Der Asylstreit oder auch der Konflikt der Union

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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Und so wie es heute Abend lief könnte man auch die Politik der Union zusammen fassen.
 
Spannend, dass der Täter von Würzburg 2018 von Nazis in Ostdeutschland angegriffen wurde. Damit dürfte die Tat wohl PTSD sein:

 
Spannend, dass der Täter von Würzburg 2018 von Nazis in Ostdeutschland angegriffen wurde. Damit dürfte die Tat wohl PTSD sein:

So eine Tat ist mit nichts zu rechtfertigen.
 
Spannend, dass der Täter von Würzburg 2018 von Nazis in Ostdeutschland angegriffen wurde. Damit dürfte die Tat wohl PTSD sein:

Die pösen pösen Ossis mal wieder...sind nun Schuld, weil die ihre "Arbeit" nicht richtog gemacht haben!?^^
 
Spannend, dass der Täter von Würzburg 2018 von Nazis in Ostdeutschland angegriffen wurde. Damit dürfte die Tat wohl PTSD sein:

Von Putin verfolgt fühlte er sich laut Zeugenberichten ebenfalls. Vielleicht nicht alles glauben was durchgeknallte Islamisten von sich geben.^^
 
So eine Tat ist mit nichts zu rechtfertigen.
Das ist auch keine Rechtfertigung, es ist nur traurige Bilanz, dass gerade die Rechten hier im Land die ersten sind bei Vorfällen wie in Würzburg das eigene hasserfüllte Weltbild schreiend zu verbreiten, aber auch mit verantwortlich sind weil sie selbst Gewalt gegen Geflüchtete ausüben.

Aber ist auch ne Methode. Ausländer einfach solange drangsalieren, erniedrigen und Gewalt aussetzen bis Einzelne so eine Tat begehen, dann findet man wieder Nährboden für die dumpfen "diese Kriminellen!!!!! das war bestimmt die Rackete!!!" Sprüche.
 
Das ist auch keine Rechtfertigung, es ist nur traurige Bilanz, dass gerade die Rechten hier im Land die ersten sind bei Vorfällen wie in Würzburg das eigene hasserfüllte Weltbild schreiend zu verbreiten, aber auch mit verantwortlich sind weil sie selbst Gewalt gegen Geflüchtete ausüben.

Aber ist auch ne Methode. Ausländer einfach solange drangsalieren, erniedrigen und Gewalt aussetzen bis Einzelne so eine Tat begehen, dann findet man wieder Nährboden für die dumpfen "diese Kriminellen!!!!! das war bestimmt die Rackete!!!" Sprüche.
Natürlich und ich verurteile ja auch keine Menschengruppen, aber diese eine Person verurteile ich aufs schärfste. Egal was dir in deiner Vergangenheit angetan wurde, absolut nichts gibt dir eine Legitimation für so eine Gräueltat. Die Motivation ist mir bei der Beurteilung auch erstmal egal.

Vllt sehe ich das als Würzburger aber auch zu emotional.
 
Ich werde diese Täter Opfer Umkehr niemals verstehen. Die eigentlichen Opfer sind dagegen quasi schon zum vergessen freigegeben und werden in Kürze als unbequeme Nestbeschmutzer gelten.
 
Wo siehst du eine Täter Opfer Umkehr?

Wenn eine Brücke einstürzt und Menschen sterben will man doch auch wissen warum die Brücke eingestürzt ist. Ich will auch wissen was im Täter passiert ist.
Das macht die Opfer doch nicht zu Tätern.
 
Ich werde diese Täter Opfer Umkehr niemals verstehen. Die eigentlichen Opfer sind dagegen quasi schon zum vergessen freigegeben und werden in Kürze als unbequeme Nestbeschmutzer gelten.
Und ich werde niemals verstehen wie eine Opferfokussierung uns dabei helfen soll zukünftig Taten wie diese zu vermeiden. Es gibt keine Täter Opfer Umkehr, es gibt nur Verlierer.

Egal welches Ereignis man nimmt, immer versuchen Rechte & die AfD Arschgeigen die Opfer für sich einzunehmen. Siehe Kandel, siehe Sophie Lösche - in diesem Fall wurde das Opfer dann von Rechts verhöhnt weil es sich für Flüchtlinge eingesetzt hat, siehe auch hier. Dabei geht es nie um die Opfer, es geht nie darum wer zu Schaden gekommen ist, solange man das Ereignis nur für seine Zwecke medial ausschlachten kann.

Gab diese Woche einen Messerangriff in Erfurt, ein deutscher, weißer Mann hat hier wildfremde Menschen angegriffen. Glücklicherweise wurde niemand getötet. Liest man dazu was von der AfD & Co? Nein. Ebenso wenig liest man zu Erfurt menschenverachtende Kommentare - ganz im Gegensatz zu Würzburg, hier schäumt das Netz wieder vor Rachejustiz-Phantasien.

Wer weiß, wenn die Kackrechten in Sachsen damals keine von HGM verneinten Hetzjagden veranstaltet hätten, wenns keine systemische Hetze gegen Geflüchtete durch AfD & Co geben würde, stattdessen echte Integration und Perspektive, möglicherweise hätten wir Würzburg nicht erlebt. Möglicherweise doch.

Jedes dieser Ereignisse wird politisiert, das ist nicht in Ordnung, aber leider mittlerweile alternativlos, es sei denn, man möchte das Rechte Vorurteilsnarrativ, welches Kaaruzo ja hier eindringlich angebracht hat, einfach hinnehmen. Dass diese Tat jetzt, wie viele andere zuvor, eine Schlammschlacht über die Meinungshoheit erlebt ist traurig, aber lässt man idiotische Parolen unwidersprochen, dann verbreiten sich diese, finden Akzeptanz und werden irgendwann nicht mehr hinterfragt und dann haben wir alle verloren.

Statt also wie Kaaruzo zu implizieren, Carola Rackete hätte Schuld - was halt an sich schon einfach nur dumm ist, zudem halt komplett falsch da der Somalier 2015 nach Deutschland kam, Carola aber erst 2016 mit der Seenotrettung angefangen hatte - könnte man diese Tat auch als Beispiel dafür herranziehen, was im Umgang mit Geflüchteten verbessert werden muss, was sich ändern muss. Nur könnten wir das sachlich tun und nicht ideologisch rassistisch aufgeladen.

Dann hätte auch niemand das Gefühl, dass Täter zu Opfern würden.
 
Wo siehst du eine Täter Opfer Umkehr?

Wenn eine Brücke einstürzt und Menschen sterben will man doch auch wissen warum die Brücke eingestürzt ist. Ich will auch wissen was im Täter passiert ist.
Das macht die Opfer doch nicht zu Tätern.
Der Täterschutz läuft, über die Opfer wurde ganz schnell das Mäntelchen des Schweigens gebreitet. Blos kein Wort zu viel bei der Berichterstattung. Was im Täter passiert ist will ich gar nicht weiter wissen. Er galt selbst in seinen Kreisen als durchgeknallt und islamistisches Gedankengut ist sicher. Das reicht.
 
Was im Täter passiert ist will ich gar nicht weiter wissen.

Dann bist du halt nur auf Emotion scharf, nicht auf Prävention.
Jedem das seine, ich hab da eher pragmatischere Ansätze. Von den Opfern lern ich nix, weder was zu dieser Tat geführt hat, noch wie sich zukünftig solche Taten verhindern lassen.

Ich bin eher der Meinung, die Opfer haben genug durchgemacht, müssen nicht noch medial aufgebahrt werden, wohin das führen kann hat die Familie von Sophie Lösche eindrucksvoll erfahren. Wenn man den Hinterbliebenen was Gutes tun möchte, dann stürzt man sich eben nicht auf diejenigen, die bei einem solchen Anschlag ihr Leben verloren haben, zumindest nicht, ohne Zustimmung der Familie.
 
Naja also mit Messerangriffen kann es ja nicht weiter gehen. Man muss mal mehr ein Auge drauf haben was für Leute hier hin kommen.
 
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