Der Auto-Thread

Nur mit dem kleinen Unterschied das die E-Auto Branche älter als die der Hersteller von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ist, da sollte man mal drüber nachdenken.

Ich verstehe nicht ganz was du damit sagen willst.

Egal, ich bin froh das die Realität meine Meinung bestätigt.

Das klingt so als hättest du Angst davor, dass es in der Zukunft nicht mehr so sein wird.:lol: Du kannst es drehen wie du willst, aber in etwa zwei Jahzenten werden genau so viele Elektroautos unterwegs sein wie Verbrennungsautos. Und in 50 Jahren findest du Verbrennungsautos nur noch in Museen.
 
Ich verstehe nicht ganz was du damit sagen willst.
Was er damit sagen will ist dass die ersten Autos mit Elektromotor fuhren. Benz hat "nur" den ersten einsatzfähigen Wagen mit Verbrennungsmotor hin bekommen. Der Vorteil damals wie heute war die Reichweite dank wesentlich höherer Energiedichte im Benzin im Vergleich zu den Akkus.
 
Ich verstehe nicht ganz was du damit sagen willst.



Das klingt so als hättest du Angst davor, dass es in der Zukunft nicht mehr so sein wird.:lol: Du kannst es drehen wie du willst, aber in etwa zwei Jahzenten werden genau so viele Elektroautos unterwegs sein wie Verbrennungsautos. Und in 50 Jahren findest du Verbrennungsautos nur noch in Museen.


Trotz längerer Existenz noch kein erwähnenswerter Erfolg.

Ich habe vor nichts Angst. Ich bin nur nicht so blauäugig um auf jeden Quatsch reinzufallen.
Aber ich bin natürlich gerne Bereit mich auf eine Wette einzulassen.
 
In absehbarer Zeit wird man keine 500 kW/h mit einem Gewicht von unter 50 kg und einem Volumen unter 50 Litern als Akku realisieren können.

Das ganze auf einen Vergleich Tank - Akku zu reduzieren ist ziemlich unsinnig, denn entscheidend ist das Gewicht des ganzen Autos. Und da beim e Auto der Antrieb durch wegfall von Schaltgetiebe, Wasserkühlung usw. weniger schwer ist hat man mehr Reserve für den Akku, wenn man auf ein gleiches Fahrzeuggewicht abzielt. Dazu kommt das man beim e-Auto auch nicht die gesammte, benötigte elektrische Energie schon am Start mithaben muss. Schließlich kann man durch rekuperation beim Bremsen wieder mechanische in elektrische Enrgie zurückwandeln und diese im Akku speichern - beim Verbrenner geht bekanntlich die gesammte Bremsenergie durch Wärme verloren.

Trotz längerer Existenz noch kein erwähnenswerter Erfolg.

Was aber ausschließlich daran liegt das man damals leider die entwicklung in diesem Bereich praktisch eingestellt hat. In den Bereichen wo das e Antriebs Konzept weiter verfolgt wurde ist es dem Verbrennungsantrieb weit überlegen. Ich erwähne da nur mal die Bahn - Es gibt zwar einen ICE mit Dieselantrieb, dem elektrischen Pendant ist es aber hoffnungslos unterlegen.

mfg
 
Zuletzt bearbeitet:
Das stimmt. Einigen wir uns also auf 400 kW/h. Für eine Golfklasse.
Wenn ich heute ein Oberklasse Fahrzeug vom Schlage einer E-Klasse bestelle, dann habe ich ca. 800 kW/h im Tank.

Wobei zur Richtigstellung muss man sehen, dass die Erzeugung von Wärme beim Verbrenner keinen Extraaufwand erfordert, da Wärme ohnehin ein Abfallprodukt in dem Fall ist.

Lat but Not least sollte man beim Akkuäquivalent noch den Nutzbereich miteinbeziehen, dann muss der Akku echt riesig werden.

Was mir am Rande Sorge macht, ist unser gepflegtes Energiekartell welches den Strompreis/ Gaspreis in den letzten 10 Jahren deutlicher schneller steigen ließ als jede andere Energieform. Wohin soll das führen?
 
In absehbarer Zeit wird man keine 500 kW/h mit einem Gewicht von unter 50 kg und einem Volumen unter 50 Litern als Akku realisieren können.

Das wird auch nicht nötig sein, wenn man sich wieder an die Wirkungsgrade der beiden Antriebssysteme erinnert.

Trotz längerer Existenz noch kein erwähnenswerter Erfolg.

Wie bitte?:huh: Nimm deine Scheuklappen ab. Sieh dich mal um und denk mal darüber nach, was heute zutage alles mit Elektromotoren angetrieben wird und was mit Verbrennungsmotoren.

Aber ich bin natürlich gerne Bereit mich auf eine Wette einzulassen.

Ich spendiere dir eine Akkuladung für dein E-Auto, falls ich verliere.:lol:
 
Bei einem "Verbrenner" kann zumindest eine Zeitlang Bremsenergie zum Laden der Starterbatterie genutzt werden - haben aber nicht viele Fabrikate im Angebot soweit ich weiß.

Bis die Elektromobilität den Verbrenner verdrängt wird noch viel Zeit vergehen. Mit Laden ist das ganze eh nicht zu machen für Langstrecken. Wie soll eine Tankstelle Tausende Ampere bereitstellen, wenn mehrere Fahrzeuge schnelladen auf ihrer Fahrt von Hamburg nach München?


Ich habe mir mal eine Banner Power Bull 95 Ah gekauft. Ist zwar etwas größer als Original (im Bereich 75 Ah), aber bei nur 15€ Preisunterschied nehme ich doch gerne den auch deutlich höheren Kaltstartstrom der 95 Ah Batterie mit.
 
So sind E-Fahrzeuge derzeit aber nicht konstruiert. Je nach Hersteller wird elektrisch oder per Zusatzank und Brenner geheizt.

Bremsenergierekuperation hat selbst mein TTchen schon. So wie viele aktuelle Fahrzeuge.

Das wird auch nicht nötig sein, wenn man sich wieder an die Wirkungsgrade der beiden Antriebssysteme erinnert.

Wenn ich nocheinmal daran erinnern darf, dass man einen Akku nicht von 100 - 0% nutzen kann. Das die Heizung vom Akku genärt werden darf und das ein Dieselmotor etwa 45% Wirkungsgrad hat, dann sollte man schon von etwa 70% oder mehr der Kapazität eines gewöhnlichen Golf TDi Tanks haben. Dann dürfte mit aktueller Technik der Akku mehr Gewicht als der ganze Golf TDi haben :ugly: .

Wie bitte?:huh: Nimm deine Scheuklappen ab. Sieh dich mal um und denk mal darüber nach, was heute zutage alles mit Elektromotoren angetrieben wird und was mit Verbrennungsmotoren.

Ich habe keine Scheuklappen, bin aber auch nicht Medienmanipuliert. Und derzeit gibt es im PKW Bereich, und nur darum geht es hier, keinerlei Bedeutung für den E-Motor als Primärantrieb.

Ich spendiere dir eine Akkuladung für dein E-Auto, falls ich verliere.:lol:

Ich würde sagen, wenn deine inhaltslosen Behauptungen nicht nur wieder leere Platitüden sein sollen, wetten wir um 1.000,- Euro, ist eine runde Zahl und tut nicht wirklich weh.
 
Zuletzt bearbeitet:
So sind E-Fahrzeuge derzeit aber nicht konstruiert. Je nach Hersteller wird elektrisch oder per Zusatzank und Brenner geheizt.

Das ist aktuell so, technisch aber keineswegs notwendig.

Bremsenergierekuperation hat selbst mein TTchen schon. So wie viele aktuelle Fahrzeuge.

Sicher, aber da sind es ein paar kW, bei E-Autos reden wir da vom gleichen Wert wie die Antriebsleistung. Schließlich kann ein e-Motor mit der gleichen Leistung bremsen wie er antreiben kann.

Das die Heizung vom Akku genärt werden darf

Ich weiß nicht warum du dich so darauf versteifst, zum einen ist das gar nicht zwingend so, zum anderen überleg mal was ein Verbrennungsmotor alles Antreiben darf: Lichtmaschine, Kühlwasserpumpe, Ölpumpe, eventuell Aufladung

mfg
 
Zuletzt bearbeitet:
Der 16 kW/h Akku vom Chevrolet Volt wiegt 195 kg bei einer Nutzkapazität von 11 kW/h.

Machen wir mal auf der Grundlage ein paar Zahlenspiele.

54l Diesel wiegen 44 kg haben und haben 530 kw/h.
530 kw/h Akku wiegen 6.495 kg.
Leider kann der Akku nicht ganz genutzt werden, daher werden 1.948 kg aus Spaß mitgeschleppt.
Wenn wir jetzt nur 70% als Vergleich zum Dieseltank annehmen, dann müsste der Akku nur schlanke 4.547 kg wiegen.

Welche Reichweite rauskäme ist schwer zu sagen, da der Akku ein wenig Eigenleben hat, wenns kalt oder warm ist, is noch weniger nutzbar. Und natürlich das extremste Extrem der Fahrer macht im Sommer die Klimaanlage an, oder im Winter die Heizung, im dunklen das Licht, bei Feuchtigkeit die Heckscheibenheizung oder den Scheibenwischer, usw... .
 
Ahja. Die Hersteller sind also alle zu blöd und wissen das nicht, aber du hast die Lösung? Natürlich serienreif, ausfallsicher, unfallsicher usw.

Ich behaupte nicht das die Hersteller blöd sind. Es ist natürlich alles eine Frage der Realisierbarkeit und vor allem auch des Preises. Ich sehe die aktuelle Lösung als Kompromiss und bin überzeugt davon das die Hersteller hier schon an anderen Lösungen arbeiten bzw. diese schon im Teststadium sind.

Welche Reichweite rauskäme ist schwer zu sagen, da der Akku ein wenig Eigenleben hat, wenns kalt oder warm ist...

Bei kälte verbraucht auch ein Verbrenner mehr, während dem e motor das egal ist

Und natürlich das extremste Extrem der Fahrer macht im Sommer die Klimaanlage an, oder im Winter die Heizung, im dunklen das Licht, bei Feuchtigkeit die Heckscheibenheizung oder den Scheibenwischer, usw... .

All das muss auch der Verbrennungsmotor antreiben. Nur bei der Heizung nimmt man aktuell beim Verbrenner die Abwärme des Motors, beim e - auto (noch) nicht.


Du musst den Motor noch mit rechnen.

+ den Antrieb + die beim e Auto deutlich höherere Rekuperationsleistung

mfg
 
Zuletzt bearbeitet:
Der 16 kW/h Akku vom Chevrolet Volt wiegt 195 kg bei einer Nutzkapazität von 11 kW/h.

Machen wir mal auf der Grundlage ein paar Zahlenspiele.

54l Diesel wiegen 44 kg haben und haben 530 kw/h.
530 kw/h Akku wiegen 6.495 kg.
Leider kann der Akku nicht ganz genutzt werden, daher werden 1.948 kg aus Spaß mitgeschleppt.
Wenn wir jetzt nur 70% als Vergleich zum Dieseltank annehmen, dann müsste der Akku nur schlanke 4.547 kg wiegen.

Welche Reichweite rauskäme ist schwer zu sagen, da der Akku ein wenig Eigenleben hat, wenns kalt oder warm ist, is noch weniger nutzbar. Und natürlich das extremste Extrem der Fahrer macht im Sommer die Klimaanlage an, oder im Winter die Heizung, im dunklen das Licht, bei Feuchtigkeit die Heckscheibenheizung oder den Scheibenwischer, usw... .
In der Rechnung ist dann doch ein kleiner "Fehler". Willst du das Ganze um den Wirkungsgrad der Motoren bereinigen darfst du bei der notwendigen Energie beim E-Mobils nur etwa 50% dessen was der Diesel braucht ansetzen.
Dann bist du "nur" bei 3250kg Akku. ;)
 
Wasserstoff gasförmig zu tanken und dann eine Brennstoffzelle zu nutzen ist viel praktischer als ein Akku nach aktuellem technischen Stand. Lässt sich schnell auftanken, ist leichter, muss nicht nach einigen Ladezyklen getauscht werden.

Problem ist derzeit nur die Infrastruktur und die Wasserstoffherstellung. Aber daran wird gearbeitet.
Solarenergie: Grüne Vorbilder | Wissen | ZEIT ONLINE

Und bei einem Sattelschneller mit 40 Tonnen wird das Thema Akku noch viel lustiger. Wenn ich mich richtig erinnere an einen Artikel, bräuchte der einen 40 Tonnen schweren Akku... Weiß das nicht mehr genau, aber es war enorm.
 
In der Rechnung ist dann doch ein kleiner "Fehler". Willst du das Ganze um den Wirkungsgrad der Motoren bereinigen darfst du bei der notwendigen Energie beim E-Mobils nur etwa 50% dessen was der Diesel braucht ansetzen.
Dann bist du "nur" bei 3250kg Akku. ;)

Ich bin von dem Bruttowert des Akkus ausgegangen, da mußt du erstmal 30,5% nicht nutzbarer Kapazität abziehen, dann wird ein E-Motor im PKW vielleicht 80 - 90% Wirkungsgrad zuschreiben. Insofern muss man nicht wirklich viel abziehen. Treffen wir uns bei 6 Tonnen Akku :D .
 
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