Iconoclast
Volt-Modder(in)
Aha und warum soll das nicht möglich sein? Unseren A5 3.0 TDI vonner Arbeit fahr ich bei Tempomat 200 mit 9,2 Litern.

... ist deine Aussage.
Es gibt zig Evos die 600PS oder gar 800PS haben. Und die sind alles andere als unfahrbar. .
Du kannst so einen 800PS EVO nicht fahren, andere schon. Nur weil der Turbo nicht wie bei einem weichgespülten Serienwagen anspricht, bedeutet das noch lange nicht das man damit nicht fahren kann.
Und was interessiert einen das große Turboloch? Wer außer dir fährt mit 3000 rpm rum, wenn man flott unterwegs sein will?![]()
Niemand.

Öhm nö, in der Realität. Informiere dich vielleicht mal ein wenig über aktuelles Tuning. Das ist nicht mehr wie früher, wo man nach jeder Fahrt das Ding im Eimer hatte. Die Werkstoffe sind so gut geworden das man solche Belastungen abfangen kann.
Hab gerade wieder den Kopf geschüttelt über meinen 3.0 CDTI. Der verbraucht bei Tempo 80 knappe sieben Liter, bei 130 sind es 8,2 und gerade eben auf 30km Strecke gemessen bei Tempomat 200 gerade mal 9,6. Ich hab mich immer gefragt warum Opel aus einem 3l Turbo Diesel nur 184 PS holt, aber das hat eindeutig auch seine Vorteile! Ich freu mich jedenfalls.
Im Gegensatz zu dir, haben wir den Beruf immerhin gelernt.

Hahahaha an der Aussage kann man mal wieder bestens sehen das du 0 Ahnung von Autos hast.Ja genau, weil kleinvolumige Turbomotoren mit mords Leistung ja auch so gut fahrbar sind und weil das Ansprechverhalten auf der Piste natürlich ne absolut vernachlässigbare Größe ist, versuchen die Formel 1 mit dem Hybrid oder die Rallye WM mit Anti-Lag auch nicht aufwendig das Turboloch zu umgehen.
Jungs, nur weil ihr verbastelte Rappelkisten fahrt und nen Nordschleifenaufkleber auf der Karre hab, bedeutet das noch lange nicht, dass ihr Ahnung von der Materie habt. Auch wenn ihr euch das verzweifelt einredet.
Im Gegensatz zu dir, haben wir den Beruf immerhin gelernt.

1. Antilag hat absolut nichts mit Turboloch zu tun. Antilag verbessert das Ansprechverhalten indem es den Turbo im Schub auf Drehzahl hält.
.
Welche Frage? Dann kann ich ggf heute Abend drauf antworten wenn ich wieder zurück bin. Ich vermute aber es wird wieder eine BMW spezifische Frage sein, von irgendwelchen Sachen wo sich normalerweise kein Mensch drüber informiert?![]()
Ich quote mich mal:Mal was anspruchvolleres: wie kriegt man "am einfachsten" raus, wieviel Platz zwischen dem Kolben und dem Ventil noch vorhanden ist?
Hintergrund: Am Zylinderkopf wurden 0,7mm abgenommen um auf höhere Verdichtung zu kommen. Mit der Seriennockenwelle funktioniert es (Öffnungsw.: 248°, Spreizung E/A: 104°/108°, Hub 10,6mm, Hub OT 1mm). Jetzt die Überlegung eine andere NWs zu verbauen mit den Werten:
NW1: Öffnungsw.: 268°, Spreizung E/A: 112°/112°, Hub 11,4mm, Hub OT 1,3mm
NW2: Öffnungsw.: 264°, Spreizung E/A: 112°/112°, Hub 11mm, Hub OT 1,1mm
Die Frage ist ob dazu der Platz ausreicht und die Kolben und Ventile nicht per Du miteinander werden...
Um so schlimmer, dass ihr keine Ahnung habt...
Was er wiederum hier gerade wieder beweist.
Nene, nicht wirklich was BMW spezifisches.Ich quote mich mal:
Das hat dir doch TheBadFrag schon gut erklärt, viel anders kann man es nicht machen. Du könntest auch einfach den Motor von Hand durchdrehen und mit dem Endoskop in den Brennraum leuchten, ob du da jedoch ausreichend was siehst ist die nächste Frage.
Kommt drauf an was für eine Art von ZDK du verbaust, MKD setzen sich zum Beispiel gar nicht. Die normalen Metall-WeichStoff Dichtungen drücken sich da im Verhältniss mehr zusammen, aber auch die nicht viel. Einen Richtwert gibt es nicht, da jeder Hersteller seine ZKD Schrauben mit einem anderen Anzugmoment anzieht. Dann kommt es noch drauf an wieviel Schrauben es sind usw...
Ansich müsste das mit deiner Knete funktionieren. Du könntest es auch vor dem umbauen messen. Einfach den ersten Zylinder auf OT drehen und durch den Kerzenschacht messen. Nach dem Umbau das gleiche, danach zieht du Wert A von Wert B ab und hast die Differenz.
Edit:
Neue Kolbendichtungen sind nicht Pflicht, je nach Laufleistung würde ich aber drüber nachdenken. Gerade weil es nicht heißt das sie mit der neuen höheren Verdichtung immer noch komplett dicht sind. Wäre ärgerlich wenn alles zusammen gebaut ist, der Motor abgedrückt wird und du ein lustiges Flötkonzert aus deinem Ölmessstabgehäuse hörst. Wobei das dann irgendwann ein Rattenschwanz wird und du den kompletten Motor revidierst.
Der VW Skandal ist eine Bagatelle!
Wieso geht man eigentlich ein so großes Risiko ein, wenn die saubere Lösung keine 380€ pro Fahrzeug kostet?
