Der Auto-Thread

Das Problem des Wandlerautomaten ist nicht die Drehzahl sondern die Verluste im Antriebsstrang, eben durch den Wandler. Deshalb brauchen auch die meisten Fahrzeuge mit Wandlerautomatik mehr als das jeweils gleiche Modell mit manuellem Getriebe.

Wobei manch Wandlerautomatik den Wandler nur noch zum Anfahren und während dem Schaltvorgang in den unteren Gängen benutzt. Ansonsten schließt die Wandlerüberbrückungskupplung. Dann ist der Vebrauch kaum höher oder eher gleich. Eine 8-Gang Automatik dürfte schon ganz gut sein im Verbrauch. Der NEFZ-Verbrauch ist ja eh Blödsinn. (Aber das sind dann vermutlich die Fahrzeuge, die nicht unter dein "die meisten" fallen. :ugly:

Bei Herstellern, die immer noch 4-Gang Automaten verbauen (z.B. sehr beliebt in der Kompaktklasse bei Franzosen), sollte man sich natürlich nicht über den Verbrauch wundern. :lol:
 
Bei Herstellern, die immer noch 4-Gang Automaten verbauen (z.B. sehr beliebt in der Kompaktklasse bei Franzosen), sollte man sich natürlich nicht über den Verbrauch wundern. :lol:

Jaja Gott beschütze uns vor Sturm und Wind und Autos die aus Frankreich sind xDD **DUCKUNDWEG** (sollte ein Scherz sein =P):D

Zurück zum Thema:
Wie gesagt ich bin ja nicht unzufrieden was das Verhältniss der Motorleistung zum Verbrauch angeht!
Ich danke euch trzd. das ihr euch mein "Gemecker" (auf doch eher hohem Niveau) "angehört" habt....
Somit THX
 
Wobei manch Wandlerautomatik den Wandler nur noch zum Anfahren und während dem Schaltvorgang in den unteren Gängen benutzt. Ansonsten schließt die Wandlerüberbrückungskupplung. Dann ist der Vebrauch kaum höher oder eher gleich. Eine 8-Gang Automatik dürfte schon ganz gut sein im Verbrauch. Der NEFZ-Verbrauch ist ja eh Blödsinn. (Aber das sind dann vermutlich die Fahrzeuge, die nicht unter dein "die meisten" fallen. :ugly:

Weder das Problem noch der Vorteil ist die Anzahl der Gänge. Entscheidend ist nur das die Getriebstufung zum Motorcharakter paßt. Der Rest ist Marketing.
Die Wandlerüberbrückung ist ne wichtige Sache. Ändert aber ncihts daran das ein Wandlerautomatik nicht die aller beste Lösung ist.
Für Leute ohne linkes Bein oder mit Problemen in der Koordination bietet sich eine Doppelkupplung an. Alle andere brauchen sich nicht bevormunden zu lassen, sondern können bedarfsgerecht selbst schalten.
 
Weder das Problem noch der Vorteil ist die Anzahl der Gänge. Entscheidend ist nur das die Getriebstufung zum Motorcharakter paßt.
Und für eine gute Abstufung ist die Anzahl der Gänge natürlich völlig unerheblich. Ist klar.
ZF hat die 8-Gang Automatik nur fürs Marketing entwickelt und die Tests wurden dann alle hingedeichselt, damit der Verbrauch sinkt.

Warum fahren wir dann nicht immer noch mit 4-Gang Handschalter und 3-Gang Automatik? Wenn die Anzahl der Gänge unerheblich ist.

Für Leute ohne linkes Bein oder mit Problemen in der Koordination bietet sich eine Doppelkupplung an. Alle andere brauchen sich nicht bevormunden zu lassen, sondern können bedarfsgerecht selbst schalten.

Was ein Blödsinn. Warum nimmst du nicht das Fahrrad? Dein Auto bevormundet dich und dreht die Räder selber. ^^

Warum soll man sowas stupides und in 99,99% der Zeit langweiliges wie Schalten selber machen? Schalten geht ja noch, aber dieses nervige Kupplungspedal im Stau oder Stadt. Außerdem kann man auch bei nem Automat selber schalten, wenn man es drauf anlegt.
Ich sehe in einem manuellen Getriebe keinen Vorteil. Bei nem DKG habe ich die Wahl zwischen manuellem Schalten oder automatischem ohne Schlupf etc. Für was also ein Kupplungspedal?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hm, ich bin immer noch der Meinung das man ein Kupplungspedal nicht ersetzen kann. Braucht man doch:huh: Zumindest ich.
Bin aber auch noch nie Automatik gefahren.
 
Ich kann das gar nicht ab, wenn mich die Automatik bevormundet. Ich will mir nicht von irgend so nem dahergelaufenen Computer sagen lassen, wann ich hoch/runter zu schalten habe bzw. den in mein Schaltverhalten eingreifen lassen. :daumen2:
 
Ich seh das mit dem schalten oder schalten lassen eher gelassen. Mir persönlich macht es sogut wie jedes mal ziemlichen Spaß zu schalten und die Kupplung zu nutzen (da kann ich auch mein Fußfeingefühl etwas trainieren ;) ). Für jemanden der viel fährt oder es nur als Mittel zum Zweck an sieht ist eine Automatik natürlich viel angenehmer, da sie sich nicht noch mit dem kuppeln und schalten rumärgern müssen, sondern einfach auf das rechte Pedal treten und gut ist.
Ich finde zum Teil die sieben- oder acht-Gang Getriebe etwas sinnlos wenn dann der letzte Gang auch nicht wirklich länger übersetzt ist als bei einem 5-Gang Handschalter... wenn man so viele Gänge hat sollte eine etwas größere Spreizung doch wohl möglich sein.... und die größere Spreizung sollte ja gerade bei längeren und zügigeren Autobahnfahren hilfreich sein... von daher finde ich es schon merkwürdig wenn das sieben-Gang DKG bereits bei 45-50 im fünften Gang fährt...
 
Das Manuelle Schalten macht mir persönlich sehr viel Spaß. Besonders wenn man sportlich unterwegs ist :) kurze Schaltzeiten, Zwischengas oder auch einfach mal von unten raus beschleunigen. Letzteres verhindert der Automatikmodus leider :/
Ein Dkg/ DSG möchte ich gerne mal testweise fahren, hatte leider noch nie die Möglichkeit dazu..
Aber generell bevorzuge ich die manuelle Schaltung, nicht so langweilig beim Auto fahren :)
 
Ich finde eher, das ganze hängt schlicht und ergreifend vom Auto ab.
Genauso wenig, wie ich in einem 7er ständig hin und her kuppeln will, will ich in einem Porsche GT3 auf das Schalten verzichten. ;)
Bei manchen Autos, die quasi genau dazwischen hängen, bspw. ein normaler Seat Leon, hängt es dann natürlich von der Vorliebe des Fahrers ab sowie dem Einsatgebiet des Wagens, aber prinzipiell meine ich, obere Einteilung reicht vollkommen aus, solange man sich im Klaren darüber ist, was für ein Auto man hat, und was man damit machen will.
 
Whoosaa: Da haste ma recht! :daumen:

Im Vel Satis von meiner Mum will ich auch nicht kuppeln. Schalten ginge zwar manuell, ist aber unnötig. Im Renault Mégane R.S. vom Daddy ginge ne Automatik garnicht. Dito in meinem Clio R.S.. Ich find, ne Automatik, die man nicht bedienen muss, is was Feines. So Zeugs wie Lenkradpaddel is unnötiger Mist um Ahnungslosen die Kohle aus der Tasche zu ziehen. :daumen2: Selbst ne manuelle Schaltgasse is Spielerei, aber eigentlich vollkommen unnötig.
 
Naja man brauchts nicht wirklich aber man kanns durchaus nutzen um z.B eher Hochzuschalten oder vorm Überhohlen gleich einen Gang runterzugehen. Ich schalte gerne mit dem Wippen wobei das Vor- und Zurückdrücken des Automatikhebel auch manchmal nett ist. Außerdem kann man so den Durchzug ausnutzen was normal nicht möglich wäre da die Automatik gleich zurück schaltet :)
 
Und für eine gute Abstufung ist die Anzahl der Gänge natürlich völlig unerheblich. Ist klar.
ZF hat die 8-Gang Automatik nur fürs Marketing entwickelt und die Tests wurden dann alle hingedeichselt, damit der Verbrauch sinkt.

Wenn man sich die Verbrauchsunterschiede zwischen einer sechsgang Automatik und einer achtgang Automatik anschaut, dann wird es relativ offensichtlich das der technische Laie gerne nach dem Muster "viel hilft viel" kauft.
Aber das es sich gut vermarkten lässt kann man das ruhig machen.

Warum fahren wir dann nicht immer noch mit 4-Gang Handschalter und 3-Gang Automatik? Wenn die Anzahl der Gänge unerheblich ist.

Das Optimum liegt irgendwo um die sechs Gänge. Wobei bei der aktuellen motorcharkteristik Entwicklung eigentlich auch 5 oder weniger reichen würden.

Was ein Blödsinn. Warum nimmst du nicht das Fahrrad? Dein Auto bevormundet dich und dreht die Räder selber. ^^

Schlechter Vergleich. Ich bemängel ja nicht das der Motor ohne meine körperliche Anstrengung läuft.
Das Problem ist das selbst die beste Automatik der Welt nicht weiß ob ich an einer gelben Ampel durchbeschleunigen oder sparsam ausrollen möchte. Dazu kommt noch das Elend das jede Automatik (mit Ausnahme der AMG Speedshift) in Kurven schaltet, dass ist zum einen gefährlich zum anderne unspaßig :ugly: .

Warum soll man sowas stupides und in 99,99% der Zeit langweiliges wie Schalten selber machen? Schalten geht ja noch, aber dieses nervige Kupplungspedal im Stau oder Stadt. Außerdem kann man auch bei nem Automat selber schalten, wenn man es drauf anlegt.

Sex ist auch von der Ausführung relativ stupide, macht aber einen wahnsinns Spaß.
Und Probleme mit dem Kupplungspedal haben doch eigentlich nur Fahranfänger (sorry fürs Klischee, primär weibliche). Bei der Automatik kann man nicht selbst schalten. Man kann per Padel oder Wählhebel der Elektronik eine Bitte übermitteln die unmittelbar, demnächst oder irgendwann umgesetzt wird. Das hat mit schalten rein garnichts zu tun.

Ich sehe in einem manuellen Getriebe keinen Vorteil. Bei nem DKG habe ich die Wahl zwischen manuellem Schalten oder automatischem ohne Schlupf etc. Für was also ein Kupplungspedal?

Weils Spaß macht ?!
Es fördert das aktive fahren, bietet mehr Potential beim Spritsparen. Und wer mal einen ordentlichen V8 mit manuellem Getriebe gefahren ist, kann kaum auf eine Automatik wechseln. Denn nichts fühlt sich (beim autofahren) besser an, als die direkte Verbindung von Motor zur Straße ohne einen synthetisch wirkenden Wandler dazwischen.
Im übrigen bremse ich nur damit das Fahrzeug langsamer wird, nicht damit es gegen meinen Willen losfährt. Ist für mich persönlich der absolute Horror im Stau ewig auf der Bremse zu latschen, obwohl die Fure doch eigentlich schon steht.
Da kuppel ich lieber ein.
 
Es fördert das aktive fahren, bietet mehr Potential beim Spritsparen. Und wer mal einen ordentlichen V8 mit manuellem Getriebe gefahren ist, kann kaum auf eine Automatik wechseln. Denn nichts fühlt sich (beim autofahren) besser an, als die direkte Verbindung von Motor zur Straße ohne einen synthetisch wirkenden Wandler dazwischen.
Im übrigen bremse ich nur damit das Fahrzeug langsamer wird, nicht damit es gegen meinen Willen losfährt. Ist für mich persönlich der absolute Horror im Stau ewig auf der Bremse zu latschen, obwohl die Fure doch eigentlich schon steht.
Da kuppel ich lieber ein.
Wobei man im Stau ja durchaus auf N oder P schalten kann bei der Automatik, danach kannst du deinen Fuß von der Bremse nehmen. ;)
Mehr Aufwand als bei nem Handschalter den Gang raus zu nehmen ist das auch nicht.

Ich sehe den Vorteil auch im aktiven Fahren bei der Handschaltung, man kann mit dem Motor und antrieb spielen, z.B. Motor Bremse. Bei ner Automatik wird vorausschauendes Fahren kaum honoriert, die Karre wird kaum langsamer auch wenn man frühzeitig vom Gas geht weil man ausrollen lassen möchte.

Beim Schalten ohne Kupplung sehe ich zwei Vorteile:

Wenn man ständig stop-and-go fährt oder dauernd im Stau steht, entfällt das permanente raus- und reinlegen des ersten Gangs usw.
Das nervt mich auch oft, lässt sich halt im Standverkehr nur vermeiden, wenn man nicht zur Hauptverkehrszeit fährt. Dafür machen halt normale Ampelstarts mit Handschaltung weit mehr Spaß, weil man von ultragemächlich bis sportlich alles machen kann. Bei der automatik latscht man mehr oder weniger drauf und das Auto entscheidet, wie es beschleunigt.

Vorteil Zwei, wenn man viel anderes Zeug macht. Wird zwar nicht gerne gehört, aber gerade Leute die ihr Büro im Auto haben fummeln halt gern mal rum mit Aktenauf dem Beifahrersitz, Head Unit usw. Ich bin da ja selber in der Entwicklung und weiß dass es Leute gibt, die Internet, Adressbuch und unzählige Navifunktionen ausgiebigst nutzen. Nur ist die Hand am iDrive dann halt die Hand, die auch schalten muss. Und da wir Männer keine guten Multitasker sind, erspart einem die Automatik hier wenigstens einen Teil der Arbeit.
Das betrifft halt dann eher die dickeren Geschäftswagen, macht da meiner Meinung nach aber auch Sinn. Wenn man ein Fahrzeug für aktiven Fahrspaß will, kauft man sich auch nicht die völle Dröhnung Multmedia und hat das Problem nicht.

Zu guter Letzt gibt es dann auch noch die Hersteller, deren Handschaltung dermaßen hakelig und unangenehm ist, dass man frewillig drauf verzichtet. :D
 
Also bei mir ging es vorallem um Bequemlichkeit (man muss halt zu seiner Faulheit stehen), zumal es wiegesagt das Auto mit dem Antrieb nur mit Automatik gab....
Ein S4 hätte ich z.B auch nur mit Handschalter gekauft und in meinem Oldie möchte ich die uralte aber wunderbare 4 Gang Handschaltung auch nicht missen.....

Ich sehe das so: Ich kaufe mir das Auto ja auf einen längeren Zeitraum und weiß auch wofür ich das Auto haben werde!
Bei langen fahrten ist eine Automatik sehr angenehm und nimmt einem das hier auch schonmal genannte Stop-and-go fahren "ab".

Wenn ich meinen Spaß haben will, kaufe ich mir nen Handschalter das ist sicherlich sportlicher aber MEINESerachtens auf ner langen fahrt auch mehr "arbeit"...
Und da ich meistens langstrecke fahre war die Automatik schon gewollt.
 
Wobei man im Stau ja durchaus auf N oder P schalten kann bei der Automatik, danach kannst du deinen Fuß von der Bremse nehmen. ;)
Mehr Aufwand als bei nem Handschalter den Gang raus zu nehmen ist das auch nicht.

Mit der Strategie muss man aber immer eine sinnlose Gedenksekunde mit einplanen, da die Automatik nicht ansatzlos von n (oder P) auf D losfährt. Mach tmir wenigestens keinen Spaß.

Beim Schalten ohne Kupplung sehe ich zwei Vorteile:

Wenn man ständig stop-and-go fährt oder dauernd im Stau steht, entfällt das permanente raus- und reinlegen des ersten Gangs usw.
Das nervt mich auch oft, lässt sich halt im Standverkehr nur vermeiden, wenn man nicht zur Hauptverkehrszeit fährt. Dafür machen halt normale Ampelstarts mit Handschaltung weit mehr Spaß, weil man von ultragemächlich bis sportlich alles machen kann. Bei der automatik latscht man mehr oder weniger drauf und das Auto entscheidet, wie es beschleunigt.

Vorteil Zwei, wenn man viel anderes Zeug macht. Wird zwar nicht gerne gehört, aber gerade Leute die ihr Büro im Auto haben fummeln halt gern mal rum mit Aktenauf dem Beifahrersitz, Head Unit usw. Ich bin da ja selber in der Entwicklung und weiß dass es Leute gibt, die Internet, Adressbuch und unzählige Navifunktionen ausgiebigst nutzen. Nur ist die Hand am iDrive dann halt die Hand, die auch schalten muss. Und da wir Männer keine guten Multitasker sind, erspart einem die Automatik hier wenigstens einen Teil der Arbeit.
Das betrifft halt dann eher die dickeren Geschäftswagen, macht da meiner Meinung nach aber auch Sinn. Wenn man ein Fahrzeug für aktiven Fahrspaß will, kauft man sich auch nicht die völle Dröhnung Multmedia und hat das Problem nicht.

Zu guter Letzt gibt es dann auch noch die Hersteller, deren Handschaltung dermaßen hakelig und unangenehm ist, dass man frewillig drauf verzichtet. :D

1. Geschmacksache. Ich finde es entspannter nicht die Bremse permanent zweck zu entfremden. Aber ich stehe auch kaum im Stau. Maximal normales Stop-and-go im Stadtverkehr.

2. iDrive ist eher ein schlechtes Beispiel für Multimedia im Auto. Da ist jedes "Schrott"-Handy überlegen. Aber auch da gilt alles was vom Fahren ablenkt ist während der Fahrt verboten.

3. Wenn man Autos kauft und sie einem nicht zulaufen, dann kann man sich aussuchen was einem gefällt. Und ein Auto mit schlechter Schaltung würde mir z.B. nicht gefallen, also auch nicht gekauft.
Bei Dienstwagen habe ich den Anspruch nicht. Aber mein Arbeitswerkzeug hat mit persönlichem Spaß eher wenig zu tun. Schliesslich habe ich auch keine Couch im Büro sondern einen Stuhl :ugly: .

Ich sehe das so: Ich kaufe mir das Auto ja auf einen längeren Zeitraum und weiß auch wofür ich das Auto haben werde!
Bei langen fahrten ist eine Automatik sehr angenehm und nimmt einem das hier auch schonmal genannte Stop-and-go fahren "ab".

Wenn ich meinen Spaß haben will, kaufe ich mir nen Handschalter das ist sicherlich sportlicher aber MEINESerachtens auf ner langen fahrt auch mehr "arbeit"...
Und da ich meistens langstrecke fahre war die Automatik schon gewollt.

Naja, auf langen Strecken ist das Getriebe eigentlich irrelevant, da man auf der BAB sowieso nicht schalten muss.
 
Das Manuelle Schalten macht mir persönlich sehr viel Spaß. Besonders wenn man sportlich unterwegs ist :)

Und weil es ja so sportlich ist, haben alle Rennwagen Handschaltgetriebe mit Kupplungspedal - moment, da war was...

Ich sehe den Vorteil auch im aktiven Fahren bei der Handschaltung, man kann mit dem Motor und antrieb spielen, z.B. Motor Bremse. Bei ner Automatik wird vorausschauendes Fahren kaum honoriert, die Karre wird kaum langsamer auch wenn man frühzeitig vom Gas geht weil man ausrollen lassen möchte.

....

Dafür machen halt normale Ampelstarts mit Handschaltung weit mehr Spaß, weil man von ultragemächlich bis sportlich alles machen kann. Bei der automatik latscht man mehr oder weniger drauf und das Auto entscheidet, wie es beschleunigt.

Motorbremse funktioniert bei mir Prima. Ist natürlich alles eine Frage des Ganges. Und hat ja auch nichts mit dem Kupplungspedal zu tun, sondern rein mit der Gangwahl. Und den 2. Gang bei 80 km/h bekomme ich auch problemlos mit ner Automatik rein. :ugly: Ein Handschalter wird bei 60 km/h im 6. Gang auch kaum Motorbremsleistung haben. Muss man halt runterschalten.

Das mit dem Anfahren ist Übungssache am Gaspedal und eine Frage der Getriebesteuerung. Meine Automatik merkt sich den Fahrstil und passt sich an. Und je nachdem wieviel Gas ich gebe, dreht es die Gänge mehr oder weniger aus. Ich kann auch problemlos anschnecken, zügig anfahren oder nen Kavalierstart machen.

IT-Passion schrieb:
Ist für mich persönlich der absolute Horror im Stau ewig auf der Bremse zu latschen, obwohl die Fure doch eigentlich schon steht.

Szenario "Auto steht bereits": In den meisten Fällen steht man doch auch beim Handschalter auf der Bremse, wenn man steht, um ein Rollen zu verhindern. Ich sehe selten Fahrzeuge ohne aktive Bremsleuchten im Stand.

Szenario "Auto rollt langsam": Beim Handschalter muss man die Kupplung schleifen lassen und eventuell etwas Gas geben. Bei der Automatik muss man die Bremse schleifen lassen. Da sehe ich keinen Vorteil für Manuell.


Klar - eine Wandlerautomatik mit offener Wandlerkupplung fährt sich gewöhnungsbedürftig. Aber ein DKG mit Schaltwippen oder so sehe ich da eig als sehr gute Wahl. Man kann schalten, wenn man möchte, muss es aber nicht.

Aber ist natürlich alles eine Frage des Geschmacks und vermutlich auch der Kilometerleistung.


Manuell schalte ich meistens an Bergen. Die Automatik schaltet zwar alleine runter, wenn man bergrunter bremst. Aber manuell geht es natürlich genauer. Aber auch dafür brauche ich kein Kupplungspedal.
 
Szenario "Auto steht bereits": In den meisten Fällen steht man doch auch beim Handschalter auf der Bremse, wenn man steht, um ein Rollen zu verhindern. Ich sehe selten Fahrzeuge ohne aktive Bremsleuchten im Stand.

Ich wohne nicht in den Bergen insofern dient die Bremse zur negativen Beschleunigung nicht zum "ankern". Das es Menschen gibt die immer bremsen ist traurig, kann ich aber auch nichts für.

Szenario "Auto rollt langsam": Beim Handschalter muss man die Kupplung schleifen lassen und eventuell etwas Gas geben. Bei der Automatik muss man die Bremse schleifen lassen. Da sehe ich keinen Vorteil für Manuell.

Wenn du das so siehst, ist es gut das du Automatik fährst :lol: .

Klar - eine Wandlerautomatik mit offener Wandlerkupplung fährt sich gewöhnungsbedürftig. Aber ein DKG mit Schaltwippen oder so sehe ich da eig als sehr gute Wahl. Man kann schalten, wenn man möchte, muss es aber nicht.

Alle Doppelkupplungen und automatisierten Getriebe die ich bislang gefahren bin waren vom Spaßfaktor und Nutzwert eher die schlechtere Wahl als das manuelle Getriebe. Denn alle diese Getriebe haben eins gemein, sie entscheiden was passiert. Das will ich garantiert nicht. Für mich definiert sich der Spaß vom Fahren auch über die Kontrolle. Ich entscheide, das Fahrzeug macht es. Bei der Automatik kann man sich arrangieren aber wozu? Viel Geld zu bezahlen um sich dem Ding anzupassen? Garantiert nicht.

Da spar ich mir lieber den ein oder anderen Tausender beim Kauf, ein wenig was beim tanken. Und habe beim fahren mehr Spaß. Besser gehts kaum. Ein Freund von mir kaufte sich einen gebrauchtes 328er Coupé mit AT, dass war dann auch sein letztes Automatikffahrzeug, aktuelle fährt er ein 330er Cabrio MT und schwärmt mir ständig vor wie toll das ist. Ich kanns verstehen.

Aber ist natürlich alles eine Frage des Geschmacks und vermutlich auch der Kilometerleistung.


Manuell schalte ich meistens an Bergen. Die Automatik schaltet zwar alleine runter, wenn man bergrunter bremst. Aber manuell geht es natürlich genauer. Aber auch dafür brauche ich kein Kupplungspedal.

Mit dem Geschmack das stimmt.
Mit der Laufleistung sehe ich entweder gleich oder genau umgekehrt. Als ich im Außendienst war war ich froh keinen "Behindertenmodus" zu haben.
Und hör damit auf das manuelle Gertriebe mit den sinnlosen Eingriffen der Automatik in den Dreck zu ziehen. Kein AT reagiert konstant auf die Bitten mit den Padels oder am Hebel. Mal ganz schnell, mal ewig verzögert. Das ist das Letzte.
 
Ich wohne nicht in den Bergen insofern dient die Bremse zur negativen Beschleunigung nicht zum "ankern". Das es Menschen gibt die immer bremsen ist traurig, kann ich aber auch nichts für.

Wenn man es genau nimmt, machen diese Leute es aber genau richtig. Da du gemäß der StVO dazu verpflichtet dich so zu verhalten, dass kein anderer zu Schaden kommt oder behindert wird. Daher lernt man (sollte man zumindest) nicht umsonst schon in der Fahrschule, dass man bei stehendem Pkw auskuppelt und die Bremse tritt (oft wird auch die Benutzung der Handbremse gelehrt). Hier gilt der Gedanke, dass man beim Abrutschen von der Kupplung den Vorherfahrenden oder auch Fußgänger gefährdet. Eine weitere Pflicht gemäß StVO ist ja auch, dass das Fahrzeug zu jeder Zeit gegen das ungewollte wegrollen gesichert werden muss. Gerade in dem Punkt berichten oft Führerscheinprüflinge, dass sie durchgefallen sind, nur weil sie beim Anfahren einige Zentimeter rückwärts gerollt sind. Alles in Allem trockene Theorie - aber das richtige Verhalten.
 
Und hör damit auf das manuelle Gertriebe mit den sinnlosen Eingriffen der Automatik in den Dreck zu ziehen. Kein AT reagiert konstant auf die Bitten mit den Padels oder am Hebel. Mal ganz schnell, mal ewig verzögert. Das ist das Letzte.

Dann scheinst du sehr schlechte Automaten gefahren zu sein oder hast was falsch gemacht ;)
 
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