Vielleicht hat sie in der Gegend rum geschaut... keine Ahnung. Freiwillig wird sie mit Sicherheit nicht in die Karre gefahren sein, im Endeffekt hat sie auch nur mit dem Lenker meine Heckscheibe gestriffen und ist eher aus Schreck gefallen als aus der eigentlichen Berührung. Ruhig ist sie nicht gefahren, sie war (eigene Aussage) schon deutlich zu schnell und geregnet hat es ebenfalls. Wie war warum sie gemacht hat kann ich nicht sagen, dafür müsste ich in ihren Kopf gucken können.
Schaden habe ich am Fahrzeug auch nicht wirklich, an der Heckscheibe ist ein langer Kratzer. Aber der war mir in dem Moment erstmal egal, wichtig war mir das es ihr gut geht. Ich denke auch nicht das sie dahinter steckt... eher der Geldgeile Vater der nun die Hoffnung hat das ich den nächsten Urlaub bezahle. Scheint auch so ein Anti Fahrzeug Mensch zu sein, da er mir beim ersten Telefonnat ganz stolz erzählt hat das er 10.000 Kilometer im Jahr mit dem Rad fährt.
Edit:
Vor Gericht gehen habe ich mir auch schon gedacht, jetzt beläuft sich der Schaden jedoch nur auf 1200Euro. Bei Gericht kann ich auch verlieren, kann weder beweisen das ich gestanden habe, noch das sie zu schnell war. Und wenn selbst meine Versicherung sagt, dass ein Gericht immer zu Gunsten der Radfahrer entscheidet sehe ich da geringe Chancen. Am Ende sind es dann 3000Euro und ich habe trotzdem nichts davon.