"Das war's für mich und Steam endgültig" - Leserbrief der Woche

AW: "Das war's für mich und Steam endgültig" - Leserbrief der Woche

Verstehe das Gejammere nicht da Steam offline funktioniert.
 
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Ich weiß nicht warum so viele Steam ablehnen, klar ist die DRM Pflicht doof aber Steam bietet auch viele Funktionen oder Spiele die man sonst nirgendwo findet.

Ingame Chat, Eigene Cloud für Bilder und Videos, Steam Community, Workshop, Early Access ganz zu schweigen von den tausenden Indie Titeln oder den Steam Sales.


Da finde ich U-Play oder besonders Origin viel schlimmer.
 
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1. Steam Offline-Modus - keine Ahnung ob der noch immer ab und an rumzickt.
2. Zieh halt in die USA bzw. in eine der Zeitzonen die dort so übern Kontinent kreisen, dann hast du deine Updates -außergewöhliche nicht eingeschlossen- irgendwann in der Nacht, oder in jede beliebige andere Zone, wo die Updates auf eine dir gefällige Zeit fallen. :ugly::schief::ugly:
Nur, weil man gerade, was natürlich wirklich bissl unglücklich is für jemanden der quasi in etwas einsteigt, n kleines Problemchen hat, welches nach n paar Minuten oder Stunden automatisch behoben is, gleich so ne Reaktion zu bringen... nä. Da zieh ich nich mit, gerade auch, weil mir speziell Steam auch viel Gutes bietet, auch in Richtung Community und Kommunikation.
 
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Ich fands nur letztens mal nervig, als Steam mal 3 Tage in Folge am Abend offline war... ansonsten ist das nicht allzu häufig und im Normalfall nach maximal einer Stunde wieder erledigt :daumen:
 
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Ich weiß schon, warum ich Spiele, die irgendein Online Zwang oder auch von Servern abhängig sind, konsequent beim Händler stehen lasse. Steam oder auch die Artgenossen mögen verlockend sein, da dort Games oft für wenig Geld verschleudert werden. Die Kehrseite der Medaille wird dann aber ausgeblendet. Da wäre z.B. das der Publisher die benötigten Server nach ein paar Jahren ganz einfach abschaltet oder von der Bildfläche verschwindet. Dann hat man ein Game für z.T. teuer Geld erworben, kann es aber evtl. nicht mehr spielen. Oder man ist unterwegs und möchte ne Runde Gamen. Entfällt dann aber, wenn kein Online Zugang zur Verfügung steht. Von der ganzen DRM Gängelung mal gar nicht angefangen.

Wenn ich ein Spiel käuflich erwerbe, dann möchte ich auch verdammt nochmal frei entscheiden können, wann und wo ich das Game nutzen kann und mir nicht von einem Publisher vorschreiben lassen, wie lange man gnädigerweise die entsprechenden Server verfügbar hält. Denn auch die laufenden Server stellen letztendlich ein Kostenfaktor da.

Aber das eigentlich Schlimme ist, das die heutige Generation solche Machenschaften klaglos hinnimmt. Dabei haben wir Spieler so eine immense Macht, wenn man konsequent solche Vorgehen abstrafen würde. Aber das wird leider nie apssieren, weil ja die Mentalität herrscht, das man eh immer Online sei und somit alles kein Problem ist. Wie schön waren doch noch die Zeiten, als es noch Datenträger gab, die man einfach in das Laufwerk gelegt hat, installiert und dann loslegen konnte. Mein Schrank ist zum Glück voll davon. Auf den ganzen Online Kram verzichte ich liebend gerne !
 
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Und, dann lasst doch alle abschalten und es gibt nur noch Tetris und Moorhuhn. Man kann die Geschichte nicht mehr zurück drehen und ohne Big Brother läuft ja quasi nix mehr
 
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GoG läuft ohne und ich hab auch noch ein paar mehr Spiele, als Tetris und Moorhuhn hier stehen, mit denen ich mir die Zeit vertreiben könnte...

Falsch! Man muss nicht erst online gehen, um den Offline-Modus zu nutzen. Ein typisches "hab da mal was gelesen aber gar nicht recherchiert ob es stimmt" Gerücht.

Zum Glück fährt er jetzt Fahrrad. (und keine Rennwagen mehr) :ugly:
Klar geht Steam auch direkt im Offline Modus. Der fragt dann sowas von wegen "wir können keine Verbindung zum Server herstellen" und hat zwei Optionen zur Auswahl: Einmal "offline Nutzung" und einmal "nochmal versuchen". Die meisten Spiele klappen auch wenn man offline ist, manche nutzen allerdings aus Steams Cloud Service zur Speicherung der Spielstände, dann muss man online sein wenn man speichern will, Dark Souls ist so ein Beispiel.

Als ich es gerade auf meinem Hauptrechner ausprobieren wollte, ließ sich Steam nach Deaktivierung der Netzwerkverbindung gar nicht mehr starten (nach Reaktivierung kommt auch eine Fehlermeldung :schief: ), aber zumindest auf meinem alten Systemimmage, dass gerade ein Test-Setup ganz ohne Verbindung betreibt, kann ich z.B. HL2 nicht offline starten - da kommt dann eine Meldung, dass Spiel dafür nicht vorbereitet wäre. Und nein, ich nutze keine Cloud. Zugegebenermaßen ist das Test-Image ein Bisschen älter - weswegen das ggf. nicht MEHR stimmt. Aber von einem "Gerücht" kann trotzdem keine Rede sein. Es war mal Standard, dass der Wechsel zu offline nur möglich war, wenn eine Verbindung zum Server bestand.


P.S.:
Übrigens lässt sich Steam spontan auch nicht neuinstallieren. Hoffe mal, dass sich das nach einem Neustart gibt, aber ist schon mal wieder toll: Ich kann ein Single-Player Spiel nicht spielen, weil ein Program, dessen Funktionen ich nicht brauche und die für das Spiel gar nicht benötigt werden, einen Fehler hat.
 
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Was die Zeiten angeht, hat er auch nicht Recht.
Ich denke die meinten Spieler sind im Amerikanischen Reich unterwegs bzw. einfach nicht in seiner Zeitzone.
Es kann bei denen auch 5 Uhr morgens sein.
 
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Das scheint mir ja hier herum geheule auf allerhöchstem Niveau zu sein.

Was kann denn bitte Steam dafür, wenn der Entwickler/Publisher beschließt dann und dann seine Server zu patchen? Da sollte man sich doch eher diese beschweren die dafür verantwortlich sind, und sich nicht über Steam beschweren die in erster Linie doch eher eine "Verkaufsplattform" sind.

Und wenn einem so etwas die Laune verdirbt, ja dann sollte man das Zocken eh lieber sein lassen, und sich ein wenig um sein Real-Life kümmern.


Komisch dass PCGH einen solchen Leserbrief auch noch veröffentlicht.
 
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Verstehe das Gejammere nicht da Steam offline funktioniert.

Ich verstehe das "Gejammer" zwar auch nicht, weil es letztendlich nur um Spiele geht aber Steam funktioniert bei mir nicht wirklich im Offline-Modus. Früher ja, heute scheint das Ding darauf ausgelegt zu sein, gar nichts mehr ohne Internet-Verbindung machen zu können.
 
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War früher ohne Steam denn alles so viel besser?

Ich kann mich noch an ein Spiel erinnern, dass ich unbedingt sofort zu Release haben wollte. Also am Erscheinungsdatum ins nächste Geschäft und bar 60,- DM auf den Tisch gehauen (über einen Monat dafür gespart ^^). Am Ende hatte ich es dann zu Hause und es lief nicht! Ich musste 2 Monate warten, bevor ich endlich auf einer dämlichen Heft-CD einen Patch bekommen konnte, der es mir ermöglichte dieses Spiel zu spielen. Und dann war es auch noch ziemlich mies -.-
Bei Steam bekomm ich automatisch sofort die neuesten Updates. Praktisch, wenn man nicht ewig selbst suchen möchte. Und auch sonst bieten Steam und Co. einigen Service. Spiele werden aus dem Portfolio entfernt, wenn sie wirklich Schrott sind und die Kunden bekommen ihr Geld zurück. Man kann jederzeit, überall auf seine Spiele zugreifen, wenn denn ein Internet-Anschluss vorhanden ist und man bekommt Spiele unglaublich günstig oder auch ältere Spiele, die heutzutage garnicht mehr zu erhalten wären...

Natürlich gibt es auch immer noch genug an diesen Unternehmen auszusetzen, trotzdem ist ein solches Verhalten bei 2 Ausfälle in 2 Jahren nun wirklich "etwas" übertrieben. Ich hatte in den letzten paar Jahren auch mal 2 Ausfälle bei Steam an denen ich nicht spielen konnte was ich wollte. Dem stehen aber hunderte Stunden ungetrübten Spielspaßes gegenüber.
 
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Was spricht denn gegen die Veröffentlichung? Da ja generell ein Gejaule besteht wegen solcher Anbieter generell war es ja mal ganz passend
 
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Kann ich nicht verstehen.

Steam ist selten mal offline, wenn doch stört es mich kaum. Einfach in den Offline Modus gehen und kann die meisten Spiele ganz normal spielen, und nach ein par Minuten gehts wieder. Wo ist das Problem?

Das einzigste mal wo ich mich dran erinnere wo Steam länger offline war, war als es damals Left 4 Dead 2 gratis gab, aber das ist doch auch verständlich. Wenn sie an einer Tanke Sprit verschenken würde, würde die ganze Umgebung um diese "abstürzen" weil jeder gratis Sprit will.
 
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War früher ohne Steam denn alles so viel besser?

Ich kann mich noch an ein Spiel erinnern, dass ich unbedingt sofort zu Release haben wollte. Also am Erscheinungsdatum ins nächste Geschäft und bar 60,- DM auf den Tisch gehauen (über einen Monat dafür gespart ^^). Am Ende hatte ich es dann zu Hause und es lief nicht! Ich musste 2 Monate warten, bevor ich endlich auf einer dämlichen Heft-CD einen Patch bekommen konnte, der es mir ermöglichte dieses Spiel zu spielen. Und dann war es auch noch ziemlich mies -.-

Wenn man sich ein Spiel kauft, ohne Tests oder eine Demo abzuwarten (letztere solle in prä-Steam-Zeiten ja noch gegeben haben...), braucht man sich nicht zu wundern, dass es schlecht ist. Immerhin konntest du das Spiel danach weiterverkaufen an jemandem, den es vielleicht besser gefallen hat.
Und Patches kann man auch ohne Online-Dienst-Zwangsbindung zeitnah bereitstellen. (Ganz abgesehen davon, dass der Patchbedarf früher tatsächlich drastisch kleiner war. Natürlich gab es Ausreißer, aber heute ist es eben Standard, dass ein neues Spiel mehrere GB Patches nötig hat. Wenn ich dagegen z.B. mal an Alice denke - dafür gab es genau einen. Für seltene Darstellungsfehler auf Matrox-Karten, die eh niemand nutzte. Und ich kann mich auch noch daran erinnern, wie Blue Byte Patch-Disketten kostenlos zugeschickt hat, während man heute erst einmal DRM-Fesseln akzeptieren und eine gute Internetverbindung bereitstellen muss, um eine Chance zum Patchen zu haben...)

Bei Steam bekomm ich automatisch sofort die neuesten Updates. Praktisch, wenn man nicht ewig selbst suchen möchte.

Spielehersteller finden - Suche beendet?

Man kann jederzeit, überall auf seine Spiele zugreifen, wenn denn ein Internet-Anschluss vorhanden ist

Damit man "jederzeit" darauf zurückgreifen kann, sollte es wohl besser eine GBit-Standleitung sein, sonst muss man wohl oder übel die Spieleinstallation dabei haben. Und früher konnte ich, wenn ich meine Spieleinstallation dabei hatte, sogar dort auf meine Spiele zugreifen, wo es keinen Internet-Anschluss gab...

und man bekommt Spiele unglaublich günstig oder auch ältere Spiele, die heutzutage garnicht mehr zu erhalten wären...

Also an günstigen Spielen herrscht auch ohne Steam kein Mangel. Und die Verfügbarkeit von Klassikern? Um ehrlich zu sein, finde ich die eher bei GoG. Und die, die ich da nicht finde, finde ich auch bei Steam nicht. (nicht, dass ich in letzter Zeit welche vermisst hätte. Aber z.B. Transport Tycoon gäbe es auch bei Steam nicht, würde ich es immer noch suchen)


Kann ich nicht verstehen.

Steam ist selten mal offline, wenn doch stört es mich kaum. Einfach in den Offline Modus gehen und kann die meisten Spiele ganz normal spielen, und nach ein par Minuten gehts wieder. Wo ist das Problem?

Beim "einfach" und "gehen" - wie jemand, der auch nur die letzte Seite dieses Threads vor dem Posten gelesen hätte, wüsste...
 
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Und? dann wartet man halt. Hab auch schon ca. 2h gewartet damit ich endlich wieder CS:GO mit meinen Leuten spielen konnte, weil die Server komplett down waren. In der Zeit hab ich dann halt was anderes gemacht...sein Leben hängt doch nicht davon ab ob er nubn das Spiel spielen kann oder nicht...

Ja, das geht.
Ist halt sehr individuell, wie wichtig das Leuten ist.

Ich dreh das ganze mal um:
Angenommen dein Fahrrad kaputt, du hast keine Möglichkeit es zu reparieren und du willst unbedingt fahren. Dann komm ich zu dir und sag: "Geh doch einfach an den Computer".
Kannste natürlich machen. Aber Fahrrad fahren geht halt immer noch nicht...


Ist gut.
 
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Ich dreh das ganze mal um:
Angenommen dein Fahrrad kaputt, du hast keine Möglichkeit es zu reparieren und du willst unbedingt fahren. Dann komm ich zu dir und sag: "Geh doch einfach an den Computer".
Kannste natürlich machen. Aber Fahrrad fahren geht halt immer noch nicht...

Ich kann Sonntags auch nicht einkaufen und trotzdem komm ich nicht auf die Idee, dass ich ab jetzt nie wieder einkaufen gehe... Ab und zu ist halt mal ein Laden zu, ein Fahrrad kaputt und ein Server down...
 
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Ich kann Sonntags auch nicht einkaufen und trotzdem komm ich nicht auf die Idee, dass ich ab jetzt nie wieder einkaufen gehe... Ab und zu ist halt mal ein Laden zu, ein Fahrrad kaputt und ein Server down...

Das stimmt. :D
Auf die Konsequenz, dass er Steam nicht mehr nutzt, hat sich mein Kommentar auch nicht bezogen.
Falls du das so verstanden hattest. Evtl. red ich auch nur an dir vorbei. ^^
 
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Ich kann mich noch an ein Spiel erinnern, dass ich unbedingt sofort zu Release haben wollte. Also am Erscheinungsdatum ins nächste Geschäft und bar 60,- DM auf den Tisch gehauen (über einen Monat dafür gespart ^^). Am Ende hatte ich es dann zu Hause und es lief nicht! Ich musste 2 Monate warten, bevor ich endlich auf einer dämlichen Heft-CD einen Patch bekommen konnte, der es mir ermöglichte dieses Spiel zu spielen. Und dann war es auch noch ziemlich mies -.-

Und heute mit Steam: statt auf einen muss man auf eine Zigallion Patches warten, bis es überhaupt startet :schief:.

Nein ehrlich jetzt, mit ein bisschen rumprobieren konnte man quasi alle Spiele auch ohne Patch zum laufen bringen. ich habe jedenfalls bei keinem Spiel ein Patch gebraucht damit es lief... bis Steam kam.

Bei Steam bekomm ich automatisch sofort die neuesten Updates. Praktisch, wenn man nicht ewig selbst suchen möchte. Und auch sonst bieten Steam und Co. einigen Service. Spiele werden aus dem Portfolio entfernt, wenn sie wirklich Schrott sind und die Kunden bekommen ihr Geld zurück. Man kann jederzeit, überall auf seine Spiele zugreifen, wenn denn ein Internet-Anschluss vorhanden ist und man bekommt Spiele unglaublich günstig oder auch ältere Spiele, die heutzutage garnicht mehr zu erhalten wären...

Natürlich gibt es auch immer noch genug an diesen Unternehmen auszusetzen, trotzdem ist ein solches Verhalten bei 2 Ausfälle in 2 Jahren nun wirklich "etwas" übertrieben. Ich hatte in den letzten paar Jahren auch mal 2 Ausfälle bei Steam an denen ich nicht spielen konnte was ich wollte. Dem stehen aber hunderte Stunden ungetrübten Spielspaßes gegenüber.
Das gibts alles auch ihne Steam, DRM oder Onlinezwang. Steam ist mMn einfach die schlechteste Plattform (außer Impulse, aber die auch nur seit gamestop diese von Stardock übernommen hat. Origin und Uplay kann ich nicht bewerten, hab ich nicht) die kenne und benutze; GOG, Gamersgate, Desura haben eigentlich alle Vorteile von Steam ohne dessen Nachteile zu haben, nur leider fristen diese alle ein Nischendasein, das sie überhaupt nicht verdient haben.
 
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Erstmal schön Steam haten, was ist das denn für ein bescheuerter Leser-Brief. :daumen2: Steam ist so gut wie nie offline, wenn ja gibt es den Offline-Modus, d.h. man kann immer seine Spiele zocken. Ich habe meinen Steam-Account seit über 3 Jahren mit heute 130 Games und konnte nie ein Spiel nicht spielen (zocke ~3 Stunden täglich). Na gut, manche Leute lehnen hilfreiche Funktionen, eine tolle Community, super Preise und schnellen Support einfach ab.

(Solche Leute nennen sich auch Konsolen-Spieler.) :ugly:
 
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