CPU-Verbrauch: Der Effizienz-Index für Prozessoren

Du willst mich veralbern, oder?
Das Missverständnis hat sich nun aufgelöst. Deine Angaben unter dem Test waren einfach falsch. =)
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Mit anderen Spielen sind die Änderungen sehr wohl möglich, da braucht es gar keine Diskussion.
 
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Komisch, dass dir das vermeintlich immer wieder in ganz unterschiedlichen Themen passiert. Das würde mir ja zu denken geben ^^
Tja, das liegt aber nicht an mir, sondern an den Angaben die gemacht wurden und die nehme ich als verbindlich, siehe Screenshot. Hat man ja nun scheinbar korrigiert, jetzt steht es korrekt dran. Hätte man an der Stelle ja auch einfach sagen können.:schief:

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Deshalb reagiere ich so, wie ich reagiere. Ist auch gar nicht böse gemeint oder so :ka:
Ja, von meiner Seite auch nicht, aber du hättest auch von Anfang an sagen können, dass die Angaben falsch waren.
Ich habe dir den Screenshot aus dem Artikel in der ersten Frage direkt geliefert gehabt. Dieses Posting hier habe ich dann nicht mehr gelesen. Die Leistungsänderungen sind alleine mit Atomfall und Formel 1 zu erklären, die laufen grottig auf Arowlake.
Wenn man es genau nimmt, teste ich gerade Intel-CPUs im aktuellen Parcours fairer als jemals zuvor. Dazu die Dokumentation lesen. Steht alles drin.
Ich habe mir den Print-Artikel dazu einmal durchgelesen und ja, das stimmt auf jeden Fall für Anwendungen.
Bisher haben wir uns an den in den Datasheets genannten Basiswerten orientiert und damit PL1 strikt gesetzt - ein Vorgehen, das regelmäßig Kritik auslöste, da es als künstliche Einschränkung gewertet wurde. Um diesem Vorwurf zu begegnen, stellen wir nun auf Intels "Performance"-Empfehlung um.
Das ist schonmal ziemlich gut und praxisrelevant. Die Angaben zum eingesetzten Speicherkit kann ich aber nicht finden. Welches wäre das denn? Wenn man sehr straffe Timings nutzt ist das nicht gerade günstig und kann eben dann auch den Profit eines schnelleren Speicherkits mit CU-DIMM oder ohne mehr oder weniger zunichte machen.
 
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Wenn es denn so wäre.... dann sollte mal eine Umfrage gestartet werden, wie viele Benutzer tatsächlich den Rechner immer sofort ausmachen, wenn sie im Moment gerade nichts mit dem Rechner machen wollen.
Anders herum: Die Leute denen der Idle immer so verdammt wichtig ist, die sollten einfach Ihren Rechner ausmachen, wenn sie doch so lang im Leerlauf sind.
 
Anders herum: Die Leute denen der Idle immer so verdammt wichtig ist, die sollten einfach Ihren Rechner ausmachen, wenn sie doch so lang im Leerlauf sind.
Das ist Deine Meinung. Viele lassen den Rechner aber trotzdem an, auch wenn Du vorbildlich immer sofort den Rechner ausmachst, sobald Du nichts daran machst.
Und daher ist der Idle Verbrauch eben doch wichtig. Nur halt nicht für Dich.
 
Das mache ich eigentlich auch, die Bude ist doch selbst ohne FastBoot mit guter NVMe SSD in unter 30 Sekunden wieder hochgefahren. Ich habe teils schlechte Erfahrungen bei Verwendung von Fast Boot mit der Stabilität von Windows gemacht.
Bei AMD beschleunigt MCR im BIOS, Memory Context Restore, den Vorgang bis zum Booten und selbst dann gibt es noch den Energiesparmodus, also Standby.

EDIT
Ich bin gerade vom Smartphone zum PC und habe 35 Sekunden für den vollständigen Boot bis zum benutzbaren Windowsdesktop nach Pin-Eingabe der Anmeldung gemessen.
 
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Das ist Deine Meinung. Viele lassen den Rechner aber trotzdem an, auch wenn Du vorbildlich immer sofort den Rechner ausmachst, sobald Du nichts daran machst.
Und daher ist der Idle Verbrauch eben doch wichtig. Nur halt nicht für Dich.
Das nennt sich Vernunft. Was ist denn das für eine Argumentation? Laufen lassen obwohl man nichts macht, aber Idleverbrauch ist wichtig? Merkst de selber wa? :ugly:
 
Das nennt sich Vernunft. Was ist denn das für eine Argumentation? Laufen lassen obwohl man nichts macht, aber Idleverbrauch ist wichtig? Merkst de selber wa? :ugly:
Es ging nicht darum, ob das "anlassen und stehen lassen" sinnvoll ist, oder nicht. Es passiert halt. Und jetzt ist's für mich ausreichend diskutiert, aber Du kannst ja gerne weiter darüber sinnieren, nur halt ohne mich.
 
Aber waren solche Angaben nicht früher sogar fester Bestandteil solcher Tests bei PCGH?
Wir testen nicht gezielt darauf.
Ich bin ja seit der Erstausgabe "dabei" und zu dem Zeitpunkt bereits beruflich in der IT unterwegs gewesen. Soll heißen, ich gehöre wohl zu den älteren Lesern und daher kann "früher" auch "sehr viel früher" bedeuten😅. Ich habe aber gerade einmal wahllos nicht ganz so weit zurück ins Archiv gegriffen und z. B. in der Ausgabe 05/2017 habt ihr bei CPU-Tests den Energiebedarf noch aufgeschlüsselt. Nicht das beste Beispiel, aber zeigt, dass ihr das durchaus früher gemacht hattet. Darauf wollte ich hinaus. //Edit: Zur Vollständigkeit: Ihr hattet in der Ausgabe bspw. den Energieverbauch des Systems im Leerlauf abzgl. Grafikkarte und einigen anderen Szenarien getestet.

Während @PCGH_Torsten mit immer der gleichen CPU verschiedene Mainboards testet und Werte festhält, vergleiche ich verschiedene CPUs mit dem gleichen Board (pro Sockel). Die Kritik war damals beispielsweise: Niemand kombiniert einen Ryzen 5 7500F mit einem High-End-X670E für 800 Euro. Stimmt ja auch. Nur dann kann ich mir die Angabe des Idle in dem Moment auch sparen, verstehst du?
Dann haben diejenigen aber anscheinend den Sinn des jeweiligen Vergleichs im Kontext Energiebedarf einer CPU (nicht der Plattform) nicht verstanden. Unabhängig davon, welches Board jemand mit dieser CPU in der Praxis verwenden würde, aus der Differenz zu anderen CPUs auf derselben Plattform ergeben sich eben die Unterschiede und darum soll es doch bei einem Vergleich der CPU-Leistungsaufnahme gehen. Dass jemand dann eben mit einem abgespeckteren Board entsprechend niedrigere Werte erzielen kann, sollte klar sein. Solange ihr das Testdesign sowie das Testziel des Aufbaus kommuniziert und dieses mit eurem Testdesign valide erreicht, solltet ihr euch nicht von einzelnen Kritikern davon abhalten lassen. Ihr werdet es sowieso nie allen Recht machen können, nach diesem Argument dürftet ihr gar nichts mehr testen. Völlige Freiheit von Stör- oder konfundierenden Variablen ist hier eh nicht oder nahezu nicht zu erreichen, da selbst auf kleinster Ebene bereits die Werte der Sensorik sich unterscheiden können.

Hingehen wäre die Aussage "Niemand kombiniert einen Ryzen 5 7500F mit einem High-End-X670E" bspw. im Kontext einer Kaufberatung oder dem Vergleich der Plattformen natürlich stimmig. Kommt halt immer auf das definierte Ziel eines Artikels/Tests an.

Neben den IPC-Benchmarks und noch anderen, nicht veröffentlichten Tests sind die Idle-Angaben eine Sache, über die ich final noch nicht entschieden habe, in welcher Form ich sie nun am besten aufbereiten kann. "Idle" ist am Ende auch abhängig vom Gehäuse, der Belüftung, RGB-Elementen, dem Monitor, der Soundanlage ... da hängt noch so viel mehr dran, als nur die Angabe der CPU. Deshalb ist "Idle" individuell zu betrachten und schwer zu "testen".
Dass dies kein einfaches Unterfangen ist, ist mir völlig bewusst. Hatte ich ja auch in meinem Text bereits erwähnt.

Ich persönlich finde neben einem (möglichst) reinen "idle"-Bedarf ein Niedriglastszenario interessant. z.B. Youtube UHD Video, etc.

Weshalb würdest du für einen CPU-Energiebedarfsvergleich abgesehen von Monitor, Maus, Tastatur weitere Peripherie anschließen wollen? Peripherie wie Lautsprecher, Drucker etc. oder RGB, Gehäuselüfter, usw. würde ich bspw. für einen CPU-Energiebedarfsvergleich exkludieren. Möglichst minimal notwendige Konfiguration, offenes Testbench im klimatisch geeigneten Raum, RGB soweit wie möglich auf dem verwendeten Mainboard deaktivieren, etc.

Anders herum: Die Leute denen der Idle immer so verdammt wichtig ist, die sollten einfach Ihren Rechner ausmachen, wenn sie doch so lang im Leerlauf sind.
Das Interesse rührt wohl auch daher, dass viele im Sprachgebrauch "idle" mit Niedriglast (Browsing, YouTube, Office-Programme, etc.) gleichsetzen.
Davon abgesehen soll es auch Menschen geben, die den Rechner nicht nur privat und/oder nur zum Spielen nutzen. Da gibt es auch längere Phasen mit geringer Last. Aber auch, wenn man gerade vielleicht nicht aktiv etwas am Rechner macht, den Rechner nicht jedes Mal ausschalten möchte im beruflichen Kontext.

Zur Not konnte man eben bisher vom tatsächlichen "idle"-Energiebedarf auch häufig zumindest ansatzweise auf die etwaige Leistungsaufnahme bei Niedriglastszenarien schließen. Nicht optimal, ich weiß. Daher finde ich es gut, wenn auch Niedriglast-Szenarien getestet werden, so wie es manche machen oder machten.
 
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Ohne Leerlaufverbrauch ist das alles wertlos. Bin von Intel 9900k zu 9800X3D gewechselt und alle/ihr meinte/t ja die sind viel viel effizienter. Nutzt nur nix, wenn man die Bude mit "normalem" OC Ram betreiben will und das teil dann quasi permanent 40W im Idle säuft... Meine Stromrechnung jedenfalls ist gestiegen für den PC und nicht gesunken.

Was nützen mir <100W Last Verbrauch, wo der Intel 160W wollte, wenn dieser im Idle mit 8W vs. 40W bei AMD unterwegs ist.
 
Wenn das bekannt ist, wieso steht das hier nirgendwo im Artikel in dem es um EFFIZIENZ von Cpus geht oder besser noch, man versucht das mal zu messen und in Tabellenform darzustellen?
Als ich den gekauft habe schrie es nur von überall "der ist mega effizient!!!!!!" turns out, in meinem Anwendungsfall eher nicht.
 
Ist doch an sich egal, wie die Leute das handhaben. Getestet gehört das allemal. Und wenn es nur der gesamt PC Idle Verbrauch ist, in dem sich nur CPUs und die Referenzmainboards/Ram unterscheiden. Dann hat man zumindest Anhaltspunkte, welche CPU was im Idle verbraucht. Einfach ne Stunde laufen lassen, angeben welches Energiesparprofil verwendet wurde und die CPU ansonsten komplett nach Herstellerspezifikation betreiben. Ja ich weiß dann kommt der 9800X3D wahrscheinlihc auhc besser weg, weil der Ram konservativer verwendet werden muss, aber es gibt zumindest Daten...
 
Ohne Leerlaufverbrauch ist das alles wertlos. Bin von Intel 9900k zu 9800X3D gewechselt und alle/ihr meinte/t ja die sind viel viel effizienter. Nutzt nur nix, wenn man die Bude mit "normalem" OC Ram betreiben will und das teil dann quasi permanent 40W im Idle säuft... Meine Stromrechnung jedenfalls ist gestiegen für den PC und nicht gesunken.

Was nützen mir <100W Last Verbrauch, wo der Intel 160W wollte, wenn dieser im Idle mit 8W vs. 40W bei AMD unterwegs ist.
Dann würde ich meinen PC halt auch gelegentlich mal nutzen. Wär ne Option statt ihn nur anzuschalten und 24/7 idlen zu lassen. :daumen:
 
Dann würde ich meinen PC halt auch gelegentlich mal nutzen. Wär ne Option statt ihn nur anzuschalten und 24/7 idlen zu lassen. :daumen:
Mit Verlaub, wie und was ich mit meinem PC mache, hast du nicht nur nicht zu entscheiden, sondern geht dich zusätzlich auch nichts an.
Wenn ich mir am PC nen Youtube Video angucke, oder auch Spotify nutze, ist das genehmigt von dir oder sollte ich dafür einen Media PC holen oder vllt ein extra Tablet?

Meine Kritik richtet sich an diesen Artikel, der suggeriert das die Effizenz von CPUs hauptsächlich von ihrer Fähigkeit abhängt, Berechnungen mit möglichst wenig Energie zu realisieren. Ich behaupte, die Effizienz beinhaltet mindestens zu gleichen Teilen, wie die CPU damit umgeht, wenn sie auf Berechnungen wartet. Je leistungsfähiger die CPU, je wichtiger wird das in meinen Augen, abseits von wenigen Anwendungsfällen wo das Ding wirklich 24/7 oder zumindest immer wenn es an ist, geknechtet wird.
 
Heizlüfter einschalten, dann freuen dass das Zimmer warm ist, aber dann jaulen das die Stromrechnung hoch ist? Nun ja, kann man machen.
Im Artikel geht es um bestimmte Szenarien: Vollast Gaming und Vollast anderer Workload und nicht im Idle-Effizienz. Vielleicht kannst du bei deinem Setup noch was anderes optimieren, Verbrauch vom Monitor oder Grafikkarte im idle, um dir den "wahnsinnig" hohen Mehrverbrauch zu kompensieren.
 
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