Der Auto-Thread

Kommt auf das Einsatzgebiet an, selbst die 136PS Version ist schneller auf 180km/h als die meisten von uns.

Mit 0->100 km/h in 7,3 Sekunden macht das Ding im öffentlichen Straßenverkehr aber kaum jemanden Nass. Zum einen weil man über 100 ohnehin nur auf der BAB fahren darf und deren Kurvenradien sind für 40 Tonner ausgelegt und zum anderen ist jeder GTi längsdynamisch in einem anderen Universum.

.::EDIT::.
Die Elise benötigt auf dem HHR 1.20,2.
Das ungeliftet S5 Cabrio 1.18,0.
Das geliftete S5 Coupé 1.16,1.
Golf GTi VI 1.19,8 aber das nur am Rande :P

Noch Fragen :lol: ...
 
Zuletzt bearbeitet:
ITpassion-de schrieb:
.::EDIT::.
Die Elise benötigt auf dem HHR 1.20,2.
Das ungeliftet S5 Cabrio 1.18,0.

Noch Fragen :lol: ...

Bei 136 zu 333 PS sind die ca. 2 Sekunden Unterschied aber auch nicht wirklich gut.

Zudem, über die Distanz würde die Elise gewinnen. Der S5 hätte nach spätestens 5 schnell gefahrenen Runden keine Bremse und keine Reifen mehr.

Die Autos kann man halt nicht vergleichen. Der eine wurde Richtung Clubsport entwickelt, der andere um dickbäuchige ältere Herren durchs Wochenende zu schaukeln. Das sind unterschiedliche Konzepte. Eine schnelle Runde sagt da nichts.
 
Die Zahlen sind völlig ohne Belang, das ist nur interessant, wenn man Rennen gewinnen will oder die Diskussion am Stammtisch! Wer sowas schon mal gefahren ist, der weiß, dass es bei nem Sportwagen fernab aller Beschleunigungszeiten viel wesentlicher ist wie das Fahrgefühl ist. Und genau da unterscheidet sich ein richtiger Sportwagen nunmal fundamental von nem sportlichen Alltagsauto.
 
Wer sowas schon mal gefahren ist, der weiß, dass es bei nem Sportwagen fernab aller Beschleunigungszeiten viel wesentlicher ist wie das Fahrgefühl ist. Und genau da unterscheidet sich ein richtiger Sportwagen nunmal fundamental von nem sportlichen Alltagsauto.

Definitiv.
Mich stört nur dieses viel zu simple Schubladendenken. Von wegen leicht=schnell, schwer=langsam.
Und wenn man wieder zurück zum "realen Leben" kommt, dann ist eine Fahrt Hamburg-München mit einem starken Alltagswagen deutlich entspannter als in einem Auto das sich über "Kleinbau" und weglassen definiert.

Bei 136 zu 333 PS sind die ca. 2 Sekunden Unterschied aber auch nicht wirklich gut.

OK. Dann sind die 1.16,52 des Krause M3 Race mit 441 PS ja wohl richtig schlecht, da er noch stärker, leichter sportlicher ist?
 
Zuletzt bearbeitet:
Na gut, wer sich eine Elise als Alltags oder Reiseauto kauft ist selber schuld. Und dass mit dem "denken" rührt sicherlich daher das es physikalisch gesehen einfach auch besser ist wenn das Auto leichter ist. Jetzt stell dir ma einen beliebigen Audi S oder RS Motor in der Lotus Elise vor und lasse diese gegen ein Auto mit der selben leistung aber dem doppeltem Gewicht antreten. Da wird schnell klar das leichter einfach auch sportlicher ist.

Klar kann man heutzutage durch viele technische Spielereien und Innovationen vieles mit viel Gewicht als sportlich darstellen, aber es bleiben halt einfach ein relativ komfortabler "Alleskönner".
 
Die Autos kann man halt nicht vergleichen. Der eine wurde Richtung Clubsport entwickelt, der andere um dickbäuchige ältere Herren durchs Wochenende zu schaukeln. Das sind unterschiedliche Konzepte. Eine schnelle Runde sagt da nichts.

Doch, die eine schnelle Runde sagt das, was man darin lesen möchte. :ugly:
Mir sagt Sie, dass das Auto im Alltag wenn ich es mal kurzzeitig fliegen lassen möchte, auch das Potential dazu besitzt. :lol:

Das die 500kg Mehrgewicht im Rennsport sich negativ auswirken ist jedem klar. Im Alltag ist es umgekehrt. Da bringen mir die 500 KG Mehrgewicht auch mindestens so viel an Nutzen in Relation S5 zur Elise.

Außerdem weiß ich nicht wo du den Quark her hast, denn "dickbäuchige ältere Herren" sind nicht die Zielgruppe von S5/ M3 & Co. und werden auch nicht von Ihnen bewegt. Diese Gruppe bevorzugt die AG Variante und kauft sich dort ein.
 
Definitiv.
Mich stört nur dieses viel zu simple Schubladendenken. Von wegen leicht=schnell, schwer=langsam.
Und wenn man wieder zurück zum "realen Leben" kommt, dann ist eine Fahrt Hamburg-München mit einem starken Alltagswagen deutlich entspannter als in einem Auto das sich über "Kleinbau" und weglassen definiert.

Da sind wir beinander. Ich denke ein 5er oder vergleichbares mit nem ordentlichen Diesel drin ist als Reisewagen aber noch geeigneter. Da ist dann ggü. einem S5, 335i oder so auch nochmal ein Schritt Richtung Komfort getan. Zudem kann man dann Hamburg - München fahren ohne sich Gedanken um die Tankuhr machen zu müssen (nicht mal zurück...).

Auf der Autobahn spielt das Auto bzw. die Motorisierung eh keine große Rolle. Um gut mitzuschwimmen oder auch flott voranzukommen sind (vlt. von nem 60PS Ka mal abgesehen) sind praktisch alle Autos ausreichend motorisiert.
 
Auf der Autobahn spielt das Auto bzw. die Motorisierung eh keine große Rolle.

Würde ich eher andersherum sehen.
Im allgemeinen braucht man die Motorleistung ja für schnelle Überholvorgänge oder anders ausgedrückt: Um schnell beschleunigen zu können.
Um das bei 120 km/h auf der Autobahn hinzubekommen, braucht man Leistung.

Schwach motorisierte Fahrzeuge nerven ab der Stadtgrenze und allerspätestens auf der Autobahn (genau genommen schon auf dem Beschleunigungsstreifen - wobei die Meisten irgendwie den Sinn dieses Streifens nicht kapieren, selbst wenn die Leistung ausreichen würde). In der Stadt spielt die Leistung wirklich keine große Rolle.
 
Würde ich eher andersherum sehen.
Im allgemeinen braucht man die Motorleistung ja für schnelle Überholvorgänge oder anders ausgedrückt: Um schnell beschleunigen zu können.
Um das bei 120 km/h auf der Autobahn hinzubekommen, braucht man Leistung.

Wenn man vorausschauend fährt ist es praktisch nie nötig zu bremsen - eine nicht gestopft volle Autobahn mal vorausgesetzt - genauso wenig wie stark zu beschleunigen. Jedenfalls dürfte der Zeitunterschied, zwischen einem 100PS Golf und einem GTI auf einer längeren Strecke sehr ernüchternd sein.

Eine normal befahrene Autobahn mal vorausgesetzt schafft man einen Schnitt, der selten über 130 km/h liegen dürfte - unabhängig vom Auto. Wenns 3-spurig ist vlt. ein wenig mehr, wenns 2-spurig ist etwas weniger. Was ich da noch gar nicht berücksichtige ist, dass es weite Strecken gibt auf denen eh geschwindigkeitsbegrenzt ist. Auch wenn man bei gegebenen 120 eher nicht strikt 120 fahren wird, so sind die üblichen 130-150 km/h in dem Bereich von allen normalen Fahrzeugen zu schaffen.

Jeder ders probiert hat wirds bestätigen können. Man kann auf der Autobahn legal keine relevante Zeitvorteile rausfahren.
 
Hah, Twingo 1,2 43 kW in Rot mit Verdeck :D :D
Mit Sommerreifen und Kühlmittelstand weniger als minimum
Ist aber zuverlässig....springt mit 1/4 Tank und "schieflage" schon nach dem 5-mal an xD
 
Natürlich kann man da Zeitvorteile herausfahren! Macht ja wohl nen Unterschied ob ich 50km Strecke jetzt mit 210kmh oder mit 140kmh fahre!

Sicher kann man einen Zeitvorteil rausfahren, aber man kann nur so schnell fahren wie es der Verkehr zulässt. Und das ist in der Regel meist so langsam das man dies auch mit einem 100PS Auto schafft. Sehe das eigentlich jedes Wochenende, wenn ich nicht gerade recht spät bzw Nachts zu meiner Freundin fahre habe ich quasi nie die Chance mal über mehrere Kilometer 200km/h zu fahren. Sonntag Nachmittags auf dem Heimweg ist es dann sogar recht schwer überhaupt mal 160km/h zu fahren.

Einen Zeitvorteil kann man meistens nicht rausfahren, dass liegt aber nicht am zu schwachen Fahrzeug... sondern viel mehr an zu schwach ausgebauten Autobahnen.
 
Natürlich kann man da Zeitvorteile herausfahren! Macht ja wohl nen Unterschied ob ich 50km Strecke jetzt mit 210kmh oder mit 140kmh fahre!

Ja, das wären dann ca. 7 Minuten Zeitunterschied. Aber jetzt zeig mir mal die Strecke auf der du 50km 210 fährst! Das ist schon ziemlich unrealistisch.
Abgesehen davon ging es hier ums Auto. Jemand, der 210 fahren will, der fährt mit nem anderen Auto keine 140, sondern eben was die Karre hergibt - wenn sie denn dann keine 210 schafft. D.h. 180 oder so schafft praktisch jedes Auto und da bleiben dann nicht mal 1,5 Minuten Zeitvorteil übrig.

Realistisch ist ein Schnitt - über größere Entfernungen - von vlt. 130 km/h. Das ist dann autounabhängig. Wie gering die Unterschiede sind kann ja jeder sehen - der es denn will - der mal mit einem starken Auto unterwegs ist. Wenn man nach einem LKW oder sonst. Fahrzeug, das einen auf der linken Spur aufhält, Vollgas gibt. Die Hinterleute werden erst mal kleiner, aber spätestens wenn vorn der nächste rauszieht sind wieder alle beisammen...
 
Seh ich genauso. Wegen 10 Min schneller am Ziel lohnt sich der Expresszuschlag beim Benzin nicht. Genausowenig wie das höhere Risiko. Zumeist fahr ich Richtgeschwindigkeit. Tempobolzerei bei Tacho 230-240 macht in meinem Auto eh kein Spaß. Zu hibelig, nervös und laut. Reisen statt rasen :ugly: Mein Ding!
 
Ob es Sinn macht sei mal da hingestellt bei den Spritpreisen, ich wollte nur sagen das man da sehr wohl was herausfahren kann. Autobahn Garmisch. Da kann man schön Rasen wenn da wenig Verkehr ist :)
 
Seh ich ähnlich wie Scholle! Ich finde dazu schnelles fahren auf der Autobahn sterbenslangweilig, wenns frei ist und zu streßig und teuer (gut mit Firmenwagen ist das nicht so entscheidend) wenns net frei ist. Manchmal will ichs dann auch wissen, aber meistens ists mir das nicht wert. Das Risiko bin ich auch nicht bereit mitzugehen.

Ich fahre 30tkm im Jahr und da ists mir wichtiger gesund und entspannt anzukommen. Da hat meine Familie, ich und auch meine Kollegen mehr davon.

Und Kai, wenn du mal vom Sprit absiehst sind das Risiko wegen einer handvoll Minuten (wenn überhaupt) das Ganze nicht wert. Aber eigentlich gings in der Diskussion um was anderes, nämlich darum, dass es egal ist mit was für ner Motorisierung unterwegs ist, nicht um die persönliche Fahrweise des einzelnen.
 
Warum geht es denn überhaupt um die Autobahn.
Den eigentlichen Vorteil von "kräftigeren" Autos sehe ich da eher auf der Landstraße.
Z.B.: überholt mal in einem 50 PS Polo einen LKW mit Auflieger auf einer normal befahrenen Landstraße. Danach die gleiche Aktion mit einem (was weiß ich^^) Accord mit 185 Diesel PS......dann stellt ihr euch die Frage: "Welches Überholmanöver fühlte sich sicherer an?"
Elastizität ist für mich ein Teil der Fahrzeugsicherheit.

Grüße
 
Da geb ich dir recht, allerdings ist auch auf der Landstraße der Vorteil (zeitlich gesehen) recht überschaubar.

Ich bin eine Zeit lang regelmäßig von Stuttgart nach Bruchsal gefahren (B10/B35). Natürlich ist es schön, wenn man LKWs locker überholen kann. Aber speziell auf der Strecke dauert es keine 2 Minuten bis man hinter dem nächsten hängt. D.h. man hängt halt 600m weiter vorne am nächsten LKW. Die Strecke ist dann zudem so befahren, dass es nur eine Handvoll Stellen zum überholen gibt. D.h. mehr als 5-6x kann man da nicht überholen (wenn überhaupt) und somit ist auch der Zeitvorteil eher bescheiden.

Andere Strecken mögen da anders sein, aber ich denke, dass es oft so ist. Der Zeitvorteil wird dadurch noch zusätzlich eingeschränkt, dass man an Ampeln getacktet wird und so ein Teil der herausgefahrenen Zeit wieder aufgebraucht wird. Dazu fährt man ja meist nur 10-20km Landstraße und da ist man bei nem Schnitt von 70 kaum länger unterwegs als bei einem von 90 oder 100.
 
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