Der Auto-Thread

@=MR-C=KinG[GER]
Wenn man das kleine Infotainment System nimmt sieht der entsprechende Bereich echt ziemlich hässlich aus. Eine Matte Blende mit Anspritzpunkt nach vorne mitten im (Kunst)Leder Armaturenbrett geht gar nicht. Steht bei uns aber auch so rum -.-.

Ob nun Navi usw. da drin sind oder nicht. Allein wenn ich mir das Lenkrad ansehe, schüttel ich mich schon fast. Wenns ein halbwegs günstiges Auto wäre, dann wäre das ok aber so, never. Da ich jetzt einfach mal davon ausgehe, das man mit einem Kaufpreis von 60.000€ oder mehr rechnen muss, bei einer halbwegs guten Ausstattung, ist das für mich nicht hinnehmbar.

Es gibt Autos, da nimmt man einige Sachen in kauf, wie ein nicht so tollen Innenraum oder einen etwas kleineren Motor oder oder oder, aber bei BMW ist der Innenraum für mich der KO-Punkt egal wie toll das Auto sonst ist.
 
Hast du das Lenkrad mal in der Hand gehabt? Das ist weder optisch noch haptisch mit einem Kleinwagen zu vergleichen.

Das einzige was mich an dem 520d wirklich stört ist die E-Lenkung bei hohen Geschwindigkeiten. Da ist der Wagen nicht wirklich angenehm geradeaus zu halten. (Angeblich kommt das von den Runflat Reifen)
 
Ne einfach vom Aussehen her fällt es schon raus, genau wie das Komplette Amaturenbrett ink. aller Zierelemente. Ist halt überhaupt nicht meins. Und wie kommst du auf Kleinwagen? Ich selbst habe auch ein schönes Lederlenkrad und weis denke ich schon ganz gut was sich gut anfühlt oder eben nicht. Das meine ich auch überhaupt nicht. Sicher wird der Innenraum eines BMW`s, ob 3er oder 5er sich gut anfühlen und auch funktional sein aber Optisch für mich ne Katastophe.
 
Hast du das Lenkrad mal in der Hand gehabt? Das ist weder optisch noch haptisch mit einem Kleinwagen zu vergleichen.


Erst mal muss ich noch klarstellen, dass es nicht mein Wagen ist, sondern der Firmenwagen von meinem Vater, den ich fahr, wenn er wieder zuhause ist oder er meinen mitnimmt, weil der sportlicher ist und 'ne halbe Tonne weniger wiegt :ugly:. Weil es ein Firmenwagen ist, gibt es nur bestimmte Konfigurationsmöglichkeiten, z.B. dass man Sportsitze immer mit einer Vollederausstattung nehmen muss und ein Sportlenkrad nicht in der Liste steht und ein großes HiFi System auch nicht.
Das Lenkrad ist aber nicht schlecht, es fühlt sich gut an und liegt auch gut in der Hand :daumen:
Außerdem muss man ja auch irgendwo kleinere Abstriche machen, da die ganze Sonderausstattung ja nicht gerade günstig ist :ugly:

Das einzige was mich an dem 520d wirklich stört ist die E-Lenkung bei hohen Geschwindigkeiten. Da ist der Wagen nicht wirklich angenehm geradeaus zu halten. (Angeblich kommt das von den Runflat Reifen)

Wir meinen, das dieser sich deutlich besser bei hohen Geschwindigkeiten fährt als der alte 5er, dass kann aber daran liegen, dass die bei unserem alten die komplette Hinterachse rausgerissen haben ( schwammiges Fahrgefühl der Hinterachse bei non RFTs ) und neue Dämpfer und sogar Teile aus dem M5 eingebaut haben um es straffer zu machen, danach wurde es etwas besser und zum Schluss die Antriebswellen gewechselt haben, fragt mich nicht warum :huh:
 
Zuletzt bearbeitet:
Erkennt man auch an dem Motorbild, sind 4 so Ausbuchtungen im Plastik.. ergo 4 -Zylinder. Und dann mit 95% ein 520d. :D
Aber nicht schlecht, gefällt. Lenkrad wäre optisch und haptisch auch nichts für mich, da gefällt mir das Sportlenkrad wesentlich besser, hat auch schöne Ausbuchtungen für den Daumen.. Business Navi reicht vollkommen aus.. nicht schlecht. :daumen:
 
Da brauchst dich da nicht zu Rechtfertigen, für schlechten Geschmack kann BMW auch nichts:ugly:
Hab mir grad mal den Innenraum von E-Klasse und A6 angesehen und keiner sagt mir da so wirklich zu. Am meisten würde ich da noch zum A6 tendieren, was mit sicherheit damit zu tun hat, dass das Bild zufällig von nem S6 war. Da kommt wieder der Preis ins Spiel.

Und mit Autos von VW/Audi brauch man mir nicht mehr kommen, also ist ja immer irgendwas.
 
Typisch BMW! Für mich von außen hui und von innen pfui. Der Innenraum der kompletten BMW-Palette sagt mir überhaupt nicht zu. Da brauch ich mich nicht mal reinsetzten, weil ich es so häßlich finde.

Mir geht es so eigentlich eher mit dem Exterieur. Wenn ich eine aufgesetzte Plastiknase will, gehe ich zum Clown :ugly: .
Und natürlich ist das "Unser" zu kritisieren, wenn ein Fahrzeug vom Arbeitgeber eines Familienmitglieds gemietet (also geleast) ist und dann schon anteilig zum Besitz wird, dann gehört alles allen :lol: .
 
du kannst wieder nur meckern und nörgeln:rollen:

Lieber fahr ich mit einem Auto, was Optisch nicht toll ist als ein Auto von VW/Audi. Ist zwar voll Oberflächlich aber diese Meinung endstand bei mir nachdem 3 von 4 Autos technisch unausgreifte Schrotthaufen sind/waren. Die Autos waren alle in mein Besitz. Viele andere habe ich live miterlebt und aus bekannten kreisen noch viel mehr Aussagen in die gleiche Richtung gehört.

Aber ich bin mir sicher, dass du in den 1-2 Jahren, die du mit dem Auto fährst sicher keine großen Probleme haben wirst! Aber Qualität bewerten wir beide ja unterschiedlich:ugly: Brauchen wir also nicht drüber diskutieren, haben wir schon zu oft!

Deine Sprüche sind wie immer voll fürn Po. Wenn ich nen Grillrost brauch, klau ich mir nächstes mal einfach nen Audi-Singleframe oder was? Eigentlich keine schlechte Idee. Die findet man öfters als nen Grill im Baumarkt
 
Ja ist doch so. Immer diese Klugscheißersprüche. Als Chef ist er wohl so wie Stromberg:ugly: Immer das letzte Wort haben aber sonst kein Plan davon. Solange es gut aussieht und sich toll anfässt ist doch alles gut.
Und für alle anderen Sprüche reicht ja "hobby" und "sparen" als Konter.

Aber wer etwas Kleingeld über hat, der wird halt sehr oft mit einer gewissen Arroganz und Überheblichkeit bestraft.
 
Ja ist doch so. Immer diese Klugscheißersprüche. Als Chef ist er wohl so wie Stromberg:ugly: Immer das letzte Wort haben aber sonst kein Plan davon. Solange es gut aussieht und sich toll anfässt ist doch alles gut.
Und für alle anderen Sprüche reicht ja "hobby" und "sparen" als Konter.

Aber wer etwas Kleingeld über hat, der wird halt sehr oft mit einer gewissen Arroganz und Überheblichkeit bestraft.

Na wir sind aber höflich :daumen2: .
Du kennst mich nicht, also versuch gar nicht erst mich in irgendeine Schublade zu stecken.

Zum Thema. Wer versucht einen Hersteller, welcher Millionen Produkte pro Jahr herstellt, anhand von ein paar Stück, schlimmstenfalls auch noch Gebrauchter zu bewerten, bewertet vermutlich ein Land daran, dass er ein paar Sandkörner betrachtet.
Ich hatte auch 5 BMWs, von mängelfrei konnte da nicht im entferntesten die Rede sein. Aber wie blöd müsste ich sein, um anhand von 5 Fahrzeugen die komplette Marke zu beurteilen?

Fakt ist nur, eine aufgesetzte Plastiknase, oder wie die AZ schrieb:"Kaiserschnitt", sieht nicht gut aus.
Aber ich gehe mal davon aus, dass auch BMW wieder zu alter Stärke zurückfindet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry wegen meiner höflichkeit aber manchmal kann ich sowas überhaupt nicht ab. Und da bringen mich so bekloppte Sprüche (wie du sie ganz gerne mal bringst) echt auf die Palme.

Aber einen Hersteller nach den eigenen Erfahrungen zu beurteilen, finde ich völlig i.O. Mir ist es doch egal, was irgendwelche Zeitungen schreiben oder Verkaufszahlen belegen oder Pannenstatistiken sagen, wenn ich mit mir selbst aber mit jedem Auto aus diesem Konzern nur sche.... hatte. Und wenn es soviel sche... ist, dass es mich finanziel echt in bedrängnis bringt, dann ist dieser Hersteller für mich raus.

Wir reden hier nicht von 1000€ sondern etwas mehr, was man mal eben überhaben muss damit es funzt. Da ich aber nicht bereit bin, für ein Produkt, welches einen enormen Marktpreis hat, nach einigen Wochen gleich mehrmals hinter einander in die Werstatt zu schieben (zeitlich, finanziel unzumutbar) und auch noch auf die hier ansäßige blödheit der Händler angewiesen bin, nein danke da lehne ich dieses Produkt lieber ab, bevor ich nochmal soviel Pech habe.

Meiner Erfahrung nach muss ich nämlich mit 75% damit rechnen, dass mich das nächste Auto vom gleichen Hersteller wieder so in bedrängniss bringen wird. Also tue ich mir das sicher nicht mehr an. Da ist es mir doch egal wie hoch andere dieses Produkt loben, besonders, wenn es auch noch nagelneu ist und nur die ersten 30.000km bewegt wird. Was bringt es mir denn wenn ich das weltbeste Produkt kaufe (egal ob Auto oder sonstwas) was aber nur ne 1 Std läuft. Und da ja jeder Händler gleich so freundlich und hilfsbereit ist, ist es ja meistens nur noch über einen Rechtsanwalt zu lösen, nein danke, dafür bezahl ich kein Vermögen.
Es kann immer mal was sein aber bitte nicht in diesem Umfang, wie ich es bei VW/Audi leider selbst mehrmals miterlebt habe.

Das man dann auch noch normale Preise hat die einen umhauen, grenzt schon an frechtheit gegenüber dem Kunden. Warum kostet ein Zahnriemenwechsel beim 1,8T um die 750-800€? Die Arbeit ist in max. 90min erledigt und die Teile kosten wenn wir mal hoch rechnen offiziel 300€. Was passiert mit dem Rest? Beim anderen deutschen V6 Diesel kostet der Riemenwechsel knapp 500€ und da sind wir uns einig, dass allein vom hören der Aufwand beim Diesel doch einiges größer sein sollte.
Warum ist der Zahnriemenwechsel beim alten A6 2,5TDI fast ein finanzieler Totalschaden wenn er dran ist. Auch diese Arbeit ist in knapp 3Std erledigt kostet aber gerne mal 2.000€ wenn mans mit allem drum und dran machen lassen will. Da muss ich mich nach der Geschäftspolitik fragen bei hiesigen Hersteller. Und bei diesen Preisen hab ich da leider kein Verständniss mehr zu, wenns das ein oder andere Mal nicht so toll läuft.

Denn der Leidtragende bin ich und nicht die 4mil. anderen besitzer dieses Autos mit mir zusammen. Ich muss es ganz allein regeln deswegen interessiert es mich auch nicht ob dieses Produkt einige andere mit Auszeichnungen überschütten oder sonst was. Bei einem Auto kann das mal passieren. Mit zweien ist es Pech aber mit min. 3 Autos son Quatsch zu erleben, nein da ist meine Geduld am Ende und mir könntest du son Auto schenken, ich würde es so weiterverkaufen weil ich davon technisch nicht im geringsten überzeug bin.

Jetzt probiere ich einen anderen deutschen Hersteller aus, der mich bis jetzt positiv überrascht. Aber nach 6 Monaten kann ich da kein wirkliches Urteil drüber geben. Aber meine Eltern fahren seid jeher diesen Hersteller und die hatte da nie größere Probleme mit und wenn doch mal kleinigkeiten waren, konnte man sie einfach machen lassen und musste nicht gleich überlegen, wie man das bezahlen soll. An eingen Ecken sieht man das, dass es kein "Premiumprodukt" ist, dafür kostet er aber auch ne Stange weniger. An Ausstattung ist reichlich vorhanden und wenn er jetzt noch dauerhaft Problemlos läuft werde ich mich bei meinem nächsten Auto sicher wieder bei diesem Hersteller umschauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry wegen meiner höflichkeit aber manchmal kann ich sowas überhaupt nicht ab. Und da bringen mich so bekloppte Sprüche (wie du sie ganz gerne mal bringst) echt auf die Palme.

Verstehe ich, wäre zuviel gesagt. Aber wie auch immer. Du hast das Interieur kritisiert, wo ich dir auch nur zustimmen kann, ich persönlich ärgere mich über das grausige Exterieur. Ist doch OK, wenn jeder seine eigene Meinung haben darf.
Wobei diese aktuelle BMW Unsitte auch von anderen Herstellern derzeit gemacht wird. Für mich persönlich unkaufbar. Und hier reden wir von Geld wo es weh tut. Wenn ich mir für 10.000 Euro einen Gebrauchten kaufe, dann weiß ich das ich irgendwelche Kompromisse mitnehmen muss. Aber wenn ich tatsächlich bereit bin 60.000, 70.000 oder noch mehr auszugeben und dann bekomme ich eine aufgesetzte Plastiknase, dann hört der Spaß für mich auf.
Ich dachte zu Beginn ich wäre der Einzige denn das stört aber nachdem auch die Fachpresse immer wieder darauf hinweißt das es irgendwie unstimmig ist, fühle ich mich wenigstens bestätigt, auch wenn ich mir davon auch nichts kaufen kann.

Aber einen Hersteller nach den eigenen Erfahrungen zu beurteilen, finde ich völlig i.O. Mir ist es doch egal, was irgendwelche Zeitungen schreiben oder Verkaufszahlen belegen oder Pannenstatistiken sagen, wenn ich mit mit selbst aber mit jedem Auto aus diesem Konzern nur sche.... hatte. Und wenn es soviel sche... ist, dass es mich finanziel echt in bedrängnis bringt, dann ist dieser Hersteller für mich raus.

Wir reden hier nicht von 1000€ sondern etwas mehr, was man mal eben überhaben muss damit es funzt. Da ich aber nicht bereit bin, für ein Produkt, welches einen enormen Marktpreis hat, nach einigen Wochen gleich mehrmals hinter einander in die Werstatt zu schieben (zeitlich, finanziel unzumutbar) und auch noch auf die hier ansäßige blödheit der Händler angewiesen bin, nein danke da lehne ich dieses Produkt lieber ab, bevor ich nochmal soviel Pech habe.

Meiner Erfahrung nach muss ich nämlich mit 75% damit rechnen, dass mich das nächste Auto vom gleichen Hersteller wieder so in bedrängniss bringen wird. Also tue ich mir das sicher nicht mehr an. Da ist es mir doch egal wie hoch andere dieses Produkt loben, besonders, wenn es auch noch nagelneu ist und nur die ersten 30.000km bewegt wird. Was bringt es mir denn wenn ich das weltbeste Produkt kaufe (egal ab Auto oder sonstwas) was aber nur ne 1 Std läuft. Und da ja jeder Händler gleich so freundlich und hilfsbereit ist, ist es ja meistens nur noch über einen Rechtsanwalt zu lösen, nein danke, dafür bezahl ich kein Vermögen.
Es kann immer mal was sein aber bitte nicht in diesem Umfang, wie ich es bei VW/Audi leider selbst mehrmals miterlebt habe.

Das man dann auch noch normale Preise hat die einen umhauen, grenzt schon an frechtheit gegenüber dem Kunden. Warum kostet ein Zahnriemenwechsel beim 1,8T um die 750-800€? Die Arbeit ist in max. 90min erledigt und die Teile kosten wenn wir mal hoch rechnen offiziel 300€. Was passiert mit dem Rest? Beim Opel V6 Diesel kostet der Riemenwechsel knapp 500€ und da sind wir uns einig, dass allein vom hören der Aufwand beim Diesel doch einiges größer sein sollte.
Warum ist der Zahnriemenwechsel beim alten A6 2,5TDI fast ein finanzieler Totalschaden wenn er dran ist. Auch diese Arbeit ist in knapp 3Std erledigt kostet aber gerne mal 2.000€ wenn mans mit allem drum und dran machen lassen will. Da muss ich mich nach der Geschäftspolitik fragen bei hiesigen Hersteller. Und bei diesen Preisen hab ich da leider kein Verständniss mehr zu, wenns das ein oder andere Mal nicht so toll läuft.

Ich kann logischerweise nachvollziehen, dass man nach negativen Erfahrungen Abstand von Herstellern nimmt.
Aber so nachvollziehbar das ist, inhaltlich dennoch vollkommen sinnfrei. Da die Erfahrung nicht ausreicht um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Ist wie eine verfaulte Kirsche von einem Baum zu pflücken und im Umkehrschluss den Wald ab zu holzen.
Ich hatte z.B. mit Audi extrem schlechte Erfahrungen, meine "Serie" von 4 neuen Audi's in Folge wurde jäh durch eine Wandlung durchbrochen, da nach 6 Reparaturversuchen keine Lösung in Sicht war. Danach bin ich einige BMW's und andere Fabrikate gefahren und habe erst fast 10 Jahre später mit dem TT Audi wieder eine Chance gegeben. Und wurde nicht enttäuscht. Ein absolut mängelfreies Auto, nichts musste nachgebessert werden, alles war tutti. Jetzt steht der S5 in meiner Garage, da kann ich noch nicht viel sagen wie gut oder schlecht er sich erweisen wird. Aber bisher ist alles so wie es sein soll. Und ich bin 'noch' hoch zufrieden.
Ich sehe die ganze Sache auch relativ schmerzfrei, ich bin mir meiner Verbraucherrechte bewußt, habe einen guten Anwalt und wenn sich doch noch Ärger am Horizont zeigen sollte, dann weiß ich was ich zu tun habe. Wobei ich auch ein gutes Verhältniss zu meinen Verkäufer habe. Ich habe jetzt 3 Fahrzeuge in Folge von dem gleichen Verkäufer bezogen. Wenn ich was habe, dann rufe ich nicht in der Werkstatt an, sondern ich spreche nur mit ihm.
Meinen TT hatte ich aus Gründen der Bequemlichkeit zu einem Audi Service Partner in der Nähe meines Büros gegeben. In meinen Augen absolute Pfuscher. 50% überhöhter Preis, mein Wagen war bei der Abholung von innen total versaut, da sie offenbar keinen Sitzschoner übers Leder gespannt haben, sondern schön mit dem Blaumann auf Leder. Und nach ein paar Monaten zeigt er wieder die Serviceanzeige an, da der Longlife Service nicht entsprechend zurückgesetzt wurde. Bei dem Nachbessern dieser Kleinigkeit wurde dann die Einstiegsleiste auf der Fahrerseite ruiniert. Die sehen mich nie mehr wieder. Ist zwar auch nur eine Momentaufnahme gewesen aber das hat erstmal gesessen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch wenn du von Neuwagen und ich immer von Gebrauchtautos reden hat man doch die gleichen Erwartungen. Sicher kommt bei mir der Faktor "Umgang der Vorbesitzer" dazu aber ich stufe das jetzt nicht so ein, das allein durch den Vorbesitzer dieses Auto jetzt voll runtergeritten ist.
Und auch du hast dich ja über Jahre für einen anderen Hersteller entschieden bevor du Audi wieder eine Chance gegeben hast. Da das bei mir die letzten 4 Jahre alles nur son Pech war, möchte ich jetzt erstmal ruhe mit sowas haben. Ich finde die Autos von Audi bzw. VW teilweise echt schön aber erstmal hab ich da dermaßen die Schnauze voll von, dass ich Abstand von diesem Hersteller nehmen muss.
VW wirds überleben und für mich ist es Stressfreier. Aber wenn das Auto mein Geld auffrisst, was eigentlich für ein Umzug geplant war und ich deshalb den Umzug um fast ein Jahr verschieben muss, dann ist es verständlich das ich da wenig von begeistert bin!

Und dein Beispiel von der Kirsche (äußerst lustig) kann ich nur teilweise bestätigen. Ich holz ja nicht gleich den ganzen Baum ab. Die verfauelten Kirschen können die anderen essen wie sie wollen, nur ich werde von genau diesem Baum nichts mehr essen. Da geh ich lieber zum Apfelbaum und freue mich da das ich mit zwei Äpfeln glücklich bin wären die anderen immer noch Kirschen pflücken damit sie zufrieden sind:ugly: auch wenn sie vielleicht etwas besser Aussehen

Und eine Geschichte über einen Anwalt ist ja leider nicht in 3 Monaten erledigt. Vielleicht ist das bei Neuwagen etwas leichter aber mit nem gebrauchten darf man da gerne mal mit 2 Jahren mit rechnen. Allein in dieser Zeit immer noch daran festhalten ist schon echt ne zumuttung. Jetzt ist das Auto so alt das es kaum noch was wert ist und ich hab es wieder auf einen technischen Stand gebracht, wo ich mir keine Sorgen machen muss, das morgen wieder was kautt geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist auch vollkommen OK.
Ich persönlich habe (leider) auch keine Aktien von VW aber ich versuche meine Entscheidung jedesmal aufs Neue möglichst frei von "Vorurteilen" zu fällen. Aber wenn mir der S5 jetzt um die Ohren fliegen würde, dann würde ich mich wahrscheinlich auch schwer tun lächelnd das nächste Exemplar zu ordern.
Aber ich finde es nicht schlimm, wenn man sich anders orientiert, wenn mein Budget es erlaubern würde, dann hätte ich einen ganzen Fuhrpark und dennoch keine 2 Fahrzeuge von nur einem Hersteller.

Insofern versuche ich jetzt vollkommen unvoreingenommen eine Probefahrt mit der europäischen Version des Camaro klar zu machen und werde meinen Händler bei Gelegenheit kontaktieren um den neuen S6 mal zu fahren. Seit gestern weiß ich immerhin wie hoch der Basispreis ist und er ist dann doch etwas niedriger als erwartet ausgefallen.
Aber ich habe da jetzt auch keinen großen Druck. Mein Wägelchen ist am Montag einen Monat alt geworden, da hat es ja eigentlich noch ein wenig Zeit :ugly: . Wobei es schon eine schockierende Erfahrung war, dass er locker flockig 408,- Euro Sprit in einem Monat durch die Düsen gepumpt hat. Nach dem TT eine eher ungewöhnliche Erfahrung.
 
Ich kann nur sagen, dass die Qualität von deutschen Autos in meinen Augen in den letzten 7-8 Jahren eigentlich immer gestiegen ist. Mit einer C Klasse Diesel hatten wir viele Probleme ( Motortechnisch ) danach hatten wir einen VW Touran 2.0 TDI der bei 120.000 KM kurz vor einem Motorschaden stand ( Zylinderkopf ) und dann nach 140.000 war dann noch das DSG hin. Danach gab's einen 2.0TDI Passat, der lief ohne Probleme und Ausfälle ( nur Lampen usw. ) über 140.000KM, dann hatten wir den 520D, der nun nach 170.000KM abgegeben wurde, auch keine Probleme, außer mit der hinteren Aufhängung ( dass hatte komischerweise nur unser ) und nun der neue 5er, mal gucken wie's mit dem so wird :ugly:
 
Das man dann auch noch normale Preise hat die einen umhauen, grenzt schon an frechtheit gegenüber dem Kunden. Warum kostet ein Zahnriemenwechsel beim 1,8T um die 750-800€? Die Arbeit ist in max. 90min erledigt und die Teile kosten wenn wir mal hoch rechnen offiziel 300€. Was passiert mit dem Rest? Beim anderen deutschen V6 Diesel kostet der Riemenwechsel knapp 500€ und da sind wir uns einig, dass allein vom hören der Aufwand beim Diesel doch einiges größer sein sollte.
Warum ist der Zahnriemenwechsel beim alten A6 2,5TDI fast ein finanzieler Totalschaden wenn er dran ist. Auch diese Arbeit ist in knapp 3Std erledigt kostet aber gerne mal 2.000€ wenn mans mit allem drum und dran machen lassen will. Da muss ich mich nach der Geschäftspolitik fragen bei hiesigen Hersteller. Und bei diesen Preisen hab ich da leider kein Verständniss mehr zu, wenns das ein oder andere Mal nicht so toll läuft.

Ich kann immernoch nicht nachvollziehen wieso man Motoren baut die einen Zahnriemen haben. Auch wenn ich nur gebrauchte Autos kaufe, achte ich immer drauf das ich welche mit Kette kaufe. Den einzigen den ich länger hatte welcher einen Zahnriemen hat, ist der Mazda MX3 V6 von meiner Freundin. Jedoch ist der K8 Motor ein Freiläufer und es kann nicht viel passieren. Persönlich halte ich den Zahnriemen für den größten Mist in der Automobilbranche. Der dient nur dazu den Leuten schön das Geld aus der Tasche zu ziehen, im Gegensatz dazu ist eine Kette in der Regel Wartungsfrei.

Wirkliche Probleme hatte ich jedoch mit keinem Auto bisher. Lediglich der Mazda zickt etwas rum, da ist ständig irgendwas kaputt... aber meine Freundin hängt an dem Hocker also wird er immer und immer wieder repariert und wir laufen wie die Lemminige zum Ersatzteilhändler.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit der Kette erzähl mal denen mit dem VR6 Motor:ugly: Die werden dir bestimmt die Hand schütteln und dich anlächeln. Ich finde am Zahnriemen nichts schlechtes. Man muss nur auf gewisse sachen achten, das man es z.B rechtzeitig macht. Aber Nissan hat ja schon seid jeher immer Kette.

Außerdem glaube ich, wird der Zahnriemen immer weniger verbaut. Wie gesagt im 1,8T ist das Arbeit von 90min. und die Teile kosten ca. 150€ ink. Wapu. Warum der Händler hier halt locker mit knapp 750-800€ ankommt ist mir schleierhaft.
 
Zurück