Der Auto-Thread

Nur ist die Lautstärke normal niemals eintragbar.
Hersteller können alles eintragen. :D Du glaubst doch nicht das auch nur 1 Sportwagen den Vorschriften entspricht? Ist halt technisch bedingt und fertig. Landmaschinen bekommen auch ne Zulassung, obwohl da 200 Teile dran sind die es nicht möglich machen dürften. :ugly: Fußgängerschutz? Aaaach waaa ab mitm Mähdrescher übern Bürgersteig und die Leute klein machen. :P Aber die bösen Autos dürfen keine Bullenfänger mehr haben.
 
Hersteller können alles eintragen. :D Du glaubst doch nicht das auch nur 1 Sportwagen den Vorschriften entspricht? Ist halt technisch bedingt und fertig. Landmaschinen bekommen auch ne Zulassung, obwohl da 200 Teile dran sind die es nicht möglich machen dürften. :ugly: Fußgängerschutz? Aaaach waaa ab mitm Mähdrescher übern Bürgersteig und die Leute klein machen. [emoji14] Aber die bösen Autos dürfen keine Bullenfänger mehr haben.
Nur dass selbst die Oma mit Krückstock dem Mähdräscher ausweichen kann :)
 
Nur dass selbst die Oma mit Krückstock dem Mähdräscher ausweichen kann :)
Mähdrescher fahren 60 km/h. Wir sind ja nicht mehr im Jahr 1920.

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Hab grade nix besseres gefunden. :D
 
Hatte ich nicht schon mehrfach erwähnt, dass bei der Genehmigung von Fahrzeugen lediglich das Fahrgeräusch gemessen wird und nicht überschritten werden darf? :schief:

Je nach Leistungsklasse und Jahr gelten grob um 75 dBA ...tendenz fallend.


Zwar nicht aktuell, aber zumindest erkennt man, wie die Hersteller bescheißen.
Wiki schrieb:
Messverfahren für die Fahrgeräuschmessung
Das für PKW anzuwendende Messverfahren ist heute EU-weit einheitlich geregelt. Die entsprechenden Regelungen werden im § 49 StVZO benannt. Vereinfacht gesagt muss das Fahrzeug dabei in einer bestimmten Entfernung mit drei Vierteln der Nenndrehzahl (aber max. 50 km/h) am Messgerät vorbeifahren und dabei voll beschleunigt werden. Je nach Getriebe wird die Messung im zweiten Gang (Viergang-Getriebe) oder im dritten Gang (Getriebe mit mehr als vier Gängen) ausgeführt[SUP][4][/SUP]. Dabei wird heute nicht mehr der reine Schalldruck (Phon) gemessen, sondern in dB (Dezibel) unter Einschaltung eines Bewertungsfilters ("A"), der die Frequenzabhängigkeit der Empfindlichkeit des menschlichen Ohrs berücksichtigt. Ein Vergleich "Phon" und "dBA" ist deshalb nur eingeschränkt möglich. Bei Krafträdern wird ab 50 km/h jeweils im zweiten und im dritten Gang voll beschleunigt. Die gemessenen Werte ergeben gemittelt das Fahrgeräusch. Bei Krädern mit nicht mehr als 4 Gängen wird nur im zweiten Gang gemessen.

Auswirkungen auf die Praxis

Das Fahrgeräusch hängt infolge des vorgeschriebenen komplizierten Messverfahrens, das einen realen Beschleunigungsvorgang nachstellen soll, nicht nur von der "tatsächlichen Lautstärke" eines Fahrzeugs ab, sondern auch von der Leistungskurve seines Motors sowie von der Übersetzung. Dieser Umstand eröffnet bestimmte konstruktive "Hintertüren" zur Umgehung der vom Gesetzgeber eigentlich beabsichtigten Lärmreduzierung.
Wird ein neuer, niedrigerer Grenzwert erlassen, den ein im Vorjahr noch zulassungsfähiger Fahrzeugtyp überschreitet, so könnte der Hersteller beispielsweise die Übersetzung seines Antriebs so sehr verlängern, dass der Motor bei der Messung nur noch geringere Drehzahlen erreicht, bei denen das Fahrzeug weniger Lärm freisetzt. In der Praxis werden die meisten Fahrer jedoch in einer entsprechenden Fahrsituation nicht im "lärmarmen" hohen Gang verweilen, sondern herunterschalten, um die gewünschte Beschleunigung zu erzielen - und vergleichbar viel Lärm freisetzen wie vor der Verschärfung. Deren einzig greifbares Resultat wäre in diesem Fall womöglich ein höherer Kraftstoffverbrauch, weil das zu lang übersetzte Fahrzeug vermehrt in den unteren Gängen gefahren wird.
Bei moderneren Motorrädern dagegen wird herstellerseitig mitunter in den entsprechenden Gängen und dem Geschwindigkeitsbereich der Fahrgeräuschmessung die Motorleistung elektronisch abgeregelt.
Bei nicht wenigen Oberklasse-PKW und fast allen Sportwagen wird das Fahrgeräusch in dem engen Bereich, den die Fahrgeräuschmessung umfasst, durch mechanische Klappen im Auspuff verstärkt abgedämpft und so grenzwertkonform gehalten. Da diese Klappen in allen anderen Fahrzuständen (andere Gänge und Drehzahlen) offen sind, ist das Fahrzeug im normalen Fahrbetrieb tatsächlich wesentlich lauter, als es die amtliche Angabe zum Fahrgeräusch erahnen lässt.
 
Nein, Mähdrescher laufen keine 60 km/h.

Klick mich

Da wäre nen JCB nen besseres Beispiel gewesen, die laufen nämlich 80 km/h(„offiziell").

Die Lärmmessungszyklen sind echt lustig, grad bei Motorrädern, meine Hornet läuft im ersten Gang schon 100, ne R1 ~170km/h, da ist die Geschwindigkeit mit den Gängen ein Witz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal ne andere Frage, mein B7 hat seit ner Weile manchmal ein Drehzahlabhängiges Klackern, egal ob Leerlauf oder während der Fahrt.

Habe auch keine Abhängigkeit ob Kalt oder Warmer Zustand bemerkt.

Meiner bescheidenen Meinung nach kanns dadurch dass es definitiv von unterm Auto, und aus dem Kupplungsbereich kommt doch nur was ZMS betreffend sein?

Habe dazu auch mal ein Video:
YouTube

Sieht man schlecht, aber es beginnt in Fahrtrichtung am linken Kotflügel, dann einmal um die Front rum und halte es dann am Ende als man das Klackern hört hinter dem rechten Vorderrad unters Auto.

Weiß zwar nicht wie verlässlich der Test ist, aber beim auf ebener Fläche und eingelegtem Gang schieben merkt man schon wie man das ZMS verspannt und hört auch keine Geräusche.


Und ja, ich weiß, Zauberkugel und so, ich möchte nur mal hören was ihr denn so vermutet, nachdem ich in zwei anderen Foren keine Antwort auf die Frage bekommen habe.
 
Also ich hör da jetzt nix ungewöhnliches. Hört sich irgendwie nen bischen so an als ob der Auspuff leer oder kaputt ist. :D Handy Mic ist ja nicht so der Burner. :ugly:
 
Das Tackern/Klackern hat er aber erst seit ner Weile und wie gesagt auch nur manchmal.

Am Anfang trats meistens auf wenn ich ihn warm abgestellt hab und nach ca. ner Stunde wieder gefahren bin.
 
Meine Freundin hat seit Donnerstag nun endlich ihr "neues" Auto. Es ist doch kein Suzuki Swift geworden, da haben wir uns einige angesehen aber das alles nichts richtiges. Es wurde dann ein Mitsubishi Lancer Sportsback, welchen sie eigentlich schon vor dem Swift haben wollte. Der Wagen hat Vollausstattung und ist komplett Serie. Fährt sich echt gut... jedoch müssen einige Veränderungen kommen damit er mal etwas besser aussieht. Als erstes werden wir ein Gewindefahrwerk verbauen, 18" Alufelgen und einen ordentlichen Auspuff. Dann sieht das Ding gleich vernünftiger aus... :)
 

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Ist aber auch preislich eine andere Dimension als Swift Sport, oder? Mit Monsterturbo Motorisiert?
Tiefer ist immer so ne Sache, aber was anderes als Stahlfelge sollte auf jeden Fall drauf :) .
 
Preislich nimmt sich ein Lancer und ein Swift nicht viel.
1.8L 143PS Sauger. Turbo gibt es soweit ich weiß nur in den Evos und das war dann nicht in ihrer Preisklasse :D Aber für eine 19 jährige reicht die Leistung auch erstmal. Ihr Traum wäre ein Evo... aber da muss sie noch etwas warten.
 
Nen EVO X kostet auch 2500€ VK Versicherung im Jahr, deswegen hab ich auch nen S3 genommen. :D Arbeitet man ja nen Monat nur um das Auto zu versichern. Wird wohl häufiger kaputt gefahren. :ugly:
 
Hätte eigentlich nicht erwartet dass die Evos oft zu Klump gefahren werden.
Die Möchtegern Lancer natürlich um so mehr, aber die teuren?

Oder war der bei der angefragten Versicherung vielleicht einfach immer gleich eingestuft? Den Spaß hat meine Mutter z.B. beim 330d, da gibt es keine eigene Klassifizierung für das Cabrio, also "erbt" sie alle Vertreterschäden.
 
Der günstige Tarif im Online Vergleich waren 3500€ pro Jahr. Die 2500€ waren schon ein "Spezialtarif". :D

Der S3 ist jetzt bei 780€/Jahr VK, Online wären es beim günstigsten 900€ gewesen.

...achso niemals bei einer Versicherung direkt anfragen, außer man hat zu viel Geld. :ugly:
 
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