Der Auto-Thread

So.. 2-Jahresabrechnung ist auch gemacht vom Auto... bei negativster Berechnung hab ich in 2 Jahren nur 15km Reichweite verloren seit Auslieferung... da kann man echt nedd meckern :D
Das alter der zellen ist dafür aber eher irrelevant. Ausschlag gebend ist eher die kilometer-leistung, die damit verbundene anzahl ladungen und wie weit du im schnitt den akku herunter fährst bzw. wie weit du ihn jedes mal im schnitt lädst.
Tesla muß man bei all dem allerdings zu gute halten, das sie panasonic-zallen in ihren akku-packs verbauen. (18650 mit 3400 mah) Die dürften auch ihren beitrag zur haltbarkeit liefern, wobei ich lithium-eisenphosphat für besser halten würde. Die halten statt der 1000 über 3000 zyklen und brennen nicht, haben aber geringfügig weniger kapazität und kosten etwas mehr.
 
und brennen nicht,
:lol: Ehm doch das tun sie und zwar sogar recht gut. Sie sind elektrisch zwar resistenter gegen falsche Benutzung, trotzdem gibt es ein super Feuer. ;)
So alleine sind die Zellen nicht so reaktiv. In einem E-Auto sind aber so viele in einem Akkupack zusammen, das die sich gegenseitig entzünden. Ist halt immer noch ein hohes Risiko gegenüber einem normalen Auto.
 
Du sprichst von lithium-ionen akkus. Die gasen bei zuviel hitze oder beschädigung erst ab, wobei das gas glaub ich anfangen kann zu brennen. Bei Lithium-eisenphosphat geht das nicht ganz so "einfach", wobei man natürlich mit ausreichend hitze doch ziemlich viel zum brennen bekommt. (aluminium kann z.b. auch brennen)
 
@Riverna:

Unfall: Wenn er wirklich 50km/h drauf hatte, sieht es doch ganz gut aus.

Klang: Naja, ich schätze mal, es ist gewollt so, im 7er höre ich auch nicht all zu viel vom Motor, selbst bei hohen Drehzahl nicht.
 
Laut Gutachter sind es ungefähr 50km/h gewesen. Es lässt sich z.B. die eine Tür hinten gar nicht mehr öffnen, so verzogen ist die Karosserie. Ob es jetzt wirklich 50km/h waren oder nicht ist mir im Endeffekt auch ziemlich unwichtig.

Klar ist es eigentlich so gewollt das man nichts hört, trotzdem stört es mich schon. Ein wenig Motor und Auspuffklang darf man schon hören, sieht der normale Kunde von solchen Autos natürlich eventuell anders.
 
Mein Yaris stört mich auf der Autobahn auch ziemlich durch das hohe Drehzahlniveau.
Ich hatte mal überlegt, die Gangräder vom 5.Gang gegen die des Diesel-Getriebes (.72 statt .81) auszutauschen, wenn die Maße stimmen. Der 5. Gang liegt bei meinem Getriebe wohl gut zugänglich hinter einem Abschlussdeckel, auch bei eingebautem Getriebe.
Habt ihr so etwas schon mal gemacht beziehungsweise haltet ihr es für gut machbar?
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Wenn du das ganze Spezialwerkzeug dafür hast ist es gut machbar. Abzieher, Messwerkzeug und Montagewerkzeug brauchst du. Außerdem muss das ESP umprogrammiert werden.
 
Warum das? ESP ist doch ein reaktives System?

@tsd560ti: Wenn die Räder von der Größe passen, sehe ich da keine Probleme. Du willst ja letzendlich einen längeren 5ten Gang.

Der 7er ist nunmal ein Komfortauto, wenn man 600km+ fährt, nervt Motorbrummen irgendwann.

Ja, das ist mir klar, das ist Lexus von Riverna ebenfalls. Es ist eben nicht der Usa Case von den Kisten. Ich kenne zum Beispiel keinen E65 V12, der einen Sportauspuff hat. Bei der V8-Fraktion ist es eher der Fall.
 
Vielen Dank schon mal für eure Einschätzungen und Ratschläge!

Es handelt sich um einen 2007er (2.Generation), immerhin mit elektrischer Drosselklappe und auch VSC (ESP). Verwendet ein derart altes Fahrzeug schon Informationen über die Übersetzung?

An die Elektronik hatte ich gar nicht gedacht, eine neuere S-Klasse ist da bestimmt sehr problematisch, oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
Na klar kennt das ESP die Getriebeübersetzung. Wie soll es denn sonst die Raddrehzahlsensoren auf Plausibilität prüfen?
Im günstigsten Fall schaltet es sich komplett aus sobald du im 5. Gang fährst, im schlimmsten Fall regelt es so unplausibel das du abfliegst. Das ESP greift ja in den Motor ein. Bei den neuen Autos sogar in die Lenkung. :kotz:

Im Motorsteuergerät wird die Kupplungsüberwachung auch total durcheinander kommen, wenn da eine einprogrammiert ist. Im günstigsten Fall passiert nix, eventuell geht die MIL an oder im schlimmsten Fall geht er in den Notlauf.

Ob das jetzt alles genau 100% auf dein Auto zutrifft kann ich nicht bestätigen, da ich die Software im Auto nicht geschrieben habe. Da bleibt nur probieren und eventuell rückbauen, falls es nicht geht. :D
 
Überall dort, wo das AGR weit geöffnet ist (Stadt, geringe Last, gleichbleibende Fahrt mit mittlerer Drehzahl).
Hab die AGR-Rate nun aber per Codierung runtergesetzt (ist übrigens ein legaler Eingriff), sollte also deutlich langsamer bis gar nicht mehr verkoken.

Sorry fürs zitieren eines so alten Beitrages, aber ja der legale Eingriff, also die AGR-Rate runtersetzen hilft seeehr. Nachdem wir letztens beim N47 die Ansaugbrücke nochmal runter hatten, war da fast nichts drin im gegensatz zum Standardsetting.
 
Also bin jetzt die ersten 4000 Kilometer mit meinem "neuen" Lexus gefahren. Bisherher keine Probleme, was mich aber auch nicht überrascht. Jedoch überrascht mich der doch niedrige Verbrauch vom V8 Motor. Auf Langstrecken bei einer Reisegeschwindigkeit von 120km/h bis 150km/h bin ich bei 7.8 bis 8.1 Liter und beim normalen Alltagswegs (30% Stadt, 50% Landstrasse, 20% Autobahn) und vielen Warmlaufphasen da ich keinen besonders weiten Arbeitsweg habe sind es 12 Liter. Hab beim Kauf vom Wagen nämlich eigentlich überlegt den kleineren Motor zu nehmen, dass wäre dann ein 3.0L V6 gewesen da ich dachte der V8 würde mich tot saufen. Jedoch braucht der V8 jetzt eigentlich das gleiche bis zu einem Liter weniger als der 3L R6 aus meinem alten Lexus. Fahrzeuggewicht ist in etwa das gleiche, der neue wiegt knapp 80 Kiloweniger.

Bin damit eigentlich echt zufrieden.

Das ist wirklich nicht schlecht, mein Yaris TS (1.8L Sauger, 133 PS) verbraucht da nicht viel weniger, eher gleich.
 
Sobald man die Leistung abruft ist es natürlich recht schnell vorbei mit dem niedrigen Verbrauch. Aber das bin ich vom Subaru gewohnt, da ist die Spanne zwischen normalem Verbrauch und Spitzenverbrauch nochmal deutlich mehr. :D
 
Ich würd's pulvern lassen. Das hält länger soweit ich weiß, wobei es auch hitzebeständige Lacke gibt, die das mitmachen.

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Na geil, zwei Leute, zwei Meinungen :D Glaub, die Pulverbeschichtung ist eine Ecke empfindlicher als Lack...

@TBF: Na dass es nie abgeht, würde ich nicht behaupten.
 
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