News Nur drei Wochen nach Release: Neuer Extraction-Shooter schon wieder Geschichte

Gibt dutzende gute Beispiele von Single Player Games, die selbst viele Jahre nach Release noch unterstützt werden und richtig Geld umsetzen.
Ja, ich finde gerade Cyberpunk 2077 und Red Dead Redemption 2 sind mega Beispiele. Guckste bei Twitch, die sind Dauerbrenner seit Jahren und du hast quasi zu jeder Tageszeit da tausende Leute, die das schauen.
 

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Und jetzt nochmal alle das Spiel zocken, am besten so, dass die Spielerzahlen höher, als bei der Bestmarke sind. 5000 sollten doch zum knacken kann. Mal schauen, ob da mehr herauskommt, als bei High Guard, wo die einzige nennenswerte Sache war, dass jemand darüber geflucht hat, dass ich in dem Spiel abgestunken habe.

Das wäre doch ein kreatives Hobby: untergehende Spiele zocken.

Ich verstehe bis heute nicht, was man als Spieler an dem hundertsten extraction live gaming service spiel so attraktiv finden kann das entwickler auf die Idee kommen, nur noch sowas zu produzieren?

Es gab in den 90ern mehrere hundert Egoshooter, Adventures, RPGs usw. und dennoch werden seit den 2000ern weitere produziert.

Es haben halt eben viele eine neue Idee und irgendwann kommt das eine Konzept, das den Durchbruch feiert. Im Inneren eines Würfels zu spielen? Hört sich erstmal spannend an, etwas anderes, als das 08/15 Szenario. Mal schauen, wie sie das umgesetzt haben. Das Problem ist, dass Leute nur begrenzt Zeit haben und es nur wenig erfolgreiche Spiele gleichzeitig geben kann, die den Leuten die Zeit wegfressen.

Spieler haben endlich angefangen, gute Spiele zu belohnen und schlechte Spiele gnadenlos zu ignorieren.
Concord, Highguard und auch das hier ist ein direktes Zeichen - wer Müll released, bekommt keine Spieler.

High Guard war nicht schlecht, im Gegenteil. Es hat halt eben nicht die nötigen Spieler (dauerhaft) anlocken können. Bei dem Spiel fällt mir ein Satz ein, den der Leiter des Physikpraktikum damals im ersten Semester gesagt hat "das Leben ist nicht immer fair und manchmal kann man noch nichteinmal etwas dafür".
 
High Guard war nicht schlecht, im Gegenteil. Es hat halt eben nicht die nötigen Spieler (dauerhaft) anlocken können. Bei dem Spiel fällt mir ein Satz ein, den der Leiter des Physikpraktikum damals im ersten Semester gesagt hat "das Leben ist nicht immer fair und manchmal kann man noch nichteinmal etwas dafür".
Eh, da muss ich aber widersprechen.
Das ist eins der schlimmsten Releases seit 2020 oder noch länger. Noch viel gruseliger als Concord.
Vollkommen verdient, wenn man so was auf den Markt wirft.

Da geht es ja auch nicht um "Market fit" oder "Oversaturated" sondern um das Basisprinzip: ist das Spiel überhaupt spaßig zum 1) zocken 2) zuschauen (Twitch & YouTube können extrem viel beitragen) und 3) tauglich für Esports in der Zukunft (das hängt halt mit dem vorherigen Punkt zusammen, hat aber noch mal andere Anforderungen, inklusive - Daten, Ranking, stabiles Anticheat und sonstigen Kram der halt nötig ist um überhaupt so was stabil zu haben).
Nix davon war gut. Das Spiel war extrem langweilig in allen Aspekten: grottige Maps, extrem langweilige Charaktere, keine gute Story dahinter, keine existierende Franchise die halt Massen anzieht alleine wegen Namen (siehe Marvel Rivals - der Erfolg hängt zum Teil eben weil einfach Marvel drin steckt). Gameplay war nicht nur langweilig, sondern RICHTIG schlecht, langsam, wenig Action und keine Belohnungen für die besagte Action.
Resultat ist: das Ding ist ne Totgeburt. Da is nix mehr zu retten. Genau wie Concord, sofort Stecker ziehen und hoffentlich vergessen die Leute das ganz schnell (damit die Mitarbeiter, die das fabriziert haben, ne Chance kriegen es besser zu machen - bei anderen Studios).
 
Sony ist doch nicht doof.
Marathon wurde speziell als ein reines Nischenspiel entwickelt.
Na ja ... Concord ... so viel zu "nicht doof". Also natürlich ist Sony nicht wirklich doof, aber auch schlaue Leute können einen Markt falsch einschätzen. Jetzt zu entscheiden, welche Spiele in 5 Jahren angesagt sein werden, ist halt einfach eine brutal schwierige Aufgabe. Ubisofts Aufspaltung in creative houses ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Publisher dieses Problem erkannt haben.

Wenn Marathon als Nischenspiel konzipiert gewesen wäre, hätte Sony da keine hunderte Millionen rein gesteckt. Dann hätte Bungie jahrelang parallel am nächsten großen Ding arbeiten können. Haben sie aber nicht, sondern alles wurde auf eine Karte gesetzt.
Ich denke, Sony hat das PvPvE Extraction Shooter Genre nicht als Nische gesehen. Oder Marathon sollte eigentlich gar nicht so hardcore werden. Arc Raiders zeigt ja, wie man innerhalb des Genres aus der Nische ausbricht. Aber das ist sicher keine leichte Aufgabe.

Dem Rest Deiner Ausführungen stimme ich zu!
 
Na ja ... Concord ... so viel zu "nicht doof". Also natürlich ist Sony nicht wirklich doof, aber auch schlaue Leute können einen Markt falsch einschätzen. Jetzt zu entscheiden, welche Spiele in 5 Jahren angesagt sein werden, ist halt einfach eine brutal schwierige Aufgabe. Ubisofts Aufspaltung in creative houses ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Publisher dieses Problem erkannt haben.

Wenn Marathon als Nischenspiel konzipiert gewesen wäre, hätte Sony da keine hunderte Millionen rein gesteckt. Dann hätte Bungie jahrelang parallel am nächsten großen Ding arbeiten können. Haben sie aber nicht, sondern alles wurde auf eine Karte gesetzt.
Ich denke, Sony hat das PvPvE Extraction Shooter Genre nicht als Nische gesehen. Oder Marathon sollte eigentlich gar nicht so hardcore werden. Arc Raiders zeigt ja, wie man innerhalb des Genres aus der Nische ausbricht. Aber das ist sicher keine leichte Aufgabe.

Dem Rest Deiner Ausführungen stimme ich zu!

Nun, Marathon riecht auf 20 Kilometer gegen den Wind als ein klares Nischenspiel.
Die haben das ja mit Absicht so hardcore gemacht und einen Style gewählt, der halt wirklich nicht für die Massen taugt. Das war genau so geplant. Eventuell hätten die 2-3x mehr Spieler gehabt, ohne Arc Raiders draußen, aber auch das wäre nicht super viel, verglichen mit den üblichen Bungie Spielen.
War also genau so geplant, denke mal die Idee ist langfristig Bungie freie Hand zu geben damit die kreatives Zeug bringen, nicht nur Massenware mit so wenig Kontroversen und schwierigen Sachen wie möglich.
Destiny und Halo waren halt wesentlich einfacher an die Massen zu verkaufen als Marathon (auch wenn man die Konkurrenz komplett ausblendet), stumpf wegen dem Design und Gameplay.
 
Ja, ich finde gerade Cyberpunk 2077 und Red Dead Redemption 2 sind mega Beispiele. Guckste bei Twitch, die sind Dauerbrenner seit Jahren und du hast quasi zu jeder Tageszeit da tausende Leute, die das schauen.
Ja, die beiden Spiele sind mir, neben einigen anderen, auch in den Sinn gekommen. Wer heute ein Western Open World Spiel auf den Markt bringen will, muss sich noch immer mit RDR2 messen, obwohl das vor fast 8 Jahren erschienen ist! Wer RDR2 noch nicht gespielt hat, wird mit großer Wahrscheinlichkeit eher zu diesem Spiel greifen, wenn die moderne Konkurrenz da nicht mithalten kann und wer es schon kennt, hat vielleicht entsprechende Ansprüche.

Und darüber hinaus gibt es Titel, die vor Jahren ein Genre oder Untergenre begründet oder für sich erschlossen haben und dort den Platzhirsch bilden. King of the hill, quasi.
Das sind dann häufig Indie-Titel, wie z.B. Rimworld, Stardew Valley oder No Mans Sky. Wenn man in diesen Genres Fuß fassen will, muss man sich eben mit diesen Titeln messen. Das ist aufgrund des gigantischen Vorsprungs, den die alt eingesessenen Titel haben, sicher nicht leicht. Die Devs haben ihre Chance erkannt und die Titel immer weiter mit Inhalten und Verbesserungen versorgt. Das ist inzwischen nicht groß anders, als im Multiplayer-Service-Game-Bereich.

So etwas war in den 80ern, 90ern oder 2000ern noch undenkbar. Da war ein 8 Jahre altes Single Player Spiel einfach keine Konkurrenz.
 
Ja, die beiden Spiele sind mir, neben einigen anderen, auch in den Sinn gekommen. Wer heute ein Western Open World Spiel auf den Markt bringen will, muss sich noch immer mit RDR2 messen, obwohl das vor fast 8 Jahren erschienen ist! Wer RDR2 noch nicht gespielt hat, wird mit großer Wahrscheinlichkeit eher zu diesem Spiel greifen, wenn die moderne Konkurrenz da nicht mithalten kann und wer es schon kennt, hat vielleicht entsprechende Ansprüche.

Und darüber hinaus gibt es Titel, die vor Jahren ein Genre oder Untergenre begründet oder für sich erschlossen haben und dort den Platzhirsch bilden. King of the hill, quasi.
Das sind dann häufig Indie-Titel, wie z.B. Rimworld, Stardew Valley oder No Mans Sky. Wenn man in diesen Genres Fuß fassen will, muss man sich eben mit diesen Titeln messen. Das ist aufgrund des gigantischen Vorsprungs, den die alt eingesessenen Titel haben, sicher nicht leicht. Die Devs haben ihre Chance erkannt und die Titel immer weiter mit Inhalten und Verbesserungen versorgt. Das ist inzwischen nicht groß anders, als im Multiplayer-Service-Game-Bereich.

So etwas war in den 80ern, 90ern oder 2000ern noch undenkbar. Da war ein 8 Jahre altes Single Player Spiel einfach keine Konkurrenz.
Das ist doch schon lange so.
Wer RTS damals bringen wollte, musste an Starcraft vorbei. Wer n MMORPG bringen wollte, musste an WoW vorbei.
Multiplayer Shooter mit kleinen Teams? Ja komm erstmal an CS vorbei. Singleplayer RPG? Da gibt es mehr als genug Beispiele, an denen viele gescheiert sind, weil man halt nicht an Elder Scrolls oder Diablo vorbeikam :lol:
 
Nun, Marathon riecht auf 20 Kilometer gegen den Wind als ein klares Nischenspiel.
Die haben das ja mit Absicht so hardcore gemacht und einen Style gewählt, der halt wirklich nicht für die Massen taugt. Das war genau so geplant. Eventuell hätten die 2-3x mehr Spieler gehabt, ohne Arc Raiders draußen, aber auch das wäre nicht super viel, verglichen mit den üblichen Bungie Spielen.
War also genau so geplant, denke mal die Idee ist langfristig Bungie freie Hand zu geben damit die kreatives Zeug bringen, nicht nur Massenware mit so wenig Kontroversen und schwierigen Sachen wie möglich.
Destiny und Halo waren halt wesentlich einfacher an die Massen zu verkaufen als Marathon (auch wenn man die Konkurrenz komplett ausblendet), stumpf wegen dem Design und Gameplay.
Wenn Marathon als Nischenspiel konzipiert war, dann verstehe ich die Strategie dahinter nicht. Wieso steckt man dann so viel Geld da rein? Das wird doch zig Jahre dauern, bis da überhaupt mal ein Dollar Gewinn bei heraus kommt. Falls überhaupt. Wer weiß denn bitte, was PvP Spieler in zwei Jahren spielen wollen? Das verlängert den Zeitraum ja noch mal erheblich, den man im Voraus planen muss. Sehr unüblich für Sony, oder?
Steht ja auch im Widerspruch zu den Bemühungen vieler Publisher, die Entwicklungszyklen wieder stark zu verkürzen, um das Risiko zu senken, am Markt vorbei zu entwickeln.

Gibt ja durchaus Bemühungen von Publishern, kleinere (nischigere) Titel schneller auf den Markt zu werfen. Dabei denke ich an Strategien wie EA Originals (Electronic Arts) oder Private Division (Take-Two Interactive).
Sony hat mit PlayStation Indies sogar selbst ein entsprechendes Label!

Ich stimmt dir aber zu, dass das Game zumindest für mich ziemlich klar als Nischentitel erkennbar ist. Also zumindest vom Gameplay her.
 
Wenn Marathon als Nischenspiel konzipiert war, dann verstehe ich die Strategie dahinter nicht. Wieso steckt man dann so viel Geld da rein? Das wird doch zig Jahre dauern, bis da überhaupt mal ein Dollar Gewinn bei heraus kommt. Falls überhaupt. Wer weiß denn bitte, was PvP Spieler in zwei Jahren spielen wollen? Das verlängert den Zeitraum ja noch mal erheblich, den man im Voraus planen muss. Sehr unüblich für Sony, oder?
Steht ja auch im Widerspruch zu den Bemühungen vieler Publisher, die Entwicklungszyklen wieder stark zu verkürzen, um das Risiko zu senken, am Markt vorbei zu entwickeln.

Gibt ja durchaus Bemühungen von Publishern, kleinere (nischigere) Titel schneller auf den Markt zu werfen. Dabei denke ich an Strategien wie EA Originals (Electronic Arts) oder Private Division (Take-Two Interactive).
Sony hat mit PlayStation Indies sogar selbst ein entsprechendes Label!

Ich stimmt dir aber zu, dass das Game zumindest für mich ziemlich klar als Nischentitel erkennbar ist. Also zumindest vom Gameplay her.
PvPler spielen ein Spiel für ne halbe Ewigkeit wenn die erstmal drinhängen.
Egal wohin du schaust. Starcraft 2 hat immer noch eine sehr lebendige PvP Szene, auch wenn Esports praktisch tot ist. CS2 - ja da muss ich ja nix dazu sagen. Es wird noch von Leuten gespielt, die CounterStrike als Mod selbst erlebt haben. LoL, Dota 2 - ebenso, da kleben die Spieler seit 10 Jahren fest und es gibt keinen Grund für sie, das Spiel zu wechseln. Also genau das ist nicht das Problem, sobald ein PvP Spiel erfolgreich ist, läuft es. Klar, es gibt auch andere Beispiele - z.B. sind Arena Shooter praktisch ausgestorben. Das sind aber keine einzelnen Titel, das gesamte Genre ist tot.

Die Idee von Marathon war wohl so:
Sony hat den Erfolg von Spielen wie EfT gesehen, aber auch anderen wie LoL und dachten sich - ja cool, mit reinem PvP und ziemlich harten Spielen die viel Zeit und ne steile Lernkurve haben - damit lässt sich halt auf Dauer viel Geld verdienen. Dauerbrenner wie CounterStrike haben das noch mal bestätigt - wenn man ein gutes PvP Spiel baut, ist das 1) Kultstatus und 2) Cashcow, aber so richtig fett viel Geld.

Die haben ja auch alles richtig gemacht - das Game ist bockschwer, hat ne Lernkurve wo 90% der Casuals einfach gegen ne Wand laufen, dabei gibt es recht brauchbare Balance - kaum Overpowered Kram wo die gesamte Community rumschreit. Gameplay ist gut, Gunplay ist richtig gut. Es hat nicht die Tiefe von EfT, will aber auch nicht realistisch sein (was die Kosten und Komplexität extrem senkt, dazu muss man sich nicht mit den Markenrechten für die Waffen kloppen und sonstigen Logos im Spiel).
Aber solche Spiele brauchen Zeit bis die sich entwickeln. Üblich sind Jahre bis die Spiele wachsen.

Beispiel: League of Legends war recht klein, ist langsam gewachsen. Oktober 2009 kam das raus.
Es ist erst explodiert wenn der Release in SüdKorea kam, das war Dezember 2011 - über 2 Jahre später. Dort wurde das Spiel regelrecht vergöttert und hat durch die extrem starke Verbreitung auch massiv an Status außerhalb der Region gewonnen - und natürlich Geld eingebracht, viel Geld.
Das sind Zeiträume, über die wir reden.
Regionale Einflüsse sind wichtig, die können aber spät kommen, brauchen manchmal nen Trigger (gute Übersetzung, lokale Server, Esports Events etc.). Das ist etwas, was Bungie und Sony für Marathon brauchen - Zeit, Spiel optimieren, Balance optimieren, Cheaterseuche loswerden und dann über Jahre ausbauen und diesen speziellen "Trigger" suchen, welches das Spiel beliebt macht und für die Verbreitung sorgt. Dies passiert aber organisch, man kann es oft nicht erzwingen. Da gibt es keinen Marketing-Trick oder sonstige Werkzeuge die Resultate garantieren können.
 
Das ist doch schon lange so.
Wer RTS damals bringen wollte, musste an Starcraft vorbei. Wer n MMORPG bringen wollte, musste an WoW vorbei.
Multiplayer Shooter mit kleinen Teams? Ja komm erstmal an CS vorbei. Singleplayer RPG? Da gibt es mehr als genug Beispiele, an denen viele gescheiert sind, weil man halt nicht an Elder Scrolls oder Diablo vorbeikam :lol:
Das sind ja bis auf TES und Diablo alles keine Single Player Spiele. Dass die Langlebigkeit schon sehr lange für Multiplayer-Spiele gegeben ist, ist ja nicht mein Thema, bzw. halt schon ewig bekannt. Neu ist das ja nur für SP Games.

Und was Deine Single Player Beispiele angeht: Ich weiß nicht, ob Entwickler großer Open World RPGs heutzutage ein Titel wie Skyrim tatsächlich noch als Konkurrenten wahrnehmen. So alt ist diese Entwicklung eben gerade so noch nicht. Oder mit anderen Worten: Skyrim sieht ziemlich altbacken aus, bzw. ist nicht sonderlich gut gealtert. Wäre es nur ein paar Jahre später schien (für PS4 statt für PS3) und würde Bethesda den Titel besser mit Inhalten am Leben halten, sähe die Sache vermutlich anders aus. Also ein Skyrim, das auch nach heutigen Maßstäben noch hübsch wäre und für das gerade ein neuer DLC erschienen ist, wäre sicher eine super harte Nuss für Titel wie KCD2 oder Tainted Grail.

Und Diablo ist eine Serie, die bis heute gepflegt wird. Selbstverständlich ist es schwierig, an einem Diablo IV und an einem POE vorbei zu kommen, weil das die aktuellen Platzhirsche sind und vermutlich noch lange bleiben werden. Das fällt ja genau in die Zeit der diminishing returns.
PvPler spielen ein Spiel für ne halbe Ewigkeit wenn die erstmal drinhängen.
Egal wohin du schaust. Starcraft 2 hat immer noch eine sehr lebendige PvP Szene, auch wenn Esports praktisch tot ist. CS2 - ja da muss ich ja nix dazu sagen. Es wird noch von Leuten gespielt, die CounterStrike als Mod selbst erlebt haben. LoL, Dota 2 - ebenso, da kleben die Spieler seit 10 Jahren fest und es gibt keinen Grund für sie, das Spiel zu wechseln. Also genau das ist nicht das Problem, sobald ein PvP Spiel erfolgreich ist, läuft es. Klar, es gibt auch andere Beispiele - z.B. sind Arena Shooter praktisch ausgestorben. Das sind aber keine einzelnen Titel, das gesamte Genre ist tot.

Die Idee von Marathon war wohl so:
Sony hat den Erfolg von Spielen wie EfT gesehen, aber auch anderen wie LoL und dachten sich - ja cool, mit reinem PvP und ziemlich harten Spielen die viel Zeit und ne steile Lernkurve haben - damit lässt sich halt auf Dauer viel Geld verdienen. Dauerbrenner wie CounterStrike haben das noch mal bestätigt - wenn man ein gutes PvP Spiel baut, ist das 1) Kultstatus und 2) Cashcow, aber so richtig fett viel Geld.
Das Konzept war also in etwa so?
Wir stecken so viel Kohle in das Game, dass wir mindestens 5 Jahre für den Break Even Point brauchen. Aber auch dann verdienen wir damit praktisch nichts. Aber wenn wir ganz, ganz viel Glück haben, geht der Titel viral und dann werden wir fett absahnen!

Glaube ich keine Sekunde. Aber da hört es eben auch auf mit den Fakten oder nachvollziehbaren Strategien. Kann man glauben, muss man aber nicht.
 
Das Konzept war also in etwa so?
Wir stecken so viel Kohle in das Game, dass wir mindestens 5 Jahre für den Break Even Point brauchen. Aber auch dann verdienen wir damit praktisch nichts. Aber wenn wir ganz, ganz viel Glück haben, geht der Titel viral und dann werden wir fett absahnen!

Glaube ich keine Sekunde. Aber da hört es eben auch auf mit den Fakten oder nachvollziehbaren Strategien. Kann man glauben, muss man aber nicht.
Ne. Das Konzept war eher: wir holen uns n Studio welches Live Service kann. Wir geben denen die Option, was kreatives in dem Bereich zu bringen um ne neue Franchise zu schaffen und nicht immer wieder Spiderman und sonstigen Kram zu releasen. Auch wenn das keine dicken Gewinne bringt, so bringt das Projekt genug Aufmerksamkeit und auch neue Spieler die vorher halt GAR NICHT von Sony abgeholt wurden.
Was hat denn Sony vorher gehabt für die Hardcore PvP Shooter Spieler? Mir fällt da nix ein.
Concord war halt als das freundliche, Casual-orientierte Gegenstück geplant - hat aber keinen abgeholt weil es einfach grottenschlecht war. Marathon wurde halt entwickelt um keine Konkurrenz für das hauseigene Concord zu machen und die Spieler abzuholen, die mit Concord eh nix anfangen konnten. Und die haben es geschafft, nur ist dabei Concord verreckt und die Zahlen sind niedrig - aber nicht katastrophal.
So was ist normal, nicht jedes Projekt muss Geld bringen.
Es gibt Sony etwas wertvolleres - nen Fuß in die Tür der Hardcore PvPler, die vorher bei Sony komplett ignoriert wurden.
 
Ne. Das Konzept war eher: wir holen uns n Studio welches Live Service kann. Wir geben denen die Option, was kreatives in dem Bereich zu bringen um ne neue Franchise zu schaffen und nicht immer wieder Spiderman und sonstigen Kram zu releasen. Auch wenn das keine dicken Gewinne bringt, so bringt das Projekt genug Aufmerksamkeit und auch neue Spieler die vorher halt GAR NICHT von Sony abgeholt wurden.
Was hat denn Sony vorher gehabt für die Hardcore PvP Shooter Spieler? Mir fällt da nix ein.
Concord war halt als das freundliche, Casual-orientierte Gegenstück geplant - hat aber keinen abgeholt weil es einfach grottenschlecht war. Marathon wurde halt entwickelt um keine Konkurrenz für das hauseigene Concord zu machen und die Spieler abzuholen, die mit Concord eh nix anfangen konnten. Und die haben es geschafft, nur ist dabei Concord verreckt und die Zahlen sind niedrig - aber nicht katastrophal.
So was ist normal, nicht jedes Projekt muss Geld bringen.
Es gibt Sony etwas wertvolleres - nen Fuß in die Tür der Hardcore PvPler, die vorher bei Sony komplett ignoriert wurden.
Nun, das wäre zumindest denkbar. Ein brutal teurer Invest in die Marke Sony. Ein Leuchtturmprojekt, quasi. Von Gewinnen kann aber auch gar keine Rede sein. Es geht hier derzeit um hohe Verluste. Also grob 150 Millionen Dollar Marketingausgaben?

Glaube ich nicht so recht, aber kann ich auch nicht ganz ausschließen.

Aber falls das der Plan war, ist er bisher eher nicht aufgegangen. Auf den Konsolen performt das Spiel noch schlechter als auf dem PC und auf dem PC sind die Hardcore PvP Leute eh schon zuhause. Da spielt es keine große Rolle, von welchem Publisher ein Spiel kommt, zumal Sony eh jeder Gamer kennt. Also groß neue Leute ins PSN haben die mit Marathon bisher wohl nicht geholt. Gibt für die Hardcore PvPler dort ja sonst auch nichts zu holen.
 
Nun, das wäre zumindest denkbar. Ein brutal teurer Invest in die Marke Sony. Ein Leuchtturmprojekt, quasi. Von Gewinnen kann aber auch gar keine Rede sein. Es geht hier derzeit um hohe Verluste. Also grob 150 Millionen Dollar Marketingausgaben?

Glaube ich nicht so recht, aber kann ich auch nicht ganz ausschließen.

Aber falls das der Plan war, ist er bisher eher nicht aufgegangen. Auf den Konsolen performt das Spiel noch schlechter als auf dem PC und auf dem PC sind die Hardcore PvP Leute eh schon zuhause. Da spielt es keine große Rolle, von welchem Publisher ein Spiel kommt, zumal Sony eh jeder Gamer kennt. Also groß neue Leute ins PSN haben die mit Marathon bisher wohl nicht geholt. Gibt für die Hardcore PvPler dort ja sonst auch nichts zu holen.
Naja, anders als langsam und ständig bekommt man die PvPler (die nix anderes spielen wollen) sonst gar nicht rüber.
Da ist die Idee eventuell eine Franchise aus Marathon zu bauen. Es ist auf jeden Fall kein seelenloses Etwas, was halt Concord war.
In einer Welt die überwiegend auf Refresh, Reboot, Reskin und sonstige Re-schießmichtot setzt um alten Kram aufzuwärmen, freut man sich über neues Material welches auch funktioniert.

Das Ziel dürfte weniger gewesen sein, die Spieler auf die Konsole oder in den Playstation Store zu locken.
Eher überhaupt zu zeigen - hey, Sony kann auch für euch was liefern.
Diese spezielle Spielerschaft ist schwierig zu bewegen, recht anspruchsvoll und vor allem träge (weil die eben seit Jahren dieselben Spiele zocken).
Da freut man sich auch wenn nur ein Teil von denen sich bewegt. Es gibt halt gute Gründe warum CS immer noch an der Spitze steht - das Game hat sich minimal verändert, die Maps sind immer noch gleich - nur aufpoliert.
 
Eh, da muss ich aber widersprechen.
Das ist eins der schlimmsten Releases seit 2020 oder noch länger. Noch viel gruseliger als Concord.
Vollkommen verdient, wenn man so was auf den Markt wirft.

Völliger Blödsinn.

Aber warst du nicht der Typ, der das damals völlig verbuggte Cyberpunk 2077 bis aufs Blut verteidigt hat? Hab ich jedenfalls so in Erinnerung.

Da geht es ja auch nicht um "Market fit" oder "Oversaturated" sondern um das Basisprinzip: ist das Spiel überhaupt spaßig zum 1) zocken 2) zuschauen (Twitch & YouTube können extrem viel beitragen) und 3) tauglich für Esports in der Zukunft (das hängt halt mit dem vorherigen Punkt zusammen, hat aber noch mal andere Anforderungen, inklusive - Daten, Ranking, stabiles Anticheat und sonstigen Kram der halt nötig ist um überhaupt so was stabil zu haben).

Zum Thema Anticheat kann ich nichts sagen, wobei es da gewisse Probleme gibt. Ansonsten passt eigentlich alles.

Nix davon war gut.

Du willst es halt unbedingt schlecht sehen, also ist es für dich schlecht. So, wie du sonst auch den größten Müll verteidigst, nur eben umgekehrt.

Das Spiel war extrem langweilig in allen Aspekten: grottige Maps, extrem langweilige Charaktere, keine gute Story dahinter, keine existierende Franchise die halt Massen anzieht alleine wegen Namen (siehe Marvel Rivals - der Erfolg hängt zum Teil eben weil einfach Marvel drin steckt). Gameplay war nicht nur langweilig, sondern RICHTIG schlecht, langsam, wenig Action und keine Belohnungen für die besagte Action.

Nichts davon stimmt. Es ist kein Singleplayerspiel und dass man in einem Multiplayerspiel die selben Maps spielt, sollte auch klar sein. Beim Gameplay kann man es niemandem recht machen, da ist es zu langsam, da ist es zu schnell. Man konnte das ganzer zocken, wie es einem gepasst hat. Die Maps waren gut, durchdacht und sehr detailliert.

Btw: wie lange hast du es eigentlich gezockt? Mich würde wirklich interessieren, wie intensiv du gespielt hast und was für Steam Achievements du freigeschaltet hast.

Im übrigen hatte Marvel vor Rivals auch einen Flop zu verbuchen.

Resultat ist: das Ding ist ne Totgeburt. Da is nix mehr zu retten. Genau wie Concord, sofort Stecker ziehen und hoffentlich vergessen die Leute das ganz schnell (damit die Mitarbeiter, die das fabriziert haben, ne Chance kriegen es besser zu machen - bei anderen Studios).

Komisch, bei Cyberpunk 2077 hast du nicht gesagt, dass man den Stecker ziehen sollte, sondern das Bugfest eisern verteidigt.

Da ist dann auch schon ein Unterschied: High Guard war durchaus gut und fertig entwickelt. Es gab nur wenige Fehler, etwa, dass kein 5v5 Modus enthalten war. Der wurde aber nachgeliefert. Alles in allem ein gutes Spiel, bei dem man nicht sagen kann, dass es irgendwas richtig falsch gemacht hat, aber davon gibt es eben viele.

Mein Hauptkritikpunkt war, dass sie High Guard mit "Hohe Haltung" ins Deutsche übersetzt haben. Das war es dann aber schon.
 
Völliger Blödsinn.

Aber warst du nicht der Typ, der das damals völlig verbuggte Cyberpunk 2077 bis aufs Blut verteidigt hat? Hab ich jedenfalls so in Erinnerung.
Im Gegensatz zu Concord und Highguard war Cyberpunk 2077 ein extrem gutes Spiel auch zu Release. Es gab minimale Bugs. Wir sehen ja das Resultat, wie gut Cyberpunk 2077 wurde und wie schlecht es Highguard geht.

Du willst es halt unbedingt schlecht sehen, also ist es für dich schlecht. So, wie du sonst auch den größten Müll verteidigst, nur eben umgekehrt.
Cyberpunk 2077 als Müll bezeichnen ist schon seltsam. Das Spiel hatte im Gegensatz zu Highguard alles:
gute Maps, sehr gute Story, oben drauf Keanu als zusätzliches Zugpferd. Dazu gutes, tiefes Gameplay. Eine passende, durchdachte Welt. Absolut geile Charaktere. Und den Rest auch. Highguard hatte das nicht, genau wie Concord - daher absoluter Flop.

Btw: wie lange hast du es eigentlich gezockt? Mich würde wirklich interessieren, wie intensiv du gespielt hast und was für Steam Achievements du freigeschaltet hast.
Unter 2 h, weil mehr nicht ohne Brechreiz möglich war. Es war aber schon beim ersten Match klar - das Ding ist durch. Da ist nix mehr zu retten. Spieler hatten kaum Spaß dran, ewig durch die Gegend eiern, wenig Action und alle anderen erwähnten Probleme.
Da braucht man nichts schön reden, es wurde langweiliger Müll produziert und die Spieler sind in Massen abgehauen, nachdem die das gesehen haben.
Das ist halt der massive Unterschied zu Marathon - da stimmt alles, Bungie hat ganz genau verstanden, was von einem Hardcore PvP Extraction Shooter benötigt wird, und es auch umgesetzt.

Komisch, bei Cyberpunk 2077 hast du nicht gesagt, dass man den Stecker ziehen sollte, sondern das Bugfest eisern verteidigt.

Da ist dann auch schon ein Unterschied: High Guard war durchaus gut und fertig entwickelt. Es gab nur wenige Fehler, etwa, dass kein 5v5 Modus enthalten war. Der wurde aber nachgeliefert. Alles in allem ein gutes Spiel, bei dem man nicht sagen kann, dass es irgendwas richtig falsch gemacht hat, aber davon gibt es eben viele.

Mein Hauptkritikpunkt war, dass sie High Guard mit "Hohe Haltung" ins Deutsche übersetzt haben. Das war es dann aber schon.
Cyberpunk 2077 war aber kein Bugfest. In den ersten 20h hatte ich 3-4h eine T-Pose gesehen (nicht bei mir, sondern NPC), einige kleine Bugs mit Fahrzeugen und paar andere Kleinigkeiten. Nichts was das Spiel ruiniert, die üblichen lustigen Bugs wie man die aus vielen anderen Spielen kennt.
Da den Stecker ziehen, bei dem Meisterwerk? Da kannste gleich alle anderen Studios dicht machen außer R* und Valve :devil:
Aber wenn dann so ne Grütze wie Highguard oder Concord ankommt, da ist Steckerziehen das einzig Richtige - Verluste minimieren. Schade um die Mitarbeiter, aber wer jahrelang so was produziert und keine Anstalten macht, das mal anzusprechen - was bauen wir hier eigentlich und für wen - da muss man sich nicht wundern, wenn das Studio zusammenbricht und der eigene Arbeitsplatz weg ist. Große öffentliche Beta-Tests wie bei Battlefield usw. machen die ja auch nicht, da hätten die vll genug Feedback bekommen um zu sagen - ey, das ist doch Kacke, lass das mal n halbes Jahr verschieben und richtig machen.

Gegenfrage: Marathon gespielt? Damit man den Unterschied zu Highguard mal sieht und warum das eine Spiel als absoluter Flop rauskam und das andere nicht?
 
Ich verstehe bis heute nicht, was man als Spieler an dem hundertsten extraction live gaming service spiel so attraktiv finden kann das entwickler auf die Idee kommen, nur noch sowas zu produzieren?

Klar gibt's gute und der markt hat auch Platz für mehr als ein Spiel, aber gefühlt sprießt das genre jeden Monat einen neuen flop der das nächste große Ding sein hätte wollen
Das ist in meinen Augen das Problem....
Auf Dauer hat sich beispielsweise nur ein einziges FIFA durchgesetzt. 30 extraction Shooter und Battleroyal sind einfach zu viel selbst wenn der Markt Platz für mehr als einen Titel hat.....
 
Das ist in meinen Augen das Problem....
Auf Dauer hat sich beispielsweise nur ein einziges FIFA durchgesetzt. 30 extraction Shooter und Battleroyal sind einfach zu viel selbst wenn der Markt Platz für mehr als einen Titel hat.....
Es gibt immer wieder Änderungen auf dem Markt. Arenashooter und RTS sind tot. MMORPG Welle ist auch praktisch vorbei. Battle Royal ist relativ ausgeglichen und geht langsam runter - mit vielen Spielen wie H1Z1 bereits in der Geschichte (trotz einem guten Run).

Also gibt es immer wieder Lücken und Optionen, neue Subgenres und Styles die immer einen Platz finden.

Das mit FIFA zu vergleichen, wo man nix neues erfinden kann (weil es eben an die Regeln vom Fußball gebunden ist) - ist doch nicht korrekt.

Für den Rest ist immer Platz, so lange die Spiele gut sind. RPG und FPS kommen immer an, da kann der Markt nie übersättigt sein - eben weil es sehr viel Variationen gibt wie diese Spiele in ihre Subgenres aufgeteilt werden.
Und da wird sich immer was neues durchsetzen, Kreativität wird belohnt.
Es gibt halt keine Option, solche Spiele wie CS2 vom Thron zu bewegen - selbst Valorant schafft es nicht. Aber man sieht, es gibt Platz für weit mehr als 1-2 Spiele die nahezu identisch sind.
 
gute Maps, sehr gute Story, oben drauf Keanu als zusätzliches Zugpferd. Dazu gutes, tiefes Gameplay
Also...gute Maps, ja. Das mit Keanu, okay. Gebe ich dir auch recht. Aber gute Story und tiefes Gameplay? Das kann ich partout nicht unterschreiben weil die Story witzlos war. Und das Gameplay...naja das war alles. Aber nicht tief. Hättest du jetzt Returnal oder Expedition 33 bzgl. Story und Gameplay genannt, hätte ich dir da auch zugestimmt. Aber Cyberpunk ist es definitiv nicht xD
 
Also...gute Maps, ja. Das mit Keanu, okay. Gebe ich dir auch recht. Aber gute Story und tiefes Gameplay? Das kann ich partout nicht unterschreiben weil die Story witzlos war. Und das Gameplay...naja das war alles. Aber nicht tief. Hättest du jetzt Returnal oder Expedition 33 bzgl. Story und Gameplay genannt, hätte ich dir da auch zugestimmt. Aber Cyberpunk ist es definitiv nicht xD
Na so schlimm war das ja nicht mit der Story und den Charakteren. Ja, kommt nicht an The Witcher Serie ran.
Aber definitiv kein Reinfall. Da hatten wir viel Schlimmeres.

Was aber bei Concord und Highguard und sonstigen Flops aktuell an Story/Lore präsentiert wird, ist ja zum weglaufen.
Bei den Charakteren ähnlich. Da ist sogar der DOOM Guy tiefgründiger :ugly:

Manche Spiele wie CS brauchen keine Story. Einfach T vs CT und paar Geiseln oder ne Bombe und ab damit.
Das zieht aber in 2026 nicht mehr bei nem dicken Release, da muss man schon ordentliche Arbeit abliefern.

Das wäre halt auch etwas, was die Spieler bei Laune hält bis Kleinigkeiten wie Balance, Gunplay etc. angepasst werden. Wenn aber der eigene Charakter im Spiel schon so langweilig ist, da wartet keiner mehr.
 
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