Der Auto-Thread

Hallo,

Mal eine Frage: Wir (mein Chef und ich) suchen ein Auto für ihn. Ich darf in Zukunft seinen A6 für die Dienstfahrten nutzen, da ich diese komplett übernehmen werde. Nun sucht er eigentlich eine Auto für sich und seinen 19 Jahre alten Sohn. Es sollte etwas sehr sportliches sein. Aufjedenfall heckgetrieben...mein Chef hat mehrmals so einen ADAC Drifttraining mit gemacht und es soll daher auch mal "quer" gehen.

Sehr leicht
Benziner (15000km im Jahr) - aber keine 17l Spritschleuder
Sportliches Fahrwerk/Fahreigenschaften
Min. 200PS
Soll geleast werden


Dachte da an einen 135i. Was könnt ihr noch vorschlagen, gerade wenn es sein sehr sportliches Fahrzeug mit knackigem Fahrwerk sein soll.

Welchen 135i ? Den 135i E88 oder den m 135i F20 ?
Der m 135i soll sich sehr gut fahren und wird im 1erforum oft hoch gelobt :daumen:
Auch der Motor ist echt gut gelungen und das Ding geht gut vorwärts :)

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Einfach mal probefahren gehen ;)
 
Whoosaa schrieb:
Sportlich? Heckantrieb?
Der A6 war kein Vorschlag sondern ist das Vorgängerauto. Und wenn das Platzangebot etc. von dem weiter angepeilt wird geht es wohl eher in Richtung M5 als in Richtung Zweisitzer.

Ein Caterham o.Ä. und ein Alltagsauto statt einem ganz dicken ist natürlich auch ne spaßige Option wenn man den Platz dafür hat.
 
Opel fährt sich nicht an die Wand weil sie schlechte Autos bauen sondern weil ein amerikanischer Konzern gerne seine amerikanischen Hausmarken hier groß raus bringen will und Opel am langen Arm verhungern lässt. Oder wer kauft sich einen Chevrolet???

GM kümmert sich einen scheißdreck um Opel und die Arbeiter im Ruhrpott können einen nur leid tun, wie mit ihnen umgegangen wird.

Aber einen neuen (gebrauchten) Opel würde ich mir trotzdem nicht kaufen. Aber ich bin zumindest hoch erfreut das die Opelwerkstatt zumindest ihr Handwerk versteht und gute und günstige Arbeit abliefert. Ich habe mich echt gewundert als der gute mir erzählt hat, dass die nur 77€ die Std. nehmen. VW liegt hier im schnitt bei 100-110€.


In einem Punkt gebe ich dir zu 100% Recht: Opel wurde von GM richtig zu Grunde gewirtschaftet. Warum weiß wohl nur GM selbst. Denn einen Marke jahre lang qualvoll sterben zu lassen ergibt marktwirtschaftlich keinen Sinn. 77Mrd € allein in den letzten 10 Jahren! Halelujah! Eine Marke kann man auch schneller und effektiver sterben lassen, dafür gibt es genug Beispiele in der Geschichte.
Ich denke GM klammert sich an den Markenwert Opels, der aber schon lange verwirkt ist, spätestens nachdem ein gewisser spanischer Manager dort gewütet hatte...

Das Management kann man nunmal leider auch in die Tonne kloppen, die treffen mit ihren Entscheidungen einfach nicht die realität. bestes Beispiel ist der Ampera: hochgelobt von manchen Fachmagazinen von der Kundschaft verschmäht. Einfach ein Auto was niemand so richtig braucht und haben will ;)
Ein Modell rein als pluginhybrid zu entwickeln ist für den europäischen Markt kompletter blödsinn, dass hätte das Management wissen müssen. hier ist man einfach 10 Jahre zu früh und in anderen Bereichen hinkt man 10 Jahre hinterher.

Vielleicht bauen sie keine besonders schlechten Autos, aber eben auch keine Autos, die vom Markt akzeptiert werden ;)

Edit: ganz interessant dazu:

http://derstandard.at/1342139653405/Opel-Krise-Ursachen & http://www.taz.de/!97437/
 
Eigentlich kann man nur um Opel trauern. An diesem bitteren Beispiel sieht man sehr deutlich, was passiert wenn die falschen Leute zu lange einen Hersteller leiten und dem dahinter stehenden Konzern das nicht großartik interessiert.

Aber leider geht es immer nur um Wirtschaft und Aktionäre. Und der Ampera ist seiner Zeit vorraus? Nein, in diesem Fall schläft die Politik, oder ist es gar so gewollt? Wieviel Steuern nimmt der Staat pro liter Sprit ein? Reichlich, warum sollte man also ersthaft den Ausbau in ein Elektronetz für Autos fördern. Was fördert der Staat denn tatsächlich?

Die Hersteller könnten alle Autos mit anderen Antriebskonzepten bauen, nur lässt sich damit noch kein großes Geld verdienen, weil die Politik keinen Anreiz für den kleinen Mann bietet. Warum schickt BMW von seinen Wasserstoffautos nur grob 100 Stück zu Testzwecken in deutsche Städte? Kaufen kann man die lange nicht geschweige denn bezahlen. Was soll ich jetzt auch mit Wasserstoff, wenn es dafür vielleicht 10 Tankstellen gibt???

Wasserstoff wäre m.M.n der beste Weg für alternative Energiequellen fürs Auto aber wer baut die Infrastruktur dafür. Die Politik aber die haben eher so Sorgen wie Gehälter offen legen oder Rentenbeiträge von 19,6 auf 19% senken. Tolles Geschenk vor dem Wahljahr. Das Geld was ich heute mehr hab fehlt mir doch nachher aber als Politiker brauch man sich über solche Sachen keine Gedanken machen, da zählt nur die Wählerstimme und ein jetziges Geldgeschenk lässt sich besser erklären als eine Altersvorsorge.

Warum bauen die Hersteller irgendwelche futoristischen Autos die sich niemand anschauen kann. Ist es so schwierig ein andere Antriebskonzept in ein vorhandenes Auto zu stopfen welches sich jetzt aktuell gut verkauft? Das man das Rad in diesem Fall eigentlich neu erfinden muss ist klar aber kleine Schritte könnte es doch mal nach vorne gehen. Es gab auch kein Sprung vom Viereck zum Kreis sondern es wurde Stück für Stück immer runder.

Man hört immer nur von LED-Lichtern und Downsizing (welches wie bei VW teilweise nichtmal 20.000km hällt) aber von wirklichen Quantensprüngen ist man ganz weit weg. Auch das jeder Hersteller seine eigene Suppe kocht könnte man doch ändern. Der eine macht Wasserstoff, der nächste reine E-Autos und wieder ein anderer geht einfach nur den Weg des Hybridfahrzeugs und wartet bis jemand anderes endlich mal was tolles erfunden hat.

Ich schweife ab:ugly:

Aber schade um Opel, es war mal ein massentauglicher, günstiger Hersteller welcher von Unwissenden geführt wurde. Ich denke nicht das Opel wieder auf die Beine kommt dafür sind sie zu weit weg von allem und GM tut alles daran um Opel kopflos allein im Wald zu lassen. Opel muss in die weite Welt hinaus und nicht hier in Europa bleiben.
 
Ich habe jetzt den Teil mit der Politik nicht verstanden.. inwiefern ist es Schuld der Politik, dass reine Elektroautos außer im reinen Innenstadtverkehr vollkommen untauglich sind, und Plug-In-Hybride nunmal mehr kosten als normale Autos, da technisch viel komplexer? :huh:

Man könnte überlegen, ob wir uns als Gesellschaft es leisten wollen, Elektrofahrzeuge zu subventionieren (Ich wäre dagegen, wie gegen fast jede Art der Subventionierung.), aber der Politik die "Schuld" daran zuzuschreiben, dass "zu wenig" Elektroautos verkauft, ist Schwachsinn. Klingt mir stark nach Bild-Polemik.
 
Nein da hast du mich falsch verstanden!

Einfach gesagt: Was soll ich mit einem Antrieb, den ich nicht betanken kann (egal welcher Art). Tanken kann ich zu 99% immer noch (leider) nur Benzin bzw. Dieselkraftstoff. Alternative Antriebskonzepte brauchen nunmal andere Möglichkeiten der betankung (in Sinne von Wasserstoff, Strom usw.). Dieses Versorgungsnetz zu erfüllen ist nunmal Aufgabe der Politik und diese wird nun nicht grad zur Zufriedenheit erfüllt.

Hersteller und Politik sollten hier zumindest in die gleiche Richtung arbeiten (siehe teilweise Holland) und nicht großartik Geldgeschenke (billigerer Strom vom Staat, dafür keine neuen Antriebskonzepte vom Hersteller) machen. Das einzige was hier zählt ist der Geldbeutel und nicht der technologische Fortschritt. Anreize zur wirklichen Produktentwicklung und Marktreife für andere Antriebe gibt es nicht. E-Autos sind nun nicht erst seid 5 Jahren ein Thema. Da haben die schon vor 30 Jahren von geredet und heute sind wir immer noch nicht viel weiter.

Das andere Hersteller aber an die Wand fahren weil keiner mehr ihre Autos kauft liegt nicht unbedingt an schlechter Qualität sondern daran, dass wir die Retter von Europa sein müssen und die dementsprechenden Länder Gesetzte umsetzten müssen welche die Menschen dazu zwingen, kein Geld mehr in die Wirtschaft zu geben. Mit HartzIV kann man sich ja auch keine Neuwagen leisten (übertrieben gesagt).

Auch das Miniralölkonzerne ab 2013 nun jeden Tag ihren Spritpreis angeben müssen (warum auch immer) tut nun wenig für eine Spritpreissenkung (und wenn schon, die 1-3 Cent machen den Bock auch nicht mehr fett). Da schiebt unsere Politik den Peter sehr gerne woanders hin (wer hier die kosten treibt, sollte klar sein).

und Plug-In-Hybride nunmal mehr kosten als normale Autos, da technisch viel komplexer? :huh:
Beim Wasserstoffbetriebenen BMW hab ich mal die Summe von 800.000€ pro Fahrzeug gehört. Bei 100 Stück kein Wunder. Wäre das Versorgungsnetz von der Politik schon sichergestellt, und würden Hersteller dementsprechend die Stückzahlen nach oben treiben wären mit Sicherheit nur wenig an Mehrkosten zu erwarten.

Man schaue sich die japanischen Hersteller an. Toyota schafft es seit über 15 Jahren einen anderen Antrieb in die Fertigung zu integrieren. Honda schafft das auch seit Jahren. Und die sind nun nicht exorbitant teurer als andere vergleichbarere Modelle. Aber wo sind unsere "inovativen und fortschrittlichen" Hersteller mit anderen Antriebskonzepten? VW fängt nächstes Jahr an und ob das dann funktioniert sei erstmal dahingestellt und bei Mercedes sieht es genauso aus. BMW sticht da, wie ich finde, etwas positiv herraus, weil sie für mich das richtige Konzept ausgewählt haben (Wasserstoff).
 
Zuletzt bearbeitet:
??
Sorry, aber da steige ich gar nicht durch.. vielleicht liegt es auch an der Uhrzeit, aber das kommt wie ein allgemeines Politiker-Bashing ohne wirkliche Aussage rüber. :stick:
 
So kann man das auch sehen. Letztendlich sage ich einfach nur "die Politik sollte sich genauso um die Entwicklung alternativer Antriebe kümmern, in Form vom Versorgungsnetz, wie die Hersteller die Marktreife der Antriebe. Wenn es so weiter geht sind wir in 20 Jahren noch nicht viel weiter.
 
Vielleicht findet Opel ja mit dem Adam wieder zurück in die Spur. Das Auto scheint gut in den Markt zu passen und sieht optisch wesentlich besser aus, als die Konkurrenzprodukte in seiner Klasse.
 
üllt.

Hersteller und Politik sollten hier zumindest in die gleiche Richtung arbeiten (siehe teilweise Holland)

Genauso ists in Amsterdam gibts überall Stromtankplätze. Aber mir scheint auch als sei das E Auto hier nur als politisches Spielzeug geduldet - mal schön vorm Wahlkampf mit RWE vor einer zu Demozwecken hingestellten Stromsäule posiert das wars und auf hiesigen Automessen zeigt man nur irgendwelche sinnbefreiten Konzepte mit denen ich ehrlich auch nicht fahren möchte.
 
Ich bin auf jedenfall gespannt wie zumindest die Hybriden aus Deutschland nachher funktionieren. Und erst da wird man sehen ob die deutschen ihre Hausaufgaben gemacht haben und die gut 15 Jahre Produktionsrückschritt aufholen können oder sogar an Toyota (Prius) usw. vorbei ziehen können.

Wichtig sind hier ja nicht die Verkaufszahlen, zumindest gehe ich erst ein Mal davon aus das sich ein Golf besser verkauft als ein Prius, sondern eher die Haltbarkeit. Das ein Prius locker die 200.000km erreicht wurde schon mehrmal bestätigt. Andere Hersteller schaffen das noch nicht Mal mit dem guten alten Vb-Motor allein. Von daher ist die Spannung groß bei mir.

Auch wird hier teilweise ein Heckmeck gemacht um die Markteinführung von Hybriden aus Deutschland, anscheinend vergessen die alle das man solche Hybridautos schon Jahrelang kaufen kann aber leider nur aus Fernost. Und ein Lexus sieht nun nicht unbedingt so schlecht aus, finde ich.

Und ich kann den Daumen für den Opel Ampera nur nach oben machen, nicht weil mir das Auto besonders gefällt sondern einfach weil es ein Serienauto ist welches nicht unerschwinglich ist. Das sind nur die Anfänge. Laufleistungen usw. kommen nachher von ganz allein wenn denn alle bischen in die gleiche Richtung ziehen würden.
 
ich hab heute nach Umzug die Sommerreifen neu eingelagert - ich muss mal schauen, aber ich glaube, die haben Profil verloren vom Einlagern beim alten Reifenhändler. Oder wie viel Varianz kann man haben beim Messen? Dieser hat jetzt 5mm vorne und 6mm hinten rausgekriegt (was für Sommerreifen natürlich noch kein Problem ist, eine Saison werden die schon noch durchhalten).
 
Wie sollen Reifen vom Einlagern Profil verlieren?

Das war nicht ganz ernst gemeint - nur hat der erste Reifenhändler mehr Profil (ich glaube 4x 7mm) rausgekriegt als jetzt, und ich habe sie nur einmal abgeholt, in den Kofferraum gepackt und wieder abgegeben. Immer Sommer werde ich mal die Deutsche Alpenstraße angehen, da wird sicher noch ein wenig Profil verloren gehen ;)
 
Wie bewertest du den Golf R? (Fahrleistungen) Ich stell mir den ziemlich träge vor was die Elastizität angeht.

Die Fahrleistungen absolut waren OK. Der Drehmomentverlauf ist nur ein wenig unglücklich gewählt. Sprich das Turboloch ist viel zu groß. Dazu kommt ein sehr kurz übersetztes DSG was die ganze Fahrt viel zu nervös und hecktisch macht.

schon interessant welche verschiedenen Erfahrungen man mit ein und dem selben Hersteller machen kann.

Das ist der (für mich) entscheidende Punkt. Es ist praktisch gar nicht möglich eine fundierte Aussage über die Langzeitqualität einzelner Hersteller zu machen, da die Stückzahl die dafür nötig wäre, selbst das Budget der reichsten Leute sprengen würde. Die Versicherungswirtschaft benutzt für ihre Statistiken 11.000 Fahrzeuge gleichen Typs. Ist schwer als Privatmann zu realisieren :ugly: .

Insofern orientiere ich mich primär an messbaren Eigenschaften von qualifizierter Quelle + persönlichem Eindruck. Alles Andere sprengt eben jeden Rahmen.

Zum Thema Opel, sie bringen und brachten zu oft Modelle die am Markt vorbeientwickelt wurden, haben Trends verschlafen und hinken in einigen Teilbereichen recht weit hinterher. Ob das so verkaufsfördernd ist weiß ich nicht.
Aber zu sagen das das amerikanische Management an allem Schuld ist, dürfte zu kurz gegriffen sein, da Opel bald 2 Jahrzehnte Europas erfolgreichster Hersteller war, UNTER AMERIKANISCHER FÜHRUNG.

Wie auch immer. Am Ende entscheidet der Kunde was er will und der Markt muss sich daran orientieren.
 
Aber die Leute von damals sind nicht die Leute von heute bei Opel. Wie schnell ein Abstieg gehen kann bei Fehlentscheidungen hat man schon oft gesehen in der Autobranche. DaimlerChrysler wäre damals auch fast in die Hose gegangen aber da haben die zum Glück schnell genug geschaltet.

Wärend man bei GM vehement versucht die Marke Chevrolet hier zu etablieren obwohl diese Baugleich mit dem vom Opel sind bekommen die bei Opel ein Schloss vor und dürfen nur in Europa Autos verkaufen. Modelle werden an andere Standorte gegeben bzw. einfach nicht weiter geführt. Wie soll da ein Hersteller überleben wenn er keine Chance bekommt.

Wäre VW nicht so gut aufgestellt, würde mit der Marke Seat sicher auch anders umgegangen aber da drückt man noch nen Auge zu. Bei GM sieht es m.M.n doch anders aus. Ich sehe da nicht den großen Versuch seitens GM wirklich die Marke Opel zu retten.

Sicher hat Opel einige Modelle gebaut die nicht wirklich das gelbe vom Ei waren aber sowas hat jeder Hersteller zu bieten. Auch Qualitätsprobleme (welche Opel heute nach nachgetragen werden) waren dabei. Wenn ich aber dann zu Benz, VW usw. rüberschaue sieht es da nicht viel besser aus manchmal aber da kümmert sich der Konzern drum und macht dann Produktoffensiven bzw. ist in der Lage dieses Problem in wenigen Monaten aus der Welt zu schaffen. Nicht so bei GM, da wird sich um den amerikanischen Markt gekümmert und was hier in Europa los ist, scheint denen fast egal zu sein.

Und die Autos von Opel waren nicht direkt am Markt vorbei entwickelt worden, sondern eher zu amerikanisch. Aber wenn man diese Autos dort nicht verkaufen darf, ja wo sollen sie sich denn verkaufen? Erst jetzt mit den aktuellen Modellen bekommen die Autos wieder was Europäisches und ein Astra (J?) bzw. der Insignia gefällt zumindest optisch. Auch Motoren wie ein 2L Triturbo (190PS) sind nun nicht unbedingt altbacken. Man kann nur hoffen das diese auch eine Qualität aufweisen, wo die Käufer zufrieden sein können.

Ja es ist nunmal die amerikanische Qualität bzw. die Auffassung von denen wie ein Auto zu sein hat, die Opel das Genick bricht.

PS: dein Profilbild ist alt:ugly:. Glückwunsch zu deinem neuen und viele stressfreie km.
 
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Ist dir eigentlich bewusst wie lange Opel schon zu GM gehört(seit 1931!)? Das ist kein bisschen vergleichbar mit dem kurzen Missverständnis Chrysler/Mercedes.
 
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Und die Autos von Opel waren nicht direkt am Markt vorbei entwickelt worden, sondern eher zu amerikanisch. Aber wenn man diese Autos dort nicht verkaufen darf, ja wo sollen sie sich denn verkaufen? Erst jetzt mit den aktuellen Modellen bekommen die Autos wieder was Europäisches und ein Astra (J?) bzw. der Insignia gefällt zumindest optisch. Auch Motoren wie ein 2L Triturbo (190PS) sind nun nicht unbedingt altbacken. Man kann nur hoffen das diese auch eine Qualität aufweisen, wo die Käufer zufrieden sein können.

Ja es ist nunmal die amerikanische Qualität bzw. die Auffassung von denen wie ein Auto zu sein hat, die Opel das Genick bricht.

PS: dein Profilbild ist alt:ugly:. Glückwunsch zu deinem neuen und viele stressfreie km.

Erstmal Danke :-) .

Ford ist ein amerikanisches Unternehmen und hat deutlich weniger Probleme. GM in den USA ist hoch profitabel. Opel samt Betriebsrat dürfte sich eher selbst im Weg stehen.

Mit TriTurbo meinst du wahrscheinlich den BiTurbo der schlechtere Fahrleistungen als gängige SingleTurbos liefert?!
Bestell mal eine typische Businesslimousine bei Opel, unmöglich. Die erfolgreichsten Businesslimousinen in Deutschland sind BMW 5er, Audi A6 und Mercedes E-Klasse. Aber ohne eigenen 6 Zylinder Diesel oder 6 Zylinder Otto Motor (mit Entsprechenden Fahrleistungen und nicht nur Verbrauch) wird es eng. Turbo Diesel mit DI wurden um Jahre verschlafen, TurboDIs bei den Ottos ebenfalls. Viele aktuelle Technologien wie z.B. DKGs sind nicht zu bekommen. Usw.... .

Mir ist es im Grunde egal wo ich mein Geld hin überweisen darf aber ich möchte schon halbwegs bei der Musik sein bevor ich meinen Geldbeutel auf mache.
Und so geht es sicherlich auch vielen anderen Käufern welche die Kassen von VW & Co. voll machen.
 
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