Der Auto-Thread

Naja trotzdem ist bei jedem Auto die Bremsanlage so ausgelegt das sie genug Kraft besitzt, alle 4 Räder auch mit Kupplng drin in jeder Situration zum stehen zu bekommen. Ich habe zumindest bis jetzt noch kein Fahrzeug gefahren, wo das die Bremse nicht geschafft hat.

Ich glaube nicht, dass ich außer ein bischen Spaß irgendwas von einem Sicherheitstraining mitnehme. Ich fahre pro Jahr reichlich Kilometer im Grenzbereich. Kannst ja einfach mal auf meinem Youtube Channel vorbeischauen und dir ein Bild von meinen Fahrkünsten machen. Das hier war z.B. ne ganz ordendliche Runde -> Trackday: Audi A3 Quattro DSK Freies Fahren Nordschleife 31.10.2012 - Video 12/12 *1080p* - YouTube (war noch mit der alten Digicam daher die Müllquali). Ich bin nicht auf Bestzeit gefahren, denn das Auto muss auf jeden Fall heile bleiben, weil ich nur eins hab. Achja da war das Getriebe noch im Eimer, also nicht über die Schaltungen wundern.:ugly:
 
Wenn ich in eine Lücke rein will, dann halte ich das Auto mit der Handbremse fest, bringe den Motor schonmal auf 2500rpm und schieße dann los.

Was stimmt mit dir nicht? :what:

da hab ich schon oft genug Lücken ausgenutzt, die mit einem FWD nicht annähernd möglich wären.

Dann wartet mal halt auf eine größere Lücke... so eine Fahrweise legt doch ein normaler Mensch nicht an den Tag. So würde ich auch mit Allrad nicht fahren, also ist für die meisten Menschen dies auch keine Einschränkung.
 
Von was redet ihr da eigentlich?
Irgendwelche Experimente im Grenzbereich und Rennstrecken oder doch das ganz normale, naja in Deutschland nicht ganz normale, Alltagsfahren?
 
Für 190 oder 240 PS, was immer auch der RX8 in seinen beiden Ausbaustufen hat, sind 18 Liter aber etwas zuviel ;o) Der Motor is ne schlaffe Luftpumpe. Für das gebotene ist der Verbrauch eklatant zu hoch.

Ich verbrauche 10 Liter/100 km bei wesentlich mehr Leistung.
Du hast ja auch 'nen Schüttelhuber, den man seit über hundert Jahren baut, bei dem hunderte von Leuten ordentlich Geld in Forschung und Entwicklung rein pumpen.
Während der Kreiskolbemmotor eine Nachkriegs Erfindung ist und zulegt nur alle paar Jahre mal von exakt einem PKW Hersteller genugt wird. Klar, dass der Verbrauch dann aufm Stand von vor 40 Jahren ist...

Dennoch: Einen Kreiskolbenmotor sollte man mal neutral betrachten und ihn einfach mal erlebt haben.

Weil er hat auch so seine Vorteile, was Laufruhe und so betrifft. Mit der richtigen Abgasanlage kann er auch ganz nett klingen...


@RX8: Angegeben ist der doch mit 14,5Liter wenn ich mich nicht irre? Mit sportlich Fahren meine ich jetzt nicht 24/7 Bleifuß, sondern immer voll beschleunigen,
sich aber trotzdem (einigermaßen) an die Tempolimits halten. Da liege ich mit den geschätzten 18 Litern vlt. sogar noch etwas zu hoch? Detailansicht: Mazda - RX-8 - RX-8 - Spritmonitor.de
Bei vielen Autos/Motoren hast halt ein sehr breites band, je nachdem, wie flott du unterwegs bist oder wie sanft du fährst.

Solch ein Bereich von 9-19l/100km ist eigentlich nicht unüblich...

Kannst ja mal meine Supra anschauen, da ist von unter 10l/100km bis 15l alles dabei.

Meine Denkweise war immer: Saugmotor ohne Turbo mit wenig Hubraum holt seine Leistung aus der Drehzahl.
Du weißt schon, was Leistung ist?!

Richtig - Drehmoment mal drehzahl. Hat man kein Drehmoment, muss man halt die Leistung aus der Drehzahl holen. Das ist auch ein Grund, warum Diesel so stark aufgeblasen werden. Die können einfach nicht hoch drehen (bzw dann rußen die gewaltig, da der Sprit nicht schnell genug verbrennen kann)

Warum drehen kleine Saugmotoren meistens so hoch? Warum wird bei Motorrädern so hoch gedreht? Warum dreht man in der Formel 1 so hoch?
Ich denke aus genau diesem erwähnten Grund.
1. Welche meinst du?
2. Na, ganz einfach: Weils Gewicht spart und die Haltbarkeit nicht soo ein großes Thema ist.
Da kannst halt aus dem gleichen Motor ungefähr die doppelte Leistung rausholen, wenn er doppelt so hoch dreht...
Und in ein Moped kannst halt schwer 'nen 3l V6 einbauen, da musst halt aus (maximal) 4 Töpfen möglichst viel rausholen...

Aber irgendwann ist man ja mit den herkömmlichen Hubkolbenmotoren am Ende was die Drehzahl angeht. Müsste ein Wankel da nicht sehr viel besser geeignet sein?
Prinzipiell ja, da es kein abrupte Änderung der Bewegung gibt, wie es bei Schüttelhubern der Fall ist. Und auch die Drehzahl im Brennraum ist weitaus geringer.

Bei 12000 'Kurbelwellen' Drehungen machen die Läufer im Brennraum gerade mal 4000 Drehungen.
Klar, scheitern wirds am Spritverbrauch und dem Lärm :fresse:
Lärm eher weniger. Scheitert eher am Rest. Sprich Getriebe, Kupplung usw.
Und auch muss so ein Motor erst mal entwickelt werden...

Wen die Leerlaufdrehzahl aber von haus aus schon recht hoch liegt dann fällt das ja eigentlich garnicht auf.
Während du im "normalen" Auto mit 2000UPM fährst wärst du im Hochdrehzahl Wankel eben schon bei 7000. Das wäre ja eigentlich nur Gewöhnungssache.
Bin mittlerweile schon einige mal in einem RX7 (erste Gen.) mitgefahren.
Wenn du da nicht auf den Drehzahlmesser blickst dann würdest du nicht glauben das da gerade 8.000 Touren anliegen.
Genau so schauts aus. Deswegen brauchts auch den Drehzahlsummer, den eigentlich alle Kreiskolbenmotor Autos verbaut haben. Der ist nicht nur spielerei sondern schlicht weg nötig...

Aber, wie schon erwähn, wirst so schnell keinen KKM mehr in einem Auto sehen. Der RX8 dürfte der letzte Serienwagen mit einem sog. Wankelmotor sein, der produziert wurde.

Ist zwar schade, aber damit sollten wir uns abfinden. Bin ja selbst auch ein Fan des KKM, seit ich mal kurz (etwa 6000km auf 6mon) einen RX7 FC NA fahren durfte...



Da stimme ich dir zu, beides etwas...blöd :D




Wer sich mit Autos auseinandersetzt und diese dann auch gut behandelt macht so etwas selbstverständlich. Doch wie viele Leute tun genau das nicht?
Wen sowas nicht interessiert, der weiss warscheinlich nichteinmal ob er einen Turbo unter der Haube hat oder was das überhaupt ist. Warmfahren? Nie gehört! usw.



Aktuell werden ja Saugmotoren gefahren. Das sich da ohne Pressluft nix dreht liegt ja an der extremen Kompression.[/QUOTE]

Gewindefahrwerk, Polyurethan Lager, verstärke Koppelstangen und Stabilisatoren... Frage beantwortet? :D



Das Video ist ein Fake, er gibt vorher kaum Gas und ab VTec dann Vollgas. Merkt man recht gut wenn man drauf achtet wie schlecht das Auto anfangs geht. Aber variable Nockenwellenverstellung ist schon was schönes, hat der Motor in meinem roten NX auch:

Nissan 100NX GTi mit SR20VE - YouTube

Wer kuppelt denn freiwillig aus beim Bremsen? Dann destabilisiert man das Auto nur unnötig! Ausgekuppelt wird nur ganz kurz beim Schalten, ansonsten bleibt der Gang drin!

Ich lasse logischer Weise die Handbremse los bevor ich losfahre!;) Wie soll man denn mit angezogener Bremse losfahren? Klar kann man auch per Spitze Hacke wie beim Runterschalten das Auto festhalten aber das ist nicht so gemüdlich.:D



Am besten probierst du es mit einem Allrad Auto einfach mal aus, dann weist du, was ich meine. Klar kommt man mit jedem Fahrzeug zum stehen, dennoch hält der Allrad einen wunderbar in der Spur.

Man ist ja auch nicht völlig verzweifelt und kann sich nicht einordnen. Mit nem AWD hat man nur die Möglichkeit ganz normal mit Volldampf anzufahren, obwohl man mit eingeschlagenen Rädern da steht. Grade innerorts sind ja meist die Lücken sehr klein und da hab ich schon oft genug Lücken ausgenutzt, die mit einem FWD nicht annähernd möglich wären.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

ich schau mich derzeitig nach einem neuen fahrbaren Untersatz um. Derzeitig fahre ich einen Golf 2 GL (Bj. 90, 54 PS) und möchte diesen wohl in den Ruhestand versetzen oder herrichten und in die Garage stellen.

Mein neuer "Untersatz" sollte ein Diesel sein und nicht mehr als 150 000 Km auf em Tacho haben. Als Preis habe ich max. 8000 Euro ins Auge gefasst. Da ich täglich ca. 140 km fahre, sollte sich der Verbrauch in Grenzen halten (daher auch ein Diesel). Außerdem sollten sich auch die Steuern in Grenzen halten (Schadstoffklasse). Getriebe-Schaltgetriebe

Welcher Hersteller bzw. Modell würdet ihr mir bei den genannten Kriterien empfehlen?
 
Naja trotzdem ist bei jedem Auto die Bremsanlage so ausgelegt das sie genug Kraft besitzt, alle 4 Räder auch mit Kupplng drin in jeder Situration zum stehen zu bekommen. Ich habe zumindest bis jetzt noch kein Fahrzeug gefahren, wo das die Bremse nicht geschafft hat.

Das hat ja auch niemand behauptet. Aber dennoch geht es mitunter signifikant schneller wenn ausgekuppelt ist. Das ist einfach ein Fakt.

Ich glaube nicht, dass ich außer ein bischen Spaß irgendwas von einem Sicherheitstraining mitnehme. Ich fahre pro Jahr reichlich Kilometer im Grenzbereich. Kannst ja einfach mal auf meinem Youtube Channel vorbeischauen und dir ein Bild von meinen Fahrkünsten machen. Das hier war z.B. ne ganz ordendliche Runde -> Trackday: Audi A3 Quattro DSK Freies Fahren Nordschleife 31.10.2012 - Video 12/12 *1080p* - YouTube (war noch mit der alten Digicam daher die Müllquali). Ich bin nicht auf Bestzeit gefahren, denn das Auto muss auf jeden Fall heile bleiben, weil ich nur eins hab. Achja da war das Getriebe noch im Eimer, also nicht über die Schaltungen wundern.:ugly:

Naja ein wenig Wissen über Fahrphysik würde dir jedenfalls nix schaden, das macht einen gerade in einer Grenzsituation auch sicherer und besser. Wenn man es dann auch noch durch Übungen vertieft schadet das nix.

Vom Video bin ich nicht wirklich beeindruckt, da hangelst dich schon an ein paar Stellen an der Ideallinie vorbei... Abgesehen davon sehe ich jedenfalls nix, was darauf schließen lassen würde, dass ein Fahrsicherheitstraining dir nicht weiterhilft. Warum auch, da werden ganz andere Situationen geübt. Da gehts um Alltagsverkehr und dabei auftretende Notsituationen, das ist schon was anderes als auf ner Piste zu fahren.

Was im Alltag aber auch hilft ist gesunder Menschenverstand und da hilft natürlich kein Kurs der Welt...
 
Hallo,

ich schau mich derzeitig nach einem neuen fahrbaren Untersatz um. Derzeitig fahre ich einen Golf 2 GL (Bj. 90, 54 PS) und möchte diesen wohl in den Ruhestand versetzen oder herrichten und in die Garage stellen.

Mein neuer "Untersatz" sollte ein Diesel sein und nicht mehr als 150 000 Km auf em Tacho haben. Als Preis habe ich max. 8000 Euro ins Auge gefasst. Da ich täglich ca. 140 km fahre, sollte sich der Verbrauch in Grenzen halten (daher auch ein Diesel). Außerdem sollten sich auch die Steuern in Grenzen halten (Schadstoffklasse). Getriebe-Schaltgetriebe

Welcher Hersteller bzw. Modell würdet ihr mir bei den genannten Kriterien empfehlen?

Sowas vielleicht? Mercedes-Benz C 220 CDI Classic als Limousine in Crailsheim 646er Motor hält ewig (wenn man die Wartung immer pünklich macht) und verbraucht fast nix. C-Klasse mit Diesel ist nen typischer Vertreterwagen, der sich gut für Vielfahrer eignet. ;)
 
Du hast ja auch 'nen Schüttelhuber, den man seit über hundert Jahren baut, bei dem hunderte von Leuten ordentlich Geld in Forschung und Entwicklung rein pumpen.
Während der Kreiskolbemmotor eine Nachkriegs Erfindung ist und zulegt nur alle paar Jahre mal von exakt einem PKW Hersteller genugt wird. Klar, dass der Verbrauch dann aufm Stand von vor 40 Jahren ist...

Dennoch: Einen Kreiskolbenmotor sollte man mal neutral betrachten und ihn einfach mal erlebt haben.

Weil er hat auch so seine Vorteile, was Laufruhe und so betrifft. Mit der richtigen Abgasanlage kann er auch ganz nett klingen...

Ein Reihensechszylinder wird nicht wesentlich rauher laufen als ein Wankel ;)
Zumindest bei unserem merkt man keine Vibrationen o.Ä.
Und es wird schon einen Grund haben, warum ein Wankel nicht wesentlich weiterentwickelt wurde und nicht mehr weiterentwickelt wird.
Selbst die neuen 3 und 4 Zylinder laufen schon sehr ruhig im Vergleich zu früher, deshalb ist für mich die Laufruhe kein Argument.
 
Naja ein wenig Wissen über Fahrphysik würde dir jedenfalls nix schaden, das macht einen gerade in einer Grenzsituation auch sicherer und besser. Wenn man es dann auch noch durch Übungen vertieft schadet das nix.

Vom Video bin ich nicht wirklich beeindruckt, da hangelst dich schon an ein paar Stellen an der Ideallinie vorbei... Abgesehen davon sehe ich jedenfalls nix, was darauf schließen lassen würde, dass ein Fahrsicherheitstraining dir nicht weiterhilft. Warum auch, da werden ganz andere Situationen geübt. Da gehts um Alltagsverkehr und dabei auftretende Notsituationen, das ist schon was anderes als auf ner Piste zu fahren.

Was im Alltag aber auch hilft ist gesunder Menschenverstand und da hilft natürlich kein Kurs der Welt...
Was theoretische Fahrphysik betrifft, hab ich so ziemlich alles absorbiert, was man so lernen kann. Meine erste Nordschleifenrunde war mit 6 Jahren im Kindersitz und seitdem befasse ich mich in meiner Freizeit zu 50% nur mit Autos. Nen Bekannter von mir macht selber Sicherheitstrainings und da bin ich auch ma ne Runde über diese "Ausbrechplatte" gefahren und ich muss sagen, dass es nicht wirklich schwer ist die Karre wieder zu fangen. Ist halt nen Ausbrechendes Auto, was häufiger mal vorkommt.:D
Da hatte ich schon andere Siturationen, die wesendlich gefährlicher waren. Einmal hatte ich bei 210km/h (morgens sonniger Tag etwa +2°C) ne gefrohrene Stelle auf einer Brücke, weil der Schatten der Leitplanke dort die Sonne nicht das Raureif hat wegtauen lassen. Nen unerwarteter Drift bei der Geschwindigkeit verpasst einem doch eine gehörige Portion Adrenalin.
Vollbremsungen aus Höchstgeschwindigkeit, weil man auf der linken Spur geschnitten wird, gehören zum Standardprogramm bei meinen Autobahnfahren...:fresse::kotz:
Ausweichmanöver wegen Tieren hatte ich auch schon zu genüge. Manchmal kann man aber auch nix machen und muss das arme Tier plattfahren, weil Gegenverkehr kommt.


2005er C-Klasse, sind die schon wieder ohne Rost?
Das ist von Auto zu Auto unterschiedlich. Manche gammeln wie sau, andere haben nicht eine Stelle. Aber generell sind die W203 MOPF(Mit Klarglas Scheinwerfern und Chromringen um Tacho und Drehzahlmesser) eigendlich nicht groß am gammeln. Das betrifft eher die Fahrzeuge vor MOPF.

Ist der ohne Rost? Ansonsten ganz nett. Nach MB habe ich mich auch schon umgesehen.
Was kostet denn den das Nachrüsten von einem Partikelfilter?
Der ist Euro4 und hat schon nen DPF.
 
Da hatte ich schon andere Siturationen, die wesendlich gefährlicher waren. Einmal hatte ich bei 210km/h (morgens sonniger Tag etwa +2°C) ne gefrohrene Stelle auf einer Brücke, weil der Schatten der Leitplanke dort die Sonne nicht das Raureif hat wegtauen lassen. Nen unerwarteter Drift bei der Geschwindigkeit verpasst einem doch eine gehörige Portion Adrenalin.
Vollbremsungen aus Höchstgeschwindigkeit, weil man auf der linken Spur geschnitten wird, gehören zum Standardprogramm bei meinen Autobahnfahren...:fresse::kotz:
Ausweichmanöver wegen Tieren hatte ich auch schon zu genüge. Manchmal kann man aber auch nix machen und muss das arme Tier plattfahren, weil Gegenverkehr kommt.

Nichts gegen Dich, aber wenn sich das alles so zugetragen hat, dann hatte das mehr etwas mit Glück als mit Fahrkönnen zu tun.
 
Nichts gegen Dich, aber wenn sich das alles so zugetragen hat, dann hatte das mehr etwas mit Glück als mit Fahrkönnen zu tun.
Sicherlich hat sowas auch mit Glück zu tun aber wenn man in so einer Situration nervös wird, Angst bekommt und auf die Bremse tritt, weil man nicht weis wie man reagieren soll, dann endet das nicht gut. Es gibt auch genug Leute, die dann wie verrückt anfangen an Lenkrad in irgendeine Richtung zu drehen, was auf jeden Fall zum Crash führt. Da ich noch in einem Stück bin scheine ich wohl alles richtig gemacht zu haben.
 
Bin mal einen SuperB gefahren und fand ihn ganz nett. Beim Octavia ergibt sich das Problem, dass mir die Kobiversion zwar sehr gefällt, aber definitiv zu groß ist und die normale Version mir einfach nicht gefällt.
 
Der Octavia Combi sieht optisch nur länger aus, messtechnich ist der vielleicht 2 - 3 cm länger als die Limousine - aber nach hinten deutlich übersichtlicher. der vRS mit 170 PS TDI wäre ein netter Dailydriver. :daumen:

Den neuen Mazda 3 hab ich mir heute auch angesehen - Top Design :hail:
 
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