Der Auto-Thread

Die Zeilgruppe?! Menschen die gerne einen BMW möchten, viel Kompoft durch luxuröse Ausstattung und viel Technik und optional einen fette Motor. Sport wird denke ich von vielen falsch deviniert. Im normalne Straßenverkehr spielt es fast keine Rolle wie schnell man mit einer Kiste um die Kurve kommt oder wie präzise man driften kann (ok bei GRIP schon :D) aber wenn ein Auto meinetwegen 2,5Tonnen wiegt aber unter 6s auf 100 km/s hat es in dieser Hinsicht schon wieder was mit Sport zu tun ;)
 
Was ist eigentlich die Zielgruppe von nem 7er BMW? Das Wort "Sport" darf man da ja nicht mehr in den Mund nehmen.

Das ist für Menschen die schnell, komfortabel und sicher reisen möchten.
Ich habe damals am ersten Wochenende mit meinem 7er eine 1.000 km Tour mit Freunden gemacht und da steigst du nach 6 Stunden (:ugly:) aus und bist noch recht entspannt und ausgeruht.

Was Sport angeht, weich mal nachts einem Betrunkenen mit über 100 km/h aus - hardcore Elchtest sozusagen - dann weißt du das Masse mit genug technischem Aufwand auch zu handeln ist.

Es gibt nur einen Negativpunkt, die Kosten. Wenn dir die aber nicht zu wichtig sind, wirst du immer Spaß mit einem Fahrzeug der Luxusklasse haben.

Zu den 20 Liter Verbrauch, das kann nur jemand sagen der so ein Fahrzeug nie bessesen hat. Bei einem Mietwagen wo der 18 Jährige "Spritzer" mal schauen will was geht, da braucht jeder Polo doppelt so viel wie normal. Aber im Alltag war mein V8 mit 13,5 - 15 Liter zufrieden. Und ich um so mehr :daumen: . Man muss ja auch bedenken das der Tank größer ist, so um die 80 Liter, da muss man auch nicht häufiger tanken als mit einem Brott und Butter Auto. Im übrigen, wenn man mit der Kreditkarte vom Geschäft tankt, ist der Verbrauch eigentlich ohnehin egal :ugly: .
 
Nein, falsch!
Diese Fahrzeuge werden für Leute gebaut, denen das komplette Glied fehlt! Ein 7er BMW ist ein Penisersatz mit mehr als 20 Liter verbrauch auf 100km ;)

Nein, falsch! Das sind Autos für Leute die genug geleistet haben sich Fahren zu lassen. Oder sie sind halt Politiker:ugly:

Im normalne Straßenverkehr spielt es fast keine Rolle wie schnell man mit einer Kiste um die Kurve kommt oder wie präzise man driften kann (ok bei GRIP schon :D) aber wenn ein Auto meinetwegen 2,5Tonnen wiegt aber unter 6s auf 100 km/s hat es in dieser Hinsicht schon wieder was mit Sport zu tun ;)

Wieso sollte man mit einem 7er oder S-Klasse nicht schnell um die Ecke fahren können? Die haben genug Technik drin die einem das ermöglicht, da träumt jeder Polofahrer von.

Die S-Klasse in der ich mitfahren durfte war jedenfalls wesentlich agiler als der 1er BMW aus der Fahrschule!
 
ein 7er hat erstmal keine wirkliche zielgruppe, erst in 10 jahren und nach 200tkm, dann sind es die "krass alta fett BMW"-Brüder, die eine Zielgruppe für die kisten werden :daumen:
 
Klar hat der ne Zielgruppe. Genau wie A8, S-Klasse und Phaeton, und Infinity etc.

Alte Geschäftsleute und Politiker die sich sowas leisten können. Und davon haben wir gerade in Dt. mehr als genug.
 
Was ist eigentlich die Zielgruppe von nem 7er BMW? Das Wort "Sport" darf man da ja nicht mehr in den Mund nehmen.

Vergleich mal nen 7er mit etwas aus dieser Fahrzeugklasse was absolut null "sportlich" ist - meinetwegen Lincoln Town Car oder Chrysler 300C... dann erfährste den Unterschied.


ein 7er hat erstmal keine wirkliche zielgruppe, erst in 10 jahren und nach 200tkm, dann sind es die "krass alta fett BMW"-Brüder, die eine Zielgruppe für die kisten werden :daumen:

Und?? Diese Aussage trifft auch auf ein massenkompatibles KFZ von [insert Marke here] zu.

Hier fahren die Wochenendhiphopper mit runtergerammelten Audi A8 der ersten Serie rum .... E36 ist schon wieder "out" :ugly:
 
Das max Drehmoment eines Fahrzeugs sagt genausoviel über desen Beschleunigungsvermögen aus wie die max. Drehzahl. Das Entscheidende ist das Produkt aus beiden. Oder einfacher ausgedrückt die Leistung.

Das maximale Drehmoment nicht, die maximale Leistung muss aber auch nicht viel aussagen (siehe weiter unten das Beispiel). Interessant ist immer der Verlauf.

Der Drehzahlbereich ist ja bekannt bei PKWs und bei allen Herstellern bis auf wenige 100er und einigen Hochdrehzahlkonzepten identisch.
Ergo kann man aus dem Drehmomentenverlauf schon das Beschleunigungsvermögen ableiten. Je mehr Drehmoment verfügbar ist, desto schneller wird das Auto beschleunigen können. Dabei spielen dann natürlich noch Dinge wie Gewicht usw rein.
Da die Drehzahl ja nahezu fest steht, steht als Leistungssteigernde Maßnahme ja nur das Drehmoment zur Verfügung.

Das Leistungsgewicht muss auch nicht viel aussagen. Theoretisch wäre es machbar, dass ein Motor bei Nenndrehzahl eine hohe Leistung hat, im unteren Drehzahlbereich aber ein sehr niedriges Drehmoment, sodass man kaum aus dem Knick kommt. Wobei das ja bei Saugmotoren eigentlich so ist. Unten rum passiert fast nichts, weil einfach das Drehmoment bei der Drehzahl fehlt und oben rum gehts dann los.
An sich kann ein Turbomotor und ein Sauger bei Nenndrehzahl die gleiche Leistung haben. Der Turbomotor wird aber unten rum mehr Drehmoment haben als der Sauger. Trotz gleichem Leitungsgewicht (wenn der Rest des Autos identisch ist...) würde hier garantiert das Auto mit dem Turbomotor schneller beschleunigen.


Klar sagt das Drehmoment ohne weitere Angaben nichts über das Beschleunigungsvermögen aus. Ein LKW-Motor hat ja recht viel Drehmoment...
Aber wenn die weiteren Bedingungen bekannt sind, sind Aussagen möglich.
Und wie beschrieben ist das Leistungsgewicht ja auch keine 100%ig verlässliche Aussage.
 
Nein, falsch! Das sind Autos für Leute die genug geleistet haben sich Fahren zu lassen. Oder sie sind halt Politiker:ugly:
Ah Leute, bekommt ihr eigentlich mit was ihr da so von euch gebt? ein 7er ist kein Rolls Royce oder Maybach, der ist halt das Gegenstück zur S-Klasse und zum A8. Und die selbe Zielgruppe hat er halt. Manager, Vorstandsmitglieder, Ärzte, hohe Tiere im Außendienst, Fuhrparks usw. Natürlich kein klassisches Alltagsauto, aber weit weniger "abgehoben als ein 911 Turbo" oder Lambo in der Garage. Verbrauch liegt wie von IT schon erwähnt bei etwas über 10L, 15L wenn man viel Gas gibt.
Nervt höchstens mal beim parken, aber auf der Straße fährt er sich wie ein 5er, A6 oder ne E-Klasse, von dem etwas mehr an Länge, Breite und Gewicht merkt man dank der hocheffizienten Motoren wenig. Als Diesel kann er auch recht sparsam sein, der ADAC hat ihn mal im Vergleichstest zur Hybrid S-Klasse als Sieger gekürt.
Bei 250 wird er abgeriegelt, der 750i und 760i würden mehr schaffen.
Besonders fies ist der Alpina B7 mit knackigen 500PS.

Aber es ist und bleibt eine Reiselimousine. 250 auf der linken Spur fühlen sich an wie 180-200 in einem 3er.

ein 7er hat erstmal keine wirkliche zielgruppe, erst in 10 jahren und nach 200tkm, dann sind es die "krass alta fett BMW"-Brüder, die eine Zielgruppe für die kisten werden :daumen:
Siehe oben. Die Oberliga sind halt keine Volumen- sondern Prestigemodelle. Man sieht auch nicht an jeder Ampel eine S-Klasse oder einen A8 warten. Dass bestimmte Bevölkerungsgruppen die gerne gebraucht kaufen, hat wohl kulturelle Hintergründe, da bedeutet ein großes edles Auto Ansehen und Respekt. Die Jungen fahren halt lieber 3er oder 5er oder auch Audi, Hauptsache sportlich. aber nicht die ganz großen Modelle.
Ich kenne z.B. einen türkischen Friseurladenbesitzer, der einen weißen E65 fährt, sehr schön mit schwarzen Felgen. Und einen italienischen Restaurantbesitzer, auch E65. Die fahren den jeweils nicht wegen der Sportlichkeit, sondern weil sie halt zeigen wollen, dass sie sich ein Oberklassefahrzeug leisten können (auch wenns evtl. gebraucht ist). Wir reden da ja nicht von ausgenudelten Karren jenseits der 100.000km sondern topgepflegten Modellen.

Peinlich wirds nur, wenn einer mit ner gammeligen 20-jährigen S-Klasse oder nem völlig runtergerittenen alten 7er vorfährt und einen auf dicke Hose machen will, obwohl sein Geld kaum für die Waschstraße reicht. :D

BTW: Mir wurde mal ein 7er gezeigt, E38 umgebaut auf LPG, günstig angeschafft für häufige Dienstfahrten zu Kundenterminen. Der hat das Fahrzeug jahrelang und glaub auch schon 300.000km. Und der Fahrkomfort ist nach wie vor erste Sahne, dank dem Gas sind auch die Treibstoffkosten moderat. :daumen:
 
Das maximale Drehmoment nicht, die maximale Leistung muss aber auch nicht viel aussagen (siehe weiter unten das Beispiel). Interessant ist immer der Verlauf.

Die Leistung sagt schon was aus. Wenn ich dir sage hier sind zwei 5er BMWs, zum einen gebe ich dir die Info das er wenigstens 500 Nm hat, zum zweiten das er wenigstens 500 PS hat (530d vs M5), dann bist du wahrscheinlich schon in der Lage abzuschätzen wer wohl besser aus den Hufen kommt :D .

Ergo kann man aus dem Drehmomentenverlauf schon das Beschleunigungsvermögen ableiten. Je mehr Drehmoment verfügbar ist, desto schneller wird das Auto beschleunigen können. Dabei spielen dann natürlich noch Dinge wie Gewicht usw rein.
Da die Drehzahl ja nahezu fest steht, steht als Leistungssteigernde Maßnahme ja nur das Drehmoment zur Verfügung.

Das ist aber nur teilweise richtig, da neben der Information wieviel Drehmoment, bzw welche max. Drehzahl möglich ist beim beschleunigen noch die Drehwilligkeit dazu kommt. Und diese wird nirgends dokumentiert. Wenn wir auf das Bsp. mit dem 530d vs. M5 zurückkommen, dann ist der alte V10 schneller im Begrenzer als der Diesel sein Turboloch überwunden hat. Und ab dem 2. Gang wird alles zur Theorie, da man dann ja nicht wieder ab Leerlaufdrehzahl hochdreht sondern durchs schalten nur um die 1.000 bis 1.500 Upm zurückfällt.

Das Leistungsgewicht muss auch nicht viel aussagen. Theoretisch wäre es machbar, dass ein Motor bei Nenndrehzahl eine hohe Leistung hat, im unteren Drehzahlbereich aber ein sehr niedriges Drehmoment, sodass man kaum aus dem Knick kommt. Wobei das ja bei Saugmotoren eigentlich so ist. Unten rum passiert fast nichts, weil einfach das Drehmoment bei der Drehzahl fehlt und oben rum gehts dann los.

Das Leistungsgewicht ist ein elementarer Faktor, wenn du z.B. mein kleines TTchen mit einem Q5 2.0 TFSi vergleichst, dann hast du 2 vollkommen unterschiedliche Fahrleistungsdimensionen, da 211 PS auf um die 1.300 kg Spaß bedeuten, bei um die 1.800 kg gerade so ausreichen.

An sich kann ein Turbomotor und ein Sauger bei Nenndrehzahl die gleiche Leistung haben. Der Turbomotor wird aber unten rum mehr Drehmoment haben als der Sauger. Trotz gleichem Leitungsgewicht (wenn der Rest des Autos identisch ist...) würde hier garantiert das Auto mit dem Turbomotor schneller beschleunigen.

Das sehe ich genauso, bzw. das stimmt. Lustiges Beispiel: 211 PS TT ~18s auf 100 km/h, 265 PS Z4 ~18s auf 100 km/h.
Deshalb sind für mich Saugmotoren im Alltag eher Papiertiger, da die Leistung erst so spät anliegt, dass es im öffentlichen Straßenverkehr schon fast peinlich ist mit soviel Radau rumzufahren.

Klar sagt das Drehmoment ohne weitere Angaben nichts über das Beschleunigungsvermögen aus. Ein LKW-Motor hat ja recht viel Drehmoment...
Aber wenn die weiteren Bedingungen bekannt sind, sind Aussagen möglich.
Und wie beschrieben ist das Leistungsgewicht ja auch keine 100%ig verlässliche Aussage.

Leistungsgewicht sagt mehr aus. Wenn ich dir sage wir fahren mit einem Auto mit einem Leistugnsgewicht von 4 kg/ PS, dann kannst du daraus mehr Information ableiten als wenn ich sage jetzt steigen wir in ein Auto mit 400 Nm Drehmoment.

Der komfort war echt erste sahne drinne. Dachte nur weil der so schwer ist deshalb :schief:

Es gibt Gründe warum die Fahrzeuge so teuer sind, bei der S-Klasse ist seit 1998 das Luftfahrwerk Serie, beim A8 auch seit 2002. Und auch BMW steckt ordentlich Hirnschmalz in die Fahrwerksentwicklung.
 
Das sehe ich genauso, bzw. das stimmt. Lustiges Beispiel: 211 PS TT ~18s auf 100 km/h, 265 PS Z4 ~18s auf 100 km/h.
Deshalb sind für mich Saugmotoren im Alltag eher Papiertiger, da die Leistung erst so spät anliegt, dass es im öffentlichen Straßenverkehr schon fast peinlich ist mit soviel Radau rumzufahren.

Mh... also mit den werten kann man aber nichts reißen :ugly: Aber da soll bestimmt eine 2 am anfang stehen oder noch mehr ?
 
Die Leistung sagt schon was aus. Wenn ich dir sage hier sind zwei 5er BMWs, zum einen gebe ich dir die Info das er wenigstens 500 Nm hat, zum zweiten das er wenigstens 500 PS hat (530d vs M5), dann bist du wahrscheinlich schon in der Lage abzuschätzen wer wohl besser aus den Hufen kommt :D .

Mit diesen Angaben lässt sich rein gar nichts abschätzen, wenn man nicht schon von Anfang an mehr über beide Autos weiß (klar geht der M5 besser ab). Du vergisst noch einen ganz wichtigen Faktor - Getriebe. Das Getriebe hat mindesten genau so großen Einfluss auf die Fahrdynamik wie der Antrieb. Und darüber ist in deinen Angaben gar nichts bekannt.

Um das Ganze deutlich zu machen. führe ich dein Beispiel einfach weiter. Mal angenommen man würde die Motoren aus den beiden Autos ausbauen, auf ein Gestell schrauben und bei beiden Getriebe abnehmen. Statt den Getrieben würde man den beiden Maschienen eine Schwungscheibe mit gleichen Maßen und Masse auf die Kurbelwelle schrauben und mit dieser Last beide in den Drehzahlbegrenzer treiben. Frage: Welcher der beiden kommt wohl jetzt besser aus den Hufen?


Das ist aber nur teilweise richtig, da neben der Information wieviel Drehmoment, bzw welche max. Drehzahl möglich ist beim beschleunigen noch die Drehwilligkeit dazu kommt. Und diese wird nirgends dokumentiert. Wenn wir auf das Bsp. mit dem 530d vs. M5 zurückkommen, dann ist der alte V10 schneller im Begrenzer als der Diesel sein Turboloch überwunden hat. Und ab dem 2. Gang wird alles zur Theorie, da man dann ja nicht wieder ab Leerlaufdrehzahl hochdreht sondern durchs schalten nur um die 1.000 bis 1.500 Upm zurückfällt.

So etwas wie Drehwilligkeit gibt es nicht. Es ist keine definierte physikalische oder technische Größe, deshalb ist sie auch nicht dokumentiert. Das was du als Drehwilligkeit ansiehst, ergibt sich aus dem Drehmomentverlauf und der Getriebeübersetzung.


Das sehe ich genauso, bzw. das stimmt. Lustiges Beispiel: 211 PS TT ~18s auf 100 km/h, 265 PS Z4 ~18s auf 100 km/h.
Deshalb sind für mich Saugmotoren im Alltag eher Papiertiger, da die Leistung erst so spät anliegt, dass es im öffentlichen Straßenverkehr schon fast peinlich ist mit soviel Radau rumzufahren.

Woher hast du diesen Beispiel? Der Z4 ist mit 5,7s 0-100 angegeben; der TT Roadster mit 6,2s. Es ist mir unklar wo der Z4 die 1/2s Vorsprung eingebüst haben soll, wenn es auf 180 gehen soll. Viel logischer ist es, dass der Vorsprung noch weiter wachsen würde. Der einzige Grund warum im Alltag Autos mit Turbomotoren scheinbar besser abgehen, ist die Tatsache, dass es viel einfacher und schmerzloser ist die maximale Leistung des Turbomotors abzurufen als die des Saugers. Wer den sauger aber richtig fahren kann, steht in keinem Nachteil.
 
Mit diesen Angaben lässt sich rein gar nichts abschätzen, wenn man nicht schon von Anfang an mehr über beide Autos weiß (klar geht der M5 besser ab). Du vergisst noch einen ganz wichtigen Faktor - Getriebe. Das Getriebe hat mindesten genau so großen Einfluss auf die Fahrdynamik wie der Antrieb. Und darüber ist in deinen Angaben gar nichts bekannt.

War ein Beispiel aus dem Leben, da kannst du jeder Theorie vergessen. Denn wir wissen ja wer schneller ist.

So etwas wie Drehwilligkeit gibt es nicht. Es ist keine definierte physikalische oder technische Größe, deshalb ist sie auch nicht dokumentiert. Das was du als Drehwilligkeit ansiehst, ergibt sich aus dem Drehmomentverlauf und der Getriebeübersetzung.

Und ob es die gibt, fahr mal einen echten Sportwagen, da wirst du sehen das es Fahrzeuge gibt die ganz anders am Gas hängen als irgendeine Familienkutsche. Aber das wird in der Theorie nicht berücksichtigt. Und es hat selbstverständlich nichts mit dem Drehmomentverlauf oder der Übersetzung zu tun. Stichwort Einzeldrosselklappen, .... .
Was im Drehmomentdiagramm fehlt ist die Zeitachse. Das ist das was ich mit Drehwilligkeit meine.

Woher hast du diesen Beispiel? Der Z4 ist mit 5,7s 0-100 angegeben; der TT Roadster mit 6,2s. Es ist mir unklar wo der Z4 die 1/2s Vorsprung eingebüst haben soll, wenn es auf 180 gehen soll. Viel logischer ist es, dass der Vorsprung noch weiter wachsen würde. Der einzige Grund warum im Alltag Autos mit Turbomotoren scheinbar besser abgehen, ist die Tatsache, dass es viel einfacher und schmerzloser ist die maximale Leistung des Turbomotors abzurufen als die des Saugers. Wer den sauger aber richtig fahren kann, steht in keinem Nachteil.

Z4 3.0si mit 265 PS BJ Modell E85 vs TT 211 PS (Daten gibts bei 9ii.de einszweidrei.de free cars bikes road tests reviews buying guide 2011).
Ich sehe den Sauger physikalisch im Nachteil, da er prinzipbedingt einen schlechteren Wirkungsgrad hat. Er muss nämlich die Sauerstoffversorgung mit seiner Primärenergie gewährleisten während der Turbo das mit ansonsten weggeworfener Energie erledigt und als Nachteil nur einen etwas größeren Abgasgegendruck hat.
 
@ ITpassion-de

Der einzige Punkt in dem du Recht hast, ist der Wirkungsgrad von Turbo im Vergleich zum Sauger.:nicken: Was die übrigen Punkte betrifft, hast du mich falsch verstanden - darüber wollte ich mit dir nicht diskutieren, sondern diese richtig stellen. Man kann vielleicht über Geschmack und Farbe diskutieren, aber nicht über Gesetze der Physik und Technik. Und die Behauptung, dass diese Gesetze praktisch nicht gelten, zeigt eindeutig, dass du nicht die geringste Ahnung von Dynamik und Technik hast.:nene: Fühl dich bitte, bitte an dieser Stelle nicht beleidigt oder angepisst - ist nicht die Absicht von mir, aber würdest du dich nicht auch aufregen, wenn ich, der 0-Ahnung von IT hat irgendwelche bescheuerten Behauptungen auf diesem Gebiet machen würde und die Tatsachen verdrehen würde, so wie du das in deinen Letzten Beiträgen mit den Gesetzen der Dynamik und Technik gemacht hast?:motz: Übrigens, die Theorie und Praxis stimmen nur deshalb oft nicht überein, weil es in vielen Bereichen der Technik nicht notwendig ist diese exakt umzusetzen und aus wirtschaftlicher Sicht oft nicht tragbar. Würde man jedoch sorgfältig genung arbeiten, lässt sich die Theorie sehr genau in die Praxis umsetzen - weiß ich aus eigener Erfahrung! Nehmen wir als Beispiel die Forensoftware, die wir hier nutzen. Deren Entwickler hatten entweder zu wenig Zeit dafür oder zu geringes Budget.:lol:
 
Z4 3.0si mit 265 PS BJ Modell E85 vs TT 211 PS (Daten gibts bei 9ii.de einszweidrei.de free cars bikes road tests reviews buying guide 2011).
Ich sehe den Sauger physikalisch im Nachteil, da er prinzipbedingt einen schlechteren Wirkungsgrad hat. Er muss nämlich die Sauerstoffversorgung mit seiner Primärenergie gewährleisten während der Turbo das mit ansonsten weggeworfener Energie erledigt und als Nachteil nur einen etwas größeren Abgasgegendruck hat.
Ich finde da in der Tabelle nur den TTS Roadster mit 272 PS (2009). einziges Fahrzeug mit 211 PS ist dort das A5 Cabrio. Vergleicht man mit dem zeitgleichen BMW Z4 35i (E89) - 2009, ist der audi minimal schneller, zumindest ab 100km/h. Allerdings sind die Werte dort S-Tronic vs manuelle Schaltung, der audi ist 100kg leichter und hat den doppelten Ladedruck.

Ansonsten findet man da Werte zum TT Coupe TSFI mit 200PS, die zeitlich vergleichbar mit dem 265 PS E85 sind. Da liegt der schwerere Z4 vorne (18,4 s vs 21s), aber er hat natürlich bei optimaler Drehzahl auch 65PS mehr. Dennoch finde ich einen Vergleich Cabrio vs Coupe nicht fair, da das Coupe bauartbedingt ja steifer und etwas leichter ist.

Ist wohl auch nicht das Beste Beispiel. Am ehesten Vergleichbar wäre ein Modell eines Herstellers mit einmal Saugmotor und einmal Turbomotor bei ungefähr gleichen PS. Wobei der Saugmotor wenn er voll ausgedreht wird bzw. im optimalen Drehzahlbereich geschalten wird, seine Leistung ja auch dauerhaft anliegen hat, zumal Turbomotoren in der Kennlinie ganz oben oft leicht einknicken, wenn man da zu spät schaltet, ist es nicht optimal.
Daher werden ja häufig kleine Turbos mit geringem Ladedruck gewählt, um das Turboloch unten und den Leistungsabfall oben gering zu halten.
Praxisbeispiel: Beim Fahrertraining mit dem 123d Coupe wurde damals geraten, den nicht voll auszudrehen, da der Turbo ihn obenrum zuschnürt.

Aber bevor wir uns in Details verlieren: Ich denke die modernen Turbo-Benziner sollen halt vor allem effizienter sein als die Sauger. Mehr Kraft und Elastizität im unteren Drehzalbereich, dadurch weniger Spritverbrauch. Das ermöglicht Downsizing, ohne das man auf Fahrspaß verzichten muss.

Sieht man ja auch beim neuen M5, zwei Zylinder weniger, Verbrauch etwas geringer, dafür angeblich bessere Rundenzeiten als der Alte (wobei die Zeit wohl bisher unbestätigt ist, die da an der Nordschleife gemeldet wurde).
 
mal was anderes : wie oft sollte man ein auto höchstens mit Hartwachspolitur polieren ?
Bin gestern endlich mal dau gekommen meinen 106er zu waschen und polieren, jetzt sieht er wieder richtig gut aus, de lack glänzt richtig und man kann sich drin spiegeln^^ Vorher sah er aus wie sau :D Jetzt fehlt "nur" noch der innenraum ...
 
Man kann vielleicht über Geschmack und Farbe diskutieren, aber nicht über Gesetze der Physik und Technik. Und die Behauptung, dass diese Gesetze praktisch nicht gelten, zeigt eindeutig, dass du nicht die geringste Ahnung von Dynamik und Technik hast.:nene: Fühl dich bitte, bitte an dieser Stelle nicht beleidigt oder angepisst - ist nicht die Absicht von mir, aber würdest du dich nicht auch aufregen, wenn ich, der 0-Ahnung von IT hat irgendwelche bescheuerten Behauptungen auf diesem Gebiet machen würde und die Tatsachen verdrehen würde, so wie du das in deinen Letzten Beiträgen mit den Gesetzen der Dynamik und Technik gemacht hast?:motz: Übrigens, die Theorie und Praxis stimmen nur deshalb oft nicht überein, weil es in vielen Bereichen der Technik nicht notwendig ist diese exakt umzusetzen und aus wirtschaftlicher Sicht oft nicht tragbar. Würde man jedoch sorgfältig genung arbeiten, lässt sich die Theorie sehr genau in die Praxis umsetzen - weiß ich aus eigener Erfahrung! Nehmen wir als Beispiel die Forensoftware, die wir hier nutzen. Deren Entwickler hatten entweder zu wenig Zeit dafür oder zu geringes Budget.:lol:

Das ist leider quatsch.
Drehmomemnt sagt nichts darüber aus wie schnell ein Motor hochdreht oder wie gut er am Gas hängt. Sorry, ist leider so. Das geht eher in den Bereich der Kolbengeschwindigkeit, je höher diese ist umso spontaner reagiert ein Motor. Nimms nicht persönlich aber du hast 0 Ahnung von Fahrzeugen. Ist leider so.

Ich finde da in der Tabelle nur den TTS Roadster mit 272 PS (2009). einziges Fahrzeug mit 211 PS ist dort das A5 Cabrio. Vergleicht man mit dem zeitgleichen BMW Z4 35i (E89) - 2009, ist der audi minimal schneller, zumindest ab 100km/h. Allerdings sind die Werte dort S-Tronic vs manuelle Schaltung, der audi ist 100kg leichter und hat den doppelten Ladedruck.

Die Liste wird leider nicht mehr gepflegt, d.h. du musst für die Daten vom TT auf neuere Werte aus der aktuellen Fachpresse zurückgreifen.

Ansonsten findet man da Werte zum TT Coupe TSFI mit 200PS, die zeitlich vergleichbar mit dem 265 PS E85 sind. Da liegt der schwerere Z4 vorne (18,4 s vs 21s), aber er hat natürlich bei optimaler Drehzahl auch 65PS mehr. Dennoch finde ich einen Vergleich Cabrio vs Coupe nicht fair, da das Coupe bauartbedingt ja steifer und etwas leichter ist.

Das ist nicht der Motor den ich meine, der von dir angesprochene Motor ist der "Schrottmotor" aus dem Ver Golf GTi, welcher damals auch im TT verbaut war. Der kann sich eher nicht so gut mit Konkurenzprodukten messen.
 
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