Der Auto-Thread

grad vom kleinen Shooting wiedergekommen ^^

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@E34 diskussion, bedenkt bedenkt, im E34 gibts ne große Motorenvielfalt, nicht jeder Motor ist unbedingt gut.
der M20 im E34 ist ne Saufkuh ohne ende, auserdem nen alter 12V der relativ träge im unterendrehzahl bereich ist.
Der M50
Der M50BxxTÜ hier muss man etwas aufpassen, da es die ersten Motoren mit Vanos sind, ist eben genau diese noch mit Kinderkrankheiten behaftet die erst mit dem M52 so richtig beseitigt wurden.
Also beim E34 entweder nen M50B25 ohne Vanos nehmen, oder gleich nen M60B40 mit Gas umbau, mit nem M30 würd ich eigentlich auch kaum mehr einen kaufen, sind zwar geile Motoren aber der verbrauch auch weils noch nen alter 12V ist.
Nen M50B20 mit 150PS würd ich nicht kaufen, 2 Liter sind einfach zu wenig Hubraum für nen Zylinder, der hat das ähnliche problem wie der M20B20 untenrum träge, der muss auf drehzahl gehalten werden, und dann frisst er sprit ohne ende, dann lieber nen B25 der frisst nicht wirklich mehr sprit, hat aber halt 42ps mehr und wirkt nicht so träge untenraus.

nen E34 kann günstig im Kauf sein, dafür bekommt man aber bei den Günstigen meist nur nen haufen schrott, die Autos sind über 20 jahre alt, da sollte man sich im klaren sein das man für wenig geld nur runtergerittenen karren bekommt, je älter die autos desto Teurer werden gut erhaltene stücke wenn sie beliebt sind.


Watt Diesel angeht, gibt auch diverse Diesel Motoren die ne Heizung haben extra für Kurzstrecke.
 
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Wieso sollte man, egal welchen Diesel, nicht gut auf Kurzstrecke fahren können?

Wenn man praktisch nur Kurzstrecke fährt kann es sein das sich (sofern vorhanden) der Russpartikelfilter zusetzt und der Motor dann nicht mehr ordentlich läuft. Der braucht nämlich ab und zu eine hohe Abgastemperatur damit er sich frei brennt - die erreicht man aber bei Kurzstrecke nicht.
 
Wenn man praktisch nur Kurzstrecke fährt kann es sein das sich (sofern vorhanden) der Russpartikelfilter zusetzt und der Motor dann nicht mehr ordentlich läuft. Der braucht nämlich ab und zu eine hohe Abgastemperatur damit er sich frei brennt - die erreicht man aber bei Kurzstrecke nicht.

Das Freibrennen übernimmt aber die Motorsteuerung, die bei zu hohem Abgasgegendruck beim Ausstoßen der Verbrennungsgase noch mal Diesel einspritzt, der im Krümmer verbrennt und die Abgastemperatur so ansteigen lässt, dass der DPF sich freibrennt.
 
Ich fahre meinen NX im Alltag mit 8L. Schwachstellen sind eigentlich "nur" der Rost. Ausgelutscht im Sinne von nicht mehr alle PS an Board? Die Motoren gehen irgendwann kaputt, verlieren aber über die Laufzeit keinerlei Leistung.
 
Hat aber einen beschissenen Motor :D
Ab morgen besitz ich selber einen S13 und drei mal dürft ihr raten was er für ein Problem hat... natürlich einen Motorschaden. :D
 
https://www.youtube.com/watch?v=9-Zcn-9jjlA

Kaum zu glauben was son RS3 mit bisschen Chippen und nem anderen Fahrwerk leisten kann aufm Track. Von wegen unbrauchbar.. Auf den M3 GTR geh ich jetzt nicht ein weil der Typ entweder die Strecke oder das Auto nicht kannte, oder beides. Oder aber er is einfach am falschen Ort :D

Und abgesehen davon fährt der Kerl im RS3 richtig sauber.
 
Ich hab mal zwei Fragen:
Warum kann ein Ottomotor Anlassprobleme haben? Bzw. warum kann der Anlassprozess unterschiedlich lange dauern. Bei nem Diesel ist das ja verständlich, da die Selbstzündung ja von der Temperatur abhängt, und die nur durch Kompression erreicht wird, aber bei einem Motor mit Zündkerze sollte doch im Grunde das Durchlaufen des Ansaug- und Verdichtungstaktes unabhängig von der Temperatur oder etwas anderem immer ausreichen um den Motor zu starten? Und wieso geht es bei kleinen Motoren generell schneller als bei großen V8-12.
Mein noch fast neuer Benziner hat zwar keine Probleme, braucht aber durchaus unterschiedlich lange zum Anlassen, daher komme ich da drauf. Und Probleme an der Einspritzanlage etc. sollten bei dem ja noch keine vorhanden sein.

Und zweite Frage: Mir ist es jetzt schon zwei mal passiert, dass ich nach dem Abwürgen meines Motors mehr oder weniger reflexartig sofort erneut den Anlasser angeschmissen habe und ich bilde mir ein, dass in beiden Fällen der Motor noch nicht ganz zum Stillstand gekommen war. Beide male ging er dann auch wieder an. Aber es hat sich etwas anders angehört oder angefühlt als bei stehendem Motor. Ist sowas schädlich, und wenn ja, wie sehr? Bei nem älteren Fahrzeug ist es mir mal passiert, dass ich bei laufendem Motor anstelle ihn abzustellen, den Schlüssel zum Anlassen gedreht habe, dann gabs ein grausiges Geräusch, aber kaputt gegangen war nichts.
Überhaupt merkwürdig, dass das bei meinem Auto geht (Hyundai i30 2012). Bei der A-Klasse in der Fahrschule musste man erst mit dem Schlüssel alles aus machen, bevor man ihn erneut anlassen konnte, war allerdings ein Diesel.
 
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Ich hab mal zwei Fragen:
Warum kann ein Ottomotor Anlassprobleme haben? Bzw. warum kann der Anlassprozess unterschiedlich lange dauern. Bei nem Diesel ist das ja verständlich, da die Selbstzündung ja von der Temperatur abhängt, und die nur durch Kompression erreicht wird, aber bei einem Motor mit Zündkerze sollte doch im Grunde das Durchlaufen des Ansaug- und Verdichtungstaktes unabhängig von der Temperatur oder etwas anderem immer ausreichen um den Motor zu starten? Und wieso geht es bei kleinen Motoren generell schneller als bei großen V8-12.
Mein noch fast neuer Benziner hat zwar keine Probleme, braucht aber durchaus unterschiedlich lange zum Anlassen, daher komme ich da drauf. Und Probleme an der Einspritzanlage etc. sollten bei dem ja noch keine vorhanden sein.


Naja, auch ein Dieselmotor kann nicht ganz ohne Hilfe aus der kalten starten. Auch ein Diesel hat Vorglühkerzen, die beim Anlassen und im Betrieb eingreifen und zusätzlich "heizen".
Auch sollte es kein Geheimnis sein, dass auch ein Ottomotor Luft ansaugt. ist diese und der Kraftstoff im Winter kälter, entzündet sich das Gemisch nicht so leicht wie bei höheren Temperaturen der beiden Komponenten, ergo, dass Anlassen dauert etwas länger.

Das mit der größeren Motoren ist auch ganz simpel: Der Anlasser muss erst mal die zusätzliche Masse beschleunigen die ein großer Motor zwangsläufig an den beweglichen Teilen mitbringt --> das dauert länger (Trägheit)
;)

Und zweite Frage: Mir ist es jetzt schon zwei mal passiert, dass ich nach dem Abwürgen meines Motors mehr oder weniger reflexartig sofort erneut den Anlasser angeschmissen habe und ich bilde mir ein, dass in beiden Fällen der Motor noch nicht ganz zum Stillstand gekommen war. Beide male ging er dann auch wieder an. Aber es hat sich etwas anders angehört oder angefühlt als bei stehendem Motor. Ist sowas schädlich, und wenn ja, wie sehr? Bei nem älteren Fahrzeug ist es mir mal passiert, dass ich bei laufendem Motor anstelle ihn abzustellen, den Schlüssel zum Anlassen gedreht habe, dann gabs ein grausiges Geräusch, aber kaputt gegangen war nichts.
Überhaupt merkwürdig, dass das bei meinem Auto geht (Hyundai i30 2012). Bei der A-Klasse in der Fahrschule musste man erst mit dem Schlüssel alles aus machen, bevor man ihn erneut anlassen konnte.

Das weiß ich nicht so genau, ich würde aber vermuten, dass das keine Probleme macht. Das Motorsteuergerät sollte das wegregeln können^^
 
Ich hab mal zwei Fragen:
Warum kann ein Ottomotor Anlassprobleme haben? Bzw. warum kann der Anlassprozess unterschiedlich lange dauern.

Was mir so einfällt:
Außentemperatur (Somit Luft- und Benzintemperatur); Alte Zündkerzen; verkokte Zündkerzen; Probleme mit dem Luftmassenmesser; Probleme mit den Zündspulen; Probleme mit den Einspritzdüsen/-Injektoren.


Und zweite Frage: Mir ist es jetzt schon zwei mal passiert, dass ich nach dem Abwürgen meines Motors mehr oder weniger reflexartig sofort erneut den Anlasser angeschmissen habe und ich bilde mir ein, dass in beiden Fällen der Motor noch nicht ganz zum Stillstand gekommen war. ... Ist sowas schädlich, und wenn ja, wie sehr?

Solange es nicht knirscht, wüßte ich nicht warum. Wenn das Ritzel des Anlassers natürlich unpassend auf den "Zahnkranz" am Schwungrad trifft (was man ja in der Regel an einem netten knirschen hört) ist das eher nicht gesund für deren Zähne. Aber solange man das nicht ständig macht... ;)
 
https://www.youtube.com/watch?v=9-Zcn-9jjlA

Kaum zu glauben was son RS3 mit bisschen Chippen und nem anderen Fahrwerk leisten kann aufm Track. Von wegen unbrauchbar.. Auf den M3 GTR geh ich jetzt nicht ein weil der Typ entweder die Strecke oder das Auto nicht kannte, oder beides. Oder aber er is einfach am falschen Ort :D

Und abgesehen davon fährt der Kerl im RS3 richtig sauber.

Boar, wie spannend, noch ein untersteuernder RS3 :ugly:
Ich sag' nur vorne breitere Reifen als hinten :lol:

Btw. Der RS3 Fahrer fährt einfach wesentlich besser als der GTS Fahrer und der GTS wird erst in kundiger Hand verdammt gefährlich und würde den RS3 dann locker zersägen.
Die sollen die RS Modelle auch mal leichter machen, der RS ( richtig schwer ) 3 wiegt über 1,6t .
 
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