Der Auto-Thread

ich558 schrieb:
@Scholle_Satt
Beiläufig reindrehen geht sicher nicht aber ich meinte das ich wenigsten dann wieder weiterfahren kann wenn wieder alles vorschriftsmäßig ist.

Sicher wirst du weiterfahren können. Erst mal mit dem Taxi.

Glaub nicht, dass die „uuuupps, dieses Schräubchen meinen sie?“-Geschichte bei den Herren in Grün (oder Blau) gut ankommt!
 
Bisher (dieses Jahr 10 Jahre Führerschein) 3x geblitzt worden, jeweils Innerorts, jeweils so 5-10km/h drüber (also Peanuts), dem entsprechend wenig bezahlt.
Ansonsten fahre ich recht vorschriftsmäßig. Außer beim Überholen auf der Landstrasse, da liegen auch mal 120 an, aber ansonsten kommt man ja nie vorbei. Außerdem bin ich da nicht so aufs Tacho fixiert.

Btw: Landstrasse, was mich da ja aufregt sind Leute die in einer Schlange hinter einem langsameren meinen, von Position 3-4 alle davor überholen zu müssen.
Das führt dann manchmal zu blöden Situationen (ist mir kürzlich 2x passiert): Vordermann fährt 70 bei erlaubten 100. Ich direkt dahinter, entschließe mich zu überholen. Also: Linkblinker gesetzt, zum Vordermann aufschließen (wenn eh nicht schon dran), raus zum überholen. Kurz vor dem Rausziehen noch mal in den Rückspiegel geguckt und was sieht man: eine Pfeife, die der Meinung ist, die Autos direkt hinter dem Schleicher wollen niemals überholen. Wenn man da mal nicht aufpasst kann das ganz blöde Enden...

Da Riverna seinen Spritmonitor hier gerade irgendwo gepostet hat: Detailansicht: Volkswagen - Golf - Golf V R32 - Spritmonitor.de, damit bin ich etwas über Spritmonitor-Schnitt von 11,52L für den Wagen.
 
Und eure Sünden so?

1. 188km/h in 100er Zone auf der Autobahn (4 Punkte, 3 Monate Fahrverbot, 675Euro)
2. 130km/h in 100er Zone auf der Autobahn (1 Punkt 75Euro)
3. 4x 63km/h in 50er Zone innerorts (15Euro)

Bei der Setupfahrt vom neuen Motor bin ich mit 180km/h durch eine 80er Baustelle gebrettert und habe es kaum gemerkt, kam aber nie was.
 
Mich haben sie vor kurzem mit 51 in der 30er Zone erwischt. Halt nicht drauf geachtet. Ergebnis waren 103,5€ und ein Punkt:motz: Wenn man bedenkt wie andere hier teilweise fahren.....
 
Ein paar mal mit max. 10 km/h über der erlaubten Geschwindigkeit geblitzt worden.
Ein paar mal wegen abgelaufenen / keinen Parkscheinen und einmal in der falschen Richtung eingeparkt ein Knöllchen gekriegt.
Als ich meinen Twingo zerlegt habe hats ein paar Punkte aber kein Fahrverbot und etwas Bußgeld gegeben (weiß aber nicht mehr wie viel - liegt zu lange zurück und müsste auch nicht mehr auf dem Konto sein)
 
naja, das mitm motorrad offen fahren ist so ne sache. Klar wenn was passiert kann es sein dass man pech hat, aber ansonsten können die polizisten das eh nicht kontrollieren ob die maschione jetzt 50 oder 34 PS hat (wäre bei meiner so), da ich kaum glaube dass die erstens ahnung von der technik haben (wie die meisten^^) und zweitens glaub ich kaum dass die bei ner allgemeinen verkehrskontrolle das werkzeug dabei haben und die lsut haben das halbe mopped auseinanderzuschrauben. Denen reichts wenn du die einbaubescheinigung und deine auf 34 PS geänderten papiere dabei hast. Ich werd die drossel bis zur saison warscheinlich auch "eliminieren", da die 16 Mehr-PS grad beim überholen schon angenehm sind, und die Vmax dürfte auch von profitieren :daumen:
 
@Scholle_Satt
wenn ich mir da überlege das ich Saisonende 2011 doch 4-5 Wochen offen gefahren bin:what: ?

Ich würde ja sowas nicht überall herumposaunen. Gibt immer noch Beamte die intelligenter als der Durchschnitt sind. Oder jemand hier hat mal nen schlechten Tag :ugly:


Btw: Landstrasse, was mich da ja aufregt sind Leute die in einer Schlange hinter einem langsameren meinen, von Position 3-4 alle davor überholen zu müssen.
Das führt dann manchmal zu blöden Situationen (ist mir kürzlich 2x passiert): Vordermann fährt 70 bei erlaubten 100. Ich direkt dahinter, entschließe mich zu überholen. Also: Linkblinker gesetzt, zum Vordermann aufschließen (wenn eh nicht schon dran), raus zum überholen. Kurz vor dem Rausziehen noch mal in den Rückspiegel

Du bist ja wenigstens einer von den geschätzten 1 % die sich entschließen auch wirklich als "erster" in der Schlange anzufangen mit dem Überholen... In der Regel folgend wie hier heute früh mal wieder: LKW der gerade mal so 60 schafft und trotzdem fängt keiner trotz genügend Chancen von den ersten KFZ Führern mal an das Gas etwas in die Nähe des Bodenblechs zu drücken bzw auch mal 2 Gänge dabei mal runterzuschalten wenn erforderlich :ugly:
 
Btw: Landstrasse, was mich da ja aufregt sind Leute die in einer Schlange hinter einem langsameren meinen, von Position 3-4 alle davor überholen zu müssen.
Das führt dann manchmal zu blöden Situationen (ist mir kürzlich 2x passiert): Vordermann fährt 70 bei erlaubten 100. Ich direkt dahinter, entschließe mich zu überholen. Also: Linkblinker gesetzt, zum Vordermann aufschließen (wenn eh nicht schon dran), raus zum überholen. Kurz vor dem Rausziehen noch mal in den Rückspiegel geguckt und was sieht man: eine Pfeife, die der Meinung ist, die Autos direkt hinter dem Schleicher wollen niemals überholen. Wenn man da mal nicht aufpasst kann das ganz blöde Enden...

Wenn einer von der vierten Stelle in der Kolonne auf deiner höhe ist, während du als erster gerade überholen willst, dann hast du deine Überholchance einfach verpennt und brauchst dich nicht aufregen. Außerdem wenn du die Spur wechselst, bist du sowieso verpflichtet vorher sicherzustellen, dass du niemandem in die Quere kommst. Betrachte das Ganze mal aus der Sicht des Anderen. Wenn du als vierter in der Kolonne siehst wie bei jeder Überholmöglichkeit nicht überholt wird und dann versuchst irgendwann alle selbst zu überholen und dann noch Aufreger kassierst. Das geht einem wirklich auf den Sack.:wall:
 
Um nochmal zu dem Thema "Vollgas und höchster Gang - Spritsparend" zurück zu kommen...

Hatte heute wieder eine Diskussion darüber mit einem guten Freund von mir, er ist gerade 20 Jahre alt geworden also ist es noch nicht so lange her das er die Fahrschule besucht hat. Also ist er der Ansicht das man immer Vollgas fahren soll und dabei im möglichst hohen Gang. Also haben wir es erst mit meinem Sunny getestet, sind eine abgesteckte Strecke mit ca 50 Kilometer gefahren und hatten einen Verbrauch von 4.1L auf 50 Kilometer. Die Strecke zurück also der gleiche Weg aber mit möglichst früh schalten und vollgas... am Ende hatte ich einen Spritverbrauch von 5.3L !!!. Wenn man das auf 100 Kilometer hochrechnet, sind das 8.2L (nahe an meinem Durchschnittsverbrauch) zu 10.6L und somit 2.4L mehr. Mein Kumpel wollte das nicht glauben und meinte es liegt an meinem Auto, also haben wir uns seinen Audi A3 geschnappt und genau die gleiche Strecke abgefahren... Ergebniss war 7.2L gegen 7.7L (auf 100km/h hochgerechnet). Es sind zwar nur 0.5L mehr und nicht wie bei mit 2.4L, trotzdem verbraucht man so mehr.

Abgesehen davon das wir nach den 50 Kilometern im Sunny bei ständigem Vollgas total genervt waren vom Geräuschspegel und die Leute in der Stadt ziemlich dumm geschaut haben, macht es bei mir überhaupt keinen Sinn und bei ihm auch nicht. Auch waren wir mit dem Sunny langsamer auf der gewünschen Geschwindigkeit, beim Audi schien es in etwa gleich gewesen zu sein. Wir haben die Zeiten natürlich nicht gemessen und somit ist es nur ein Schätzwert was die Beschleunigung angeht.

Ergo macht es keinen Sinn so zu fahren... war mir aber von Anfang an klar. :ugly: Wer bezahlt mir nun den Sprit? :lol:
 
Du bist ja wenigstens einer von den geschätzten 1 % die sich entschließen auch wirklich als "erster" in der Schlange anzufangen mit dem Überholen... In der Regel folgend wie hier heute früh mal wieder: LKW der gerade mal so 60 schafft und trotzdem fängt keiner trotz genügend Chancen von den ersten KFZ Führern mal an das Gas etwas in die Nähe des Bodenblechs zu drücken bzw auch mal 2 Gänge dabei mal runterzuschalten wenn erforderlich :ugly:

Ne, da habe ich keine Probleme mit, solange ich die Strecke einsehen kann - war in diesem Fall eine Rechtskurve in einem Tal, sodass man wirklich weit gucken konnte. Das hat sich der weiter hinten wohl auch gedacht.

Wenn einer von der vierten Stelle in der Kolonne auf deiner höhe ist, während du als erster gerade überholen willst, dann hast du deine Überholchance einfach verpennt und brauchst dich nicht aufregen. Außerdem wenn du die Spur wechselst, bist du sowieso verpflichtet vorher sicherzustellen, dass du niemandem in die Quere kommst. Betrachte das Ganze mal aus der Sicht des Anderen. Wenn du als vierter in der Kolonne siehst wie bei jeder Überholmöglichkeit nicht überholt wird und dann versuchst irgendwann alle selbst zu überholen und dann noch Aufreger kassierst. Das geht einem wirklich auf den Sack.:wall:

Ich bin bei erster sich bietenden Chance ans Überholen gegangen. Davor gab es berechtigtes Überholverbot, aber praktisch beim entsprechenden Schild hab ich den Blinker gesetzt (der von hinten kommende muss praktisch noch Innerhalb des Überholverbots auf der Gegenspur gewesen sein, was bei mir leider dank mangelnder Streckenkenntnis nicht drin war). Wenn ich mich dazu entschließe hinter einem Schleicher zu bleiben und dann plötzlich rausziehe ist es was anderes. Und ich habe ja auch nicht wie in dem Video einfach rausgezogen, sondern habe dann doch noch kurz abgewartet.

Zum Verbrauch: meine Frau braucht auch auf gleicher Strecke 0,5 - 1L weniger (bei gleichem Auto, gleichen Außentemperaturen, gleicher Automatik). Da wird es wohl daran liegen, dass ich an der Ampel einfach etwas kräftiger durchtrete.
 
Um nochmal zu dem Thema "Vollgas und höchster Gang - Spritsparend" zurück zu kommen...

Hatte heute wieder eine Diskussion darüber mit einem guten Freund von mir, er ist gerade 20 Jahre alt geworden also ist es noch nicht so lange her das er die Fahrschule besucht hat. Also ist er der Ansicht das man immer Vollgas fahren soll und dabei im möglichst hohen Gang. Also haben wir es erst mit meinem Sunny getestet, sind eine abgesteckte Strecke mit ca 50 Kilometer gefahren und hatten einen Verbrauch von 4.1L auf 50 Kilometer. Die Strecke zurück also der gleiche Weg aber mit möglichst früh schalten und vollgas... am Ende hatte ich einen Spritverbrauch von 5.3L !!!. Wenn man das auf 100 Kilometer hochrechnet, sind das 8.2L (nahe an meinem Durchschnittsverbrauch) zu 10.6L und somit 2.4L mehr. Mein Kumpel wollte das nicht glauben und meinte es liegt an meinem Auto, also haben wir uns seinen Audi A3 geschnappt und genau die gleiche Strecke abgefahren... Ergebniss war 7.2L gegen 7.7L (auf 100km/h hochgerechnet). Es sind zwar nur 0.5L mehr und nicht wie bei mit 2.4L, trotzdem verbraucht man so mehr.

Abgesehen davon das wir nach den 50 Kilometern im Sunny bei ständigem Vollgas total genervt waren vom Geräuschspegel und die Leute in der Stadt ziemlich dumm geschaut haben, macht es bei mir überhaupt keinen Sinn und bei ihm auch nicht. Auch waren wir mit dem Sunny langsamer auf der gewünschen Geschwindigkeit, beim Audi schien es in etwa gleich gewesen zu sein. Wir haben die Zeiten natürlich nicht gemessen und somit ist es nur ein Schätzwert was die Beschleunigung angeht.

Ergo macht es keinen Sinn so zu fahren... war mir aber von Anfang an klar. :ugly: Wer bezahlt mir nun den Sprit? :lol:

Der Motor ist halt einfach in etwas (!) höheren Drehzahlen effektiver als bei Leerlaufdrehzahl, was den Verbrauch in Relation auf die Leistung angeht. So ist das Ergebniss durchaus nach zu vollziehen.

Ich habe dazu noch etwas gefunden, kann dir aber leider keine Quelle nennen:

Bei hoher Last (gaspedal zu 3/4 betätigt) liegt der effektivste Kraftstoffverbrauch von Ottomotoren bei 2.000/min (Bestwert), bis 4.000/min sinkt die Effektivität moderat, bei noch höheren Drehzahlen stark.[3] Meist wird aber wenig bis sehr wenig Leistung benötigt. Dann kann der optimale Arbeitspunkt (hohe Last, mittlere Drehzahl) nicht erreicht werden. Niedrigere Last (Pedal zu 1/4 betätigt) erhöht den spezifischen Verbrauch stark
 
Also ist er der Ansicht das man immer Vollgas fahren soll und dabei im möglichst hohen Gang.

Wie soll das auch funktionieren, ohne dass das Auto beschleunigt? Würde ich bei 50km/h Vollgas geben, dann schaltet Automatik runter in den 1 Gang und die Hinterräder rauchen.:lol:

Ich bin bei erster sich bietenden Chance ans Überholen gegangen. Davor gab es berechtigtes Überholverbot, aber praktisch beim entsprechenden Schild hab ich den Blinker gesetzt (der von hinten kommende muss praktisch noch Innerhalb des Überholverbots auf der Gegenspur gewesen sein, was bei mir leider dank mangelnder Streckenkenntnis nicht drin war).

Ah so.
 
Und eure Sünden so?
Bisher 2x 15 EUR für einmal 6 km/h und einmal 7 km/h zuviel. :ugly: :D
Mit 36 in einer 30er Zone geblitzt und das andere war mit einem 750i mit 57 in einer Ortschaft, da hatte ich das ACC auf 80 und der Vordermann für 60, ich dann also auch.
Mehr als 10 drüber fahr ich eher seltzen, bin geizig.

Was mich echt wurmt: Hatte Ende letzten Jahres einen Auffahrunfall, als der vordermann bei gelber Ampel bremste, und ich dachte der huscht noch durch. Hab abgebremst und ihn relativ langsam "angebumst". Bei mir am Clio war praktisch nix, 2 Schrammen vorne unten an der Plastikverkleidung plus ein Riss in selbiger. Der clio hat links und rechts vom Nummernschild zwei unlackierte Plastikwülste, genail gegen Parkrempler etc.

Das Problem war der andere, ein alter Passat (ich glaub B4). Den hatte es ca 2m nach vorne geschoben (automatik, evtl. hatte er N drin). Man sah kaum was, 2 Lackabplatzer am Plastikstoßfänger plus Kratzer.
Meine Versicherung (Cosmosdirekt) schickte einen Gutachter, der dann wohl feststellte, dass bei dem Passat das halbe Heck verzogen ist und die Kiste ein wirtschaftlicher Totalschaden. Leider hat meine Versicherung mich nicht auf dem Laufenden gehalten, ich weiß das nur vom anderen Fahrer, als ich mich Wochen später bei ihm nach dem Befinden + Fahrzeugzustand erkundigte...

Nun bekam ich halt in der Haftpflicht, wo ich bei SF 1/2 war (100 oder 120% irgendsowas) 155% und durfte 250 EUR nachzahlen. Ok, immer noch günstiger als der Zeitwert des Passats. Aber ich hab mich dann doch gefragt, ob mein Clio vorne dermaßen hart ist und der Passat hinten dermaßen weich war, dass sowas geht.
Ich hab meine Front paar Leuten gezeigt, und jeder meinte mir sei einer beim Parken rückwärts rangebumst. Hat mir keiner geglaubt, dass das ein Auffahrunfall war.

Der Fahrer liebte übrigens den Passat, würde mich nicht wundern, wenn er ihn noch fährt, optisch war ja kaum was zu sehen, auch bei ihm nicht. :ugly:
Naja, wurmt mich bis heute, dass ich da 1-2 Sekunden zu spät und auch zu leicht gebremst habe... :nene:
 
Zu schwach gebremst und dann reingedüst ist immer ganz bitter. Darum lieber so, wie ich es in den Fahrschule gelernt habe: Sofort in die Eisen steigen, und dann langsam den Bremsdruck zurücknehmen, sodass du genau hinterm Vordermann stehen bleibst. Dabei u.U. auch auf den Verkehr hinter dir achten, ist aber gar nicht so wichtig, denn wenn der dir dann reinfährt, war er definitiv zu nah und somit ist es seine Schuld. ;)
 
Adrenalize schrieb:
Was mich echt wurmt: Hatte Ende letzten Jahres einen Auffahrunfall, als der vordermann bei gelber Ampel bremste, und ich dachte der huscht noch durch. Hab abgebremst und ihn relativ langsam "angebumst". Bei mir am Clio war praktisch nix, 2 Schrammen vorne unten an der Plastikverkleidung plus ein Riss in selbiger. Der clio hat links und rechts vom Nummernschild zwei unlackierte Plastikwülste, genail e:

Das die Clios hart an der Front sind, kann ich bestätigen.

Ich bin damals mit dem Clio in ein Stauende gebrettert. Zum Glück konnte ich soweit runterbremsen, dass ich in das Auto vor mir nur reingebumst bin. Hat mich aber recht durchgeschüttelt. Das war auch ein Passat, von nem Maler und Lackierer. Der Passt hatte ne kaputte Heckstoßstange und kleinere Schäden am Unterboden. Bei meinem Clio war nix. Garnix. Wir haben später im Geschäft bei uns sogar die Stoßstange abmontiert um zu schauen, ob es nicht doch Schäden gab. Noch nicht mal die Aufnahmen für die Stoßstange waren verzogen. Der Clio Sport Phase 1 welchen ich damals fuhr, hat ne komplett lackierte Stoßstange. Selbst die hatte keinen Kratzer. Am Passat war ein Schaden von über 1000 Euro.
 
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