Der Auto-Thread

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Nein wir haben ihn über Kreuz eingefedert und da war noch ein wenig Platz. Hinten mussten aber zwei Federwegsbegrenzer rein damit er nicht an die Plastikverkleidung von der Zierleiste kommt. Ich hab hier noch ein Gewindefahrwerk liegen, leider schleift die Felge dann mit der Innenseite am Federbein. Und mit 15mm Spurplatten steht die Felge zu weit aus dem Radkasten raus, also muss das aktuelle Fahrwerk (leider) drin bleiben.
 
Hinten ist die Kante schon umgelegt, börteln/ziehen will ich nicht da man dann die runde Kante verliert. Das habe ich damals bei meinem ersten NX gemacht und das sah ziemlich bescheiden aus.
 
@ Tacho Problem: Eigentlich ist es doch heut zu Tage überhaupt kein Problem mehr, die Geschwindigkeit eines Fahrzeuges genau auf einen zehntel Km/h zu ermitteln??

Das kann ja jeder Fahrradcomputer, wenn man nicht zu doof ist, den Radumfang einzugeben...

Was ich zum Beispiel festgestellt habe, ist, dass ich wenn ich die ACC aktiviere, er tatsächlich fast die angepeilte Geschwindigkeit fährt. (Die Tachonadel steht dann bei eingestellten 50 tatsächlich leicht vor der 50, das Phänomen verstärkt sich bei zunehmender Geschwindigkeit). Bei 140 sind es laut Navi 138, der Tacho zeigt fast 145 an. Liegt es da also tatsächlich an der Ungenauigkeit der Tachonadel?
 
Manche Autos haben allein an der Nadel nochmal ordentlich Toleranz. Da ist dann die, durch diverse Tricks über andere Instrumente anzeigbare, real vom Auto gemessene Geschwindigkeit ein gutes Stück unter der Tachoanzeige.

Ob das jetzt ein "Schummeln" ist oder ob das verbaute Instrument tatsächlich so bescheiden toleriert ist sei mal dahin gestellt.

So oder so bleiben beim Messen über die Raddrehzahl aber natürlich die Toleranzen bei der Rad und Reifen Wahl.
Weil man eben im Gegensatz zum Fahrradtacho nicht den Umfang selbst misst und eingibt.
Theoretisch könnte man eine optische Umfangsmessung in einen der Radkästen bauen, aber irgendwie stehen da Aufwand und Nutzen in keinem Zusammenhang.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Tacho Problem: Eigentlich ist es doch heut zu Tage überhaupt kein Problem mehr, die Geschwindigkeit eines Fahrzeuges genau auf einen zehntel Km/h zu ermitteln??

Das kann ja jeder Fahrradcomputer, wenn man nicht zu doof ist, den Radumfang einzugeben...

Die Genauigkeit von Zehntel Km/h lässt sich nur sehr aufwändig realisieren - eigentlich fällt mir da nur GPS ein und selbst glaube ich nicht, dass man mit nem Standard Empfänger (Navi) diese Genauigkeit erreichen lässt. Ggf. Differential GPS, das ist aber im Auto nicht wirklich handhabbar.

Und ein Fahrradcomputer ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Genauigkeit sich nicht so einfach erreichen lässt. Der Radumfang wie er im Fahrradcomputer eingeben wird ist jedenfalls nicht geeignet das zu erreichen. Dessen Umfang ist ja nie konstant und abhängig vom Luftdruck, der Temperatur, dem Zustand der Profils, der Belastung, der Geschwindigkeit...

Im Auto kommen dann ja noch andere Punkte zu beachten. Z.B. geometrische Toleranz der Reifen - dessen Umfang ja nicht gemessen wird sondern angenommen. Je nachdem wie das Auto angetrieben wird und wo der Drehzahlsensor sitzt kann ja auch der permanente Schlupf des angetriebenen Rades in die Suppe spucken...

Genauigkeit ist messtechnisch nie einfach zu erreichen.

Die Toleranz der Nadel ist dann noch quasi als Sicherheit eingebaut um immer auf der sicheren Seite zu sein - eben wegen der vielen Unwägbarkeiten!
 
Die Genauigkeit von Zehntel Km/h lässt sich nur sehr aufwändig realisieren - eigentlich fällt mir da nur GPS ein und selbst glaube ich nicht, dass man mit nem Standard Empfänger (Navi) diese Genauigkeit erreichen lässt. Ggf. Differential GPS, das ist aber im Auto nicht wirklich handhabbar.

Ja, das war eher eine stilistische Übertreibung :D Weil es theoretisch kein Problem ist. Im Auto macht es ja auch wenig Sinn.


Und ein Fahrradcomputer ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Genauigkeit sich nicht so einfach erreichen lässt. Der Radumfang wie er im Fahrradcomputer eingeben wird ist jedenfalls nicht geeignet das zu erreichen. Dessen Umfang ist ja nie konstant und abhängig vom Luftdruck, der Temperatur, dem Zustand der Profils, der Belastung, der Geschwindigkeit...

Naja, also ich weiß nicht was du für Fahrräder kennst, aber normalerweise ist der Luftdruck relativ konstant, das Profil nutzt sich recht langsam ab und die Temperatur hat kaum Einfluss, zumindest nicht, wenn man genug Luft auf den Reifen hat ;)
Der Umfang ändert sich da vielleicht um maximal 5mm, wenn man von einem Extrem zum anderen misst. Da kommt man dann wirklich schon eher in die Messungenauigkeit des Magnetkopplers rein. Aber darum ging es mir nicht.



Im Auto kommen dann ja noch andere Punkte zu beachten. Z.B. geometrische Toleranz der Reifen - dessen Umfang ja nicht gemessen wird sondern angenommen. Je nachdem wie das Auto angetrieben wird und wo der Drehzahlsensor sitzt kann ja auch der permanente Schlupf des angetriebenen Rades in die Suppe spucken...

Aber sind das nicht auch nur Abweichungen im mm Bereich? Ich weiß das nicht genau, kann mir aber nicht vorstellen, dass die Abweichungen da so extrem sein sollen, dass man tatsächlich einen Einfluss auf eine Messung hat die "nur" auf +- 1Km/h genau sein muss. Gut, bei höheren Geschw. hat man ja den Effekt, das die Reifen "durchgeknetet" werden.

Was ich mal überlegt hatte, könnte man nicht folgendermaßen auf die Radgröße Kalibrieren:

ich messe mit einer ganz bestimmten Radgröße die Geschwindigkeit und die in einem fest eingelegten Gang die entsprechende Geschwindigkeit auf einer Geraden. Dann hat man doch eine Referenz Geschwindigkeit: bei 2000rpm fährt das Auto meinetwegen im 4. Gang 50Km/h mit einem Radumfang von 2000mm. wechsel ich jetzt die Räder auf eine größere Größe habe ich dann meinetwegen 2500mm und fahre bei 2000rpm im 4. Gang 55Km/h. Geschwindigkeit, eingelegter Gang und Motordrehzahl laufen ja sowieso bei jedem Modernen Auto im Motorsteuergerät zusammen. Also weiß das Steuergerät, aha, ich bin bei 2000rpm im 4. Gang eigentlich zu schnell, also muss ein Korrekturfaktor her.

Also so rein theoretisch müsste das schon funktionieren. Der programiertechnische Aufwand sollte auch nicht all zu groß sein^^


Genauigkeit ist messtechnisch nie einfach zu erreichen.

Die Toleranz der Nadel ist dann noch quasi als Sicherheit eingebaut um immer auf der sicheren Seite zu sein - eben wegen der vielen Unwägbarkeiten!


Ich denke einfach das ist mehr oder weniger Bequemlichkeit, wenn man wollte könnte man mit Sicherheit die Tolleranz auf +- 1Km/h verbessern...
 
Was ich mal überlegt hatte, könnte man nicht folgendermaßen auf die Radgröße Kalibrieren:

ich messe mit einer ganz bestimmten Radgröße die Geschwindigkeit und die in einem fest eingelegten Gang die entsprechende Geschwindigkeit auf einer Geraden. Dann hat man doch eine Referenz Geschwindigkeit: bei 2000rpm fährt das Auto meinetwegen im 4. Gang 50Km/h mit einem Radumfang von 2000mm. wechsel ich jetzt die Räder auf eine größere Größe habe ich dann meinetwegen 2500mm und fahre bei 2000rpm im 4. Gang 55Km/h. Geschwindigkeit, eingelegter Gang und Motordrehzahl laufen ja sowieso bei jedem Modernen Auto im Motorsteuergerät zusammen. Also weiß das Steuergerät, aha, ich bin bei 2000rpm im 4. Gang eigentlich zu schnell, also muss ein Korrekturfaktor her.

Also so rein theoretisch müsste das schon funktionieren. Der programiertechnische Aufwand sollte auch nicht all zu groß sein^^
Du willst also eine Abweichung der Geschwindigkeitsmessung beheben indem du die Geschwindigkeit misst? Da beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz ;) .
 
Du willst also eine Abweichung der Geschwindigkeitsmessung beheben indem du die Geschwindigkeit misst? Da beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz ;) .

Nein, ich will den Faktor "Radgröße" eliminieren. Die Geschwindigkeit messe ich ja mit der Drehzahl. wenn ich nun einmal mit einer bestimmten Drehzahl die Geschwindigkeit bei einer bestimmten Radgröße mit einem genauen GPS festlege, habe ich einem Bezugswert, den ich wiederverwenden kann.
 
Entweder du hast ein GPS, dann nimmst du halt das immer das zum messen und deine Kalibrierüberlegungen sind vollkommen irrelevant, oder du hast keins, dann ist die Geschwindigkeit immer eine Funktion aus Raddrehzahl und (angenommenen) Reifenumfang.
Und wenn letzteres der Fall ist kannst du auch nichts korrigieren weil du ja die "echte" Geschwindigkeit garnicht kennst.
 
Entweder du hast ein GPS, dann nimmst du halt das immer das zum messen und deine Kalibrierüberlegungen sind vollkommen irrelevant, oder du hast keins, dann ist die Geschwindigkeit immer eine Funktion aus Raddrehzahl und (angenommenen) Reifenumfang.
Und wenn letzteres der Fall ist kannst du auch nichts korrigieren weil du ja die "echte" Geschwindigkeit garnicht kennst.

Ich glaube Ich habe MICH noch richtig verstanden.

Ich habe je noch die Motordrehzahl als Bezugspunkt hinzu genommen. Wenn wir die Geschwindigkeit mal raus lassen habe ich doch folgendes:

1. Ich habe einmal die Radumdrehungen bei 2000rpm Motordrehzahl im 4. Gang gemessen was ca. 4000rpm und zufälligerweise genau 50Km/h laut des GPS sind. Diesen Wert kann ich doch im Motorsteuergerät hinterlegen.
2. Wenn ich jetzt die Radgröße wechsel, kann ich wieder bei 2000rpm Motordrehzahl im 4. Gang die Raddrehzahl messen dann liegen ja immer noch 4000rpm an, die tatsächliche Geschwindigkeit ist aber größer geworden.

Verdammt. Ich hielt meine Idee echt für gut :lol: :ugly:
 
Gott sei dank habe ich die Probleme nicht... ich kann per Laptop in mein Steuergerät und die Reifengröße angeben. So errechnet er sich automatisch den neuen Abrollumfang ins Steuergerät... ist zwar alles schön und gut das Steuergerät kennt dann die richtige Geschwindigkeit, aber der Tacho bekommt seine werte weiterhin per Tachowelle. :D Hat aber auch seine Vorteile, so habe ich bei echten 200km/h nur 201km/h laut Tacho. Liegt aber daran das der Abrollumfang der Reifen eine Nummer zu groß ist (fahre 205/40R17 statt 205/35R17). Der Tachowelle ist das natürlich herzlich egal. :daumen:
 
Naja, also ich weiß nicht was du für Fahrräder kennst, aber normalerweise ist der Luftdruck relativ konstant, das Profil nutzt sich recht langsam ab und die Temperatur hat kaum Einfluss, zumindest nicht, wenn man genug Luft auf den Reifen hat ;)
Der Umfang ändert sich da vielleicht um maximal 5mm, wenn man von einem Extrem zum anderen misst. Da kommt man dann wirklich schon eher in die Messungenauigkeit des Magnetkopplers rein. Aber darum ging es mir nicht.

Der Luftdruck ist natrülich nicht konstant, sonst müsste man ja nicht von Zeit zu Zeit nachpumpen. ;) Die temperatur hat natürlich auch einen Einfluss und zwar in zweierlei hinsicht. Zum einen in der Elastizität und damit der Dehnung des Gummis und zum anderen auf den Luftdruck (du erinnerst dich, warme Luft dehnt sich aus?!)

Das Profil nutzt sich natürlich langsam ab, aber es nutzt sich ab und damit ändert sich der Durchmesser langsam aber stetig. Wenn dein Tacho genau sein soll, dann musst du ihn regelmäßig nachkalibrieren.

Aber sind das nicht auch nur Abweichungen im mm Bereich? Ich weiß das nicht genau, kann mir aber nicht vorstellen, dass die Abweichungen da so extrem sein sollen, dass man tatsächlich einen Einfluss auf eine Messung hat die "nur" auf +- 1Km/h genau sein muss. Gut, bei höheren Geschw. hat man ja den Effekt, das die Reifen "durchgeknetet" werden.

Ja, das sind Abweichungen im mm Bereich. deswegen ist deren Einfluss ja auch so groß.

Nimm mal einen neuen (Auto)Reifen und bestimme die Profiltiefe. Dann schau dir an wieviel ein abgefahrener Reifen noch hat. Wenn wir jetzt mal von 5mm Abnutzung ausgehen wird der Reifen also um 10mm kleiner im Laufe seines Lebens. Das sind bei üblichen Reifengrößen ca. 1,5%!

Dann kommen Toleranzen der Reifendurchmesser selbst hinzu, da weiß ich nicht was zulässig ist und bin jetzt zu faul zum suchen, aber da reden wir auch sicherlich von ner ähnlichen Größenordnung...

Das Thema Geschwindigkeitseinfluss kommt nicht vom durchkneten, sondern schlicht von der Fliehkraft. Diese dehnt den Reifen in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit, so dass da auch nochmal bei hohen Geschwindigkeit das eine oder andere Prozent dazu kommt.

Da kommen dann sicher noch andere Punkte dazu, aber du siehst 5% kommen ganz leicht zusammen. Interessant dazu: Mein täglicher Arbeitsweg (ca. 70km einfach) ist mit Sommer- und Winterreifen unterschiedlich lang! Der Unterschied beträgt ca. 3 km - laut Tacho! Wenn man sich jetzt die Mühe macht und die Differenz ermittelt, dann wird man bei rund 4 Prozent liegen...

Ich denke einfach das ist mehr oder weniger Bequemlichkeit, wenn man wollte könnte man mit Sicherheit die Tolleranz auf +- 1Km/h verbessern...

Ja, mit GPS vlt, aber nicht mit den üblichen bordeigenen Methoden. Abgesehen davon wofür der Aufwand? Mir reicht die Genauigkeit meines Tachos aus.

Messtechnik ist nicht ganz trivial und wenn man sich damit beschäftigt, dann wird einem erst mal klar was für Einflüsse es gibt bzw. was für ein Aufwand nötig ist diese auszumerzen!
 
Der Luftdruck ist natrülich nicht konstant, sonst müsste man ja nicht von Zeit zu Zeit nachpumpen. ;) Die temperatur hat natürlich auch einen Einfluss und zwar in zweierlei hinsicht. Zum einen in der Elastizität und damit der Dehnung des Gummis und zum anderen auf den Luftdruck (du erinnerst dich, warme Luft dehnt sich aus?!)

Das Profil nutzt sich natürlich langsam ab, aber es nutzt sich ab und damit ändert sich der Durchmesser langsam aber stetig. Wenn dein Tacho genau sein soll, dann musst du ihn regelmäßig nachkalibrieren.

Na ich weiß ja nicht... also ich messe vor jeder größeren Tour den Reifendruck und hebe ihn gegebenenfalls wieder auf die üblichen 3,5 Bar an. Ich würde das schon einigermaßen konstant nennen. Das Argument mit der Temperatur kann ich nicht ganz nachvollziehen. Sicher weiß ich das Luft sich bei steigender Temp. ausdehnt und das Gummi dehnungsfähiger wird. Ich konnte aber noch nie beobachten, dass sich mein Fahrradreifen merklich erwärmt hat... :what:
Wenn er das tut, dann in einem bereich von nicht mal 5 Kelvin. Beim Auto sieht das natürlich anders aus :)



Ja, das sind Abweichungen im mm Bereich. deswegen ist deren Einfluss ja auch so groß.

Nimm mal einen neuen (Auto)Reifen und bestimme die Profiltiefe. Dann schau dir an wieviel ein abgefahrener Reifen noch hat. Wenn wir jetzt mal von 5mm Abnutzung ausgehen wird der Reifen also um 10mm kleiner im Laufe seines Lebens. Das sind bei üblichen Reifengrößen ca. 1,5%!

Stimmt, von dem Standpunkt aus habe ich das noch gar nicht betrachtet...

Dann kommen Toleranzen der Reifendurchmesser selbst hinzu, da weiß ich nicht was zulässig ist und bin jetzt zu faul zum suchen, aber da reden wir auch sicherlich von ner ähnlichen Größenordnung...

Das Thema Geschwindigkeitseinfluss kommt nicht vom durchkneten, sondern schlicht von der Fliehkraft. Diese dehnt den Reifen in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit, so dass da auch nochmal bei hohen Geschwindigkeit das eine oder andere Prozent dazu kommt.

Da kommen dann sicher noch andere Punkte dazu, aber du siehst 5% kommen ganz leicht zusammen. Interessant dazu: Mein täglicher Arbeitsweg (ca. 70km einfach) ist mit Sommer- und Winterreifen unterschiedlich lang! Der Unterschied beträgt ca. 3 km - laut Tacho! Wenn man sich jetzt die Mühe macht und die Differenz ermittelt, dann wird man bei rund 4 Prozent liegen...

Okay, Okay. Ich sehe schon, da bin ich nicht hinreichend informiert. Hätte ich so jetzt auch nicht gedacht! Wieder was gelernt -Danke! :daumen:



Ja, mit GPS vlt, aber nicht mit den üblichen bordeigenen Methoden. Abgesehen davon wofür der Aufwand? Mir reicht die Genauigkeit meines Tachos aus.

Messtechnik ist nicht ganz trivial und wenn man sich damit beschäftigt, dann wird einem erst mal klar was für Einflüsse es gibt bzw. was für ein Aufwand nötig ist diese auszumerzen!

Ja, bei meiner Variante habe ich mich ja selbst ausgebootet :ugly:

Der Aufwand entspricht sicher nicht dem angestrebten nutzen. Aber da ja eh viele neuwagen ein Navi drin haben könnte sich das Problem in Zukunft ja minimieren :D
Mir ist es relativ egal ob ich 5 Km/h langsamer fahre als angezeigt, man kann ja die Ungenauigkeit ausgleichen, wenn man ungefähr weiß, wie groß sie ist :P
 
Na ich weiß ja nicht... also ich messe vor jeder größeren Tour den Reifendruck und hebe ihn gegebenenfalls wieder auf die üblichen 3,5 Bar an. Ich würde das schon einigermaßen konstant nennen. Das Argument mit der Temperatur kann ich nicht ganz nachvollziehen. Sicher weiß ich das Luft sich bei steigender Temp. ausdehnt und das Gummi dehnungsfähiger wird. Ich konnte aber noch nie beobachten, dass sich mein Fahrradreifen merklich erwärmt hat... :what:
Wenn er das tut, dann in einem bereich von nicht mal 5 Kelvin. Beim Auto sieht das natürlich anders aus :)

Die temperaturunterschied beim Radfahren sind deutlich größer. Bei mir gehts so ab vlt. 10°C los bis um Hochsommer um die 35°C... Jetzt kann man natürlich vor jeder Fahrt den Druck ausgleichen, aber das lohnt sich ja nur bei längeren Fahrten. Beim Alpenqueren z.B. hilfts auch nix, weil im Tal schon schön warm ist und auf dem Gipfel wieder kalt... :D

Wieder was gelernt -Danke!

Bitte! :)



Der Aufwand entspricht sicher nicht dem angestrebten nutzen. Aber da ja eh viele neuwagen ein Navi drin haben könnte sich das Problem in Zukunft ja minimieren :D

Auch nicht so einfach, ich würde mal sagen ein Tacho auf reiner Satellitenunterstützungsbasis dürfte durch ne FMEA nicht durchkommen und wäre auch kaum zulassungsfähig.
 
Die temperaturunterschied beim Radfahren sind deutlich größer. Bei mir gehts so ab vlt. 10°C los bis um Hochsommer um die 35°C... Jetzt kann man natürlich vor jeder Fahrt den Druck ausgleichen, aber das lohnt sich ja nur bei längeren Fahrten. Beim Alpenqueren z.B. hilfts auch nix, weil im Tal schon schön warm ist und auf dem Gipfel wieder kalt... :D

Naja, ich meinte jetzt innerhalb einer Tour. Und wie ich schrieb sollte man vor jeder größeren Tour den Druck kontrollieren.

Okay, du hast mich erwischt, wenn ich in den Alpen fahre, habe ich ehrlich gesagt nie nen Tacho dran, der würde eh nicht lange durchhalten. Da zeichne ich meine Strecke mit nem GPS Gerät auf. :)



Bitte! :)





Auch nicht so einfach, ich würde mal sagen ein Tacho auf reiner Satellitenunterstützungsbasis dürfte durch ne FMEA nicht durchkommen und wäre auch kaum zulassungsfähig.


Das ist eine andere Frage :D
Aber man kann sich ja zumindest die Geschwindigkeit anzeigen lassen :)
 
Heute kleine Wartung am Seat gemacht. Eben noch die Deckeldichtung erneuert weil sie ein bischen gesifft hat:ugly:

Kraftstofffilter wollte ich auch erneuern aber den Trick mit den Anschlüsse hab ich erst zuhause online nachlesen können. Tolle sache hat sich VW da ausgedacht, anstatt die einfach bei den Schellen bleiben. Jetzt darf ich nächste Woche noch mal das Auto hochheben extra für den Spritfilter:daumen2:

Sonst alles tiptop und für seine 13 Jahre und 145.000km sieht er recht gut aus. Nächste Woche Urlaub und da werde ich wohl mal etwas Lackpflege betreiben und mal mit der Maschine drüber polieren.
 
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