Der Auto-Thread

ja schön wen du viele taxen reparierst die dauernd und viel laufen, die regel ist sowas aber trotzdem nicht.
Sowas entspricht auch keinem normalen fahrprofil.
 
Die solidesten Autos sind die von +-2000. BMW E46, alles was Volvo auf 850er gebaut hat etc..
Danach haben die Kosten-Optimierungsrunden überhand genommen.

Hilft nur bei 2k€ Budget nicht besonders viel da die Verschleißteile teuer genug sind, auch wenn "echte" Defekte selten bleiben.
 
Geb dir mal den HWL... "WRX ist ein Bauernferrari" , "4 Zylinder Luftpumpe" "Technik aus der Steinzeit", "schlechte Fahrleistung"... dann schaust du dir an was die Leute selber fahren und schon ist die "Kritik" fast komisch. Zu geil was da für Experten unterwegs sind :D

Hab es mir gerade gegeben, meine Fresse, was für Idioten... Aber Du weißt ja, dort steht ein 8er an jeder Ecke und ein 760Li Special Edition Individual ist denen nicht exclusiv genug...

DMein Kumpel hatte bis vor paar Wochen einen 2.4L V6 Audi Motor mit über 600.000 Kilometer. Das soll mal einer der neuen schaffen...

Na der 2,4L V6 ist ja auch nicht kaputt zu kriegen... Ein Kollege aus dem 7er Forum kratzt mit seinem 2002er 745er an 700.000km, davon 95% auf LPG.
 
Das hat man vor Jahren noch von Autos um die 90er gesagt...

Alles eine Frage des Standpunktes. Mein Passat 3b hat mir eher mehr Kopf gemacht als mein W201, vor allem waren die Ersatzteile massiv teurer.
Und das, obwohl beide Saugmotoren hatten. Es ist schlicht nicht so simpel zu verallgemeinern.
 
Ich würde ja einen A3 jedem Renault vorziehen... aber nun gut.

Honda Civic, Subaru Impreza (GC Sauger), Nissan Almera N15 oder N16, BMW E36, VW Golf 3, Audi A3 ... halt die üblichen Verdächtigen. Meiner Freundin habe ich meinen alten A3 gegeben, der hatte einen Marktwert von ~ 2500Euro. War der 1.6L 101PS frisch TÜV und 120tkm. Sowas sollte man eigentlich immer mal finden wenn man etwas Zeit vergehen lässt. Bisher macht der Wagen auch überhaupt keine Probleme und schön finde ich ihn ansich auch. Ihm fehlt halt definitiv ein Satz schöne Felgen.
Beim Civic aber zumindest die 7. Generation, der Vorgänger keimt schnell. Der E36 wird sicherlich etwas mehr in der Versicherung kosten. Und A3 ebenso, wobei dort auch kaum einer für das Budget zu bekommen ist.
Und so schlecht sind Megane/Laguna nun auch nicht. Unterhalt gut bezahlbar und extrem anfällig sind sie auch nicht im Vergleich zu manch anderen Modellen. Lieber ein Auto fahren, von dem andere nicht viel halten, dafür aber komfortabler ankommen. Gerade weil man teilweise mehr Ausstattung zum selben Preis bekommt.
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Weil Turbos böse sind? :D
Bei 2000€ macht ein Turboschaden (die Gründe dafür mal außenvor) effektiv zum Schrottwagen, wenn man es mal aus finanzieller Sicht sieht. Und gerade der vorgeschlagene 1.8T ist Öl im Feuer. Die eine Seite lobt ihn, die andere Seite verflucht ihn. Zwei meiner Bekannten haben öfter Probleme gehabt. Der eine im 8L mit dem Turbo und co, der andere andauernd Probleme mit der Steuerkette. Öl begehrt er auch gern. Aber das lässt sich natürlich nicht auf die breite Masse übertragen, man sollte nur die negativen Dinge nicht kleinreden, man könnte schließlich selbst einer der wenigen sein. ;)
 
Also der Audi A3 1.6L 8L kostet in der Versicherung so gut wie gar nichts. Der kostet meine Freundin im Jahr weniger als mein Subi in 1/4 Jahr. :D Von den von mir aufgezählten Fahrzeugen, wird jeder Rostprobleme (allgemein) haben. Da muss man schauen das man einen in gutem Zustand erwischt. Wird bei 2k jedoch auch etwas dauern. Gerade die Civics, Almera N15, Impreza, E36 haben eine recht große Fan Gemeinde und der A3 ist generell beliebt und darum nicht so leicht günstig zu bekommen.
 
"Wenig" ist immer subjektiv behaupte ich mal.

Mal ein Anliegen meinerseits. Bin gestern beim stöbern über einzelne Octavia RS (170PS Diesel, 2. Generation ab Bj. '10) gestolpert, die in einem sehr guten Zustand und wenig Laufleistung zu Ramschpreisen veräußert werden. Hat das einen Grund, oder wäre hier vorrangig nur mit "Tacho-Tuning" zu rechnen?
 
Wie wäre es mit nem Toyota oder Kia oder ähnlichem? In meinem Bekanntenkreis hatte niemand schlechte erfahrung mit nem Japaner/Koreaner und den schlechtesten Ruf haben die Ja auch nicht, wenn es um Zuverlassigkeit geht, grade Toyota ist ja für die Zuverlässigkeit berühmt. Auserdem bekommt man da warscheinlich n neueren Wagen als wenn man nen A3 kauft.
Wenn dass Quatsch war, ignoriert mich bitte, ich nur putzen hier ;)
 
Kia und auch Hyundai sind so ne Sache, die haben im Alter auch ihre Macken/Probleme und deren Ersatzteile sind dann teils doch extrem teuer.
Bei Toyota soll es etwas besser sein, da kenne ich die Teilepreise aber nicht.
 
"Wenig" ist immer subjektiv behaupte ich mal.

Mal ein Anliegen meinerseits. Bin gestern beim stöbern über einzelne Octavia RS (170PS Diesel, 2. Generation ab Bj. '10) gestolpert, die in einem sehr guten Zustand und wenig Laufleistung zu Ramschpreisen veräußert werden. Hat das einen Grund, oder wäre hier vorrangig nur mit "Tacho-Tuning" zu rechnen?
Was heisst Ramschpreise und wenig Laufleistung?
50tkm und 10.000€?
 
Wie wäre es mit nem Toyota oder Kia oder ähnlichem? ... Auserdem bekommt man da warscheinlich n neueren Wagen als wenn man nen A3 kauft.

Kia ist definitiv gut und günstig. Ich fahre jetzt das dritte Jahr einen Ceed GT und es ist ungelogen das beste Auto, das ich je hatte. Hatte vorher einen VW Golf und der Kia macht absolut alles besser, was mich vorher gestört hat und das bei ähnlicher Motorisierung und Ausstattung auch noch zu einem knapp 10.000€ günstigeren Neupreis. (Am Golf waren nach nicht mal 2 Jahren schon die Radlager im Arsch, Spaltmaße des Erbrechens in der Mittelkonsole, diverse Klappen gingen nicht auf, Spur schlecht eingestellt, die unbequemsten Sitze die ich je in einem Auto hatte, träge Navi/Radio Bedienung, unfreundliches Servicepersonal bei sämtlichen Vertragswerkstätten die ich aufgesucht habe, ich kann die Liste beliebig weiter führen...)

Das Auto ist günstig im Service und Unterhalt (Ölwechsel ca 100€, große Wartung ca 300€, Steuer 156€, Versicherung bei SF8 ca 140€ Teilkasko+360€Vollkasko) und das absolut einzige "Problem" das ich bisher hatte war, dass mal eine Birne vom Frontscheinwerfer durchgebrannt ist.

Grade bei neueren Kia ist der Gebrauchtmarkt allerdings recht überschaubar. Von Privat ist auf Grund der 7 Jahre Garantie kaum eins der neueren Modelle ab ca 2011-2013 (seit Schreyer verantwortlich fürs Design ist) zu bekommen. Selbst Händler bieten fast ausschließlich Tageszulassungen an. Kann aber auch von Vorteil sein, denn wenn man Glück hat und einen bekommt der regelmäßig gewartet wurde hat der noch ein paar Jahre Werksgarantie und nicht die übliche 6 Monate Gewährleistung für Gebrauchte aus denen sich der Händler dann irgendwie raus redet wenn tatsächlich was ist.
 
Bei 2000€ macht ein Turboschaden (die Gründe dafür mal außenvor) effektiv zum Schrottwagen, wenn man es mal aus finanzieller Sicht sieht. Und gerade der vorgeschlagene 1.8T ist Öl im Feuer. Die eine Seite lobt ihn, die andere Seite verflucht ihn. Zwei meiner Bekannten haben öfter Probleme gehabt. Der eine im 8L mit dem Turbo und co, der andere andauernd Probleme mit der Steuerkette. Öl begehrt er auch gern. Aber das lässt sich natürlich nicht auf die breite Masse übertragen, man sollte nur die negativen Dinge nicht kleinreden, man könnte schließlich selbst einer der wenigen sein. ;)
Aha und ein Schaden am Saugmotor macht das Auto nicht zum Totalschaden? Hmmm stimmt Saugmotoren gehen ja nicht kaputt. :D

Wenn man das so auslegt, dann dürfte niemand einen günstigen Diesel kaufen. Denn das sind ALLES böse Turbomotoren, wo der Turbo direkt im Arsch ist. :D
Ist halt immer noch noch das typische Vorurteil von früher...
Turbobenziner = böse Tunerkarre und ständig kaputt
Turbodiesel = ok
...bis auf den kleinen aber feinen Unterschied das Turbos bei Benzinern deutlich weniger belastet sind, weil die mit deutlich weniger Ladedruck fahren. Aber die Vorurteile müssen wohl mit der Zeit aussterben, die Leute kann man nicht mehr umstimmen... Die meisten wissen nicht mal das quasi alle Neuwagen zur Zeit Turbogeladen sind. :D :D
 
Aha und ein Schaden am Saugmotor macht das Auto nicht zum Totalschaden? Hmmm stimmt Saugmotoren gehen ja nicht kaputt. :D

Es hieß aus finanzieller Sicht. Natürlich kann auch an einem Sauger was kaputt gehen, aber das ist im schlimmsten Fall ein Kolbenfresser den jeder Hinterhofbastler für 500€ reparieren kann wenn es sich nicht um irgendwas exotisches handelt für das man keine Teile bekommt. Wenn es bei einem Auto für 2000€ den Turbo zerlegt, dann ist das zwar vielleicht reparierbar, aber nicht wirtschaftlich sinnvoll.
 
Aha und ein Schaden am Saugmotor macht das Auto nicht zum Totalschaden? Hmmm stimmt Saugmotoren gehen ja nicht kaputt. :D

Wenn man das so auslegt, dann dürfte niemand einen günstigen Diesel kaufen. Denn das sind ALLES böse Turbomotoren, wo der Turbo direkt im Arsch ist. :D
Ist halt immer noch noch das typische Vorurteil von früher...
Turbobenziner = böse Tunerkarre und ständig kaputt
Turbodiesel = ok
...bis auf den kleinen aber feinen Unterschied das Turbos bei Benzinern deutlich weniger belastet sind, weil die mit deutlich weniger Ladedruck fahren. Aber die Vorurteile müssen wohl mit der Zeit aussterben, die Leute kann man nicht mehr umstimmen... Die meisten wissen nicht mal das quasi alle Neuwagen zur Zeit Turbogeladen sind. :D :D
Ein Sauger ist aber teilweise weniger nachtragend. Generell habe ich nichts gegen Turbos, man sollte eben nur mit dem erhöhten Risiko kalkulieren. Und ich bezog mich nur auf den 1.8T, gibt auch viele positive Beispiele. Möchte damit nichts verallgemeinern. Heutzutage gibt es kaum noch Autos ohne Turbo und größeren Motoren, nur Mazda fällt mir da spontan ein. Ausweichmöglichkeiten gibt es leider immer weniger. Die höhere Belastung beim Diesel ist mir bewusst, ich lehne Turbomotoren generell nicht ab. Mir macht es Spaß, immer mal einen "spritzigen Turbo" zu fahren, aber für die Dauer wäre es nichts für mich. Trotzdem bin ich nicht der Einzige, der in dem Preissegment einen Turbo mit hoher Laufleistung als suboptimal einstuft.
 
80tkm und 5.000€. Zum Teil mit sehr guter Ausstattung.


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Das ist aber arg billig.
Bei guten Zustand, ordentlicher Ausstattung, unfallfrei und Scheckheft bist du normal eher bei fast dem dreifachen.
15% des Neuwagenwertes nach 5 Jahren wäre schön ein arger Verlust.
Vor allem ist der RS ja nicht gerade unbeliebt.
 
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