Das Ende der Spiele-Keys: Ubisoft gibt künftig keine Schlüssel mehr an Händler heraus

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Nicht wenn du dafür die DVD´s einlegen musst zum "abgleich" :schief: der ansonsten online durchgeführt wird.

Ich sehe das ganze so.
Man will die Spiele in den Ländern verkaufen zu den Preisen die Ubisoft eben vorgibt.
Aktuell kaufen keyseller billig key´s in Russland etc. und verkaufen die dann nach DE etc.
Bei uns sollte das Spiel kp 50 € kosten in Russland eben 35 € Keyseller verdient daran 5 € und schon "lohnt" sich das für uns in DE.

Das will man unterbinden weil man dann mehr verdient ;)

Warum sie das machen, ist mir schon klar, es geht mir rein um den Retailmarkt. Könnte ja auch sein, dass sich Ubi da nun komplett verabschiedet. Den Abgleich mit der Disc hätten sie dann auch schon viel früher (wieder) einführen können.

Naja, bin gespannt, wie andere Publisher reagieren...
 
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herrlich wie alle auf einmal sich das Maul zerreissen, dabei gehe ich jede wette das die meisten ihr letztes Retail Spiel vor mehr als 10 Jahren gekauft haben !
Aber auf einmal weint man der ollen DVD nach , die eh oft nicht mal mehr Spiele Daten enthalten hat ...
Ehrlich gesagt hab ich eh nie was davon gehalten bei Keysellern Keys aus Regionen zu kaufen wo das Einkommen niedriger ist , der Profit landete eh nur da wo er nichts zu suchen hatte , dann soll doch gleich Publisher und Entwickler das Geld bekommen! die machen schliesslich die Spiele ... also entschuldigt das sich mein Mitleid in grenzen halten wird ;)

PS: wars nicht schon bei der AMD Spiele Aktion so das man keinen Key mehr zu sehen bekam , einen Key der eh nicht erlaubt war fuer denn weiter verkauf ! was viele aber nie davon abgehalten hat die Spiele eben doch bei Ebay zu verticken ...
Das Steam da nach zieht wird eh kein Thema sein , von wegen der sanfte Riese ! der hat auch Geld verloren durch Keyseller oder glaubt einer das Steam das gut findet wie es aktuell ist ? :)
PPS: was war denn bitte bisher so Toll wenn man einen Key bekommen hat denn man dann noch per Copy und Paste aktivieren musste ? also wer behauptet das es jetzt komplizierter wird luegt sich doch selbst in die Tasche ...
 
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Für eine bessere Welt in der Entwicklersklaven nicht mehr mit 70-90 Stundenwochen über Monate hinweg crunchen müssen und endlich üppig entlohnt werden können. Oder für noch mehr Entartung in der Gaming-Branche wo Chefetage und Publisher die eigenen Profite bis zur Obzönität steigern.

Ach ja, der gute alte Whataboutism. Diese Rechtfertigung kenne ich von Ladendieben, die gegen die "bösen Konzerne" und die Ungerechtigkeit in der Welt vorgehen wollen, indem sie klauen.

Wenn man diese Zustände abschaffen will, dann ist das Geld bei den Entwicklern/Publishern am besten aufgehoben, die Keyseller tragen rein garnichts zu besseren Arbeitsbedingungen bei. Den Rest muß der staatliche Arbeitsschutz übernehmen, den es in den meisten halbwegs zivilisierten Ländern gibt.

Wer gute Qualität abliefert, der soll auch ordentliche Profite machen. Zu viele Spiele wurden schon wegen mangelnder Rentabilität eingestellt, wenn das ganze die Sache zu Gunsten der Spieleproduzenten verschiebt, dann ist das sogar rundum positiv.
 
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Zum Glück hatte ich noch Anno 1800 für 37 Euro gekauft gehabt und für 1 Euro die Deluxe Zugaben.
 
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Wer hat Digitalversionen mit viel DRM als heiligen Gral abgefeiert? Wer? Links, bitte. Auf der einen Seite gibt es die guten Digitalversionen ohne DRM von Seiten wie GOG, auf der anderen Seite gibt es Publisher wie Ubisoft die ihre Digitalversionen mit DRM aufblähen. Bei Ubisoft hast du Uplay, Denuvo und VMProtect als DRM, was mehr als nur einmal für viel Kritik sorgte.

Was DRM Gängelung angeht, wurde die Büchse der Pandora durch die breite Akzeptanz von Steam seitens der User geöffnet. Alles was danach kam und kommt ist das Ergebnis daraus.
Genau genommen gibt es nur eine „gute“ Digital-Distributionsplattform, und das ist natürlich GOG. Alles andere - auch Steam - ist DRM Gängelung, die sich längst durchgesetzt hat, da sie von den Gamern akzeptiert wurde.
 
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Wenn man diese Zustände abschaffen will, dann ist das Geld bei den Entwicklern/Publishern am besten aufgehoben, die Keyseller tragen rein garnichts zu besseren Arbeitsbedingungen bei.
Warum auch, ist doch auch gar nicht deren Aufgabe! Sie kaufen Keys und verkaufen diese wieder, mir ist keine andere Branche bekannt, wo gefragt oder vorgegeben wird, an wenn man sein Haus, Auto, TV, Flugzeug oder was auch immer verkaufen darf!

Wer gute Qualität abliefert, der soll auch ordentliche Profite machen. Zu viele Spiele wurden schon wegen mangelnder Rentabilität eingestellt, wenn das ganze die Sache zu Gunsten der Spieleproduzenten verschiebt, dann ist das sogar rundum positiv.
Und wer schlechte Qualität abliefert sollte dann aber auch den Kaufpreis zurückerstatten und Schmerzensgeld zahlen!
 
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Schau an, nach dem Epic-Store das nächste Mittel das allgemeine Preisniveau wieder anzuheben. :daumen2:
 
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Man kann die Spiele auch wieder zurückgeben, von daher zählt diese Rechtfertigung von Raubkopien nicht mehr. Man sollte sich aller vorher erkundigen wie lange das geht und dann die Zeit stoppen (wenn es nicht kompliziert werden soll).

Ich will die Raubkopien ja nicht rechtfertigen. Aber es kommt sicher drauf an, wie es mit der Möglichkeit der Rückgabe umgesetzt wird. Wenn es ähnlich wie bei Steam ist (glaub 2 Stunden ab Kauf) fände ich es halbwegs ok.

Hat vor und Nachteile, einerseits gibt es keine günstigen Keys mehr, anderseits landet das Geld dann dort, wo es hingehört (beim Entwickler/Publisher) und es wird weniger Betrug geben.
....

Es landet doch eh (auch) beim Entwickler/Publisher, denn der hat die Keys ja irgendwann in welcher Form auch immer herausgegeben. Hier will man aber sämtlichen Zwischenhandel ausschalten. Ist sicher legitim, aber eben auch sehr unsympatisch, da es wohl ziemlich sicher zu höheren Preisen führen wird. Das Betrug quasi ausgeschlossen ist halte ich allerdings für den einen positiven Punkt.
 
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Wie soll denn das Ablaufen, ich kaufe das Spiel beim Händler und setze mich dann an seinen PC und muss meine Accountdaten, also E-Mail-Adresse [Nutzername?] und Passwort eingeben?

Soweit ich das verstanden habe tippst du deine Emailadresse und den Namen des Uplayaccounts ein, das Spiel wird automatisch auf den Uplayaccount gebucht. Im Prinzip so, wie es schon heute bei Uplay läuft, da landet das digital erworbene Spiel auch sofort auf deinem Account.

Wer hat Digitalversionen mit viel DRM als heiligen Gral abgefeiert? Wer? Links, bitte.

Ich vermute er bezieht sich darauf, dass Steam heute als rundum positiv wahrgenommen wird und nichtmehr als die Gängelung, die es eigentlich ist. Das konnte man besonders dann beobachten, wenn die Konkurrenz (EA, Ubisoft, Epic) eigene Gängelplattformen gestartet haben.
 
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Ach ja, der gute alte Whataboutism. Diese Rechtfertigung kenne ich von Ladendieben, die gegen die "bösen Konzerne" und die Ungerechtigkeit in der Welt vorgehen wollen, indem sie klauen.

Wenn man diese Zustände abschaffen will, dann ist das Geld bei den Entwicklern/Publishern am besten aufgehoben, die Keyseller tragen rein garnichts zu besseren Arbeitsbedingungen bei. Den Rest muß der staatliche Arbeitsschutz übernehmen, den es in den meisten halbwegs zivilisierten Ländern gibt.
Ach ja, die guten alten Naivchen. Von dem ganzen tollen Geld sehen die Entwickler nichts, das landet komplett in den Taschen des Publishers um die Anleger zufrieden zu stellen. Die Entwickler bekommen ihr vertraglich vereinbartes Gehalt, nicht mehr und nicht weniger. Überstunden werden so gut wie nie bezahlt. Und den Rest muss der Arbeitsschutz übernehmen? Ernsthaft? Sind die USA kein zivilisiertes Land? Oder Japan? Beide sind hochentwickelte Industrienationen wie wir auch.

Pu244 schrieb:
Ich vermute er bezieht sich darauf, dass Steam heute als rundum positiv wahrgenommen wird und nichtmehr als die Gängelung, die es eigentlich ist. Das konnte man besonders dann beobachten, wenn die Konkurrenz (EA, Ubisoft, Epic) eigene Gängelplattformen gestartet haben.
Was daran liegt, dass Steam eben nicht annähernd den Grad der Gängelung erreicht den Ubi, Epic & Co. betreiben. Valve mischt sich nicht in Vertriebswege ein, Valve macht keine Vorgaben für Endkundenpreise, Valve behandelt seine Kunden nicht wie eine lästige Scheißhausfliege, Valve geht keine Knebelverträge mit Publishern ein.
 
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Ich habe für Witcher 3+ DLCs 45€ bezahlt. Und das ist der Preis an dem sich alle künftigen Spiele(in Abhängigkeit zum Spielniveau) bei mir messen müssen(ja klar Inflation und so, aber das kann man ja einrechnen).

Und wenn das Niveau der Spiele von Ubisoft und Co so bleibt, bedeutet das, dass ich maximal 20-25€ für diese Spiele zahlen würde.

Die können gerne die Preise auf einen hohen Preis fixieren, nur sind sie vom Kunden abhängig und nicht andersrum. Wir sitzen am längeren Hebel und haben es selbst in der Hand.
 
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Wenn die mit der Sch**ße kommen, sind die für mich sowieso gestorben. Auf den Zirkus hab ich keine Lust und wenn sie nicht damit klar kommen, dass ich meine Spiele beim Keyseller kaufe, sehen sie eben gar kein Geld mehr von mir.
Gleiches gilt dann auch für jeden weiteren Publisher, der auf diesen bescheuerten Zug aufspringt.
Es wird immer von Globalisierung gesprochen, aber wenn die Kunden davon profitieren, versucht man das zu unterbinden. Offenbar sollen nur die Unternehmen davon profitieren. Darauf hab ich keinen Bock. Im Prinzip ist das auch nur ein Versuch des Geoblockings.
 
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Soweit ich das verstanden habe tippst du deine Emailadresse und den Namen des Uplayaccounts ein, das Spiel wird automatisch auf den Uplayaccount gebucht. Im Prinzip so, wie es schon heute bei Uplay läuft, da landet das digital erworbene Spiel auch sofort auf deinem Account.
Um sich in den Uplay Account einzuloggen muss Du die E-Mail-Adresse eingeben und Dein Passwort, anders kann man sich nicht mit dem Uplay Account verbinden. Somit kann man sich kein Spiel mehr schenken lassen, da ja eine andere Person die Zugangsdaten nicht hat, man kann also nur ein Gutschein erwerben, den man dann bei entsprechendem Händler einlösen kann oder Bargeld. Wer sein Passwort nicht kennt, kann das Spiel dann nicht kaufen? Das wird doch niemals funktionieren! :hmm:
 
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Was daran liegt, dass Steam eben nicht annähernd den Grad der Gängelung erreicht den Ubi, Epic & Co. betreiben. Valve mischt sich nicht in Vertriebswege ein, Valve macht keine Vorgaben für Endkundenpreise, Valve behandelt seine Kunden nicht wie eine lästige Scheißhausfliege, Valve geht keine Knebelverträge mit Publishern ein.

Hör doch bitte auf mit dem ewigen Gerede des „Heiligen Steam“....
Valve will wie alle anderen auch nur eines: Geld! Und das möglichst viel.

Steam-Betreiber Valve: EU-Kommission vermutet illegale Absprachen
 
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Ehrlich gesagt hab ich eh nie was davon gehalten bei Keysellern Keys aus Regionen zu kaufen wo das Einkommen niedriger ist

Da hat wohl einer das Konzept der Globalisierung nicht verstanden.
Täglich bekommen wir in den Medien vorgebetet, wie toll diese doch sei und wie viele Vorteile sie uns brächte.

Schön. Also ich wollte auch irgendwie von der tollen Globalisierung profitieren und nicht nur die negativen Folgen ertragen müssen.
Ergo habe ich ebenfalls den einen oder anderen Key gekauft, der im Vergleich zu DE/AT 5-15€ weniger kostete.

Und weist du was? Ich schäme mich nicht dafür!

der Profit landete eh nur da wo er nichts zu suchen hatte , dann soll doch gleich Publisher und Entwickler das Geld bekommen! die machen schließlich die Spiele ...

Laut Computerbase haben die Reseller die Keys sehr wohl offiziell gekauft - in großen Mengen bei Rabattaktionen - und dann mit etwas Gewinn weiterverkauft. Und für den Käufer war es trotzdem noch geringfügig günstiger als direkt im Store. Kreditkartenbetrug und gestohlene Keys gab und gibt es zwar auch, aber wohl eben nur im sehr niedrigen, einstelligen Prozentbereich.
 
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Wer sein Passwort nicht kennt, kann das Spiel dann nicht erwerben? Das wird doch niemals funktionieren! :hmm:

Wer sein Uplay-Passwort nicht kennt, kann auch keine Uplay-Spiele zocken, brauch also gar nicht erst kaufen :D Ich sehe dein Problem nicht. Passwort zurück setzen und gut ist. Als ob man durch dieses System mehr Konten hätte als vorher...
 
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Alles im Sinne des Gamers....bestimmt, irgendwie :)
 
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Ach ja, die guten alten Naivchen. Von dem ganzen tollen Geld sehen die Entwickler nichts, das landet komplett in den Taschen des Publishers um die Anleger zufrieden zu stellen.

Und du legst mir mal wieder Sachen in den Mund, die ich so nie gesagt habe, natürlich werden sie das zusätzliche Geld verstärkt an die Anleger oder Eigentümer ausschütten wollen, was denn sonst? Tatsache ist aber auch, wenn man eine bessere Bezahlung oder bessere Arbeitsbedingungen durchsetzen will, dann kostet das Geld, damit davon keine Firmen pleite gehen oder Projekte eingestellt werden, wäre mehr Geld nicht schlecht, die Keysellter tragen dazu überhaupt nichts bei.

Und den Rest muss der Arbeitsschutz übernehmen?

Wer denn sonst? Die Kirche?

Der Staat hat dafür zu sogen, dass es mit rechen Dingen zugeht und muß das auch durchsetzen, nur auf Freiwilligkeit zu setzen ist einfach Naiv. Deshalb gibt es gesetzlich geregelte Arbeitszeiten, selbst in Bangladesh (wobei die noch weit weg von unserer 48h Woche sind).

Ernsthaft? Sind die USA kein zivilisiertes Land? Oder Japan? Beide sind hochentwickelte Industrienationen wie wir auch.

Deshalb habe ich auch geschrieben DIE MEISTEN, das beinhaltet die Möglichkeit, dass es auch Staaten gibt, die das nicht haben.

Die USA sind ein sehr spezielles Beispiel, dort werden alle Regelungen als Vorstufe zum Kommunismus und Diktatur gesehen. In Japan führt die Regierung gerade eine Offensive gegen das weit verbreitete lange arbeiten, man hat erkannt, dass die Gesundheitskosten zu hoch sind.

Überstunden werden so gut wie nie bezahlt.

Das muß sich ändern.
 
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Jeder Händler kann in die Datenbank schauen, um einen Account rauszusuchen, für den er einen Key aktivieren will, weil der Kunde vor ihm steht. Na da kann ja mal gar nix schief gehen.

Anstatt Verluste zu erleiden weil Keys weiter verkauft werden, erleidet man halt Verluste weil Genba sie ausquetschen wird wie eine Zitrone sobald sie alle davon abhängig sind. Gut gemacht.
 
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Tatsache ist aber auch, wenn man eine bessere Bezahlung oder bessere Arbeitsbedingungen durchsetzen will, dann kostet das Geld, damit davon keine Firmen pleite gehen oder Projekte eingestellt werden, wäre mehr Geld nicht schlecht, die Keysellter tragen dazu überhaupt nichts bei.

Doch, durch die niedrigen Preise bei Keysellern, erreicht man auch Kundengruppen die ansonsten nicht bereit wären das Spiel für höhere Preis zu kaufen, sogar solche die ansonsten nur Schwarzkopien gesaugt haben oder ganz auf Titel verzichtet haben. Publisher/Entwickler werden sich mit dem Problem von geringeren Verkaufszahlen konfrontiert sehen, ob die höheren/stabileren Preise das kompensieren können, wird sich zeigen. Ich denke allerdings, das eine gesunde und abwechslungreiche Ernährung und steigende Wohnungsmieten bei vielen Mensche Priorität haben werden.
 
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