Der Auto-Thread

Ich sehe den Vorteil auch im aktiven Fahren bei der Handschaltung, man kann mit dem Motor und antrieb spielen, z.B. Motor Bremse. Bei ner Automatik wird vorausschauendes Fahren kaum honoriert, die Karre wird kaum langsamer auch wenn man frühzeitig vom Gas geht weil man ausrollen lassen möchte.

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Dafür machen halt normale Ampelstarts mit Handschaltung weit mehr Spaß, weil man von ultragemächlich bis sportlich alles machen kann. Bei der automatik latscht man mehr oder weniger drauf und das Auto entscheidet, wie es beschleunigt.

Die Motorbremse funktioniert bei mir auch ziemlich gut mit einer Automatik und man merkt das der Wagen richtig abremst. Bei niedrigeren Geschwindigkeiten bringts aber nichts mehr.
Wie man losfährt entscheidet wohl immer noch der Fahrer sowohl bei Handschaltung oder Automatik. Mit ein wenig Gefühl kann man auch mit Automatik langsam oder halt schnell losfahren.

Mit der Strategie muss man aber immer eine sinnlose Gedenksekunde mit einplanen, da die Automatik nicht ansatzlos von n (oder P) auf D losfährt. Mach tmir wenigestens keinen Spaß.
Es gibt aber auch noch eine andere Möglichkeit. Bei meinem Onkel (BMW 5er Gran Turismo) schaltet sich automatisch die Handbremse ein sobald der Wagen steht. Wenn man wieder losfahren möchte muss nur Gas geben und der Wagen fährt direkt los.
 
Alle Doppelkupplungen und automatisierten Getriebe die ich bislang gefahren bin waren vom Spaßfaktor und Nutzwert eher die schlechtere Wahl als das manuelle Getriebe. Denn alle diese Getriebe haben eins gemein, sie entscheiden was passiert.
Ein ordentliches DKG wie z.B. im Porsche Boxter macht genau das, was der Fahrer will und zwar konstant. Darüber hinaus kann die Schaltzeit manuell kürzer/ sportlicher oder langsamer/ komfortabler eingestellt werden. Im Sport-Modus schaltet es so schnell und sauber, wie es wohl kaum ein Mensch mit Handschaltung könnte. Die einzigen zwei Punkte die gegen das DKG (im Porsche) sprechen sind zum Einen das automatische Schalten in den nächsten Gang beim Erreichen des roten Bereichs und zum Anderen das fehlende Kupplungspedal, was aber eigentlich nur für Drifts sinnvoll nutzbar wäre. Wenn es nur ums sportliche, schnelle Fahren ginge, ist ein DKG oder sequentielles Getriebe die bessere Wahl. Mehr Spaß hat man, aber möglicherweise mit einer Handschaltung. ;-)
 
2. iDrive ist eher ein schlechtes Beispiel für Multimedia im Auto. Da ist jedes "Schrott"-Handy überlegen. Aber auch da gilt alles was vom Fahren ablenkt ist während der Fahrt verboten.
Davon abgesehen, dass die ConnectedDrive-Dienste den funktionalen Umfang eines "normalen" Handys bei weitem übertreffen, kann das BMW-Konzept so schlecht nicht sein, wenn man sich ansieht, mit welchem Eifer Mercedes und Audi dabei sind, vergleichbare Dienste in ihre Fahrzeuge zu bringen. Den Schritt mit SIM-Chip im Auto mussten sie halt aus Zeitgründen auslassen.
Generell stimmt es natürlich, dass durch die extrem langen Entwicklungszeiten der Headunits jedes 400 EUR-Handy mehr bietet. Das geht jedem Automobilhersteller so.

3. Wenn man Autos kauft und sie einem nicht zulaufen, dann kann man sich aussuchen was einem gefällt. Und ein Auto mit schlechter Schaltung würde mir z.B. nicht gefallen, also auch nicht gekauft.
Bei Dienstwagen habe ich den Anspruch nicht. Aber mein Arbeitswerkzeug hat mit persönlichem Spaß eher wenig zu tun. Schließlich habe ich auch keine Couch im Büro sondern einen Stuhl :ugly: .
Natürlich, aber es soll ja Leute geben, für die nur eine Marke in Frage kommt. Und wenn diese Marke dann eben nicht so tolle Schaltgetriebe verbaut, muss der Käufer damit leben, wenn er unbedingt so ein Fahrzeug will.

Und weil es ja so sportlich ist, haben alle Rennwagen Handschaltgetriebe mit Kupplungspedal - moment, da war was...
Naja, sequentielle Renngetriebe usw. sind dann wieder ein anderes Kapitel. Und es gibt ja durchaus Fahrzeuge, wo der Pilot zumindest beim runterschalten Kuppeln muss.

Motorbremse funktioniert bei mir Prima. Ist natürlich alles eine Frage des Ganges. Und hat ja auch nichts mit dem Kupplungspedal zu tun, sondern rein mit der Gangwahl. Und den 2. Gang bei 80 km/h bekomme ich auch problemlos mit ner Automatik rein. :ugly: Ein Handschalter wird bei 60 km/h im 6. Gang auch kaum Motorbremsleistung haben. Muss man halt runterschalten.
Das schon, aber ich denke mal, wenn jemand mit Automatik fährt, hat er nicht dauernd Lust, in die manuelle Gasse zu schalten und die Arbeit dann doch selbst zu machen. Ich war bisher jedenfalls immer zu faul dazu. :D
Wobei es sicher auch viele Leute gibt, die bei Handschaltung nicht runterschalten sondern schön im 4. oder gar 5. Gang an die Ampel hinbremsen. Ich versuche halt auch im Stadtverkehr möglichst wenig Energie in die Scheiben zu jagen, daher nerven mich auch Leute, bei denen sekündlich die Bremse aufleuchtet. Hm, ich will Spur wechseln -> Bremse. Hm, da vorne ist die Ampel rot in 400m Entfernung -> Bremse. Hm, der vor mir wird etwas langsamer. Ich muss vom Gas. Wohin mit dem Fuß? Ah ja -> Bremse.
Das schönste Gleichmäßigkeitsfahren mag nicht gelingen, wenn der Vordermann unnötig bremst und dann wieder Gas gibt. :ugly:
Das mit dem Anfahren ist Übungssache am Gaspedal und eine Frage der Getriebesteuerung. Meine Automatik merkt sich den Fahrstil und passt sich an. Und je nachdem wieviel Gas ich gebe, dreht es die Gänge mehr oder weniger aus. Ich kann auch problemlos anschnecken, zügig anfahren oder nen Kavalierstart machen.
Ja, da hatte ich mich missverständlich ausgedrückt. Natürlich kann man auch mit nem Automatik supergechillt anrollen oder so starten, dass es einen in den Sitz drückt. Selber schon erfahren dürfen. :D
Aber am meisten Spaß macht es mir halt, da selber nacheinander die Gänge reinzuschnalzen und mit den Pedalen zu spielen. Der beste Beweis dafür, dass immer auf "D" zu langweilig ist, sind ja die Schaltwippen und manuellen Schaltgassen. :)

Szenario "Auto steht bereits": In den meisten Fällen steht man doch auch beim Handschalter auf der Bremse, wenn man steht, um ein Rollen zu verhindern. Ich sehe selten Fahrzeuge ohne aktive Bremsleuchten im Stand.

Szenario "Auto rollt langsam": Beim Handschalter muss man die Kupplung schleifen lassen und eventuell etwas Gas geben. Bei der Automatik muss man die Bremse schleifen lassen. Da sehe ich keinen Vorteil für Manuell.
IM stehen sehe ich da auch keinen Nachteil. Gut, wenns eben ist, gehe ich vorsichtig von der Bremse, nachdem der Gang raus ist, und wenn der Wagen nicht sollt, stell ich den Fuß hinter die Pedale. Aber viele machen es nicht, und wenn es einer tut und dir dann lustig entgegenrollt ist das natürlich auch nicht optimal. P beim Automatikfahrzeug ist natürlich bei Rollgefahr wegen Gefälle umso angenehmer.
Bezgl. Bremse "schleifen" lassen: Insbesondere im Stop-and-Go kann man halt das Schleppmoment nutzen. Beim Handschalter isst das ja eindeutig mehr Aufwand, nur um kurz den ersten Gang einzulegen und ne Autolänge vor zu rollen, da kuppelt man meist eh sofort wieder aus.

Die Motorbremse funktioniert bei mir auch ziemlich gut mit einer Automatik und man merkt das der Wagen richtig abremst. Bei niedrigeren Geschwindigkeiten bringts aber nichts mehr.
Ich kenns halt vom aktuellen 7er, wenn du da 100 auf der Landstraße fährst und gehst vor der Ortschaft einfach nur vom Gas, passiert weit weniger als in einem Fahrzeug mit Handschaltung. Natürlich kann man in beiden fällen den Effekt deutlich steigern, indem man manuell tätig wird und niedrigere Gänge wählt. Afaik wird aktuell daran gearbeitet, den Motorbremseffekt ohne Gangwechsel bei Automatik zu verbessern.
Es gibt aber auch noch eine andere Möglichkeit. Bei meinem Onkel (BMW 5er Gran Turismo) schaltet sich automatisch die Handbremse ein sobald der Wagen steht. Wenn man wieder losfahren möchte muss nur Gas geben und der Wagen fährt direkt los.
Geht natürlich bei elektronischer Handbremse, aber die haben halt nur größere Modelle.
 
Wenn man es genau nimmt, machen diese Leute es aber genau richtig. Da du gemäß der StVO dazu verpflichtet dich so zu verhalten, dass kein anderer zu Schaden kommt oder behindert wird. Daher lernt man (sollte man zumindest) nicht umsonst schon in der Fahrschule, dass man bei stehendem Pkw auskuppelt und die Bremse tritt (oft wird auch die Benutzung der Handbremse gelehrt). Hier gilt der Gedanke, dass man beim Abrutschen von der Kupplung den Vorherfahrenden oder auch Fußgänger gefährdet. Eine weitere Pflicht gemäß StVO ist ja auch, dass das Fahrzeug zu jeder Zeit gegen das ungewollte wegrollen gesichert werden muss. Gerade in dem Punkt berichten oft Führerscheinprüflinge, dass sie durchgefallen sind, nur weil sie beim Anfahren einige Zentimeter rückwärts gerollt sind. Alles in Allem trockene Theorie - aber das richtige Verhalten.

Naja, also wenn ich im Fahrzeuge sitze und nicht wie der letzte Fahranfänger mit eingelegtem Gang und getrettener Kupplung auf grün warte bremse ich garantiert nicht. Wozu auch? Ich bin ja da, wenn sich wider erwarten ein Berg aus dem Nichts erhebt kann ich meine Floße ja immer noch drauflatschen. Leider (oder zum Glück) haben sich vor meinen Augen noch keine größeren Erdverschiebungen ergeben, insofern paßt es schon.

Dann scheinst du sehr schlechte Automaten gefahren zu sein oder hast was falsch gemacht ;)

Kann sein. War alles dabei von der 7G Tronic in der E-Klasse über die ZF 6 Gang im A8, A6, 5er, 6er, 7er bis hin zu den alten Tiptronik Getrieben im Audi A3, A4, A6 mit 5 Stufen. Auch die japanische Version im Lexus kenne ich. Wenn man drauf achtet, taugen die im direkten Vergleich mit einem manuellen Getriebe nichts. Wenn man sowieso ein AT Fan ist, dann freut man sich womöglich eher über ein paar Padels oder sowas. Das automatisierte Getriebe im Aston Martin war ganz lustig aber auch das würde ich nicht kaufen, da es ja ein richtiges Getriebe zur Auswahl gibt.

Ein ordentliches DKG wie z.B. im Porsche Boxter macht genau das, was der Fahrer will und zwar konstant. Darüber hinaus kann die Schaltzeit manuell kürzer/ sportlicher oder langsamer/ komfortabler eingestellt werden. Im Sport-Modus schaltet es so schnell und sauber, wie es wohl kaum ein Mensch mit Handschaltung könnte. Die einzigen zwei Punkte die gegen das DKG (im Porsche) sprechen sind zum Einen das automatische Schalten in den nächsten Gang beim Erreichen des roten Bereichs und zum Anderen das fehlende Kupplungspedal, was aber eigentlich nur für Drifts sinnvoll nutzbar wäre. Wenn es nur ums sportliche, schnelle Fahren ginge, ist ein DKG oder sequentielles Getriebe die bessere Wahl. Mehr Spaß hat man, aber möglicherweise mit einer Handschaltung. ;-)

Das DKG von Porsche kommt in der aktuellen AMS aber nicht wirklich gut weg. Dort gewinnt im Vergleich (Audi, BMW, Mercedes, Porsche) das Ding von Audi. Dieses kenne ich hingegen zu genüge und es ist Dreck.
 
Kam gerade auf:
Braucht der Käufer von meinem Auto eigentlich die alten Schilder wenn er das Auto ummelden will? Denke nicht, oder?
(Fahrzeug ist nicht abgemeldet oder so, geht also nur drum den neuen Besitzer inkl. neuer Nummer eintragen zu lassen)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube bei einer Ummeldung schon, die müssen ja die Aufkleber von den Kennzeichen kratzen.
Alternativ musst du ihn abmelden, dann kann er ihn ohne die alten Kennzeichen wieder anmelden.
 
Das Optimum liegt irgendwo um die sechs Gänge. Wobei bei der aktuellen motorcharkteristik Entwicklung eigentlich auch 5 oder weniger reichen würden.

Aktuell sind 8 Gänge optimal nach den letzten Fachaufsätzen unter Berücksichtigung des Wirkungsgrades, die ich gelesen habe. Ich denke einer Fachzeitschrift wie der MTZ wird man da glauben dürfen.
Sofern der Getriebewirkungsgrad durch das mehr an Gängen nicht so schlecht geworden ist, dass er die mehr-Gänge überwiegt ist der Verbrauch bis jetzt immer weiter zurückgegangen durch mehr Gänge (Oder halt durch die größere Spreizung, welche mehr Gänge benötigt/sinnvoll macht).
(Theoretisch) Optimal wäre immer noch ein stufenloses Getriebe, aber der Kunde kommt ja nicht damit klar, dass die Drehzahl beim Beschleunigen konstant bleibt.

Daher bleibt man beim Stufengetriebe und wählt soviel Gänge wie im Bauraum unterzubringen sind und solange der Wirkungsgrad durch Reibung usw. nicht den Spritspareffekt zunichte macht.

Aktuell entwickelt ZF eine 9-Gang Automatik für den Quer-Einbau. Scheinbar haben die das Problem mit dem Wirkungsgrad im Griff. Wäre der 9. Gang sinnlos, würde ZF wohl eher die 8. Gang im Wirkungsgrad optimieren. Aber scheinbar bringt der 9. Gang spürbar was.

Ich habe noch nie gehört, dass die Anzahl der Gänge an sich (Also rein der Zahl wegen) verkaufsentscheident ist, sondern, wenn überhaupt, der Verbrauch und die resultierende Dynamik . Kennst du jemanden, der Auto x gekauft hat, weil es 1 Gang mehr hatte als Auto y?
 
Zuletzt bearbeitet:
mal ne Frage:
ich bin grad dabei den Zündapp R50 Roller meines Opas wieder auf Vordermann zu bringen und habe ein kleines Problem mit Vergaser/Luftfilter.
und zwar bekommt das ding anscheinend, egal ob nur Luftfilter oder nur Luftfiltergehäuse drauf ist, nicht genügend luft, bzw. er zieht nicht mehr richtig. fahre ich komplett ohne Luftfilter und Luftfiltergehäuse zieht das ding wie sau, aber das ist ja auch nicht der sinn.
was kann ich da machen?
Luftfilter ist so ein rundes ding, was zwischen Vergaser und Luftfilter eingebaut wird
 
Haste den Vergaser mal neu eingestellt?
Wenn der Roller lang gestanden ist, sollte man eh vor man ihn fährt, ihn mal komplett sauber machen, SPrich gaser und Luftfilter reinigen, Neue Mischung tanken, Benzinleitungen sauber machen und neuen Spritfilter einhängen, Flüssigkeiten wechseln etc...
Ansonsten Wird der Motor nicht lange freude machen ;)
 
Ich glaube bei einer Ummeldung schon, die müssen ja die Aufkleber von den Kennzeichen kratzen.
Warum sollten die das müssen?
Da die Antwort für mich eh zu spät kam:
Ich hab meine Schilder jedenfalls behalten und div. andere I-Net Quellen bestätigen das Vorgehen. Da wird auch davon gesprochen dass man, wenn überhaupt, gerade nach dem abmelden unter Umständen nach alten Kennzeichen gefragt wird.
 
Warum sollten die das müssen?
Davon bin ich ausgegangen bei den Beamten, dass die das machen wollen. Theoretisch könnte man mit den alten Kennzeichen sonst ja Schindluder treiben.
Ich hab meine Schilder jedenfalls behalten und div. andere I-Net Quellen bestätigen das Vorgehen. Da wird auch davon gesprochen dass man, wenn überhaupt, gerade nach dem abmelden unter Umständen nach alten Kennzeichen gefragt wird.
Nach dem Abmelden sind doch die alten Kennzeichen ein Fall für die Tonne? Ich würde wetten dass in 99% der Fälle der Käufer die nicht mitbekommt. ein Händler packt ja wenn dann seine eigenen Kennzeichen dran für Probefahrten etc.
Meiner hatte ja ne Tageszulassung, da war halt der alte Fahrzeugschein nötig, der wurde einbehalten und der neue ausgedruckt. Das alte Kennzeichen steht dort ja mit drauf, da der Schein aber entwertet wurde, kann denen das blech doch auch egal sein. :huh:
 
@CPU-GPU
der Roller stand jetzt ~4 Jahre, Vergaser ist gereinigt, Luftfilter auch
und mit nem anderen Vergaser läuft das ding ja auch einwandfrei, allerdings hat der nen anderen Anschluss für den Luftfilter, sind aber beides 16er Bings
 
Das Optimum liegt irgendwo um die sechs Gänge. Wobei bei der aktuellen motorcharkteristik Entwicklung eigentlich auch 5 oder weniger reichen würden.
Cool, mit dem "eigentlich" relativierst du deine eigene Behauptung.:D Ich denke 5 Gänge sind bei aktuellen Wagen zu wenig, da die Drehzahl entweder bei hohen Geschwindigkeiten unnötig hoch ist (z.B. Skoda Oktavia 1,6) oder die Spreizung merklich zu Lasten der Beschleunigung geht (z.B. Opel GT).
 
Bis auf das Cockpit (nicht mein Geschmack), ein sehr schöner Wagen. Wenns ein Kombi sein soll, find ich den Honda Accord Tourer auch schick, jedoch nur Executive Ausstattung (Leder, Xenon, usw. ). Ebenfalls ab Bj:08.
In der Vergangenheit hat sich Alfa in Punkto Zuverlässigkeit nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Aber da gibts ja sowieso keine Garantie (steckt man nicht drin). Das Fahrwerk ist erste Sahne.
 
Ich denke 5 Gänge sind bei aktuellen Wagen zu wenig, da die Drehzahl entweder bei hohen Geschwindigkeiten unnötig hoch ist (z.B. Skoda Oktavia 1,6) oder die Spreizung merklich zu Lasten der Beschleunigung geht (z.B. Opel GT).

Das bezieht sich auf aktuelle Motoren mit einem riesigen Drehzahl-/ Leistungsplateu. Für alte Motoren benötigt man viele Gänge da sie nur in einem relativ schmalen Drehzahlband eine gut nutzbare Leistung abliefern.
 
Bis auf das Cockpit (nicht mein Geschmack), ein sehr schöner Wagen. Wenns ein Kombi sein soll, find ich den Honda Accord Tourer auch schick, jedoch nur Executive Ausstattung (Leder, Xenon, usw. ). Ebenfalls ab Bj:08.
In der Vergangenheit hat sich Alfa in Punkto Zuverlässigkeit nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Aber da gibts ja sowieso keine Garantie (steckt man nicht drin). Das Fahrwerk ist erste Sahne.

Ja, gerade die Zuverlässigkeit und Qualität bereiten mir Kopfzerbrechen, ist immerhin ein Fiat:huh:

Aber offensichtlich der einzige Sportkombi, auf den meine Frau und ich uns einigen könnten, auch wenn ich lieber was deutsches hätte. Aber bevor ich einen Renault Espace auf dem Parkplatz hinterm Haus stehen habe, nehme ich doch lieber so einen^^ Zumal der Motor des 2.4 JTDM echt lecker zu sein scheint.
 
Gerade wa die Zuverlässigkeit angeht, wäre der Honda Top! Optisch kann er mit dem Alfa nicht mithalten, aber mit Vollausstattung (ca. 33 Mile) ein geiler Wagen. Motorenpalette ist halt unter aller Sau. 2 Benziner, 2 Diesel:ugly:
180 Ps hat der stärkste Diesel. Aber wenn du dich in den Alfa verguckt hast, ist es sowieso schon Aus und Vorbei:D
Du weisst ja .....schöne Frauen und schöne Autos:wow:
 
Bei mir sind 5 Gänge definitiv zu wenig. Bin bei 120 schon irgendwo um die 4000 wenn ich mal flotter unterwegs bin schon jenseits der 5000 was dann doch etwas stört. :lol:
 
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