Klutten
Lötkolbengott/-göttin
Vielleicht sollte sich der Herr "Frag" einfach mal mit der 1%igen Neigung des Lichtbündels auseinandersetzen, die bei modernen Fahrzeugen "TÜV"-konform eingestellt werden. Wer da von 40m Reichweite spricht, stößt eher an den eigenen Horizont als den seiner Scheinwerfer. Zudem ist es eine internationale Festlegung und nicht an den TÜV gebunden, also auch für jeden Hersteller eine Pflichtaufgabe.
Die Toleranzen bei der Einstellung machen auch Sinn, denn schon geringe Abweichungen in beide Richtungen senken die Sicherheit enorm, ob man nun selber weniger sieht, oder aber andere blendet. Bei einem Abstand zum Einstellgerät von 0,5m hat man in der Höhe nur +/- 2,5mm. Verdoppelt man diesen kleinen Wert und stellt dadurch das Licht 5mm über die Linie, ergibt sich auf die theoretische Berechnungslänge von 10m schon ein Wert, der keiner Neigung mehr entspricht - ergo für den Gegenverkehr quasi permanentes Fernlicht.
Leider wird in kaum einer Werkstatt ein gesteigerter Wert auf eine korrekte Lichteinstellung gelegt, obwohl meist kaum Arbeit damit verbunden ist. Das Ergebnis sieht man dann ja jetzt in der dunklen Jahreszeit mehr als deutlich. Vor >20 Jahren mit Streuscheibe und Teelicht im Scheinwerfer hat man da kaum jemanden mit gestört, mit einem modernen LED-System sieht das aber schon anders aus. Da fährt der Gegenüber quasi blind - und das ist nicht gerade lustig.
Die Toleranzen bei der Einstellung machen auch Sinn, denn schon geringe Abweichungen in beide Richtungen senken die Sicherheit enorm, ob man nun selber weniger sieht, oder aber andere blendet. Bei einem Abstand zum Einstellgerät von 0,5m hat man in der Höhe nur +/- 2,5mm. Verdoppelt man diesen kleinen Wert und stellt dadurch das Licht 5mm über die Linie, ergibt sich auf die theoretische Berechnungslänge von 10m schon ein Wert, der keiner Neigung mehr entspricht - ergo für den Gegenverkehr quasi permanentes Fernlicht.
Leider wird in kaum einer Werkstatt ein gesteigerter Wert auf eine korrekte Lichteinstellung gelegt, obwohl meist kaum Arbeit damit verbunden ist. Das Ergebnis sieht man dann ja jetzt in der dunklen Jahreszeit mehr als deutlich. Vor >20 Jahren mit Streuscheibe und Teelicht im Scheinwerfer hat man da kaum jemanden mit gestört, mit einem modernen LED-System sieht das aber schon anders aus. Da fährt der Gegenüber quasi blind - und das ist nicht gerade lustig.
Wenn ich sehe wieviele Birnen falsch eingebaut sind, vorallen bei Scheinwerfern wo man komplett blind die Birnen einbauen muss, dann wundert das nicht warum so viele Autos blenden. Die H7 in W169 und W245 sind für die meisten schon absolut unschaffbar, nur weil die Birne auf dem Kopf eingebaut wird. Die kann man auch irgendwie anders reinstecken, nur kommt dann meist ein Halbmond als Leuchtbild bei rum.
Licht lässt sich aber biegen.
