Der Auto-Thread

nen 100k benz vll aber die 911 turbo s´s geschosse liegen dann doch so bei knapp 200k (nackt)

Macht ja nix....als Privat-Leasing ist sowas halt (zu 99%) Quatsch, aber beim Firmen-Leasing durchaus denkbar...wenn man zu viel Gewinn macht, zahlt man halt einen Haufen Steuern.....sooo kann man ein bisschen am Verhältnis arbeiten.
Davon ab, wenn jemand viel Geld erwirtschaftet, und Autos sein Hobby sind, sehe ich auch kein Problem dafür viel Geld auszugeben.:D


Kurze Story zum Privat-Leasing.....oder wie ich es nenne, "Wie man Neuwagenkäufern die Hose runter zieht":

Ein Kumpel macht das jetzt aus Bequemlichkeit, und hat mir die Rechnung seines geleasten 1er BMWs gezeigt.
Ohne auf seine Konditionen groß einzugehen:
Wenn z.B.: Ich (oder jemand anderes) auf die BMW-Website geht und die Kiste exakt so konfiguriert und auf "bestellen" klickt, kostet der Wagen 34 Tausend €.
Wenn ich zum Autohaus gehe und ihn dort konfiguriere kostet er auch 34 Tausend € --> aber durch betteln gibts dann nochmal 5%-7% Rabatt und den Spruch: "Da verdienen wir jetzt gar nichts mehr dran".

Auf der Rechnung der Leasingfirma steht:
Bestellpreis --> 34 Tausend €. //logisch
Angebots- und Verkaufspreis an "Firma Leasing xxxxx.gmbH" *trommelwirbel* --> 20300€.
Die Leasing Firma bekommt die Kiste ca. 13 Tausend € günstiger von BMW als ein barzahlender Neuwagenkäufer.:wall:
Und dabei verdient immer noch BMW UND die Leasingfirma.:ugly:
Und jetzt frag dich mal was für absolute Rabatte bei größeren Modellen abfallen.:wow:
 
Bei Leasing-Verträgen gilt immer der Listenpreis. Keine Ahnung woher Du Deine Infos nimmst. Ich arbeite bei einem Leasing-Unternehmen :)
 
Aus der Rechnung.
Listenpreis steht oben, darunter der Einkaufspreis ( in dem Fall = Kalkulationspreis) der Leasing-Firma.
Passt nach Adam Ries auch mit seinen monatlichen Raten und dem Restwert.
 
Das ist leider keine seriöse Leasingfirma... und solche Geschichten sehen BuBa und BaFin gar nicht gern, da kann es richtig Ärger geben.

Wenn wir ein Gegenstand verleasen, wird der Wert 1:1 übernommen, dann kommen unsere Aufschläge drauf, für evtl. Vertragsausfall, Verlust im Falle einer Verwertung, Versicherungen, ...
Da gibt es andere Stellschrauben, an denen man drehen kann, wenn man die Rate "anpassen" will, bis hin zu einem Vertragsmodell, wo Leasing = Kauf auf Kredit ist.
 
Das ist leider keine seriöse Leasingfirma... und solche Geschichten sehen BuBa und BaFin gar nicht gern, da kann es richtig Ärger geben.

Wenn wir ein Gegenstand verleasen, wird der Wert 1:1 übernommen, dann kommen unsere Aufschläge drauf, für evtl. Vertragsausfall, Verlust im Falle einer Verwertung, Versicherungen, ...
Da gibt es andere Stellschrauben, an denen man drehen kann, wenn man die Rate "anpassen" will, bis hin zu einem Vertragsmodell, wo Leasing = Kauf auf Kredit ist.

Mag sein, ich frage mich dann aber, warum die BMW-Bank da mitspielt?
Über diese wird das Auto, laut Vertrag, an die Leasing-Firma bereitgestellt.
Mir ist im Endeffekt auch klar, dass solche Firmen durch hohe Abnahmen bzw. Stückzahlen bessere Konditionen als "Max Mustermann" bekommen.
Dieser Preisrutsch hat mich dann trotzdem überrascht.
 
Das ist leider keine seriöse Leasingfirma... und solche Geschichten sehen BuBa und BaFin gar nicht gern, da kann es richtig Ärger geben.

Wenn wir ein Gegenstand verleasen, wird der Wert 1:1 übernommen, dann kommen unsere Aufschläge drauf, für evtl. Vertragsausfall, Verlust im Falle einer Verwertung, Versicherungen, ...
Da gibt es andere Stellschrauben, an denen man drehen kann, wenn man die Rate "anpassen" will, bis hin zu einem Vertragsmodell, wo Leasing = Kauf auf Kredit ist.

Das bedeutet, Eure Firma kauft zum Listenpreis ein und schlägt dann noch die Zusatzkosten+Marge drauf und macht dann ein Leasingangebot? Kann ich mir eigentlich schwer vorstellen. Evtl. hab ich auch was falsch verstanden.
 
Laut Wetterbericht soll das Wetter die Woche richtig bescheiden werden... also heute mal den Tag genutzt und beide Karren gewaschen. :D
 

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Das bedeutet, Eure Firma kauft zum Listenpreis ein und schlägt dann noch die Zusatzkosten+Marge drauf und macht dann ein Leasingangebot? Kann ich mir eigentlich schwer vorstellen. Evtl. hab ich auch was falsch verstanden.

Im Prinzip schon.

Angenommen, Du hast eine Fertigungsstraße für 1,5 Mio, wir machen Mobilien-Leasing. Du hast die Wahl, kaufen, leasen oder finanzieren. Wenn Du Dich für Leasing entscheidest, dann brauchst eine entsprechende Firma, die das mittragen kann. Dein Lieferant kriegt von uns den Betrag, die Fertigungsstraße gehört quasi uns und die bekommst Du für die Raten gestellt, ein normales Leasing halt. Drauf kommen natürlich unsere Unkosten, Versicherungen, Afa, LGD, ....
 
Ah okay, dann war es ein Missverständnis von mir. Ich dachte, bei Euch geht es auch um Autos. Bei so einer Fertigungsstraße sieht das sicherlich anders aus. Die bekommt man ja nicht mal eben so an jeder Ecke, wie einen Golf. :D Dementsprechend ist die Menge solcher Anbieter vermutlich auch deutlich geringer als bei Leasinganbietern für KFZ.
 
der leasing anbieter sichert dem produzierendem in dem fall der automobilhersteller ein gewisses kontingent zu. d.h im jahr werden zb 100 fahrzeuge gebaut. der leasing unternehmer übernimmt davon 50 fahrzeuge dementsprechend bekommt er einen guten kurs, der hersteller hat 50% seiner jahres produktion schon so gut wie verkauft freut sich, der leasing unternehmer hat günstige fahrzeuge die er nun im ersten schritt so teuer wie möglich im leasing zu verkaufen, sollte der andrang im fall der fälle nicht so groß sein kommen die rabatte ins spiel wo auf einmal die preise purzeln und trotzdem macht der leasing unternehmer kein minus geschäft.
 
Ah okay, dann war es ein Missverständnis von mir. Ich dachte, bei Euch geht es auch um Autos. Bei so einer Fertigungsstraße sieht das sicherlich anders aus. Die bekommt man ja nicht mal eben so an jeder Ecke, wie einen Golf. :D Dementsprechend ist die Menge solcher Anbieter vermutlich auch deutlich geringer als bei Leasinganbietern für KFZ.

Leasing ist grundsätzlich ein "Aufschlag"-Geschäft, es sei denn, es ist Hausleasing oder sowas. Wir haben zum Beispiel einen Umsatz, dass es kracht, aber die Margen sind bei weitem nicht so hoch, da braucht man eben "Durchsatz".

Das mit der Fertigungsstraße war jetzt nur ein Beispiel, man kann über uns auch einen Beamer leasen (kein Witz, sowas gibt es, da kostet aber ein Beamer schlappe 50.000€) oder einen Kran oder Trecker oder Lkw oder oder oder.
 
Kennt Ihr das, wenn man wegen etwas so unglaublich wütend ist, dass man ganz ruhig wird?

Meine Karre ist heute morgen auf dem Weg zum Händler, nach ganzen 500-700m, liegen geblieben, ich drehe langsam echt durch...

Alles ruckelte, Drehzahl hat sich selbstständig gemacht, wenn ich Gas gegeben habe kam teilweise nichts, oder er drehte von alleine ordentlich hoch, Motorkontrollleuchte blinkte auch.

Weiß jemand was das sein kann?
 
Das ist vor allem das Auto was ich vor nicht einmal 2 Wochen beim Händler abgeholt habe, wegen der übergesprungenen Steuerkette.
Der Händler holt das Auto nicht ab. Da gibt es in Kaufverträgen wohl eine Klausel die enthalten sein muss, damit er dazu verpflichtet ist,
die ist bei mir natürlich nicht enthalten. Dann bin ich mal wieder 200€ für den Transport los... jetzt geht die ganze Kohle in so einen Haufen Schrott :wall:
 
Ich würde Ihm die Karre gerne zurückgeben, aber er besteht auf sein Recht der Reparatur, die Ihm rechtlich leider zusteht.

Wenn ich das Geld hätte, dann würde ich mir auch was anderes kaufen.
 
wenn er auf das recht der reperatur besteht kann er die karre auch abholen lassen. er kann dich ja nicht zwingen das auto zu behalten ständig liegen zu bleiben und die kosten für den abtransport sollst du dann tragen. ich kann mir nicht vorstellen das ein händler das recht auf reperatur hat wenn es zum wiederholten male dazu kommt.

wenn du eine rechtsschutzversicherung hast würde ich mich einfach mal mit meinem anwalt sprechen und mich aufklären lassen welche möglichkeiten du hast. offensichtlich hat das fahrzeug ja deutliche mängel die dir wahrscheinlich verschwiegen wurden.


kurz gegoogelt bezieht sich jetzt zwar speziell auf elektronik waren wie waschmaschinen etc. sollte aber für ein fahrzeug nicht viel anders sein.

"Muss ich eine Reparatur wirklich akzeptieren? Was ist wenn ich das Gerät dringend benötige?

Der Kunde muss eine Reparatur nur dann akzeptieren, wenn diese für ihn „zumutbar“ ist. Das bedeutet, sie können mit einer entsprechenden Begründung das Reparaturangebot des Händlers ablehnen.

Unzumutbar ist eine Reparatur dann, wenn sie beispielsweise besonders lange dauern würde und Sie die defekte Ware aus beruflichen Gründen so schnell wie möglich wieder in funktionsfähigem Zustand benötigen. Eine normale Reparaturdauer müssen Sie allerdings akzeptieren.

Teilt Ihnen der Händler also mit, dass er Ihnen aufgrund unverhältnismäßig hoher Kosten keine Neulieferung anbieten kann, ist für Sie die Reparatur aber unzumutbar (beispielsweise wegen einer mehrwöchigen Reparaturdauer o.ä.), so können Sie den Rücktritt vom Kaufvertrag erklären, die Ware an den Händler zurückgeben und sich den Kaufpreis erstatten lassen.

Was ist, wenn die Reparatur misslingt und die Ware anschließend wieder defekt ist?

Sollte ein Fehler trotz erfolgter Reparatur erneut auftreten, so will es der Gesetzgeber, dass Sie dem Händler eine „zweite Chance“ geben. Sie müssen also zwei Reparaturversuche akzeptieren. Scheitert auch der zweite Versuch, und ist das Teil anschließend noch immer defekt, so können Sie vom Kaufvertrag zurücktreten (siehe unten).

Dabei kommt es nicht darauf an, ob das Gerät an genau der gleichen Stelle wieder kaputt geht, oder ob ein neuer Defekt auftritt. Selbst wenn innerhalb der Gewährleistungsfrist zwei völlig verschiedene Defekte auftreten, muss der Kunde nur zwei Reparaturversuche akzeptieren. Danach ist er im Rahmen der Gewährleistung zum Rücktritt berechtigt.
"
 
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