Der Auto-Thread

Ich finde, es passt nicht. Er hat eine coole Farbe und dann schwarze Aussenspiegel und ein schwarzes Emblem? Nee, meins ist es nicht, aber wem es gefällt.
 
Mit den Außenspiegeln bin ich mir noch nicht sicher, aber Embleme, Schriftzug, Chrom-Ring und dieser Keil vorne (inkl dem unteren Steg) sind schon fest so.
Und den Seat Heckspoiler möchte ich eben auch verbauen, entweder in orig. Farbe lackieren lassen oder eben schwarz...

Ich finde die Farbe auch super geil, meine Mutter hat aufm Leon Schwarz drauf und man sieht wirklich jeden Fliegenschmiss.
Technikgrau ist da etwas angenehmer, sieht auf dem Ibi mMn auch noch besser aus und sieht man insgesamt recht selten.
 
Ist es so schwer?
Wenn jemand ohne Grund 20km/h langsamer als die Höchstgeschwindigkeit fährt, dann stört er dadurch den Verkehrsfluss und bringt die Leute teilweise sogar dazu, gewagte Überholmanöver zu starten.
 
Wieso muss es dazu n Urteil geben??

Ein Urteil kann es erst geben, wenn das ganze mal verfolgt wurde (was es eben in 99,999x% der Fälle nicht wird, weil da eben grad die Polizei nicht dahinter fährt) und derjenige dann auch noch dagegen vorgeht.
Tatsächlich gibt es für die wenigsten Bereiche des deutschen Rechts tatsächlich Urteile, trotzdem gelten diese Gesetze trotzdem und werden (wenn Verstöße auffallen) eben auch verfolgt.

Und außerdem ist mMn die StVO in dem Bereich tatsächlich mal relativ eindeutig:

§ 3 Geschwindigkeit

[FONT=&quot](2) Ohne triftigen Grund dürfen Kraftfahrzeuge nicht so langsam fahren, dass sie den Verkehrsfluss behindern.[/FONT]
 
Ich bin zwar kein Jurist, aber ich versuche das mal zu entwirren.

Im anglo-amerikanischen Rechtssystem wird das Fallrecht angewandt. Nennt sich case law und dabei bezieht man sich auf Tradition und Präzedenzfälle, also z.B. auf frühere Urteile.

Das deutsche Rechtssystem funktioniert völlig anders. Hier herrscht das sogenannte Richterrecht. Es werden also Gesetze und Verordnungen als Rechtsquelle herangezogen und
vom Richter ausgelegt. (Wer schon einmal ein Gesetzbuch lesen musste, weiß, dass man den Text völlig anders verstehen kann, als er gemeint war. Es ist eben oft "Auslegungssache.")
Im vorliegenden Fall kann man also sowohl an einen Richter geraten, dem 20 km/h zu langsam als Behinderung erscheinen, während ein anderer das anders sieht. Dabei spielen natürlich
viele andere äußeren Umstände noch eine Rolle. (Verkehrsbedingungen, Wetter, Schlange hinter dem ersten Auto etc.)

Ist also völlig unsinnig, sich darüber die Köpfe zu zerbrechen. Zeigt dich jemand wegen Behinderung an und der Richter (falls es vor Gericht kommt) sieht das auch so, gibt es eine Strafe.
Wenn dabei niemand zu Schaden kam, wird das zwar nur bis zur Bußgeldstelle und nicht bis zum Gericht kommen, aber hier gilt das Gleiche.
 
Der Member hat eine Meinung die nicht ganz nachvollziehbar ist, daher ist jegliche diskussion mit ihm nutzlos. Anscheinend ist er selber nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und dazu kennt er die StVZO nicht.
Ich habe nur geschrieben das eine Höchstgeschwindigkeit keine Mindestgeschwindigkeit ist, was JoM79 und andere nicht verstehen wollten.
Und bis jetzt konnte mir niemand erklären was zu langsam ist, sondern kam nur mit dem Gummiparagrafe n aus der StVO (Eine StVZO gibt es nicht, also kenne ich sie auch nicht. ;))

Ist also völlig unsinnig, sich darüber die Köpfe zu zerbrechen. Zeigt dich jemand wegen Behinderung an und der Richter (falls es vor Gericht kommt) sieht das auch so, gibt es eine Strafe.
Wenn dabei niemand zu Schaden kam, wird das zwar nur bis zur Bußgeldstelle und nicht bis zum Gericht kommen, aber hier gilt das Gleiche.
Ich hatte gehofft es gibt ein höchstrichterliches Urteil dazu.
 
Wenn die Polizei einen deswegen anhält, zahlt man die Strafe.
Das sowas von nem Richter entschieden werden muss, ist dann doch eher selten.
 
Dann schau mal unter 3.2

(2) Ohne triftigen Grund dürfen Kraftfahrzeuge nicht so langsam fahren, dass sie den Verkehrsfluss behindern.

Edit: So wie das aufgebaut ist, kann es keine eindeutige Rechtssprechung geben. Das ist nur Auslegungssache des Richters

1) Wer ein Fahrzeug führt, darf nur so schnell fahren, dass das Fahrzeug ständig beherrscht wird. Die Geschwindigkeit ist insbesondere den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen sowie den persönlichen Fähigkeiten und den Eigenschaften von Fahrzeug und Ladung anzupassen.
Da steht der Grund.
 
Also mal ganz ehrlich, wer nicht in der Lage ist ein Auto mit 100km/h zu bewegen, sollte mal drüber nachdenken es ganz sein zu lassen.
Wer sich auf gerader Strecke nur 80 zutraut, der fährt dann in Kurven nur noch 60.
Oder er ist so ein Kandidat wie der, den ich neulich vor mir hatte.
In einer Kurve wo selbst Lkws 40 fahren, ist er noch 20 gefahren.
Danach in der 70 Zone mit 60 und als was von vorne kam, fuhr er dann noch 40.
Laut deiner Aussage traut er sich ja nicht mehr zu und es wäre ok, aber wer nur weil Gegenverkehr auf ihn zukommt einfach mal 20km/h runter bremst, sollte aufhören Auto zu fahren.
Ich sehe sowas als Nötigung an, da es keinen Grund gab so langsam zu fahren.
 
OK, ich wollte das eigentlich nie schreiben- weil es subjektiv ist und wahrscheinlich nicht stimmt, aber da ich indirekt sowohl als "älterer Mensch", als auch als A6-Fahrer
nun explizit angesprochen wurde:

Ich werde fast nie bedrängt, es sei denn in einer Baustelle oder in einem anderen geschwindigkeitsbeschränkten Bereich und dann handelt es sich bei dem Drängler IMMER um einen JUNGEN Menschen
in einem untermotorisierten, kleinen Auto, den ich innerhalb von Sekunden aus dem Blick verliere, wenn die Piste wieder frei ist.

Noch ein Vorurteil?
Wenn mich jemand ausbremst, ist es fast immer ein Familienauto mit Fahrradträger am Heck, der scheinbar nichts sieht oder so sehr von seinen kleinen Kindern im Auto abgelenkt ist, dass er den Verkehr
draußen nicht mehr wahr nimmt. Dritte Option: Er ist einfach bekifft.

Bei den Leuten, die von ihrem Smartphone abgelenkt werden, handelt es sich sicher auch überwiegend um junge Leute. Ich antworte während der Fahrt nicht auf Nachrichten und Anrufe erfolgen über
die Freisprecheinrichtung.

Wenn ich im Rückspiegel einen sich schnell nähernden Wagen sehe und rechts von mir Platz ist, suche ich mir eine entsprechend große Lücke, gehe ganz kurz vom Gas, lasse den Schnellfahrer (egal welcher Marke)
kurz durch, trete wieder auf´s Gas und hab weder Zeit vergeudet, noch mich aufgeregt oder durch Bremsen Energie "verschwendet".

Viel Aufregung könnte man sich ersparen, wenn man einfach mal ein wenig an die Anderen denkt und den Verkehrsfluss nicht behindert.
Leben und leben lassen.

Sehr gut [emoji106]

Vor allem der letzte Abschnitt deines postings. Gerade auf der Straße zeigt sich wie verkümmert gerade die soziale Intelligenz bei uns deutschen ist.
 
Wir sind umgezogen und im Nachbarort gibt es eine SB Waschanlage mit XXL Schaum Lanze. Das sieht schon ziemlich lustig aus, wenn die Karre so zugeschaumt ist.
 

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