Der Auto-Thread

Lesen scheint nicht deine Stärke zu sein...
Ähmm...
Hi Leute, habt ihr Vorschläge welche Modelle von welcher Marke gebraucht unter 10.000 € am brauchbarsten sind?
Eine C oder E Klasse (1 Jahr alt, ~10.000km) würde mir schon gefallen, kann mich bisher aber noch nicht durchringen dafür ein Jahresgehalt auszugeben...
Also ich denke TheBadFrag kann schon noch lesen. ;)
Ich hätte ja noch zweifel, das sich eine 1-jährige c-klasse findet deren tacho nicht manipuliert ist. :D
 
Er meinte, er wolle nicht sein ganzes Jahresgehalt dafür ausgeben. Ich gehe mal davon aus, dass leaf mehr als 10000€ im Jahr verdient ;)



Ich würde beim Fahrzeugpreis immer die Unterhaltskosten mit berücksichtigen, da muss ein jüngerer ein bis zwei Jahre alter Wagen für 14000€ nicht wesentlich teurer als ein fünf Jahre alter Gebrauchter sein, wenn die ersten Verschleißreparaturen fällig werden und das neuere Modell deutlich weniger verbraucht.
 
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Ich hätte ja noch zweifel, das sich eine 1-jährige c-klasse findet deren tacho nicht manipuliert ist.
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Solange du ein Fahrzeug direkt bei einem Daimler Händler kaufst, was dort auch checkheftgepflegt ist, kannst du ziemlich sicher davon ausgehen das der Tacho nicht gedreht wurde. ;) Das wäre ein extremer Aufwand das zu vertuschen und der 1. Fahrer würde quasi draufzahlen.
 
Ja, in der Ausbildung ist das echt krass. :ugly: Da liegt man hier weit unter Mindestlohn. Ich meine ich hab irgendwas mit 5000 Netto oder so bekommen im ersten Jahr. Das ist quasi fast nur für das Fahren zur Arbeit draufgegangen.
 
Bei Ausbildungsvergütungen gibt es sehr große Unterschiede.

Im 2.Lehrjahr als Industriekaufmann bekomme ich ca. 9,5 Riesen brutto. Andere in meiner Klasse gerade mal 5k.
 
Hab seit einigen Wochen mal wieder was am Subaru geschraubt, ist nicht mehr lange und der Saisonstart ist in greifbare Nähe. Paar Teile liegen noch beim Lackierer, paar Teile noch beim Händler und müssen erst noch bestellt werden. Hab das ganz schön schleifen lassen... aber im April muss er rollen. Will da meinen Lexus machen und muss ja irgendwie zur Arbeit fahren.
 

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Bei 10k€ ist man bei den kleinen Kombis der "Premiummarken" bei +-65tkm und +-8 Jahre alt. Die Dinger werden sicher nicht auseinander fallen, aber ein paar Bremsscheiben und die ein oder andere Fahrwerksbuchse sollte man schon einplanen.
 
Solange du ein Fahrzeug direkt bei einem Daimler Händler kaufst, was dort auch checkheftgepflegt ist, kannst du ziemlich sicher davon ausgehen das der Tacho nicht gedreht wurde. ;) Das wäre ein extremer Aufwand das zu vertuschen und der 1. Fahrer würde quasi draufzahlen.
Das mag sein, aber die haben dann alle mehr als 10000 km runter oder so ein opi hat 1 jahr vor seinem ableben noch ein neues auto gekauft. Allerdings wirst du die preise dafür wohl besser kennen als ich. 10000 € sind da nicht viel.
Ja, in der Ausbildung ist das echt krass. :ugly: Da liegt man hier weit unter Mindestlohn. Ich meine ich hab irgendwas mit 5000 Netto oder so bekommen im ersten Jahr. Das ist quasi fast nur für das Fahren zur Arbeit draufgegangen.
Bei mir waren es glaub ich ca. 250 mark/monat, also D-mark... nicht euro. ;)
... aber im April muss er rollen. Will da meinen Lexus machen und muss ja irgendwie zur Arbeit fahren.
Wenn du glück hast liegt dann noch schnee. :D
 
Mit den 250 mark konnte man 1993/94 auch nicht viel anfangen. ;)
Anfangs bin ich die 5km zur arbeit noch mit dem fahrrad gefahren, dann mit dem mopped (vorhanden gewesen) und zum ende der lehre hat es dann endlich für ein auto gereicht. (es waren zwischendrin ja auch noch die führerscheine und ein pc zu bezahlen) Von daher ist das jetzt teilweise doch purer luxus.
 
Ich habe Anfang der 90er mit 875 DM im ersten Lehrjahr angefangen und konnte mir so nach 6 Monaten schon mein Wunschauto kaufen, nachdem ich meinen alten 87er Fiesta in Zahlung gegeben und den Rest auf die 10.000 DM für einen 89er Honda Accord mit Polybauer-Karosserieteilen draufgelegt habe. Drei Jahre später habe ich mir dann für 20.000 DM den nächsten Accord geholt und komplett umgebaut - alles aus rein erspartem Geld der Lehre. Das ging auch alles ohne große Einbußen. Der Unterschied zu heute ist sicher einerseits in deutlichen Preissteigerungen, aber auch in dem Verlangen sofort eine eigene Wohnung zu haben, zu suchen. Aus meiner Jugend kenne ich niemanden, der vor ~25 Jahren aus dem elterlichen Haus ausgezogen ist. Zeiten ändern sich eben.
 
Ist auch abhängig vom Bundesland. Bayern zahlt z.B. in allen Tarifstufen 10-20% mehr als NRW.
Ich hab mir mein zweites Auto zum Abschluss der Ausbildung (verkürzt auf zwei Jahre, parallel zum Studium :ugly: ) geschenkt. Das dritte gabs dann zum Master.
 
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