Den Vergleich mit Vista hat Windows 8 nicht verdient - Die PCGH-Redaktionskolumne

Gordon-1979 schrieb:
Cook2211 bei MacOS hat sich die UI in den jahren nicht verändert.

Das stimmt so nicht ganz. Apple hat die Bedienung von MacOS stetig weiterentwickelt. So wurde mit Lion das Launchpad und Mission Control eingeführt. Auch die Gestensteuerung wurde mit Lion deutlich erweitert. Im Laufe der Jahre und in der Summen der Eigenschaften wurde MacOS wesentlich mehr weiterentwickelt als Windows.

Gordon-1979 schrieb:
UI von XP zu Vista zu viel verändert (50% der verbraucher haben noch XP)

Erstens dürfte dieZahl deutlich zu hoch gegriffen sein und zweitens war Vista hauptsächlich wegen dem enormen Ressourcenhunger und der lahmen Geschwindigkeit in der Kritik.
Win 7 ist bei gleicher UI wie Vista sehr, sehr erfolgreich.

Gordon-1979 schrieb:

Wenn MS nie lernen würde, dann hätte es ein Win7 nie gegeben.

Zudem, wenn man liest was manche hier schreiben, und wenn Microsoft (und andere Entwickler) sich nach diesen Leuten richten würden, dann würden die PCs auch in zwanzig Jahren noch mit XP rum gurken :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Also blitzschnell passt so gar nicht zum Win Startmenü. Ich glaube auch, dass du bis jetzt noch keine anderen Systeme getestet hast.
warum nicht? mit dem windows startmenü kann ich einfach jedes installierte programm innerhalb von ner sekunde öffnen, schneller gehts gar nicht mehr.

Windows hat im Laufe der Jahre viele neue Funktionen spendiert bekommen, aber die Bedienung ist daran nicht angepasst worden, weswegen man für viele, viele Funktionen sehr viel rum klicken muss und sich durch verschachtelte Menüs arbeiten muss, um zum Ziel zu kommen. Und in diesem Zusammenhang war es wichtig und richtig, dass Microsoft mal was Neues bringt.
also ich find nicht das man übermäßig viel rum klicken muss bei windows, wenn man sichs richtig einstellt ist es alles ganz leicht. bei vielen dingen sind halt auch verschiedene menüs durchaus sinnvoll, ein einziges menü in dem man 3000 einstellungen auf einmal hat, die dann noch nicht einmal irgendwie logisch zusammengehören, wirds halt leicht unübersichtlich. und wenn es sinnvoll wäre was neues zu bringen - was ich ganz und gar nicht finde - dann doch bitte etwas das den aufwand verkleinert und nicht vergrößert so wie das windows 8 tut.


Wenn MS nie lernen würde, dann hätte es ein Win7 nie gegeben.
also das ist auch ansichtssache, 99% der dinge die mich an vista gestört haben, sind in windows 7 ebenfalls enthalten, plus neue probleme. da hat selbst das inzwischen alte xp noch seine vorteile gegenüber vista/win7.


Zudem, wenn man liest was manche hier schreiben, und wenn Microsoft (und andere Entwickler) sich nach diesen Leuten richten würden, dann würden die PCs auch in zwanzig Jahren noch mit XP rum gurken :ugly:
also so gesehen finde ich eine laufzeit von etwa 10 jahren durchaus für sinnvoll für ein betriebssystem. hier kommt es für mich mehr noch als bei jeder anderen software darauf an das ich mich gut zurechtfinde, das funktioniert aber einfach nicht wenn sich die benutzeroberfläche ständig total verändert.
 
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mic-86 schrieb:
warum nicht? mit dem windows startmenü kann ich einfach jedes installierte programm innerhalb von ner sekunde öffnen, schneller gehts gar nicht mehr.

Wenn du meinst, dass Win in diesem Zusammenhang gut ist, dann lasse ich dich mal in dem Glauben:ugly:

mic-86 schrieb:
also ich find nicht das man übermäßig viel rum klicken muss bei windows, wenn man sichs richtig einstellt ist es alles ganz leicht. bei vielen dingen sind halt auch verschiedene menüs durchaus sinnvoll, ein einziges menü in dem man 3000 einstellungen auf einmal hat, die dann noch nicht einmal irgendwie logisch zusammengehören, wirds halt leicht unübersichtlich. und wenn es sinnvoll wäre was neues zu bringen - was ich ganz und gar nicht finde - dann doch bitte etwas das den aufwand verkleinert und nicht vergrößert so wie das windows 8 tut.

Siehe oben. Ich kann dir nur aus der Erfahrung heraus sagen, dass Win was den Bedienkomfort angeht, anderen Bedienoberflächen hinterherhinkt, und eine deutlich Überarbeitung mehr als nötig war.
Und ich denke meine Beispiele mit MacOS haben gezeigt, dass Windows einfach umständlicher ist.

Aber wenn du auf Anachronismen stehst, dann ist das natürlich dein gutes Recht.:D

mic-86 schrieb:
also das ist auch ansichtssache, 99% der dinge die mich an vista gestört haben, sind in windows 7 ebenfalls enthalten, plus neue probleme. da hat selbst das inzwischen alte xp noch seine vorteile gegenüber vista/win7.

Nein, das ist keine Ansichtssache. Der Erfolg von 7 gibt mir da recht!
Übrigens hat MS User-Meinungen bei der Entwicklung von 7 explizit mit einbezogen.
Ich wüsste auch nicht wo 7 Problem macht. Es ist das stabilste Windows das ich jemals hatte, und es lief bei mir auf insgesamt 8 Rechnern ohne Probleme. Kein Vergleich zum bei Release extrem grottigen XP.
 
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warum nicht? mit dem windows startmenü kann ich einfach jedes installierte programm innerhalb von ner sekunde öffnen, schneller gehts gar nicht mehr.

also das ist auch ansichtssache, 99% der dinge die mich an vista gestört haben, sind in windows 7 ebenfalls enthalten, plus neue probleme. da hat selbst das inzwischen alte xp noch seine vorteile gegenüber vista/win7.

Kann man mit Metro auch.

Wo hat denn XP Vorteile gegenüber 7 ? Das würde mich jetzt mal interessieren.
 
mic-86 schrieb:
also so gesehen finde ich eine laufzeit von etwa 10 jahren durchaus für sinnvoll für ein betriebssystem.

10 Jahre? Das ist viel zu lange. Vor 10 Jahren gab es z.B. noch keine Multicore CPUs für den Desktop. Das erfordert zum vernünftigen Ausnutzen der Hardware neue, weiterentwickelte OS Versionen.

mic-86 schrieb:
hier kommt es für mich mehr noch als bei jeder anderen software darauf an das ich mich gut zurechtfinde, das funktioniert aber einfach nicht wenn sich die benutzeroberfläche ständig total verändert.

Benutzeroberfläche ständig total verändert????
Die grundsätzliche Bedienung von Win ist seit 1995 nahezu unverändert. Ich denke, nach 17 Jahren kann man dann auch mal was grundlegendes ändern:ugly:
 
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Wenn du meinst, dass Win in diesem Zusammenhang gut ist, dann lasse ich dich mal in dem Glauben:ugly:
dann würde mich mal interessieren was du da woanders besser findest, wenn ich bei windows alles was ich brauche innerhalb ner sekunde erreiche...wenn es noch schneller gehen soll dann müsste das betriebssystem ja nen programm starten bevor ich auch nur einen finger krumm gemacht hab, um das zu können müsste mein pc schon gedanken lesen können...kann er aber nicht.

Nein, das ist keine Ansichtssache. Der Erfolg von 7 gibt mir da recht!
Übrigens hat MS User-Meinungen bei der Entwicklung von 7 explizit mit einbezogen.
ist mir alles bekannt, trotzdem ist es ansichtssache, sonst könnte ich das ja nicht so sehen wie ichs sehe. und nur weil die mehrheit etwas supertoll findet, heißt das noch lange nicht das es auch das beste ist...im gegenteil meist hab ich den eindruck das das gegenteil weitaus öfter der fall ist.
Ich wüsste auch nicht wo 7 Problem macht. Es ist das stabilste Windows das ich jemals hatte, und es lief bei mir auf insgesamt 8 Rechnern ohne Probleme. Kein Vergleich zum bei Release extrem grottigen XP.
den release von win7 mit dem von xp zu vergleichen ist auch ziemlich unfair, xp war damals ein system das wirklich neu war, windows 7 hingegen war eher ein etwas größeres service pack für vista, und dessen release war ebenfalls genauso schlecht wie der von xp. bei windows 7 hat man halt vista überarbeitet und fehler ausgebessert, da ist es kein wunder das der release deutlich glatter über die bühne ging.
genau deswegen hab ich erst zu vista gewechselt als es schon service pack 2 gab, und siehe da es lauft traumhaft stabil und problemlos...bis jetzt seh ich auch keinen vernünftigen grund für mich auf windows 7 zu wechseln, ganz im gegenteil win7 gefällt mir ehrlich gesagt schlechter als vista.
Kann man mit Metro auch.
na ist ja supertoll, und wo ist jetz der fortschritt??? :ugly:
Wo hat denn XP Vorteile gegenüber 7 ? Das würde mich jetzt mal interessieren.
hier fällt mir besonders der windows explorer ein, wenn man zB mehrere elemente markieren und mit drap&drop verschieben will, ist das bei vista/7 eine ziemlich fummelige angelegenheit, bei xp hat das 1A funktioniert. desweiteren lassen sich die ordneransichten bei vista/7 nicht vernünftig einstellen, ständig werden die ansichten wieder umgestellt, das ging bei xp zwar auch nicht optimal, aber doch um ein vielfaches besser.

10 Jahre? Das ist viel zu lange. Vor 10 Jahren gab es z.B. noch keine Multicore CPUs für den Desktop. Das erfordert zum vernünftigen Ausnutzen der Hardware neue, weiterentwickelte OS Versionen.
ja schön und gut, aber das erfordert keine änderung der benutzeroberfläche,

Benutzeroberfläche ständig total verändert????
Die grundsätzliche Bedienung von Win ist seit 1995 nahezu unverändert. Ich denke, nach 17 Jahren kann man dann auch mal was grundlegendes ändern:ugly:
naja, wenn du mit kaum verändert meinst das es immer noch ne taskleiste und nen startbutton gab, oder das es auch damals schon nen windows explorer gab, dann ja...ansonsten hat sich an allen ecken und enden alles mögliche verändert.
 
dann würde mich mal interessieren was du da woanders besser findest, wenn ich bei windows alles was ich brauche innerhalb ner sekunde erreiche...wenn es noch schneller gehen soll dann müsste das betriebssystem ja nen programm starten bevor ich auch nur einen finger krumm gemacht hab, um das zu können müsste mein pc schon gedanken lesen können...kann er aber nicht.

Das habe ich bereits anhand von Beispielen beschrieben.
Und es gibt mehr als genug Sachen, die man in Windows nicht in einer Sekunde erreicht.
Wie wäre es, wie du mal erklärst, wie du ohne Tastaturbefehle z.B. die Windows Systemprogramme in einer Sekunde erreichst? Richtig, ab Werk gar nicht :schief:

ist mir alles bekannt, trotzdem ist es ansichtssache, sonst könnte ich das ja nicht so sehen wie ichs sehe. und nur weil die mehrheit etwas supertoll findet, heißt das noch lange nicht das es auch das beste ist...im gegenteil meist hab ich den eindruck das das gegenteil weitaus öfter der fall ist.

Wenn ich hier den Thread verfolge, dann gibt es zumindest hier im Forum viele Leute, die große Stücke auf 7 halten.

den release von win7 mit dem von xp zu vergleichen ist auch ziemlich unfair, xp war damals ein system das wirklich neu war, windows 7 hingegen war eher ein etwas größeres service pack für vista, und dessen release war ebenfalls genauso schlecht wie der von xp. bei windows 7 hat man halt vista überarbeitet und fehler ausgebessert, da ist es kein wunder das der release deutlich glatter über die bühne ging.
genau deswegen hab ich erst zu vista gewechselt als es schon service pack 2 gab, und siehe da es lauft traumhaft stabil und problemlos...bis jetzt seh ich auch keinen vernünftigen grund für mich auf windows 7 zu wechseln, ganz im gegenteil win7 gefällt mir ehrlich gesagt schlechter als vista.

Nein, das ist nicht unfair. XP war zum Release eine mittlere Katastrophe. Das war in dem Maße selbst bei Vista nicht der Fall. XP im Urzustand ist das mieseste OS, dass ich jemals hatte.

ja schön und gut, aber das erfordert keine änderung der benutzeroberfläche,

Und? Du hast gesagt, dass 10 Jahre eine gute Laufzeit für ein OS ist, ich sage, dass es aufgrund der Hardwarentwicklung eine viel zu lange Laufzeit für ein OS ist.

naja, wenn du mit kaum verändert meinst das es immer noch ne taskleiste und nen startbutton gab, oder das es auch damals schon nen windows explorer gab, dann ja...ansonsten hat sich an allen ecken und enden alles mögliche verändert.

Von der grundsätzlichen Bedienung her nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
den release von win7 mit dem von xp zu vergleichen ist auch ziemlich unfair, xp war damals ein system das wirklich neu war, windows 7 hingegen war eher ein etwas größeres service pack für vista, und dessen release war ebenfalls genauso schlecht wie der von xp. bei windows 7 hat man halt vista überarbeitet und fehler ausgebessert, da ist es kein wunder das der release deutlich glatter über die bühne ging.
genau deswegen hab ich erst zu vista gewechselt als es schon service pack 2 gab, und siehe da es lauft traumhaft stabil und problemlos...bis jetzt seh ich auch keinen vernünftigen grund für mich auf windows 7 zu wechseln, ganz im gegenteil win7 gefällt mir ehrlich gesagt schlechter als vista.
Wieso unfair? Win7 kam später raus als XP und hat so ziemlich alles Erdenkliche besser gemacht. Vista mag mit SP2 auch wunderbar stabil geworden sein usw. (Hatte selbst ohne SPs keine gravierenden Probleme) aber Windows 7 macht wieder einmal (wie du gerade selbst erwähnt hast) sehr Vieles besser. Wie kannst du denn sagen Win7 hat Fehler ausgebessert und danach sagen es ist schlechter als Vista? <.<


na ist ja supertoll, und wo ist jetz der fortschritt??? :ugly:
Aha. Weil Windows 8 nicht explizit an dieser Stelle epische Neuerungen bringt, sondern auf bewährte Funktionen setzt und vielleicht eher unter der Haube und in der Ansicht optimiert wurde, bedeutet das automatisch, dass keinerlei Fortschritt zu verzeichnen ist? Etwas oberflächlich, meinst du nicht?

hier fällt mir besonders der windows explorer ein, wenn man zB mehrere elemente markieren und mit drap&drop verschieben will, ist das bei vista/7 eine ziemlich fummelige angelegenheit, bei xp hat das 1A funktioniert. desweiteren lassen sich die ordneransichten bei vista/7 nicht vernünftig einstellen, ständig werden die ansichten wieder umgestellt, das ging bei xp zwar auch nicht optimal, aber doch um ein vielfaches besser.
Inwiefern fummelig? Was hat XP da besser gemacht? Die Aussage kann ich nicht nachvollziehen.


ja schön und gut, aber das erfordert keine änderung der benutzeroberfläche,
Bessere Leistungen ermöglichen auch bessere Benutzeroberflächen, so ist es. Ansonsten: Gibt genug andere Umstände, die neue Betriebssysteme erfordern. Warum beschränkst du dich immer nur auf zur jeweiligen Aussage unpassende Elemente?

naja, wenn du mit kaum verändert meinst das es immer noch ne taskleiste und nen startbutton gab, oder das es auch damals schon nen windows explorer gab, dann ja...ansonsten hat sich an allen ecken und enden alles mögliche verändert.
Richtig, viele Dinge wurden den neuen Gegebenheiten angepasst.
So macht Windows 8 das auch. Es hat Potential, dieses Mal eine Vorreiterrolle für einheitliche Gerätebedienung und möglichst breit gefächerte Eingabemöglichkeiten einzunehmen.
 
FrozenLayer schrieb:
So macht Windows 8 das auch. Es hat Potential, dieses Mal eine Vorreiterrolle für einheitliche Gerätebedienung und möglichst breit gefächerte Eingabemöglichkeiten einzunehmen.

Das sehe ich auch als ganz wichtigen Punkt an.
 
Das habe ich bereits anhand von Beispielen beschrieben.
Und es gibt mehr als genug Sachen, die man in Windows nicht in einer Sekunde erreicht.
Wie wäre es, wie du mal erklärst, wie du ohne Tastaturbefehle z.B. die Windows Systemprogramme in einer Sekunde erreichst? Richtig, ab Werk gar nicht :schief:
die brauch ich auch nicht tagtäglich, insofern stört mich das nicht sonderlich.


Wenn ich hier den Thread verfolge, dann gibt es zumindest hier im Forum viele Leute, die große Stücke auf 7 halten.
sag mal liest du eigentlich was ich geschrieben hab? das war genau mein punkt das nur weil die mehrheit etwas gut findet, heißt das noch lange nicht das es auch das beste ist. es gibt genug beispiele aus allen möglichen lebensbereichen die das gegenteil zeigen...


Nein, das ist nicht unfair. XP war zum Release eine mittlere Katastrophe. Das war in dem Maße selbst bei Vista nicht der Fall. XP im Urzustand ist das mieseste OS, dass ich jemals hatte.
finde ich schon, wie gesagt, xp hatte eben keinen vorgänger der einfach nur optimiert wurde und fehler ausbesserte. und im gegensatz zu vista gab es bei xp wesentlich mehr veränderungen unter der oberfläche gegenüber dem vorigen windows. übermäßige probleme hatte ich mit xp allerdings auch im urzustand nicht, wie das mit vista war kann ich nicht sagen, nutz ich erst seit service pack 2.


Und? Du hast gesagt, dass 10 Jahre eine gute Laufzeit für ein OS ist, ich sage, dass es aufgrund der Hardwarentwicklung eine viel zu lange Laufzeit für ein OS ist.
das könnte man auch einfach per update lösen, nen vista kann man auch per upgrade zu win7 machen, ohne neuinstallation. dann würde man halt die veränderungen hauptsächlich unter der oberfläche machen, ohne die benutzeroberfläche total zu verändern.


Von der grundsätzlichen Bedienung her nicht.
ja vielleicht, aber an allen ecken und enden hat sich so unglaublich vieles verändert, jemand der sich zB mit win95 perfekt auskennt, muss mit win7 noch lange nicht auf anhieb zurechtkommen.
Wieso unfair? Win7 kam später raus als XP und hat so ziemlich alles Erdenkliche besser gemacht. Vista mag mit SP2 auch wunderbar stabil geworden sein usw. (Hatte selbst ohne SPs keine gravierenden Probleme) aber Windows 7 macht wieder einmal (wie du gerade selbst erwähnt hast) sehr Vieles besser. Wie kannst du denn sagen Win7 hat Fehler ausgebessert und danach sagen es ist schlechter als Vista? <.<
vielleicht hab ich mich ein wenig undeutlich ausgedrückt, die fehler wurden ausgebessert, bei vista hat man das mit service packs auch gemacht, somit sind beide was das betrifft wieder beinahe auf dem gleichen stand. schlechter ist win7 für mich nur wegen änderungen in der benutzeroberfläche, wie zB die neue taskleiste kann ich gar nicht leiden, diverse veränderungen in menüs die ganz anders sind, aber nichts wirklich neues bieten.


Aha. Weil Windows 8 nicht explizit an dieser Stelle epische Neuerungen bringt, sondern auf bewährte Funktionen setzt und vielleicht eher unter der Haube und in der Ansicht optimiert wurde, bedeutet das automatisch, dass keinerlei Fortschritt zu verzeichnen ist? Etwas oberflächlich, meinst du nicht?
so meinte ich das nicht, ich wollte damit nur ausdrücken, das mir das an dieser stelle keinen vorteil bringt, da mein vista das eben auch schon kann. ich hab mir natürlich alles andere angesehen von win8, nur leider sehe ich da nichts sinnvolles das ich nicht mit meinem betriebssystem jetzt schon kann, und das was ich jetzt schon kann ist noch dazu umständlicher. das ist für mich kein fortschritt, sondern ein rückschritt.

Inwiefern fummelig? Was hat XP da besser gemacht? Die Aussage kann ich nicht nachvollziehen.
in xp geh ich mit der maus einfach neben nen ordner, zieh nen rahmen zum markieren von allem was ich verschieben will, verschiebe es und gut ists. bei vista/7 hingegen reagiert der ordner schon auf das mausdrüberziehen wenn ich noch gar nicht über dem ordner bin, will ich nen rahmen zum markieren von mehreren ziehen, schiebt sich einfach nur der einzelne weg. für den rahmen muss ich hier nun auf eine 0,5 mm grosse lücke zwischendrin mit der maus, und nur da kann ich den rahmen ziehen.


Bessere Leistungen ermöglichen auch bessere Benutzeroberflächen, so ist es. Ansonsten: Gibt genug andere Umstände, die neue Betriebssysteme erfordern. Warum beschränkst du dich immer nur auf zur jeweiligen Aussage unpassende Elemente?
ja genau, ermöglichen, das heißt aber nicht das sie realisiert werden, das meiste wird leider einfach nur anders, aber nicht besser gemacht. was die anderen umstände betrifft, neue hardware erfordert nicht unbedingt ne neue oberfläche, nen usb 1.0 verwend ich zBauch nicht anders als nen usb 3.0, unterstützung von mehrkernprozessoren erfordert auch keine neue oberfläche, bestenfalls ne minimale änderung beim anzeigen der cpu-nutzung im taskmanager beispielsweise.
was neu konzipierte systeme wie etwa tablets angeht, schön die brauchen wohl wirklich ein neues system, aber für alle systeme ein einziges system zu haben, finde ich total idiotisch. das führt einfach nur dazu das ein windows für alle systeme läuft und auf keinem optimal zu bedienen ist. wenn man kompabilität zwischen solchen unterschiedlichen geräten haben will, dann bitte unter der oberfläche, die bedienung soll dann doch bitte für jedes gerät optimiert werden.
was mich vor allem nervt ist dieses "lasst uns alles total anders machen damit es neu aussieht, egal ob es vorteile bringt" ich will nur einmal nen betriebsystem haben, das nicht gerade wenn ich mich wirklich gut auskenne wieder durch ein völlig anderes ersetzt wird. leider ist das ja heutzutage bei so vielen softwareprodukten so, hauptsache es ist anders und neu. schon mehrfach hab ich programme von meinem rechner verbannen müssen, weil sinnvolle nutzung aufgrund ständiger veränderungen einfach unmöglich ist. ich hab halt auch ein paar andere dinge in meinem leben zu tun als mich ständig in diverse neue benutzeroberflächen verschiedener programme einzuarbeiten.
Richtig, viele Dinge wurden den neuen Gegebenheiten angepasst.
So macht Windows 8 das auch. Es hat Potential, dieses Mal eine Vorreiterrolle für einheitliche Gerätebedienung und möglichst breit gefächerte Eingabemöglichkeiten einzunehmen.
ja vorreiterrolle für eine dumme idee. wie gesagt, für eine einheitliche gerätebedienung finde ich die verschiedenen geräte einfach zu unterschiedlich als das für mich sinnvoll erscheint.
 
die brauch ich auch nicht tagtäglich, insofern stört mich das nicht sonderlich.



sag mal liest du eigentlich was ich geschrieben hab? das war genau mein punkt das nur weil die mehrheit etwas gut findet, heißt das noch lange nicht das es auch das beste ist. es gibt genug beispiele aus allen möglichen lebensbereichen die das gegenteil zeigen...



finde ich schon, wie gesagt, xp hatte eben keinen vorgänger der einfach nur optimiert wurde und fehler ausbesserte. und im gegensatz zu vista gab es bei xp wesentlich mehr veränderungen unter der oberfläche gegenüber dem vorigen windows. übermäßige probleme hatte ich mit xp allerdings auch im urzustand nicht, wie das mit vista war kann ich nicht sagen, nutz ich erst seit service pack 2.



das könnte man auch einfach per update lösen, nen vista kann man auch per upgrade zu win7 machen, ohne neuinstallation. dann würde man halt die veränderungen hauptsächlich unter der oberfläche machen, ohne die benutzeroberfläche total zu verändern.



ja vielleicht, aber an allen ecken und enden hat sich so unglaublich vieles verändert, jemand der sich zB mit win95 perfekt auskennt, muss mit win7 noch lange nicht auf anhieb zurechtkommen.

vielleicht hab ich mich ein wenig undeutlich ausgedrückt, die fehler wurden ausgebessert, bei vista hat man das mit service packs auch gemacht, somit sind beide was das betrifft wieder beinahe auf dem gleichen stand. schlechter ist win7 für mich nur wegen änderungen in der benutzeroberfläche, wie zB die neue taskleiste kann ich gar nicht leiden, diverse veränderungen in menüs die ganz anders sind, aber nichts wirklich neues bieten.



so meinte ich das nicht, ich wollte damit nur ausdrücken, das mir das an dieser stelle keinen vorteil bringt, da mein vista das eben auch schon kann. ich hab mir natürlich alles andere angesehen von win8, nur leider sehe ich da nichts sinnvolles das ich nicht mit meinem betriebssystem jetzt schon kann, und das was ich jetzt schon kann ist noch dazu umständlicher. das ist für mich kein fortschritt, sondern ein rückschritt.


in xp geh ich mit der maus einfach neben nen ordner, zieh nen rahmen zum markieren von allem was ich verschieben will, verschiebe es und gut ists. bei vista/7 hingegen reagiert der ordner schon auf das mausdrüberziehen wenn ich noch gar nicht über dem ordner bin, will ich nen rahmen zum markieren von mehreren ziehen, schiebt sich einfach nur der einzelne weg. für den rahmen muss ich hier nun auf eine 0,5 mm grosse lücke zwischendrin mit der maus, und nur da kann ich den rahmen ziehen.



ja genau, ermöglichen, das heißt aber nicht das sie realisiert werden, das meiste wird leider einfach nur anders, aber nicht besser gemacht. was die anderen umstände betrifft, neue hardware erfordert nicht unbedingt ne neue oberfläche, nen usb 1.0 verwend ich zBauch nicht anders als nen usb 3.0, unterstützung von mehrkernprozessoren erfordert auch keine neue oberfläche, bestenfalls ne minimale änderung beim anzeigen der cpu-nutzung im taskmanager beispielsweise.
was neu konzipierte systeme wie etwa tablets angeht, schön die brauchen wohl wirklich ein neues system, aber für alle systeme ein einziges system zu haben, finde ich total idiotisch. das führt einfach nur dazu das ein windows für alle systeme läuft und auf keinem optimal zu bedienen ist. wenn man kompabilität zwischen solchen unterschiedlichen geräten haben will, dann bitte unter der oberfläche, die bedienung soll dann doch bitte für jedes gerät optimiert werden.
was mich vor allem nervt ist dieses "lasst uns alles total anders machen damit es neu aussieht, egal ob es vorteile bringt" ich will nur einmal nen betriebsystem haben, das nicht gerade wenn ich mich wirklich gut auskenne wieder durch ein völlig anderes ersetzt wird. leider ist das ja heutzutage bei so vielen softwareprodukten so, hauptsache es ist anders und neu. schon mehrfach hab ich programme von meinem rechner verbannen müssen, weil sinnvolle nutzung aufgrund ständiger veränderungen einfach unmöglich ist. ich hab halt auch ein paar andere dinge in meinem leben zu tun als mich ständig in diverse neue benutzeroberflächen verschiedener programme einzuarbeiten.

ja vorreiterrolle für eine dumme idee. wie gesagt, für eine einheitliche gerätebedienung finde ich die verschiedenen geräte einfach zu unterschiedlich als das für mich sinnvoll erscheint.

Jo, ist deine Sicht. Einheitliche Gerätebedienung hat aber Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Du musstest dich vom Prinzip her seit 20 Jahren nicht an neue Benutzeroberflächen gewöhnen außer hier und da Nuancen. Alles in allem wurde der Stil aufgewertet um den Leistungen moderner Hardware zu entsprechen und nicht wie vom letzten Jahrtausend auszusehen, das Konzept blieb 1:1 erhalten. Dieses Konzept ist aber von vorgestern, da es den Benutzer sehr einschränkt und überhaupt kein Potential mehr vorweisen kann(Windows 7 Tablets, any1?). Jetzt das alte Bedienkonzept optional integrieren und weiterpflegen ist totaler Quatsch, darunter würde die Qualität und Leistung von Windows 8 leiden. Microsoft geht hier den einzig richtigen Schritt sich rechtzeitig zu modernisieren. Ohne Gegenwehr gehts natürlich nicht, da die Windows 95 Fraktion ganz genau zu wissen glaubt, was das einzig Gute ist und was der größte Fail der Menschheitsgeschichte. Bleibt bei eurem Win95 und verschont uns -.-'
 
Jo, ist deine Sicht. Einheitliche Gerätebedienung hat aber Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind.
so, welche vorteile denn? ich seh da nur nachteile drin. wird für bedienung per touchscreen optimiert, ist sie mit maus und tastatur ne katastrophe, wird die handhabung hingegen für nen desktop pc für maus und tastatur optimiert, wird die oberflache auf nem touchscreen furchtbar.
Du musstest dich vom Prinzip her seit 20 Jahren nicht an neue Benutzeroberflächen gewöhnen außer hier und da Nuancen.
also nuancen würde ich das nicht mehr nennen. der unterschied zwischen einem win98 und einem win7 ist gewaltig, das ist ungefähr so als würde ich behaupten das es zwischem nem trabi und nem ferrari keinen nennenswerten unterschied gibt, ist schließlich das gleiche konzept, hat beides vier räder und nen motor.
Bleibt bei eurem Win95 und verschont uns -.-'
was ist das denn bitte für ne aussage?? win95 ist ja heutzutage wirklich nicht mehr zu gebrauchen.
 
was ist das denn bitte für ne aussage?? win95 ist ja heutzutage wirklich nicht mehr zu gebrauchen.

Nennt sich Hyperbel, zu deutsch: Übertreibung.

Ich freue mich auch schon ein wenig auf Windows 8. Da ich Windows 7 vorwiegend mit Tastaturkürzeln bedient habe, denke ich nicht, dass ich dann große Probleme mit der Umstellung auf Win8 haben werde.
Außerdem glaube ich, dass man teilweise die klassische Desktopansicht kaum noch brauchen wird, wenn man z.B. auch Programme wie Spiele, Steam, Photoshop oder was-weiß-ich, als Verknüpfung/App in die Metroansicht legen kann. Dadurch bleiben die Programme schön im Blick und lassen sich relativ einfach durch eine große Schaltfläche starten, wo bei man mit der Maus dann auch nicht mehr großartig zielen muss. Folglich verbessert sich der "Workflow" mMn.

Zusätzlich finde ich auch die Einbindung von Livekacheln wie Facebook interessant. Und vielleicht gibt es ja auch eine gute Integration von Skype was ich wirklich sehr intensiv nutze. Schließlich gehört das ja jetzt auch zu Microsoft :daumen:
 
Außerdem glaube ich, dass man teilweise die klassische Desktopansicht kaum noch brauchen wird, wenn man z.B. auch Programme wie Spiele, Steam, Photoshop oder was-weiß-ich, als Verknüpfung/App in die Metroansicht legen kann. Dadurch bleiben die Programme schön im Blick und lassen sich relativ einfach durch eine große Schaltfläche starten, wo bei man mit der Maus dann auch nicht mehr großartig zielen muss. Folglich verbessert sich der "Workflow" mMn.
also auf die klassische desktopansicht kann ich nicht verzichten, dazu ist metro zu eingeschränkt, bei der menge an programmen die ich für gewöhnlich auf dem rechner hab, ist das mit den kacheln einfach nur noch extremst überfüllt und unübersichtlich. außerd die kacheln neu anzuordnen lässt sich da auch nicht viel konfigurieren. im gegensatz dazu auf den desktop ein paar ordner zum sortieren für verschiedene programme, etc. da bleibt alles übersichtlich und aufgeräumt.
 
die brauch ich auch nicht tagtäglich, insofern stört mich das nicht sonderlich.

So langsam widersprichst du dir selber. Ich beziehe mich auf diese Aussage von dir :

warum nicht? mit dem windows startmenü kann ich einfach jedes installierte programm innerhalb von ner sekunde öffnen, schneller gehts gar nicht mehr.

Also bitte, ich warte auf eine Erklärung. Es geht sich nicht darum was du brauchst, sondern um das allgemeine Bedienkonzept von Windows. Also bitte.
Wie kann man bei Windows ab Werk JEDES installierte Programm ohne Tastaturbefehle innerhalb einer Sekunde starten?
Wie schon gesagt, geht das bei MacOS ohne Konfigurationsaufwand mit einem bis maximal drei Klicks. Bei Windows schafft es der 0815-User nicht mal überhaupt einen Ordner im Startmenü anzulegen...

sag mal liest du eigentlich was ich geschrieben hab? das war genau mein punkt das nur weil die mehrheit etwas gut findet, heißt das noch lange nicht das es auch das beste ist. es gibt genug beispiele aus allen möglichen lebensbereichen die das gegenteil zeigen...

Ganz ehrlich, so langsam muss ich fragen, ob du überhaupt liest was andere schreiben, und ob du überhaupt noch einen Überblick darüber hast, was du hier so schreibst.
Denk mal darüber nach, was du hier erzählst. Du diskutierst seitenlang darüber, wie gut die Bedienung von Win ist, wie gut XP ist usw. Wenn andere Leute darauf hinweisen, dass für viel Leute Win7 das beste OS ist, dann lässt du diese Aussage aber nicht gelten.
Kurz gesagt, wenn du für dich persönlich Aussagen triffst, dann sind diese korrekt, wenn andere ähnliche Aussagen treffen, sind diese falsch.

das könnte man auch einfach per update lösen, nen vista kann man auch per upgrade zu win7 machen, ohne neuinstallation. dann würde man halt die veränderungen hauptsächlich unter der oberfläche machen, ohne die benutzeroberfläche total zu verändern.

Nur eingeschränkt. Es ist beispielsweise ein Unterschied, ob man einem OS per Update "beibringt" mit Mehrkern-CPUs zusammenzuarbeiten, oder ob man ein OS direkt für Mehrkern CPUs entwickelt und optimiert. Von daher sind neue OS-Versionen alle zwei bis drei Jahre durchaus wichtig.
Und deine Aussage zu diesem Thema war Allgemein und nicht spezifisch auf die Bedienoberfläche bezogen. Du hast allgemein gesagt, dass 10 Jahre eine gute Laufuzeit für ein OS ist.


ja vielleicht, aber an allen ecken und enden hat sich so unglaublich vieles verändert, jemand der sich zB mit win95 perfekt auskennt, muss mit win7 noch lange nicht auf anhieb zur

Jemand der unter Win 95 Programme installieren, deinstallieren, öffnen und Dateien kopieren kann, der kann das auch unter Win 7.
Auch hier bitte mal endlich lesen was ich geschrieben habe. Ich rede von der grundsätzlichen Bedienung, und die hat sich seit 1995 nicht verändert.


so, welche vorteile denn? ich seh da nur nachteile drin. wird für bedienung per touchscreen optimiert, ist sie mit maus und tastatur ne katastrophe, wird die handhabung hingegen für nen desktop pc für maus und tastatur optimiert, wird die oberflache auf nem touchscreen furchtbar.

Das ist falsch. Auch auf dem Desktop bringt das Vorteile z.B. durch Mausgesten, oder bei der Bedienung mit Touchpads kann das Bedienkonzept von Win8 den Komfort deutlich erhöhen.


also auf die klassische desktopansicht kann ich nicht verzichten, dazu ist metro zu eingeschränkt, bei der menge an programmen die ich für gewöhnlich auf dem rechner hab, ist das mit den kacheln einfach nur noch extremst überfüllt und unübersichtlich. außerd die kacheln neu anzuordnen lässt sich da auch nicht viel konfigurieren. im gegensatz dazu auf den desktop ein paar ordner zum sortieren für verschiedene programme, etc. da bleibt alles übersichtlich und aufgeräumt.

Ich habe es nicht ausprobiert, aber wenn man in der Metro-Oberfläche Programme, ähnlich wie beim Smartphone, "stapeln" kann, also im Prinzip in Ordnern anlegen kann, dann hat sich dieses "Problem" erledigt. Und ich gehe mal davon aus, dass die finale Version von Win8 das können wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo, ist deine Sicht. Einheitliche Gerätebedienung hat aber Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Du musstest dich vom Prinzip her seit 20 Jahren nicht an neue Benutzeroberflächen gewöhnen außer hier und da Nuancen. Alles in allem wurde der Stil aufgewertet um den Leistungen moderner Hardware zu entsprechen und nicht wie vom letzten Jahrtausend auszusehen, das Konzept blieb 1:1 erhalten. Dieses Konzept ist aber von vorgestern, da es den Benutzer sehr einschränkt und überhaupt kein Potential mehr vorweisen kann(Windows 7 Tablets, any1?). Jetzt das alte Bedienkonzept optional integrieren und weiterpflegen ist totaler Quatsch, darunter würde die Qualität und Leistung von Windows 8 leiden. Microsoft geht hier den einzig richtigen Schritt sich rechtzeitig zu modernisieren. Ohne Gegenwehr gehts natürlich nicht, da die Windows 95 Fraktion ganz genau zu wissen glaubt, was das einzig Gute ist und was der größte Fail der Menschheitsgeschichte. Bleibt bei eurem Win95 und verschont uns -.-'

Wo denn bitte eine einheitliche Gerätebedienung, die Unterschiede von XP zu Windows Vista/7 sind ja wohl krasser als von Windows 7 zu 8.

Von XP zu Vista hat sich der komplette Desktop verändert, die Taskleiste lässt sich ganz anders bedienen, das Startmenü sieht vollkommen anders aus, die Systemsteuerung ist nicht mehr die gleiche, Windows Vista/7 hat etliche Funktionen mitgebracht die heutzutage nicht mehr wegzudenken sind, angefangen bei der Suche im Startmenü sowie für mich unterverzichtbare AeroSnap.

Bei Windows 8 ist es doch nur Metro statt einem Startmenü und die benutzbaren Ecken, App-Store, Apps und den Kram kann man doch einfach ignorieren, ich benutze nicht super häufig das Startmenü und genauso selten werde ich dann Metro zu Gesicht bekommen, wenn ich heutzutage noch mit XP zuhause oder im Betrieb hantieren müsste (Zum Glück dieses Jahr migriert, bzw. war ich sogar der erste der in der Firma seinen 7-Rechner hatte), wäre ich deutlich unglücklicher als mit 8.
 
Von XP zu Vista hat sich der komplette Desktop verändert

Nein, der Desktop hat sich bei Windows noch nie verändert.
Es gab immer unten die Taskleiste, links das Startmenü und rechts die Uhrzeit.

die Taskleiste lässt sich ganz anders bedienen

Die Taskleiste lässt sich seit Win 98 gleich bedienen.
Hier mal ein Bild:

http://www.winhistory.de/more/bilder/win98eng.gif

Alles genau so wie heute, 14 Jahre später....

das Startmenü sieht vollkommen anders aus

Ich sehe da nicht, dass das Startmenü vollkommen anders aussieht:

http://lf.net/images/support/interneteinwahl/windowsxp/dsl/01_Startmenue_Teletubby.png
http://www.microsoft.com/library/me.../vista_screens/03_windows_vista_startmenü.jpg

Hauptsächlich die Farbgebung ist anders.

Windows Vista/7 hat etliche Funktionen mitgebracht die heutzutage nicht mehr wegzudenken sind, angefangen bei der Suche im Startmenü

Suche im Startmenü gibt es seit 1995.

Siehe hier "Find":

http://pics.computerbase.de/1/1/3/9/4/3.jpg


sowie für mich unterverzichtbare AeroSnap

Das einzig wirklich neue Feature.
 
warum nicht? mit dem windows startmenü kann ich einfach jedes installierte programm innerhalb von ner sekunde öffnen, schneller gehts gar nicht mehr.
Also, da Windows 7 automatisch Ordner und Icons im Startmenü erstellt, man keine Querverlauf/Unterordner anlegen kann und im Prinzip jedes mal, nach jeder einzelnen Installation neu sortieren muss um den Überblick nicht zu verlieren und dann, sagen wir mal ca. 30 Softwareprodukte installiert sind, öffnest du egal welche diese mit dem, ich muss das nochmal betonen, Win Vista/7 Startmenü, in einer Sekunde??.....:hmm:
also ich find nicht das man übermäßig viel rum klicken muss bei windows, wenn man sichs richtig einstellt ist es alles ganz leicht. bei vielen dingen sind halt auch verschiedene menüs durchaus sinnvoll, ein einziges menü in dem man 3000 einstellungen auf einmal hat, die dann noch nicht einmal irgendwie logisch zusammengehören, wirds halt leicht unübersichtlich. und wenn es sinnvoll wäre was neues zu bringen - was ich ganz und gar nicht finde - dann doch bitte etwas das den aufwand verkleinert und nicht vergrößert so wie das windows 8 tut.
Welche Version von Windows 8 hast du eigentlich ausreichend im Alltagsgebrauch getestet um das sagen zu können?
also so gesehen finde ich eine laufzeit von etwa 10 jahren durchaus für sinnvoll für ein betriebssystem. hier kommt es für mich mehr noch als bei jeder anderen software darauf an das ich mich gut zurechtfinde, das funktioniert aber einfach nicht wenn sich die benutzeroberfläche ständig total verändert.
Siehst du, du sagst es ja selber, es geht Dir darum dich zurechtzufinden. Klar, ist das anfangs schwierig, sich so stark umgewöhnen zu müssen, aber wenn man dem offener gegenübersteht und keine Verweigerungshaltung einnimmt, wird man sich auch sehr gut mit der neuen Bedienmethodik zurechtfinden. Im Prinzip ist es doch ganz einfach. Nimm mal einen Dau zwischen 40 und 50, der noch nie einen Computer richtig bedient hat und dann stelle ihm bestimmte Aufgaben, wie E-Mail öffnen, ein bestimmtes Programm starten, Browser öffnen etc.. Was denkst du wo wird er sich wohl intuitiver zurechtfinden, bei Windows 7 oder bei Windows 8? Die zu erwartende Antwort ist dann auch gleichzeitig der Schlüssel für die Frage welches System einfacher und intuitiver zu bedienen ist, der einzige Unterschied ist deine Gewohnheit aber das liegt ja in deiner Hand. ;)

MfG
 
Also, da Windows 7 automatisch Ordner und Icons im Startmenü erstellt, man keine Querverlauf/Unterordner anlegen kann und im Prinzip jedes mal, nach jeder einzelnen Installation neu sortieren muss um den Überblick nicht zu verlieren und dann, sagen wir mal ca. 30 Softwareprodukte installiert sind, öffnest du egal welche diese mit dem, ich muss das nochmal betonen, Win Vista/7 Startmenü, in einer Sekunde??.....:hmm:

Das ist genau der Punkt. "Alle Programme" ist im Startmenü einfach schlecht gelöst und erfordert immer fummelige Arbeit um Ordnung zu schaffen. Da zeigt die Bedienung von Smartphones mMn nach wie es heutzutage besser und einfacher gehen kann.
 
Jeder neue Sheriff in der Stadt hat es schwer, ich sage es mal so bei XP, Vista und Win7 wurde auch am Anfang rumgeunkt. Bei vielen geht es sicherlich auch um den first Look. Ich konnte mir nur kurz einen Überblick verschaffen, für einen längeren Test fehlt mir aktuell ein passendes System. So muss ich sagen das ich das BS nicht brauche und die reguläre Ansicht nicht gefällt
 
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