Der Auto-Thread

Der Typ ist einfach *** ****... mag sein das ich dafür jetzt eine Verwarnung bekomme. Aber das ist mir sowas von egal, diese absolute Selbstherrlichkeit gepart mit einer unglaublichen Ahnungslosigkeit ist kaum zu ertragen. Wenn an der Spur oder Fahrwerk etwas krumm gewesen wäre, hätte man dies wohl spätestens bei der Spurvermessung gemerkt. Aber der Herr weiß es sicherlich auch hier besser... also frei nach dem Motto: Einfach mal die Fresse halten.

Wenn auch nur das geringste an der Achse kaputt wäre, dann hätte ich es wohl auch ausgetauscht. Ist es aber nicht, trotzdem bekommt der Wagen ein neues Fahrwerk und bei der Gelegenheit auch neue Spurstangen und Axialstangen. Nicht weil etwas krumm sein könnte, sondern einfach weil ich es so oder so bei jedem neuen Fahrwerk mache. Aber mehr als rum meckern und sich aufspielen hast du eh nicht drauf. Von daher wundert es mich eigentlich nicht...
 
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Bei Mercedes Benz suchen die gerade Leute, die Karosseriereparaturen machen:

Mercedes-Benz PKW Kfz-Spengler (m/w) / KFZ-Mechatronik fuer Karosserie- und Fahrzeugbaumechanik - Job bei Mercedes-Benz Vertrieb PKW GmbH in Muenchen

Normal kommt ein Wagen auf die Richtbank und bis zum Führerhaus wird womöglich Alles neu gemacht. Mein erstes Auto war ein VW Caddy 1600er 1989er Diesel für 3.500 Mark. Der Wagen war erst 8 Monate alt und der Fahrer ist in dem Auto gestorben. Motor gut.

Kompressor Karosseriesäge an, Lukas 100 Tonnen Hydraulik Zylinder, Schutzgasschweissgerät, Hazet Loch- und Absetzzange, Blechscheere. RAL 9000 lackiert mit Herberts Reinweiss 2k Autolack. Mutters Heizöltank-> Kanister geschleppt, für Lau tanken bei Muttern. Einspritzdüsen 210 bar.

Spur und Sturz einstellen auf Vermessungsbühne. Astrein, fast Neuwagen.

Der Wagen fährt heute noch :-)
 
Das schlimme bei TFB ist, wenn er IRL auch so drauf ist, gibt es wohl jede Menge Leute die mit ihm zu tun haben und sich auf seine Aussagen, sein Wirken und Handeln verlassen muessen.

Arme Mercedes-Fahrer :ugly:
 
Alle Firmen suchen händeringend zur Zeit Fachkräfte. Wo ich jetzt unterschrieben habe, da sagte der Frankfurter Manager zu mir. "Haben Sie auch andere Bewerbungen am laufen.", ?

Ich so lapidar: "Wissen Sie, ich kann mir die Stellen gerade aussuchen."

Der mich am nächsten Tag angerufen, SIe haben die Stelle. Ich so, so gefällt mir das. Beide Parteien schlafen eine Nacht drüber und dann findet die Entscheidung statt. Dann tauche ich am 02.01.19 um eight o'clock auf.

Schöne Feiertage und Guten Rutsch.
 
Das was du da beschreibst, ist wohl der oft erwaehnte Fachkraeftemangel.

Schoen das du in so einer Situation bist :daumen:


Die Wirklichkeit sieht ein klein wenig anders aus.
Es gibt einen Mangel an billigen Fachkraeften, denen man nicht durch Uebersaettigung die Konditionen aufzwingen kann.
 
Ah ja jetzt wurde also aus "Kotflügel erneuern und Spur einstellen" dann " Kotfügel erneuern und zur Sicherheit eine Eingangsvermessung machen". :schief:

Das hier ist kein üblicher Unfallschaden, sondern ein popeliger Anfahrschaden, wie er beim Ausparken auf jedem Parkplatz passieren kann. Wenn das Fahrzeug nicht deutlich mit der anderen Seite gegen den Bordstein gedrückt wurde, dann gilt im Gutachten erstmal das kontrollieren der Geometrie. Autos sind ja nicht am Boden verschraubt, sondern verschieben sich gegebenenfalls. Dabei werden genügend Kräfte weitergeleitet und nicht vom Fahrzeug aufgenommen. Der Schaden ist eine absolute Bagatelle. Die Delle im Kotflügel bekommst du auch mit einer Schubkarre hin.

Wenn du mal überlegst das dieser Schaden beim Wenden eines Busses passiert ist, kannst du dir doch ausmalen, dass eine absolut minimale Geschwindigkeit vorlag. Die schiere Masse des Fahrzeugs reicht aus um bei zentimetergenauem Rangieren so eine Delle zu verursachen. Dabei muss sich nicht zwingend etwas verbiegen. Der Gutachter vor Ort wird sich das sicher besser angesehen und entschieden haben. Der hat nämlich keine Lust auf Stress und sitzt zwischen den Stühlen. Wenn der nicht dem Geschädigten, der Versicherung und der Werkstatt mit dem Gutachten gerecht wird, kann er nacharbeiten.
Nur weil etwas langsam passiert bedeutet es nicht das da nicht viel Kraft hintersitzen kann. Ich habe schon einen 203 gesehen, wo die Oma beim ausparken aus der Garage das rechte Vorderrad rausgerissen hatte. Der lag dann da auf dem Hof und ich musste mir das Lachen echt schwer verkneifen. :D
Und in der Regel lässt ein Gutachter vor dem Gutachten immer erstmal eine Eingangsvermessung machen, sonst kann er ja gar nicht sehen ob das Fahrwerk eventuell krum ist. So läuft das zumindest bei unserer Karosseriewerkstatt ab.
Ob bei dem Lancer jetzt was verbogen war kann ich nicht sagen. Wenn man allerdings etwas "einstellen" musste, dann war das auf jeden Fall nicht der richtige Weg.

Naja, du lässt einen V12 ja auch mit nur 10 Zylinder laufen, so what...
Falls es dich beruhigt, bin ich nach meinem Urlaub nochmal dabei gewesen und nun läuft er auch wieder auf 12 Pötten. :schief:
 
Eigentlich habe ich dich für fachlich etwas kompetenter gehalten. Normalerweise solltest du wissen das die Spur sich innerhalb von einem Jahr (da war die letzte Achsvermessung), automatisch verstellen kann. Bodenwellen, Schlaglöcher oder leichte Bordsteinkontakte beim Ein/Ausparken sorgen zwangsläufig dazu das die Spur nicht mehr so auf die Minute genau eingestellt ist. Das man dann bei einer Eingangsmessung eben zwangsläufig auch eine Vermessung macht und die Karre nicht mit den leicht verstellten Werten dem Kunden übergibt ist eigentlich normal. Es hat niemand gesagt das die Karre nicht mehr gerade aus gefahren ist, sondern lediglich das die Spur eingestellt wurde. In wie weit diese ausserhalb der Tolleranz (oder eventuell sogar noch in der Tolleranz) war wirst du von einem Stuhl wohl kaum bewerten können.

Wie gesagt eigentlich habe ich dir soviel Fachwissen zugetraut, aber so kann man sich täuschen.
 
Wenn man das Fahrwerk nicht krum fährt, dann verstellt sich da auch nix. :ugly: Wieso sollte sich das auch verstellen? Das Fahrwerk verdreht sich ja nicht von Zauberhand. Wenn man ständig beim Parken über die Bordsteinkanten rumpelt, dann ist das auf jeden Fall verbogen.
Ich habe auch schon ein paar Vermessungen gemacht und wenn man korrekt misst, dann kommen da auch bei etliche Jahre alten Autos die Serienwerte raus. Viele vermessen auch mit einem Messstand der nur Mist anzeigt, weil der alt und ausgenuckelt ist, oder falsch benutzt wird.
Nicht umsonst wird bei Daimler ja die Messtafel auf der Bremsscheibe angesetzt und nicht an der Felge befestigt.
 
Ok ich merk schon, du hast schlicht und ergreifend keine Ahnung. Das hast du gerade wieder eindrucksvoll bewiesen.

Damit hat sich das Thema für mich auch erledigen.
 
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Als Ahnungsloser hierzu mal eine Frage: ist es nicht so das nach jeder Arbeit irgendwie am Fahrwerk, (Reifen wechseln, Bremsarbeiten ausgenommen) eine Spurvermessung sinvoll ist?
Wurde bei meinen Fahrzeug letztens auch gemacht.
Die mussten zwar nichts einstellen, weil laut Meßprotokoll, wenn ich das richtig deuten kann, waren die Werte nach den Arbeiten in den Toleranzen.
 
Als Ahnungsloser hierzu mal eine Frage: ist es nicht so das nach jeder Arbeit irgendwie am Fahrwerk, (Reifen wechseln, Bremsarbeiten ausgenommen) eine Spurvermessung sinvoll ist?
Wurde bei meinen Fahrzeug letztens auch gemacht.
Die mussten zwar nichts einstellen, weil laut Meßprotokoll, wenn ich das richtig deuten kann, waren die Werte nach den Arbeiten in den Toleranzen.
Das Auto muss nach allen Arbeiten am Fahrwerk vermessen werden, wo Teile gelöst oder ersetzt werden, die Einfluss auf die Achsgeometrie haben. Wenn man z.B. nur einen Stabi tauscht, dann ist das nicht nötig.
Es gibt auch Teile die keine Einstellmöglichkeiten bieten, weil sie an allen Verschraubungen durch einen Konus oder eine Passung verbunden werden. Trotzdem schreiben die meisten Hersteller da eine Vermessung vor. Nur so kann man hinterher kontrollieren ob wirklich alles stimmt.

Ok ich merk schon, du hast schlicht und ergreifend keine Ahnung. Das hast du gerade wieder eindrucksvoll bewiesen.

Damit hat sich das Thema für mich auch erledigen.
Und ich merke mal wieder das du lieber nach der "das-habe-ich-mal-gehört-Methode" arbeitest, anstatt dich einfach mal an die Vorgaben vom Hersteller zu halten.
 
Falls es dich beruhigt, bin ich nach meinem Urlaub nochmal dabei gewesen und nun läuft er auch wieder auf 12 Pötten. :schief:

Ist mir eigentlich völlig Rille. Wenn ich weiß, dass ich vor meinem Urlaub mit etwas nicht fertig werde, überlasse ich es meinen Kollegen... aber du scheinst ja in eurem Laden der one-and-only zu sein. Die Wirklichkeit sieht bestimmt ganz anders aus... Ich bin nur froh, dass ich nicht auf solche Profis wie dich angewiesen bin.
 
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Um einfach mal das Thema Auto wieder aufzugreifen und weil ja Weihnachten ist ...man soll sich doch da beschenken, oder? ...hab ich mir für den kommenden Stuhl ein paar Dinge im Angebot (30% Rabatt-Aktion) geholt. Mit 3.500€ ein wahres Schnäppchen. :ugly:

- M-Performance Carbon Diffusor
- M-Performance Carbon Spiegelkappen
- M-Performance Carbon Niere vorn
- M-Performance Carbon Airbreather seitlich
- M-Performance Lenkrad mit Display und Carbonabdeckung
- M-Performance Carbon Interieur Kit
- M-Performance Pedalset Schalter (für DKG)

Jetzt fehlt nur noch das Auto. Fahrwerk (KW V4/Competition) und Abgasanlage (Lightweight Performance) folgen extra. =)
 
Hoffentlich hat der keinen Partikelfilter...

Und wie soll das funktionieren? Ich wünschte auch, dass es so wäre, aber das ist nunmal nicht möglich. Seit 01.09.2018 brauchst du für eine Zulassung Euro6c, welche es aber quasi nicht gibt, weil kein mir bekannter Hersteller danach zertifizieren lassen hat. Alle Hersteller sind mit Blick auf 01.09.2019 sofort auf Euro6d Temp und damit auf einen Partikelfilter umgestiegen.

Ich finde das auch ärgerlich, da ein sportliches Auto gerne kernig klingen darf. Die Zeiten sind aber vorbei. Alle in Großserie gebauten Autos werden in Zukunft sehr leise sein und keine Zubehörabgasanlage wird daran großartig was ändern. Die werden lediglich Toleranzen ausschöpfen können, mehr aber auch nicht. Aufregen bringt aber auch nichts, denn die jetzige Stufe ist erst der Anfang von 2 weiteren Stufen, die bis ~2025 umgesetzt werden müssen.
 
Ich habe gestern mal beim Passat GTE Zeiten gemessen, 0-100 ist mein GTE ~0,4s schneller als Werksangabe(7,6s), trotz leichten Traktionsproblemen (beim Start und zwischen 60-80km/h). Das hatte ich noch bei keinem Auto ohne Modifikationen, vorallem so viel :hmm:
Finde ich schon beachtlich, schiebe es aber darauf, dass bei der Beschleunigung in „D“ sehr früh in den 2. Gang geschaltet wird und so die Zeit merklich langsamer ist und VW wohl so gemessen hat.
Bin in der manuellen Gasse gefahren, 1. und 2. Gang ausgedreht.

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