
 
E-Gas hat doch so ziemlich jedes Auto ab ~2000. Und E-Lenkung kann man auch ordentlich machen. Ford hat das z.B. direkt ganz gut hinbekommen, die erste elektrische von BMW war peinlich. Mittlerweile können das aber auch fast alle in OK.
 
Feedback im Gaspedal? Fängt das an zu rattern wenn die Traktionskontrolle greift? :D Also ich fahre E-Gas 100x lieber als Bowdenzug zur Drosselklappe. Ansprechverhalten und Dosierbarkeit sind einfach um welten besser.
 
Auf die Erklärung bin ich mal gespannt, wo bitte soll ein front angetriebener Mittelklassewagen mehr Emotion hervorrufen als ein Super Sportwagen ? Bei den "Japan-Schüsseln" kann ich das zwar auch nicht ganz nachvollziehen, aber damit können auch 90PS Civic Möhren sein, die sind in der Tat auch kein Emotionserlebnis. Aber das was viele unter Fahrzeugen aus Japan verstehen (Skyline, Evo, NSX, Impreza usw) ist doch eine etwas andere Liga das oben erwähnte. Aber selbst da lass ich den persönlichen Geschmack durch gehen, aber das mit den Super Sportwagen ist wirklich mehr als lächerlich.

Was muss ich dir da erklären? Ich glaube du vergisst, dass 99% der Bevölkerung eben nie einen Skyline, Evo oder ein Kaliber wie Bugatti etc. fahren werden. Natürlich können Sie dann mehr Emotionen mit Autos verbinden die ihnen bekannt sind, da sie auch mal mitgefahren sind oder mal einen hatten.
Aber wer hat schon in der bürgerlichen Mitte Freunde mit nem GTR?
 
Also bietet laut deiner Logik ein Dacia Sandero mehr Emotionen als ein Golf 7, weil sich den Dacia man eher leisten kann.
Ich hatte auch mal einen Citroen 2CV, dieser bietet für mich aber weniger Emotionen als ein Golf 7 und das obwohl ich nie einen hatte.

Das ist eine sehr abenteuerliche Schlussfolgerung von dir. Aber es sei dir gegönnt.
 
Also bietet laut deiner Logik ein Dacia Sandero mehr Emotionen als ein Golf 7, weil sich den Dacia man eher leisten kann.
Ich hatte auch mal einen Citroen 2CV, dieser bietet für mich aber weniger Emotionen als ein Golf 7 und das obwohl ich nie einen hatte.

Das ist eine sehr abenteuerliche Schlussfolgerung von dir. Aber es sei dir gegönnt.

Nicht mehr Emotionen (wobei die Frage ist wie das zu messen wäre, da subjektiv Emotionen ja doch nicht mehr steigerbar sein können), aber es können mehr Menschen damit Emotionen verbinden ... Du hast es doch selbst zitiert, hast du es dir davor nicht wenigstens durchgelesen?
Ich spreche hier von Emotionen wie die Begeisterung des anderen Nutzers der das erste mal in dem 6er GTI seiner Schwester mitfahren durfte. Ich würde vermuten auf 1000 Leute die diese Emotionen mit einem GTI verbinden kommt vielleicht einer der dabei an einen Skyline denken würde. Einerseits natürlich weil es die Autos wesentlich seltener gibt, andererseits weil die Autos natürlich auch von ganz anderen Personengruppen geführt werden. Wie meine Kunden mir auch eher mal einen F-Type ausleihen als nen 488 GTB.

Und ich denke es wird sehr wenige Menschen geben die mit einem Dacia Sandero diese Begeisterung verknüpfen können werden die er in dem GTI hatte ... :ugly:
 
Also ich gehe stark davon aus das es deutlich mehr Leute gibt die gerne einen Skyline mal Fahren (oder Probefahren würden) als einen GTI. Alleine durch Filme und Spiele kennt diese Fahrzeuge so gut wie jeder...
Aber mal im Umkehrschluss, wieso sollte man laut deiner Definition mehr Begeisterung für einen GTI haben als für einen Dacia Sandero? Und bevor du antwortest denk an deinen Vergleich zu den Reisschüsseln und SuperSportwagen.

Für dich scheint ein Golf einfach extrem toll zu sein und das setzt du vorraus das es bei anderen genau so ist.
 
Also ich gehe stark davon aus das es deutlich mehr Leute gibt die gerne einen Skyline mal Fahren (oder Probefahren würden) als einen GTI. Alleine durch Filme und Spiele kennt diese Fahrzeuge so gut wie jeder...
Aber mal im Umkehrschluss, wieso sollte man laut deiner Definition mehr Begeisterung für einen GTI haben als für einen Dacia Sandero? Und bevor du antwortest denk an deinen Vergleich zu den Reisschüsseln und SuperSportwagen.

Für dich scheint ein Golf einfach extrem toll zu sein und das setzt du vorraus das es bei anderen genau so ist.

Ich finde einen Golf nicht extrem toll, ich bin eher einer der Träumer, die sich in einem R35 sehen.
Und du siehst den Querschnitt der Bevölkerung einfach falsch. Frag doch mal deinen Vater/ deine Mutter was sie gerne mal für einen Sportwagen fahren würden, wobei die ja bestimmt auch schon durch dich geprägt sind. Aber in der normalen Kleinwagen fahrenden Gesellschaft ist ein GTI einfach weit mehr Leuten ein Begriff als ein Skyline. Und du vergisst dass ein Großteil weder spielt noch sich Autofilme reinzieht. Selbst in der Szene sind es ja nur ein Bruchteil die sich das zusätzlich noch geben.
Klar fast & furious oder nfs mag den ein oder anderen geprägt haben, aber nicht die 40 Jährige Claudia die von 9 bis 17 Uhr im Büro sitzt und Kunden betreut die sich Papier bestellen möchten.

Ich denke die Begeisterung rüht in der ersten Berührung mit einem sportlicheren Auto mit dem man auch mal zügig überholen kann, in dem man in Sportsitzen sitzt und die anderen Motoren-/Auspuffgeräusche die einfach ungewohnt sind. Die Aussage kann man bei uns in der Gegend um Sindelfingen im Übrigen nicht treffen wo jeder zweite gefühlt einen E500 fährt :ugly:

*Ungefähr das gleiche kannst du im Übrigen auch in Italien mit einem Abarth machen. Ist natürlich kein Vergleich zu einem richtigen Sportwagen, aber dort dennoch für viele Normalos einfach das Auto das sie regelmäßig sehen und auch mal fahren wollen/ mitgefahren sind.
 
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