Der Auto-Thread

Wasserstoff gasförmig zu tanken und dann eine Brennstoffzelle zu nutzen ist viel praktischer als ein Akku nach aktuellem technischen Stand. Lässt sich schnell auftanken, ist leichter, muss nicht nach einigen Ladezyklen getauscht werden.

Problem ist derzeit nur die Infrastruktur und die Wasserstoffherstellung. Aber daran wird gearbeitet.
Solarenergie: Grüne Vorbilder | Wissen | ZEIT ONLINE

Und bei einem Sattelschneller mit 40 Tonnen wird das Thema Akku noch viel lustiger. Wenn ich mich richtig erinnere an einen Artikel, bräuchte der einen 40 Tonnen schweren Akku... Weiß das nicht mehr genau, aber es war enorm.

Darauf hoffe ich auch. Vorallem aber gibt es bei Wasserstoff kein so großes Problem was die Verfügbarkeit angeht. BMW hatte ja mal einen 7er der mit Wasserstoff gefahren ist, aber die haben das irgendwann eingestellt.
 
BMW hatte ja mal einen 7er der mit Wasserstoff gefahren ist, aber die haben das irgendwann eingestellt.

Viele Hersteller hatten "Prototypen" auf Wasserstoffbasis in den letzten 10 - 15 Jahren gezeigt. Aber es gibt halt noch ein paar Probleme, die beiden Wichtigsten dürften die Infrastruktur und das dauerhafte Speichern des Wasserstoffs sein. Die letzte Studie von BMW war in 7 oder 10 Tagen Standzeit leer, da der Überdruck abgelassen wurde. Das kleinste Problem dürfte die motorische Umsetzung sein, da jeder Ottomotor theoretisch auch mit Wasserstoff betrieben werden kann.
 
@Burn_Out: Ja, das war aber mit Verbrennungsmotor und flüssigem Wasserstoff. Da hast du vor allem das Problem, dass du den Wasserstoff ständig kühlen musst. Ein paar Tage bzw. wenige Wochen klappt das ohne aktive Energiezufuhr ausreichend gut durch die Tanktechnik. Aber dann wird der Wasserstoff so "warm", dass er gasförmig wird (dabei deutlich an Volumen zulegt) und dann über Sicherheitsventile abgelassen werden muss. Wenn man wochenlang nicht fährt ist der Tank dann trotzdem leer.
 
Ich habe keine Scheuklappen, bin aber auch nicht Medienmanipuliert.

Fragt sich nur woher du dein "Wissen" schöpfst. Oder hast du einen Studium im KFZ-Bereich, Elektro-/Energietechnik? Ich will gar nicht wissen wieviel du googlest, während du deine Beiträge schreibst. Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich dir abkaufe, dass du alles was du hier geschrieben hast sofort auf Anhieb wusstest. Allerdings braucht man richtiges Wissen um das Gegooglete richtig zu beurteilen.

Und derzeit gibt es im PKW Bereich, und nur darum geht es hier, keinerlei Bedeutung für den E-Motor als Primärantrieb.

Das wird sich aber ändern und nur das versuche ich klar zu machen. Du kapierst einfach nicht, dass spätestens dann, wenn wir uns entscheiden müssen ob wir das Erdöl dazu nutzen um unsere täglichen Güter herzustellen oder es in den Motoren verbrennen, werden E-Autos die Verbrenner verdrängen - und zwar unabhängig davon ob sie umweltfreundlicher sind oder nicht - oder deren Reichweite. Dann wirst du halt keine hunderte km zu deinen Kunden fahren und wirst deine Lebensweise völlig umstellen müssen und alle anderen auch. Vielleicht werden auch die wichtigsten AB-Verbindungen so umgebaut, dass die Autos während der Fahrt durch Induktion nachgeladen werden. Vielleicht werden aber auch Akkus an den "Tankstellen" einfach ausgetauscht und später geladen, um dann in ein anderes Auto zu kommen. Viele Szenarien sind denkbar. Aber du wirst in der Zukunft ein E-Auto fahren ob du willst oder nicht oder du wirst zu Fuß gehen.

Ich würde sagen, wenn deine inhaltslosen Behauptungen nicht nur wieder leere Platitüden sein sollen, wetten wir um 1.000,- Euro, ist eine runde Zahl und tut nicht wirklich weh.

Warum sind meine Behauptungen auf einmal inhaltslos? Weil sie dir nicht in den Kram passen?
Mir fällt schwer um 1000€ zu wetten, da ich nicht weiß was die in 20 - 50 Jahren wert sind - vielleicht gar nichts, vielleicht aber auch ein Vermögen.

Treffen wir uns bei 6 Tonnen Akku :D .

Vielleicht solltest du dir mal die technischen Daten von Tesla oder Rufporsche angucken, anstatt deine Milchmädchenrechnungen zu presentieren. Diese schaffen als Prototypen schon Reichweiten um die 300km und wiegen keine 6 tonnen. Klar, ich weiß, dass es noch nicht reicht, vor allem wenn man alltäglichen Verbraucher und sonstige Einflusse einkalkuliert, aber man weiß auch, dass die Entwicklung weiter geht.
 
Ich will jetzt nicht auf jeden Quatsch eingehen, nur dass du mir mein ausgeprägtes Allgemeinwissen absprechen möchtest, empfinde ich dann doch als Beleidigung. Der einzige Fakt aus Google aus den letzten 10 Seiten war das Gewicht des Akkus des Chevrolet Volt.
 
Viele Szenarien sind denkbar. Aber du wirst in der Zukunft ein E-Auto fahren ob du willst oder nicht oder du wirst zu Fuß gehen.

Nach aktuellen Prognosen könnte das 2050 soweit sein, ja.
Aktuell ist das Ziel 2020 1 Million Elektrofahrzeuge auf dem Markt zu haben. Bleiben noch weit über 40 Millionen PKWs mit Verbrennungsmotor über und jede Menge LKWs.

Übrigens kann man auch Diesel und Benzin "herstellen" ohne Öl. Kostet derzeit nur mehr als die Variante aus Öl.
 
Ich will jetzt nicht auf jeden Quatsch eingehen, nur dass du mir mein ausgeprägtes Allgemeinwissen absprechen möchtest,

Entschuldigung. Dann hast du wohl tatsächlich alle Naturwissenschaften sowie technischen Berufe dieser Welt studiert/gelernt, wenn du keinen Medien vertraust. Du kennst dich besser mit den Autos als ein Maschienebau-Ingenieur und mit Elektrotechnik besser als ein Techniker der seit 15 Jahren sein Beruf macht. Bewunderung für deine Intelligenz.:hail:

empfinde ich dann doch als Beleidigung.

Ich empfinde auch einen gewissen körperlichen Widerwillen deine Beiträge zu lesen, trotzdem lese ich sie respektvoll.

Übrigens kann man auch Diesel und Benzin "herstellen" ohne Öl.

Aus was?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mir ist es relativ egal was du glaubst was ich weiß. Aber es gibt immer irgendjemand der mehr als man selber weiß. Meine ausgeprägteste Fähigkeit is gelesenes nicht zu vergessen. Und ich lese halt viel.

Aber es zeigt halt auch was ich von deinen Beiträgen zu halten habe, die lesen sich halt relativ backgroundlos.
 
Ich bin nun eine ganze Woche V6 Fahrer (MX3 V6 meiner Freundin) ... ansich ganz lustig und klingt auch sehr geil. Aber irgendwie wirkt das Teil ab 3000U/Min ein wenig zugeschnürrt. Bin irgendwie relativ froh wenn ich die Karre nächste Woche wieder zurück bringen kann und mir meinen Nissan zurück holen darf. Vorrausgesetzt meine Freundin gibt ihn mir dann noch freiwillig zurück... :schief:

Zum Glück ist es doch kein Motorschaden, sondern nur die Servopumpe. Klingt jedoch trotzdem ganz übel, am Telefon hätte ich meine Wohnung drauf verwettet das es ein Lagerschaden ist.
 
Gerade bei Auto Mobil den Bericht über die Motorenleistung von Autos gesehen... da gribbelt es schon in den Fingern die Karren mal auf den Prüfstand zu schmeißen. Aber ich muss den Wagen erstmal wieder ein paar Kilometer bewegen bevor ich die komplette Leistung abrufen sollte. :(

Ich halte vom 1.8L V6 Motor des Mazdas auch nicht viel, viel lieber würde ich den 2.5L V6 mit 163PS (KL-DE) oder sogar 190PS (KL-ZE) einbauen... jedoch meint meine Freundin das wäre unnötig. :(
 
Ist die kleine Kiste mit dem schweren V6 nicht ziemlich Frontlastig? Das würde ein größerer ja noch verschlimmern.

Habe auch gerade rausgefunden, dass die 0,5 pro Hubraum deswegen ideal sind, da hierbei ein relativ optimaler Wirkungsgrad erzielt wird. Desweiteren spielt auch die Brenngeschwindigekeit eine Rolle, allerdings eher bei zu großen Hubräumen, da kann es dann zum "Motorklopfen" kommen.
 
Der V6 Motor ist nicht wirklich viel schwerer als die 2L Motoren in meinen Nissans. Glaub der Motor wiegt irgendwas um die 160 Kilo... die größeren wiegen kaum mehr. Würde also keinen großen Unterschied machen, aber da meine Freundin eh wie eine Oma fährt würde sie das wohl kaum bemerken.
 
CO2 und Wasserstoff gibt es doch quasi unbegrenzt. Wasserstoff natürlich nicht in ungebundener Form.

CO2 fällt in der Industrie als Abfallprodukt an, kann aber auch extra erzeugt werden. Da hätte man gleich eine Abnahme des CO2, dass z.B. Kohlekraftwerke erzeugen. Wasserstoff gewinnt man aus Wasser...
 
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