Der Auto-Thread

Glück hat nichts damit zu Tun, man muss nur Ruhig bleiben und darf sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, egal wieviele Deppen um einen herrum schneller Fahren. Einfach an das halten was du in der Fahrschule lernst/gelernt hast.
Folgende Situation: Alte Frau steht vorm Zebrastreifen, du hälst an. Sie winkt dich weiter. In dem Moment wo du anfährst geht sie los. Durchgefallen.
Oder solche blöden Situationen, jeder kennt sie:
Man möchte auf eine Autobahn fahren, muss links abbiegen. Kein Gegenverkehr in Sicht, also biegt man links ab auf die Autobahn. Aber da dort noch ein "Dreieck" auf dem Boden ist, muss man noch einmal rechts vor links beachten. Da ist kein Auto, also dreht man den Kopf nicht. Und fällt durch.
Könnt ihr nachvollziehen, was ich meine mit diesem Beispiel und vor allem mit dem Glück, dass man brauch?
Ich hatte damals nen Geisterfahrer im Kreisverkehr, darauf bereitet einen auch niemand vor (bestanden hatte ich aber beim ersten Mal).

Aber ich sage dir, es gibt nix geileres als das Wissen nen Führerschein und nen Auto zu haben, ich will es echt nimmer missen. Keine Wartezeiten mehr für Bus und Bahn, fahren wohin man will, wann man will.
Auf dem Land auf jeden Fall wichtig. In der Stadt tuts für mich aktuell ein Fahrrad. ;)
Da bin ich schneller als Bus und Bahn.
 
Auf dem Land auf jeden Fall wichtig. In der Stadt tuts für mich aktuell ein Fahrrad. ;)
Da bin ich schneller als Bus und Bahn.

Also ich sehe in den Städten dennoch mehr Autos als Fahrräder, woran das wohl liegen mag?:ugly: Klar ist man per Bike schneller unterwegs, aber sag das mal dem Fetten 60 Jährigen Benzfahrer der schon mit seinem Ledersitz verwachsen ist, der wird sich schon allein aus reiner Faulheit nicht auf einen Drahtesel Schwingen.

Außerdem sagen sich auch viele Jugendliche mit ihrern Gepimpten 3er Golf das es geiler ist mit der Fetten Bassanlage durch die City zu fahren, aus Purer Langeweise Super+ zu Verbrennen und so Km zu Schrubben als wie Umweltfreundlich per Pedes oder Bike unterwegs zu sein. Und solange eine solche einstellung gefahren wird, wird sich am Übermäßigen Stadtverkehr auch nichts ändern. Das ist in meinen Augen ein Echtes Problem. Auto schön und Gut, aber auch wirklich nur dann fahren und Einsteigen wenn man etwas wirklich wichtiges vorhat, wie Arbeit, Schule, Großeinkauf, Urlaub. Alles andere geht eigentlich gerade für Städter leichter von der Hand, die haben Bus und Bahn welche all 10 min Fahren. Auf dem Land schaut das schon anders aus, hier ist ein Auto wirklich Lebensnotwendig.
 
Folgende Situation: Alte Frau steht vorm Zebrastreifen, du hälst an. Sie winkt dich weiter. In dem Moment wo du anfährst geht sie los. Durchgefallen.

In solchen Situationen gilt ganz einfach: Ignorieren!
In der Fahrschule der Bundeswehr ist das ganz klar geregelt. Man regelt keinen Verkehr. Nicht als Fahrer, nicht als Fußgänger. Man weiß nie was die Leute daraufhin wirklich tun werden. Daher sollte man soetwas auch nicht provozieren und sich "durchwinken lassen".
Ganz einfach. Die Oma geht schon von alleine über den Zebrastreifen wenn sie merkt das du nicht drüber fährst.
Und kein Prüfer wird dich für das halten an einem Zebrastreifen, weil da ne Oma steht, durchfallen lassen.

Es ist bei der praktischen Prüfung fürs Auto ganz einfach. Einfach kühlen Kopf bewahren und das durchziehen was man gelernt hat. Nichts selbst hineininterpretieren oder denken, es besser machen zu wollen.
 
Autos sind auch in der Stadt eine Frage der Bequemlichkeit. Da steigt man ein, sitzt im Trockenen und Warmen (zumindest nach ein paar Minuten) und ist schnell am Ziel.
Fahrrad fahren ist Sport, bei kaltem und schlechten Wetter wird es ungemütlich. Und Bus und Bahn brauchen manchmal einfach nur ewig, da spart man sich mit dem Fahrrad viel Zeit.
Bei mir besteht aktuell noch das Problem, dass ich 1,5km vor meiner Wohnung noch einmal in nen Bus umsteigen muss. Und wenn ich Pech habe, muss ich 10min auf den Bus warten. Ja dann bin ich zu Fuß genauso schnell. Ab 7 Minuten wartezeit lohnt sich Joggen, ab 11min Wartezeit lohnt sich ein schneller Fußmarsch.
Und die Straßenbahnen müssen sich auf Straßen auch durch den Stadtverkehr kämpfen, da macht auch Straßenbahn fahren keinen Spaß mehr zum Feierabendverkehr.
Insgesamt habe ich auch das "Pech", knapp 3km Streke zur Uni zu haben und ich zwischendurch einmal umsteigen muss. Das macht mit Bus und Bahn einfach keinen Spaß, wenn man länger wartet als fährt.
Autos sind schon eine tolle Sache. Sie ermöglichen einem natürlich auch mal den Transport von größeren oder schwereren Sachen, die man nicht in Bus, Bahn oder Fahrrad transportieren kann.
Manchmal wäre ich sehr froh, ein Auto zu haben. Aber letztendlich lohnt es sich nicht, vor allem nicht preislich gesehen. Auch mit der Deutschen Bahn bin ich günstiger als mit einem Auto unterwegs.
 
Ich bin für jedes mal, wo ich das Auto stehen lassen kann und mit dem Rad fahren kann froh. Hier in der Stadt mach ich so gut wie garnix mit dem Auto. Wenn ich Urlaub hab, steht das dann schonmal drei Wochen am Stück.

Klar, für auf die Arbeit fahren brauch ichs. Ich muss ja die Stadt und das Bundesland wechseln. Mit der Bahn ginge auch, aber da bin ich zu bequem und schlafe auch lieber etwas länger.
 
Also im Vergleich zu Bus und Bahn kann ich dank Auto morgens 40min länger schlafen ;)
Bei mir ist es dank Fahrrad schon ne viertel Stunde.

Radfahren ist nur eine Gewöhnungssache. Sobald man es mal etwas länger macht und entsprechende Ausdauer hat, ist das kein Problem mehr. Und vor allem nicht mehr anstrengend - die größte Angst vieler Menschen.
 
Was sind eigentlich gute "erste" Autos?
Ich dachte da so an Peugeot 206 oder irgendwas in die Richtung. Sollte halt günstig in der Haltung und Anschaffung sein (max. 2k€).

PS: Blutiger Fahranfänger bin ich nicht, ich hab den Lappen schon über zweieinhalb Jahre. ;)
 
Was sind eigentlich gute "erste" Autos?
Ich dachte da so an Peugeot 206 oder irgendwas in die Richtung. Sollte halt günstig in der Haltung und Anschaffung sein (max. 2k€).

Vielleicht wird es was mit einem gutem ersten Auto wenn man ein klein wenig mehr Geld in die Hand nimmt?!
Also ich habe damals mit einem 3er BMW angefangen. War ganz OK, da man so noch fahren ohne Helfer wie ABS oder ASC lernen konnte. Was meinem Fahrstil ganz sicher nicht geschadet hat.
Aber wenn ich heute Fahranfänger wäre würde ich wahrscheinlich einen Golf IV (audi A3, Seat Leon, ...) als 1.8T nehmen. Ist bei den älteren Autos die beste Kombination aus Sparsamkeit und halbwegs brauchbaren Fahrleistungen. Kleinwagen finde ich relativ uninteressant, da man bei den Unterhaltskosten kaum was zur Kompaktklasse spart aber die langweiligeren Motoren und die schlechtere Sicherheitsausstattung "geboten" bekommt.
 
Naja gutes erstes Auto und dann nen 1,8t halte ich fürn Gerücht. Mit Sparsam hat das auch wenig zu tun. Zumindest bei den 1,8t ab 180PS. Die mit 150PS sollen ja sehr zugeschnürt sein. Und beim Golf ist es dann auch gleich die
GTI-Ausstattung, oder?

Beim Rest stimm ich zu, dass kleinere Autos nicht unbedingt günstiger sind als die der Kompaktklasse.
 
Golf ist ja bei vielen erste Wahl, mir aber in der Versicherung zu teuer, weil "typisches Anfängerauto".
Audi und BMW sind mir in der Anschaffung zu teuer, außerdem will ich nicht über 90 PS, weil sonst die Versicherungskosten rapide steigen. Mit eben jenen 90 PS geb ich mich auch erst mal zufrieden.

Seat Leon kommt mal in die engere Auswahl.
 
mach nicht den Fehler und denke das Autos teurer sind nur weil sie mehr leistung haben. Der Ibiza mit 156PS ist auch günstiger als der Polo mit 45PS!!!

Und der Leon wenn denn mit 125PS als 1,8 Sauger. Ersatzteile kosten viel Geld weil Auditechnik auf Golf 4 Plattform. Typische Verschleißteile sind die gleichen wie bei Golf4 oder Audi A3 bzw. TT.
 
Ich hab grade mal bei check24 geschaut. Selbst der 156PS Ibiza würde mich 1225€/Jahr bei Teilkasko mit 150€ SB kosten. Bisschen viel. Ich dachte so an höchstens 900€/Jahr.

@AMD: Jetzt sag bloß, die fahren sich auch mit 6 Litern?
 
Naja gutes erstes Auto und dann nen 1,8t halte ich fürn Gerücht. Mit Sparsam hat das auch wenig zu tun. Zumindest bei den 1,8t ab 180PS. Die mit 150PS sollen ja sehr zugeschnürt sein. Und beim Golf ist es dann auch gleich die
GTI-Ausstattung, oder?

ich hatte damals den A3 1.8t mit 150 PS, der war alles nur nicht zugeschnürt ganz im Gegenteil, der kleine Lader hat super angesprochen. Vom Verbrauch war er auch Top, Steuer hat er gar keine gekostet und die Versicherung war auch super billig. Insofern war es eine gute Spardose.

Ausserdem hat er nach dem mini Facelift ESP serienmäßig.
 
Wie man heute noch Mercedes mit Rentnern in Verbindung bringen kann ist mir schleierhaft. Die fahren auch genug andere Marken ;)
 
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