Soll ich für den Arbeitgeber auch noch ein neues Auto kaufen? Mein Auto(der A3) kostet mich halt 45-50 Cent pro Km. Wenn ich dann nur 30 Cent bekomme geht das gar nicht.
Mein S3, den ich Mittwoch abhole wird sicherlich die 50Cent/km locker knacken, allein wegen dem Kaufpreis.
Das ist eine ziemliche Milchmädchenrechnung, weil du sehr viel weggelassen hast.
Preis pro Km beinhaltet:
- Kaufpreis
- Wartung
- Reparaturen
- Betriebsstoffe (Sprit, Öl, Scheibenwasch...)
- Versicherung (auch Verkehrsrechtschutz,...)
- Steuern
- Umbauten/Nachrüstungen
- Pflege (Waschen, Saugen...)
- Gebühren (Tüv, Parken, Maut, Fähre...)
- Strafen (Blitzer, Falschparken...)
- Sonstige Verbundkosten (Leihwagen, Fahrservice, Taxi...)
- Zulassung
- hab mit Sicherheit noch was vergessen
Wenn man wirklich ALLES zusammenrechnet, dann kommt da schon gut was bei rum. Bei mir sind alleine Verschleißteile schon ein ganz guter Haufen.![]()
Ein Bekannter hat seinen alten Corsa schon gut 5x bezahlt bekommen 
Das Geld für die Umbauten wirft dir jemand morgens in den Briefkasten oder was? Du papst dir ein TomTom in die Scheibe aber wenn du für deinen Arbeitsgeber fährst, dann nimmst du die kostenlose Straßenkarte aus dem Büro mit?Strafen & Umbauten sind nicht das Problem des AGs... die gehören nicht in die Rechnung.
Verkehrsrechtsschutz ist prinzipiell auch dein Bier, auch wenns natürlich sinnvoll sein kann.
Gebühren und Verbundkosten werden auch übernommen, zumindest bei uns (läuft auch über die Reisekostenabrechnung)
Steuern und Zulassung zahle ich eh. Würden für mich persönlich also auch nicht in die Rechnung gehören, wenn ich davon ausgehe, dass ich die Karre hauptsächlich privat nutzen will und nicht nur für die Arbeit anschaffe. Macht jetzt aber an sich auch nicht den großen Unterschied.

Interessant. 



Hast du das Video gesehen? Wieso soll man da nicht 300km Gas machen können? Niemand sonst unterwegs.Vorallem möchte ich sehen, dass du 300km ne freie Bahn hast, ohne dass dir bei dem Tempo einer in die Spur fährt oder du sonst runterbremsen musst, weil der Standstreifen fehlt oder gerade gebaut wird...
E-Autos an sich finde ich gar nicht verkehrt. Nur gefällt mir selbst bei Tesla das Design überhaupt nicht.
In allen anderen Ländern passt die Performance übrigens. Oder fährst du in unseren Nachbarländern auch 250+?
Na dann prost Mahlzeit.
Und Privat reicht mir zumeist auch 130-150, wenn ich nicht gerade nur 20km fahren muss, wo man echt mal “gib Kette“ machen kann.

Du hast die 20% Ladeverlust noch nicht eingerechnet.Der Tesla (ok, ist nen SUV) braucht dafür mal eben 63kWh, ergibt im Deutschen Strommix (ca. 500g pro kWh) 315 Gramm und ein paar radioaktive Abfälle.
Dein Stromzähler dreht 20% mehr als in deine Batterie reinkommt.
Bei Normalladung kann man von ~20% ausgehen. Bei Schnelladung wird es mit Sicherheit mehr sein. Werte dazu habe ich leider nicht, weil Daimler bis jetzt kein DC Schnelladen anbietet.Sind es wirklich nur 20%? Ich hätte jetzt mit mehr gerechnet.