Der Auto-Thread

Kann jeder machen wie er will... ich werde weiterhin in den kalten Wintermonaten zum Küchenfenster gehen, den Motor starten lassen und dann 5Min später mich ins warme und freie Auto setzen. Wenn ich dann alle jubel jahre mal 20Euro dem Staat bezahlen muss kann ich damit gut leben. Ob ich nun im Auto sitze und von Ampel zu Ampel schleiche oder den Motor im Stand warm laufen lasse, ist quasi egal die Drehzahlen sind in beiden Fällen das gleiche. Bis zur Autobahn ist der Motor so oder so warm. Wieso also freiwillig frieren und unten die Scheibe frei kratzen wenn es doch soviel leichter geht?

Kenne Leute die machen das schon über 30 Jahre (der Opa von meinem Freund) und nie hatte er Probleme, weder mit der Rennleitung noch mit irgendwelchen Defekten am Auto. Lediglich der kleine Bauernlümmel von neben an fand es lustig eine Kartoffel in den Auspuff zu stecken...
 
Naja ich lass lieber auch den Motor einfach warm laufen als mir den Turbo zu killen nur weil das Öl noch zähflüssig ist. Und dass heutige Motoren da unempfindlicher sein sollen, dass soll wohl nen Scherz sein. Die dusseligen VW-Motoren von heute (TFSI usw.) schaffen ja kaum 100.000km ohne Mucken. Den Japanmotoren traue ich da wesentlich mehr zu gerade wenn es sich auch noch um die guten alten 1.6er bzw. 2.0L-Motoren handelt.

Keine Motoren waren so zuverlässig wie diese. Hatte da auch welche von aber von Mazda (323F und MX-5)

Und für die mechanischen Teile im Motor und auch Getriebe ist es m.M.n erstmal besser wenn sie nur mit Öl umspühlt werden und dabei aber kaum Belastungen ausgesetzt werden anstatt den Turbo gleich im Regelbereich zu fahren mit Öl das womöglich noch bei -15°c ist. Da ist ne Warmlaufphase von paar min. wohl die bessere Wahl. Auch die ganzen Zahnräder und Syncronringe im Getriebe werden es einem danken.

Aber zum Glück haben ja immer weniger europäische Hersteller eine Tempanzeige wo man sich halbwegs nach richten kann:rollen:. Brauchen tut die ja kein Mensch und wenns doch schief geht dann freut sich der Hersteller.
 
Der Motor wird aber bei sehr tiefen Temperaturen gar nicht warm. D.h. es hilft ihm nicht. Der Turbo wird bei gemäßigter Fahrweise auch Netz so belastet, das erst Schaden nimmt - eher im Leerlauf, wenn erst ewig mit dem kalten, nicht warm werden wollen den öl zu tun hat.
Das Getriebe ist auch bei sehr niedrigen Temperaturen ausreichend mit Öl benetzt an den entscheidenden Stellen, so dass es keinerlei Nutzen aus dem Warm laufen des Motors hätte. Warm wird es jedenfalls nicht - wie auch?
 
Also ich hab da schon Erfahrung mit gemacht, dass bei solchen Temps das Auto eher warm wird im Stand als dann noch mit Landstrassentempo bei -15°c zu fahren.

Und ein Turbo läuft im Leerlauf einfach frei mit so das er quasi nur das Öl als gleitfläche brauch. Sobalt aber Last drauf kommt, sollte das Öl schon so dünnflüssig sein, dass es auch durch die engen Kanäle zur Welle vordringen kann und auch einen Schmierfilm sicherstellen kann. Wenn da das Öl nicht mitspielt hat es sich in sehr kurzer Zeit mit dem Lader erledigt. Und ein Motor schaft es sehr schnell von -15°c auf knapp 50°c zu kommen. Das das keine Betriebstemp ist ist klar aber sehr viel besser als Frost.

Auch Hydrostössel sind da teilweise empfindliche Bauteile. Bei den alten Motoren kann man das auch sehr gut als Punkt nehmen, wenn die Hydros das klappern aufhören kann man losfahren. Beim MX-5 hatte ich ne Öldruckanzeige.

Naja kann man auch halten wien Dachdecker aber weil die europäischen Hersteller ja Kühlsysteme haben, wo man im Winter den halben Kühler zu decken muss damit es mal warm wird, ja da sollte man sowas schon empfehlen. Der Japanmotor ist wirklich in 5min. auf Temp naja wenns mal länger dauert vielleicht 10min. und kurz danach geht der Lüfter an. Mein Seat schaft das im Winter nicht, den muss ich schon fahren damit da mal nen Lüfter anspringt. Naja bei dem Fortschritt von Technik (Bi-Tri-Turbo-Downsi.... 1,4l mit 385,9PS Motoren) brauchen die ja auch nen Kühlkreislauf von der größe. Das im Winter der Scheißhaufen nicht warm wird ist dann ja mein Problem.
Wie war das noch beim KFZ? Wärmeenergie ist verlorene Energie außer bei den Bremsen, denn die sollen das in Wärme umwandeln:ugly:
 
Naja ich lass lieber auch den Motor einfach warm laufen als mir den Turbo zu killen nur weil das Öl noch zähflüssig ist. Und dass heutige Motoren da unempfindlicher sein sollen, dass soll wohl nen Scherz sein. Die dusseligen VW-Motoren von heute (TFSI usw.) schaffen ja kaum 100.000km ohne Mucken. Den Japanmotoren traue ich da wesentlich mehr zu gerade wenn es sich auch noch um die guten alten 1.6er bzw. 2.0L-Motoren handelt.

Keine Motoren waren so zuverlässig wie diese. Hatte da auch welche von aber von Mazda (323F und MX-5)

Und für die mechanischen Teile im Motor und auch Getriebe ist es m.M.n erstmal besser wenn sie nur mit Öl umspühlt werden und dabei aber kaum Belastungen ausgesetzt werden anstatt den Turbo gleich im Regelbereich zu fahren mit Öl das womöglich noch bei -15°c ist. Da ist ne Warmlaufphase von paar min. wohl die bessere Wahl. Auch die ganzen Zahnräder und Syncronringe im Getriebe werden es einem danken.

Aber zum Glück haben ja immer weniger europäische Hersteller eine Tempanzeige wo man sich halbwegs nach richten kann:rollen:. Brauchen tut die ja kein Mensch und wenns doch schief geht dann freut sich der Hersteller.

kannst du mir mal aussagekräftige Statistiken zeigen, die deine Aussage bezüglich der "dusseligen" VW Motoren rechtfertigen?
bisher habe ich von keinem VW-Motor gehört, der vor 200.000 oder 300.000km auch nur ansatzweise ausgestiegen ist. Die Verkaufszahlen und Zuverlässigkeitsstatistiken sprechen ja wohl auch gegen diese Aussage...

was meinst du mit der Temperaturanzeige? die Zeigt die Öltemperatur und die Kühlmitteltemperatur an, wo ist da der Fehler?

Und was soll prinzipiell schlecht daran sein, das ein Motor wenig Abwärme erzeugt? das spricht für eine hohe Effizienz. Moderne Diesel können den Frontkühler komplett aus dem Kühlkreislauf nehmen um auf Temperatur zu komen, wozu brauchst du da ne Decke?

wer mit einem kalten Motor vollast fährt ist selber schuld, das macht jeden noch so robusten Motor kaputt. Bei moderater last kann man auch einen Motor mit 5 Turbos kalt fahren, kritisch wird das nur bei Vollast
 
kannst du mir mal aussagekräftige Statistiken zeigen, die deine Aussage bezüglich der "dusseligen" VW Motoren rechtfertigen?
bisher habe ich von keinem VW-Motor gehört, der vor 200.000 oder 300.000km auch nur ansatzweise ausgestiegen ist. Die Verkaufszahlen und Zuverlässigkeitsstatistiken sprechen ja wohl auch gegen diese Aussage...

Keine Studie aber auch keine Bezahlten Medien die auch meine eigenen Erfahrungen teilweise sehr deutlich wieder spiegeln Rekorde bei Volkswagen | Motor-Kritik.de

was meinst du mit der Temperaturanzeige? die Zeigt die Öltemperatur und die Kühlmitteltemperatur an, wo ist da der Fehler?

Immer öfter haben die europäischen Autos keine Tempanzeigen mehr weil einem erzählt wird, dass man diese nicht brauch aber andersrum hat ein M3 einen mitdenkenden "roten Bereich" der je nach Motortemp weiter Richtung 8000U/min. wandert. Komisch was denn nun?


Und was soll prinzipiell schlecht daran sein, das ein Motor wenig Abwärme erzeugt? das spricht für eine hohe Effizienz. Moderne Diesel können den Frontkühler komplett aus dem Kühlkreislauf nehmen um auf Temperatur zu komen, wozu brauchst du da ne Decke?

Genau anders rum. Die geringe Abwärme stammt daraus, weil ein reisen Kühlkreislauf dafür sorgt das es im Winter überhaupt nicht warm wird. Bei starker beanspruchung brauchen diese Motoren nämlich diesen Kühlkreislauf und reizen diesen auch aus. Ein Japanmotor hat nicht selten nur die Hälfte an Kühlflüssigkeit. Und je mehr Abwärme ein Motor produziert (deswegen ja der große Kühlkreislauf) desto geringer die Ausbeute denn Wärme ist nicht genutze Energie die man aufwändig abführen muss. Bei VW z.B muss man wohl ganz viel Wärme abführen. Konstruktionen wie ein VR-Motor oder jetzt die neuen TFSI-Motoren stellen es eindrucksvoll unter beweis.
Beim damaligen Honda CRX hatte ein Kühler gereicht der nicht viel größer war als ein Mora während unsere Hersteller Kühlnetze brauchen die teilweise dreimal so groß waren oder mehr.

Aber bei uns wird das gerne mit Fortschritt durch Technik erklärt.
 
wie erklärst du dir dann die hohe effizienz/den geringen Verbrauch eben dieser Motoren? Hat Villeicht auch einfach was damit zu tun, das man den zusatzlüfter nicht so oft laufen lassen will... den höre ich nämlich wirklich nur ganz selten, wohingegen Der Lüfter bei einem Leihwagen aus japanischer Produktion der Lüfter praktisch immer lief.
Die Effizienz eines Motors Anhand der Größe des Kühlkreislaufes und nicht der tatsächlichen Abwärme zu beurteilen halte ich für äußerst problematisch, nicht zu letzt weil ein großer Kühlkreislauf auch andere Ursachen haben kann.

Der Artikel oben spiegelt die Erfahrung und die Meinung einer Einzelperson wieder. Rückrufaktionen gibt es bei allen Herstellern gleichermaßen, auch bei Honda, Toyota, Kia, usw.
Du musst schon bedenken, das jede 4. Auto in deutschland aus dem VW-Konzern stammt - klar, das die absoluten Zahlen von Motorproblemen einem da hoch vorkommen, gesehen auf die gesammt zahl zugelassener Autos aber nicht höher sind als bei anderen Herstellern.
In Japan gibt es mit Sicherheit genau die Selben Diskussionen um Toyota wie hier um VW, das ist also schwachsinn ;)

edit: Wie schon erwähnt wird ein 2,0TDI auch im Winter im kleinen Kühlkreislauf nicht wirklich warm, obwohl da das Kühlwasser praktisch nur rund um den Motorblock gepumt wird ;)
 
gut dann brauch man da nicht drüber reden wenn man es so sieht. Warum aber Langzeittest immer und immer wieder beweisen das Japanische Autos in Sachen Zuverlässigkeit und Verschleiss besser weg kommen als unsere Großkonzerne kannst du mir sicher beantworten.

Auch eigene Erfahrungen kann man damit abstempeln das ich ja nur einer bin und nicht 100.000 andere die aber auch diese Sorgen teilen. Na gut meinetwegen aber ich bin ein Käufer weniger von diesen technisch katastrophalen Produkten die vor unausgereifter Technik kaum in den Griff zu bekommen sind. Die Überheblichkeit des Konzerns aus eigenem Lande in Sachen Kulanz und Kundenfreundlichkeit kann man fast vernachlässigen bei einem Produkt was fast immer teurer ist als ausländische Hersteller. Das man da das Auto bei 100.000km fast generalüberholt hat auf eigenen Kosten ist dann ja normal.

Gut nicht jeder hat soviel Pech aber ich kenne einige und lese von vielen anderen die das gleiche denken wie ich.

Und gute Effiziens und geringen Verbrauch wird einem zwar immer erzählt in der Werbung aber so richtig bewiesen hat mir das noch keiner der wirklich so ein Motor bewegt.
Und warum sollte man die größe des Kühlkreislaufes den Freiwillig nach oben treiben. Bestimmt nicht damit man mehr Wasser umher fährt oder weil es in anderen Ländern schwieriger ist. Auch dort fahren ausländische Hersteller.

Und warum hat VW denn überhaupt Motorenprobleme? Ich denke sie sind die besten? Kein Mensch sagt was wenn mal nen Motor hoch geht und jeder Hersteller hat seine kleinen Fehlkonstruktionen aber bei VW sind sie prozentual gesehen überdurchschnittlich hoch. Liegt vielleicht auch an den zu geringen Herstellungsjahren der Autos. Jetzt steht der nächste Golf vor der Tür und und keine Mensch interessiert es wirklich weil bestimmt 2015 schon wieder der Golf VIII kommt. Noch Fortschrittlicher mit noch mehr Baukastenteilen. Das hat für den Konzern nen finanzielen Vorteil aber der Kunde erhält ein zusammengewürfeltes Produkt was die Fehler immer weiter schleppt. Alte Fehler werden teilweise behoben und viele neue kommen wegen der mangelnden Entwicklungszeit dazu. Bei dem Modellzyklen auch kein Wunder.

Da werden sich im Grundsatz gute Sachen ausgedacht wo dann am Material gespart wird oder diese wieder mit anderen technischen Spielerein ausgehebelt werden weil sie in Modell XY nicht passen. Es gibt bald kein
VW -Modell mehr, wo man sagen kann der ist echt gut.
 
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Und wenn man so eine Leidensgeschichte selbst mal mitgemacht hat (nervlich und finanziel) dann hat man eine andere Meinung zu unseren Premiumprodukten.
Wer Autos nur von km-Stand 500-20.000 wird wohl gerade so verschont bleiben.

100.000 Kilometer im VW Passat Variant: rger ohne Ende [Autokiste]

mir aber auch eigentlich wirklich egal ob der eine VW nun für gut oder schlecht empfindet. Ich habe dieses Thema durch und werde da Abstand von nehmen und mich beim nächsten Autokauf wohl wieder mehr auf unsere Japanischen Konstrukteure verlassen.
 
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Dann ist der Motor eine Fehlkonstruktion,denn meine Motoren erreichen auch bei -20°c im Stand eine ausreichende Temperatur...

Ich glaube da wird eher anders herum ein Schuh draus...

Aber wenn wir gerade von Fahlkonstruktionen sprechen
Und für die mechanischen Teile im Motor und auch Getriebe ist es m.M.n erstmal besser wenn sie nur mit Öl umspühlt werden und dabei aber kaum Belastungen ausgesetzt werden anstatt den Turbo gleich im Regelbereich zu fahren mit Öl das womöglich noch bei -15°c ist. Da ist ne Warmlaufphase von paar min. wohl die bessere Wahl. Auch die ganzen Zahnräder und Syncronringe im Getriebe werden es einem danken.

Ein Getriebe in dem die Zahnräder vom Öl umspült werden hört sch für mich nach einer drastischen Fehlkonstruktion an. Oder nach nem selbstgemachten Ölwechsel mit viel zu viel Öl...
 
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Und wenn man so eine Leidensgeschichte selbst mal mitgemacht hat (nervlich und finanziel) dann hat man eine andere Meinung zu unseren Premiumprodukten.
Wer Autos nur von km-Stand 500-20.000 wird wohl gerade so verschont bleiben.

100.000 Kilometer im VW Passat Variant: rger ohne Ende [Autokiste]

mir aber auch eigentlich wirklich egal ob der eine VW nun für gut oder schlecht empfindet. Ich habe dieses Thema durch und werde da Abstand von nehmen und mich beim nächsten Autokauf wohl wieder mehr auf unsere Japanischen Konstrukteure verlassen.

Da sind andere Hersteller nicht besser. Ich habe inzwischen den 4. Passat (2x 1.9 TDI Automatik als Dienstwagen, 2.0 20V Benziner und nun 2.0 BlueTDI DSG) und mit keinem wirklich großartige Probleme gehabt. Selbst mein 1.4 TSI (ja der böse schlechte Motor von dem alle reden) im Scirocco ist recht problemlos. Ich bekomme jetzt im Scirocco eine neuen Nockenwellenvesteller weil ich noch die alte Version habe. Das ist bisher das einzige grössere Problem da sich habe. Im übrigen ist der 1.4er mit der meist verkaufte Motor bei VAG, das dort mehr Schäden bekannt werden ist klar, ich bezweifle aber diese prozentual höher liegen als bei anderen Motoren/Herstellern.

Meinen 2.0 Passant habe ich mit 240tkm in Zahlung gegeben. Resultat nach 6 Jahren und 200tkm, davon 140tkm auf LPG: 4 neue Zündspulen (teilweise auf Kulanz), einen Satz Bremsbelege und 1x Zahnriemen gewechselt. Ansonsten nichts. Achso, VW hat mir die Heckklappe komplett auf Kulanz bei 200tkm wegen einem kleinen Rostfleck getauscht und das obwohl der Passat da schon 80tkm nicht mehr bei VW zum Service war.

80% der verkauften Passat sind Kombi mit TDI, das es da bei einzelnen zu Problemen kommt ist schon rein statistisch normal.

Mein Vater hat einen Suzuki Jimni, der ist im Bereich von 70km/h bin 80km/h kaum fahrbar weil das ganze Auto vibriert und die Lenkung extrem wackelt. Ursache sind die Gummipuffer der Vorderachsaufhängung, die sind zu weich. Ist ein Konstruktionsfehler. Suzuki lässt sich die Beseitigung des Mangel gut bezahlen, ca 300 Euro Material und Montage um einen Konstruktionsfehler zu beheben, Kulanz gibt es nämlich keine.

Noch ein Thread zu den "schlechten" VW Motoren: http://www.motor-talk.de/forum/1-000-000-dauertest-bis-2013-t2830078.html
 
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Nur weil einer mal zufrieden ist mit dem Auto spiegelt das ja nicht gleich die Meinung vieler anderer wieder;). Und das es auch mal Ausnahmen gibt wie du sie gerade zeigst im Link ist auch klar. Das schaffen aber auch andere Hersteller.

Ich bin ja mal gespannt was so passiert wenn die deutschen endlich mal in den Hybridmarkt einsteigen. Obs nun Sinnvoll oder nicht steht woanders. Aber andere bauen sowas seit 15 Jahren in Serie also sollte doch ein technischer Fortschritt gepart mit langer Lebensdauer eine Selbstverständlichkeit sein, besonders wenn man den Preis bedenkt den dann ein GolfVII Hybrid oder Mercedes bzw. BMW haben wird.

Und bei VW z.B ist es allgemein ein Qualitätsproblem und nicht nur Motoren. Motoren sind "nur" die alten VR-Motoren, die 2,0TDI und sehr viele der TFSI`s wo je besonders der Diesel sehr oft quer durch alle Baureihen verbaut wird. Habe mir 10 Audis mal angeschaut und bei 4 waren schon AT-Motoren drin. Das eigentliche Auto hatte knapp 100.000 km gelaufen. Für mich ist das prozentual gesehen sehr viel höher als bei anderen.
Vornehmlich sind es aber anderer Kontruktionen die bischen daneben sind. Fensterhebermotoren, Griffe lösen sich auf, Bremskraftverstärker ohne Funktion, Rost, Elektronikfehler, aufwändige Achslagerkonstruktionen die dann doch nicht funktionieren, Lenkgetriebe um nur einige Sachen zu nennen. Wenn mal was vorkommt kann man das ja noch vertretten aber wenn das alles Mängel sind die bei fast jedem Auto auftretten (Baukastenprinzip) dann ist das nichts für mich. Aber sicher gibt es auch Leute die super zufrieden sind mit ihrem Passat, genau wie andere sehr unglücklich sind mit ihrem Avensis oder Mazda 6 oder sonstwas.

Ich schreibe hier lediglich meine eigenen Erfahrungen mit die dann noch von anderen unterstützt werden.
 
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Damit hast du deine Frage selber beantwortet...

Ich bezog mich ja auf die Effizienz, und dort ist es ein gutes Zeichen ;)

gut dann brauch man da nicht drüber reden wenn man es so sieht. Warum aber Langzeittest immer und immer wieder beweisen das Japanische Autos in Sachen Zuverlässigkeit und Verschleiss besser weg kommen als unsere Großkonzerne kannst du mir sicher beantworten.

Das ist richtig und habe ich auch nie geleugnet, der Abstand ist aber in den letzten 10 Jahren sehr geschrumpft, in einigen Bereichen haben deutsche Hersteller Toyota auch überholt ;)

Auch eigene Erfahrungen kann man damit abstempeln das ich ja nur einer bin und nicht 100.000 andere die aber auch diese Sorgen teilen. Na gut meinetwegen aber ich bin ein Käufer weniger von diesen technisch katastrophalen Produkten die vor unausgereifter Technik kaum in den Griff zu bekommen sind. Die Überheblichkeit des Konzerns aus eigenem Lande in Sachen Kulanz und Kundenfreundlichkeit kann man fast vernachlässigen bei einem Produkt was fast immer teurer ist als ausländische Hersteller. Das man da das Auto bei 100.000km fast generalüberholt hat auf eigenen Kosten ist dann ja normal.
Dann scheinst du echt Pech gehabt zu haben. Ich sage es noch mal: von VW stammen in Europa überdurchschnittlich viele Fahrzeuge, da ist es klar, dass es absolut gesehen mehr beschwerden gibt.
VW hat bei uns schon Verschleißteile auf Kulanz gewechselt, die weit über ihrer Lebensdauer waren. vielleicht solltest du dir ne andere Werkstatd suchen :P

Gut nicht jeder hat soviel Pech aber ich kenne einige und lese von vielen anderen die das gleiche denken wie ich.
Das mag sein, wird es aber nicht nur bei VW geben --> Toyota Japan

Und gute Effiziens und geringen Verbrauch wird einem zwar immer erzählt in der Werbung aber so richtig bewiesen hat mir das noch keiner der wirklich so ein Motor bewegt.
Und warum sollte man die größe des Kühlkreislaufes den Freiwillig nach oben treiben. Bestimmt nicht damit man mehr Wasser umher fährt oder weil es in anderen Ländern schwieriger ist. Auch dort fahren ausländische Hersteller.
Ich kann dir das Beweisen: VW Passat B5 1,9TDI VW-Angabe kombiniert: 5,8l, bei ähnlichen Verhältnissen der Strecke, haben Verschieden Personen mit dem Auto so um die 5l erreicht.
VW Passat B6 1,4TSI EcoFuel braucht laut Werk kombiniert 5,2KG Erdgas, dass ist durchaus eine realistische Zahl bei mir steht als gesammter Durschnitt 5,1KG.
Golf IV 1,6 TDI: Angabe kombiniert: 4,3l: ich habe immer so um die 4,4l gebraucht.

Ich weiß jetzt nicht, aber ich finde die Angaben die VW macht schon sehr treffend und damit sehr sparsam, zeige mir ein Auto mit den gleichen Fahrleistungen was ähnlich wenig konsumiert außer ein Hybrid. da gibt es eine Handvoll, das weiß ich, aber wo da hetzt das Effizienz Problem sein soll, verstehe ich nicht.

Und warum hat VW denn überhaupt Motorenprobleme? Ich denke sie sind die besten? Kein Mensch sagt was wenn mal nen Motor hoch geht und jeder Hersteller hat seine kleinen Fehlkonstruktionen aber bei VW sind sie prozentual gesehen überdurchschnittlich hoch. Liegt vielleicht auch an den zu geringen Herstellungsjahren der Autos. Jetzt steht der nächste Golf vor der Tür und und keine Mensch interessiert es wirklich weil bestimmt 2015 schon wieder der Golf VIII kommt. Noch Fortschrittlicher mit noch mehr Baukastenteilen. Das hat für den Konzern nen finanzielen Vorteil aber der Kunde erhält ein zusammengewürfeltes Produkt was die Fehler immer weiter schleppt. Alte Fehler werden teilweise behoben und viele neue kommen wegen der mangelnden Entwicklungszeit dazu. Bei dem Modellzyklen auch kein Wunder.
Ich glaube nicht, dass die überdurchschnittlich hoch sind auf die Menge der fahrenden Fahrzeuge bezogen. Sicher sind VW nicht die "Besten" es geht immer besser ;)

Da werden sich im Grundsatz gute Sachen ausgedacht wo dann am Material gespart wird oder diese wieder mit anderen technischen Spielerein ausgehebelt werden weil sie in Modell XY nicht passen. Es gibt bald kein
VW -Modell mehr, wo man sagen kann der ist echt gut.
Deine einzelne Meinung, die Fachwelt meint ja regelmäßig was anderes, aber gut, das its deine Meinung!

Und wenn man so eine Leidensgeschichte selbst mal mitgemacht hat (nervlich und finanziel) dann hat man eine andere Meinung zu unseren Premiumprodukten.
Wer Autos nur von km-Stand 500-20.000 wird wohl gerade so verschont bleiben.

100.000 Kilometer im VW Passat Variant: rger ohne Ende [Autokiste]

mir aber auch eigentlich wirklich egal ob der eine VW nun für gut oder schlecht empfindet. Ich habe dieses Thema durch und werde da Abstand von nehmen und mich beim nächsten Autokauf wohl wieder mehr auf unsere Japanischen Konstrukteure verlassen.

also, unser erster Passat BJ1997 hatte, als wir ihn nach Polen verkauft haben 340TKM am Motor war nie was, außer das nach 340TKM die Aufhängung des Zahnrimens verbogen war, reperabel. nicht mal die Vorglühkerzen oder die Batterie wurde ienmal gewechselt ;)
Und ich weiß, dass der imer noch in Polen fährt (Verwandschaft)

der letzte Passat hatte auch schon über 240TKM da war gar nie was am Motor, oder an sonst irgend nem Teil im Motorraum, bis auf das einmal die Kupplungsschwungscheibe bei KM40 tausend getauscht wurde, allerdings kostenfrei ;)

der besagte Golf 1,6 TDI hat mittlerweile auch schon an die 180TKM und fährt, und fährt und fährt

Der Audi A4 1,8TFSI von meinem Onkel hatte auch schon weit über 200TKM als er ihn abgegeben hat, da war nie was, soweit ich weiß, außer das, der irgendwie ein Problem mit der Klimaanlage hatte, was nie repariert wurde.

Du könntest jetzt natürlich wieder sagen, da hat er aber Glück gehabt, kann natürlich sein, aber so recht daran glauben mag ich nicht.

Hier prallen einfach verschiedene Erfahrungswerte und Vorlieben aufeinander, keine so günstige Diskussionsgrundlage, also lassen wir das besser^^
Du wirst in Zukunft kein Auto aus dem VW-Konzern kaufen und ich werde es in Zukunft auf jeden Fall, also :P
 
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Hier prallen einfach verschiedene Erfahrungswerte und Vorlieben aufeinander, keine so günstige Diskussionsgrundlage, also lassen wir das besser^^
Du wirst in Zukunft kein Auto aus dem VW-Konzern kaufen und ich werde es in Zukunft auf jeden Fall, also :P

Ach wie Recht du hast. Meine Leidensgeschichten mit VAG-Fahrzeugen hatte ich vor etlichen Seiten mal aufgeschrieben. Ja auch ich hatte einige Autos von VW. Und das ein 1,6TDI nur knappe 4,5Liter Diesel haben will ist nun nicht besonders erwähnenswert sondern sollte eine Selbstverständlichkeit sein.
Und das der 1,4TSI sich gerne auch mal 10Liter im Schnitt nimmt ist auch kein Geheimnis obwohl der doch mit nur 6-7Liter angegeben ist oder? Was daran Effektiv sein soll lass ich mal außer acht. Auf jedenfall nicht besser als mein alter 1,8T mit mehr Leistung. Der beruht aber auch schon auf jast 15 Jahren alten Standart.

Volvo schafft mit den 2,4L Dieselmotoren einen Schnittverbrauch von gut und gerne 5,5-6Liter. Diese Motoren sind dann aber schon knapp 15 Jahre alter Entwicklungsstand.

Wie auch immer ich werde mich mit VW nicht mehr so recht anfreunden können. Bei den Gebrauchtwagen (3-7 Jahre) ist die Qualität mangelhaft und ich hatte die Hoffnung das sich das bessert, weil mir die Autos so eigentlich ganz gut gefallen haben aber die neuen machen genauso weiter und sehen für mich wie ne Katastrophe aus. Von daher ist nicht mal mehr das Design von interesse. Der neue Passat, schrecklich da schüttelt es mich mit dieser Front. Und die haben ja fast alle.
 
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Ach wie Recht du hast. Meine Leidensgeschichten mit VAG-Fahrzeugen hatte ich vor etlichen Seiten mal aufgeschrieben. Ja auch ich hatte einige Autos von VW. Und das ein 1,6TDI nur knappe 4,5Liter Diesel haben will ist nun nicht besonders erwähnenswert sondern sollte eine Selbstverständlichkeit sein.
Und das der 1,4TSI sich gerne auch mal 10Liter im Schnitt nimmt ist auch kein Geheimnis obwohl der doch mit nur 6-7Liter angegeben ist oder? Was daran Effektiv sein soll lass ich mal außer acht. Auf jedenfall nicht besser als mein alter 1,8T mit mehr Leistung. Der beruht aber auch schon auf jast 15 Jahren alten Standart.

Volvo schafft mit den 2,4L Dieselmotoren einen Schnittverbrauch von gut und gerne 5,5-6Liter. Diese Motoren sind dann aber schon knapp 15 Jahre alter Entwicklungsstand.

Wie auch immer ich werde mich mit VW nicht mehr so recht anfreunden können. Bei den Gebrauchtwagen (3-7 Jahre) ist die Qualität mangelhaft und ich hatte die Hoffnung das sich das bessert, weil mir die Autos so eigentlich ganz gut gefallen haben aber die neuen machen genauso weiter und sehen für mich wie ne Katastrophe aus. Von daher ist nicht mal mehr das Design von interesse. Der neue Passat, schrecklich da schüttelt es mich mit dieser Front. Und die haben ja fast alle.

Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass die Werksangaben aus meinen Erfahrungen heraus eigentlich ziemlich geanu stimmen.
Den 1,4TSI fahren wir ja grad, allerdings nur selten mit Benzin. Aber wie man aus dem 10 Liter im Schnitt kriegen soll, weiß ich nicht, im reinen Stadtverkehr liegt der Verbrauch bei ca. 7,5L. Nicht besonderst wenig, aber auch nicht besonderst viel (Bisher bin ich leider nur in der Stadt mal längere Zeit mit Benzin gefahren)

Aber gibt es aktuell Autos, die den Verbrauch so weit unterbieten? ich meine bei gleicher Fahrzeugklasse und vergleichbarer Leistung? Mir fällt keins ein, villeicht hast du ja ein Beispiel
 
Na klar habe ich ein Beispiel von der Effiziens des TSi-Motörchens:ugly:

Übersicht: Volkswagen - Tiguan - Spritmonitor.de

Ich habe dabei mal die goldene Mitte gewählt. Es soll auch ausnahmen geben die wirklich sparsam sind. Aber trotzdem ist das alles weit weg von der Werksangabe und nicht nur eben nen liter drüber.
Wenn ich mir aber nen Auto kaufe das mit knapp 7 Liter im schnitt beworben wird und dann trinkt der 10 Liter und ggf. etwas mehr und dann auch noch bei 1,4Liter Hubraum also dann wäre ich wenig begeistert und würde ggf. zur Nachbesserung beim Händler aufschlagen und wenn das ganze vor gericht gehen sollte.

Aber diese dummen Werbeangaben und das Meilenweite nicht erreichen dieser Werte ist schon ne Frechheit wie ich finde.
 
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Also da weiß man echt nicht ob man lachen oder weinen soll:

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