Der Auto-Thread

Der Peugeot war aber zuverlässiger und mir isses rille ob schummel software oder nicht. Der Benziner ist nicht besser
 
Das kommt auf den Anspruch an, wer mit nem Ssang Young oder wie die heißen, zu frieden ist, für den ist BMW Wucher für den Namen, wer sonst Bentley und RollesRoyes als Anspruch hat, wird BMW als billigen Mist sehen :)

Alles, frei nach Einstein, relativ.
 
Teuer? Das einzige was man zahlt ist der Name.

Ich hatte vor meinem jetzigen Dienstwagen, Touran BJ2017, nen Peugeot 308 SW. DIe Verarbeitung ist bei beiden gleich. Nur steh ich mit dem Touran einmal im Monat in der Werkstatt, Beim Franzosen war ich außer der Inspektion nie bei Doc.
Und dafür zahlt man knappe 50.000 Euro Liste...

Ich finds immer lustig wenn man Autos verschiedener Preisklassen vergleicht und aufzählt was evtl auf dem ersten Blick alles gleich ist....wenn man genau hinschaut und vor allem auf lange Sicht sind solche Aussagen eigentlich immer falsch
 
Das kommt eben auch darauf an, was du wie nutzt und bewertest.
Diese ganze Infotainmentflut brauche ich zum Beispiel nicht, genauso wie irgewelche Parkassistenten.
Andere legen auf sowas wert, ...

Die Bewertung ob das Auto also dieses mehr an Optionen in Geld wert ist, muss der potenzielle Käufer für sich machen, nicht du für mich, ich für MC King, usw.
 
Trotzdem ist eine Aussage wie "Man bezahlt bei BMW nur den Namen" Bullshit. Die Ansprüche und Geschmäcker sind natürlich verschieden, aber man kann kaum behaupten, dass man bei BMW nix für sein Geld bekommt und nur den Namen zahlt.
 
Naja. Manche Sachen kommen nicht auf den Standpunkt an, sondern sind objektiv bewertbar.

Es gibt zwischen den Automarken qualitative Unterschiede. Zwischen manchen Marken ist der Unterschied gering. Ich denke gerade im sogenannten Premium-Segment wird es schwierig den Preisunterschied qualitativ zu bewerten.
Aber zwischen einem Seat und einem Audi, um mal andere Marken zu nennen, ist ganz objektiv ein Unterschied in der Qualität z.B. des Innenraums vorhanden. Man bekommt bei Audi für mehr Geld auch mehr Qualität und nicht nur ein anderes Markenemblem.
Daher ist es auf jeden Fall Blödsinn pauschal zu sagen, dass man bei BMW, Audi, etc nur den Namen zahlt, aber es sonst keinen Unterschied gibt.
Klar - ob das teurere Auto für einen persönlich einen Mehrwert bietet (und man diesen überhaupt erkennt) ist wieder ein Unterschied. Aber technisch betrachtet ist ein Mehrwert vorhanden.

Genauso wäre es Blödsinn zu sagen, dass man bei einer Rolex nur den Namen zahlt, diese aber nichts besser kann als die 5€ Uhr vom Discounter. Beide zeigen die Uhrzeit an... ;)
Natürlich zahlt man hier auch einen saftigen Aufpreis für den Namen, aber es gibt auch technische Unterschiede.
 
Bei 1000km p.a. hätt ich ja eher Angst der sich kaputt steht. Gerade bei so nem teuren Auto. o.O

Was soll sich da kaputt stehen? Mein Mazda wurde in den letzten 5 Jahren keine 2000 Kilometer bewegt und trotzdem ist da nichts kaputt gegangen oder hat sich kaputt gestanden. Klar für irgendwelche Fahrwerkslager ist es nicht sonderlich gut, aber die überleben das schon. Dem Motor ist das herzlich egal, solange man ihn nach 6 Monaten nicht direkt startet, sondern erstmal bissi Öldruck aufbauen lässt.
 
Ja, das mag ja sein.

Aber wenn ich weiß, dass ich mein Auto nur 1000+- Kilometer im Jahr bewege würde ich mir das nicht kaufen. Gerade bei nem M2 der mit etwas Ausstattung ja sicherlich auch 80k kostet. Da wäre mir, wenn ich das so sagen darf, das Geld einfach zu schade für.

Da würd ich eher schauen, dass ich dann soviel Zeit wie möglich damit verbringe, damit ich von meinem Geld auch was habe :ugly:
 
Ich glaube wir reden etwas an einander vorbei. ;D

Ich erlaube mir Klutten mal zu zitieren.
[...] ein paar Mal im Jahr bewegen [...] 1.000 km pro Jahr[...]

Vielleicht habe ich da aber auch einfach nur eine andere Relevanz.
Wenn ich 30.000km p.a. fahre, habe ich nichts von einem Auto, wenn ich es nur 1/30 davon bewege. ;)

Wenn ich aber nur 2.000km p.a. unterwegs bin, dann sieht das ganze natürlich wieder anders aus.
 
Ich gehe nicht davon aus das es sein einziges Auto ist. Es wird bei ihm ähnlich sein wie bei mir:

ca 30.000 Kilometer im Jahr

Auto 1 wird davon 22.000 Kilometer bewegt
Auto 2 wird davon 7.800 Kilometer bewegt
Auto 3 wird davon 200 Kilometer bewegt

Gerade so ein Spaßauto will man eben gar nicht ständig bewegen, für den täglichen Gebrauch reicht auch eine der anderen Karren. Ob man jetzt unbedingt Auto Nr.3 braucht das wirklich fast nur rum steht sei mal dahin gestellt. Aber ich würde auch nur ungerne mehr als 5000 bis 6000 Kilometer im Jahr mit meinem Spaßauto zurück legen wollen.
 
@Mosed
Dieser technische Unterschied ist weniger qualitativ als konzeptionell, denn technisch kann und ist zumeist das „billige Plastik“ der deutlich haltbarere Werkstoff, außerdem pflegeleiter, ...
 
@Riverna:
Okay.

Ja gut, das würde ich anders halten.
Ich würde immer versuchen meine Autos möglichst gleich viel zu bewegen. Einfach weil ich keines davon "vernachlässigen" will.

Gut, ich bin auch nicht so der Bastler, was Autos angeht. Da würden halt nur "Stino"-Wagen in der Garage stehen (Einer für Langstrecken, nen Cabrio und vllt. noch nen Sportler)."
 
Man verliert aber recht schnell die Freunde am "Spaßauto" wenn er zu einem täglichen Gebrauchsgegenstand wird. Das bestreben nach mehr Leistung z.B.
Mir wäre das Auto dann aber auch einfach zu schade für Kurzstrecken zum Einkaufen oder den öden Weg zur Arbeit. Kann Klutten da also schon verstehen, mir wären 1000 Kilometer da war etwas zu wenig, so 5.000 dürften es dann schon sein. :)
 
Okay,
ja wie gesagt so jemand bin ich halt nicht. Für mich wäre auch keines meiner Autos ein "Spaß-Auto" weil ich einfach mit allen Spaß haben würde. :D
 
Das kommt auf den Anspruch an, wer mit nem Ssang Young oder wie die heißen, zu frieden ist, für den ist BMW Wucher für den Namen, wer sonst Bentley und RollesRoyes als Anspruch hat, wird BMW als billigen Mist sehen :)

Alles, frei nach Einstein, relativ.
Man kann mit einem Ssangyong nicht glücklich sein. :D Ein Ssangyong ist nicht relativ schrott, es ist Schrott. Ansonsten würde die Relativitätstheorie keinen Sinn machen.;)
 
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