CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

AW: CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

Ach was solls einfach den Planeten zu grunde richten,der vernichtet uns dann und dann geht halt alles wieder von vorne los.
Was man sich immer ein Kopf um die Zukunft macht man lebt jetzt und hier und die Zukunft kann niemand auf der Erde beeinflußen.

und in 50 Milliarden Jahren wird das Weltall Implodieren oder wie auch immer die das nennen, dann ist sowieso alles vorbei, also wen kümmerts? ^^
 
AW: CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

Imho müsste man bei Google die Hintergründe der eigenen Seiten von weiß auf schwarz umstellen, so würde man überall Strom sparen...

Geht doch mit gutem Beispiel vorran, bei PCGH ist auch alles viel zu Hell, probierts doch mal mit dunkleren farbtönen :D
 
AW: CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

Ist das Auto ein großer CO2 Produzent? Nein die haben doch Filter -.-. Das hat der PC nicht (auch wenn nur der Stromverbrauch an sich CO2 produziert...Nieder mit den Staubsaugern!)

Da hat ein PCGH-User einen tollen Avatar dazu.
"SAVE THE PLANET, KILL YOURSELF!"

Nix Filter ^^ wo will ein Filter so viel CO2 denn hinfiltern? ^^ Zurück in den Tank, damit man länger fahren kann? ^^
 
AW: CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

ah es war 30% des methans (Was nun nicht minder schlimm sein dürfte als treibgas ;)) und nicht CO² sorry mein fehler und 200 billiarden Termieten waren es sogar... (NEON als quelle. weiß nicht ob es online gibt)

Wenns CO2 gewesen wäre, wäre es auch egal gewesen, da Termiten ausschließlich regenerative Rohstoffe verarbeiten ;)

Menschen sind net mal fur 3% CO2 verantwortlich wir haben sogut wie keinen einfluss aufs klima, obs warmer oder kalter wird hangt von der sonnenaktivitat ab.

wissenschaftlich wiederlegt

Und ubrigens mehr CO2 kommt in die atmosphere WEIL ES WARMER WIRD nicht umgekehrt.

erster Teil richtig (und Grund für Besorgniss), zweiter Teile wiederspricht einer ganze Menge von Beobachtungen.

Das menschen den klimawandel verschuldet haben hat die politik dazu erfunden um mit oko-steuer abzocken zu konnen.

Es gibt ein Niveau, auf dem kann man sich jede Wiederrede sparen :ugly:



Nette Sammlung von Halbwahrheiten und Lügen meinst du wohl...
 
AW: CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

Menschen sind net mal fur 3% CO2 verantwortlich wir haben sogut wie keinen einfluss aufs klima, obs warmer oder kalter wird hangt von der sonnenaktivitat ab. Und ubrigens mehr CO2 kommt in die atmosphere WEIL ES WARMER WIRD nicht umgekehrt. Das menschen den klimawandel verschuldet haben hat die politik dazu erfunden um mit oko-steuer abzocken zu konnen.

also wer sowas schreibt denkt der strom kommt aus der steckdose.
nur mal zur verdeutlichung: die natur hat millionen jahre gebraucht den kohlenstoff zu binden und wir setzen ihn innnerhalb von einhundert jahren wieder frei....... natürlich gibt es einen natürlichen treibhauseffekt, sonst wären auf der erde auch im durchschnitt nur -18°C aber wir verstärken das noch zusätzlich und das nicht mit wenigen auswirkungen.
zum co2 und wärmer- wenn es wärmer wird, werden auch die ozeane wärme und können weniger co2 binden.
 
AW: CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

Smog,Atomenergie,Feinstaub,CO2 und was es alles vorher für Diskussionen gab.So ein riesen Aufriss nur um dem Bürger mehr Kohle aus der Tasche zu ziehen oder neue Produkte zu verkaufen (zb. Autos).Alles nur so lange bis etwas neues schädliches gefunden wird.Dann ist der Rest wieder egal.....
Ok, irgendwie haben sie ja recht.Aber alle sagen se : "Wir müssen was für die Umwelt tun !!!"
Ja Ja, aber die Herrn und Frauen Politiker fahren weiterhin mit den " dicken Karren " vor´m Reichstag vor......
Geht´s noch ??????????
 
AW: CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

er hat schon recht, nur war des jetzt sehr allgemein gehalten.
Der Zusammenhang der Sonnenaktivität mit den Wärme- und Kälteperioden ist wissenschaftlich belegt.
Im Detail sieht das in etwa so aus :
Die Wärme, die auf der Erde ankommt ist direkt von der Sonnenaktivität abhängig. Diese ist proportional zur Anzahl der Sonnenflecken. d.h. viele Sonnenflecken entspricht auch hoher magnetischer Aktivität auf der Sonne, der Sonnenwind nimmt zu und der im UV-Bereich abgestrahlte Energieanteil nimmt signifikant zu. Das heißt wiederum, daß dadurch der Einfall der kosmischen Strahlung abnimmt, weil diese erhöhte Aktivität wie ein Schutzschild wirkt.
Da Wolken auch gebildet werden durch die Kondensationskernbildung der kosmischen Strahlung nimmt im gleichen Verhältnis wie die Aktivität zunimmt, die Anzahl der Wolken ab. Also verstärken sich hier die Faktoren der erhöhten Strahlung und weniger Wolkenbildung und es wird wärmer.

Umgekehrt in einem Tief der Aktivität nimmt die abgestrahlte Energie ab und die kosmische Strahlung zu. = Mehr Wolken, weniger ankommende Wärme. Dies läßt sich sehr gut anhand von radioaktiven Isotopen, die bei erhöhter kosmischer Strahlung gebildet werden zurückverfolgen und der Aufzeichnungen bis ins 16., 17. Jhdt. (hier decken sich die Daten).
Dann sieht es bei Auswertung dieser Daten so aus, daß in Eiszeiten die Sonnenaktivität gering war, was sich anhand von erhöhter radioaktiver Isotopenanzahl (= erhöhte kosmische Strahlung) deckt.
Auch richtig ist daß nicht erst das CO² steigt und anschließend die Temperatur steigt, sondern daß hier ein "Lag" von 800 Jahren herrscht. Die CO² - Zunahme steigt 800 Jahre später als die Temperaturkurve.
Warum, weil die Meere der größte CO² - Speicher sind und durch Ihre Größe extrem lange brauchen um auf steigende Temperaturen zu reagieren.
Werden sie aber wärmer nimmt die Speicherfähigkeit ab und sie setzen vorher gespeichertes CO² frei.
So, das ist das eine, das andere ist aber daß sich jetzt seit etwa Anfang der 80er auch bei niedriger Sonnenaktivität die Temperatur nicht mehr sinkt, sondern steigt. Also hier greift dann der hausgemachte CO² Ausstoss.
Hier eben anzunehmen daß das beobachtete Klima absolut nicht von unserem rücksichtslosem Verhalten abhängt spielt nur der Öllobby in die Hände, die solche "Halbwahrheiten" (also die obere Ausführung ohne den Bezug auf das hausgemachte Chaos) nur zu gerne verbreiten.
Daß alles von uns abhängt ist aber auch sehr vermessen anzunehmen.
Die Wahrheit liegt wie so oft zwischen beiden. Wir müssen aufhören sinnlos alles was brennbar ist zu verbraten damit sich das von der Sonne eingestellte Gleichgewicht auch frei entfalten kann.

Greetz MM
 
AW: CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

Man sollte auch mal anmerken, dass in den 70er Jahren, die Leute angst hatten, dass die Welt zu kalt werden würde und sie zu einem Eisklotz wird (Da kommen ja auch die Katastrophenfilme in der Richtung her). Daraufhin meinte ein Wissenschaftler man könne ja CO² produzieren, um die Erde zu erwärmen und seitdem wird CO² als böser indikator für die erwärmung genommen...
 
AW: CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

er hat schon recht, nur war des jetzt sehr allgemein gehalten.
Der Zusammenhang der Sonnenaktivität mit den Wärme- und Kälteperioden ist wissenschaftlich belegt.
...
So, das ist das eine, das andere ist aber daß sich jetzt seit etwa Anfang der 80er auch bei niedriger Sonnenaktivität die Temperatur nicht mehr sinkt, sondern steigt. Also hier greift dann der hausgemachte CO² Ausstoss.

Daraufhin meinte ein Wissenschaftler man könne ja CO² produzieren, um die Erde zu erwärmen und seitdem wird CO² als böser indikator für die erwärmung genommen...


Psychologisches Hin- oder her, fest steht:
- Weniger als 20% der aktuellen Temperaturentwicklung lassen sich mit Sonnenaktivität erklären.
- Das Treibhauseffekt via CO2 funktioniert, ist erwiesen (siehe Mars, Venus)
- Das die Menschheit genug CO2 freigesetzt hat, um den Gehalt in der Athmosphäre messbar zu verändern auch.
Und wie alle menschlichen Einflüsse läuft das ganze mit einer Geschwindigkeit ab, die weit, sehr sehr sehr weit über derjenigen etwaiger ökologischer oder geologischer Puffersysteme liegt.
 
AW: CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

Psychologisches Hin- oder her, fest steht:
- Weniger als 20% der aktuellen Temperaturentwicklung lassen sich mit Sonnenaktivität erklären.
- Das Treibhauseffekt via CO2 funktioniert, ist erwiesen (siehe Mars, Venus)
- Das die Menschheit genug CO2 freigesetzt hat, um den Gehalt in der Athmosphäre messbar zu verändern auch.
Und wie alle menschlichen Einflüsse läuft das ganze mit einer Geschwindigkeit ab, die weit, sehr sehr sehr weit über derjenigen etwaiger ökologischer oder geologischer Puffersysteme liegt.
Dann zeigt mir deine Klimamodelle ^^ oder plapperst du nur das nach, was dir in den Mund gelegt wird? Es gibt derzeit nur Theorien, wirklich bewiesen ist nichts, es sind sich lediglich viele Forscher einig, aber mann kann davon ausgehen, dass sie sich das nur sind, weil gut bezahlt wird. CO2 macht fast nichts aus... es gibt um einiges schlimmere Gase um mit Methan und Distickstoffoxid die bekanntesten zu nennen.

Edit: Ach ja, und das Schlimmste... Wasserdampf, ja genau! Verbietet Wasser ^^ !
 
AW: CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

Sagen wir ich plappere nach, was mir begründet dargelegt, erklärt, mit anderen "Fakten" verknüpft und mit Daten belegt wird.
Auf höchstpersönlich durchgeführte Beobachtungen oder absolute Schlüsse, ausgehend von "Cognito ergo sum" kann ich leider nicht alles zurückführen. (Genauer: Eigentlich gar nichts, was in diesem Kontext alleine von Bedeutung wäre. Bin aber auf jemanden gespannt, bei dem das anders ist)

Hat dir eigentlich schon jemand unwiederlegbar beweisen können, dass die Erde eine Kugel ist, oder glaubst du prinzipiell das Gegenteil vom wissenschaftlichen Kontext, weil ja bekanntermaßen alle Wissenschaftler von *wem auch immer* mit fürstlichen Hungerlöhnen dafür bezahlt werden, zu lügen?
 
AW: CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

so, jetzt korrigiere ich mich mal selbst ein bisschen.
Daß ich behaupte daß der CO² Ausstoss für die Erwärmung ab der 80er verantwortlich wäre ist natürlich von so viel mehr Faktoren abhängig daß man es nicht auf diesen Ausstoß reduzieren kann.
Und vom kompletten Verständiss des komplexen Zusammenspiels sind wir noch seeehr weit entfernt.
Aber und das ist belegbar (z.B. durch Eiskernbohrungen oder der Vergleich der Aufzeichnungen der Sonnenfleckenzahlen mit den herrschenden Temperaturen. z.B. Maunderminimum, in dem die Sonnenfleckenanzahl für beinahe 70 Jahre gleich null war) ist die Sonnenaktivität proportional zu den Temperaturen der Vergangenheit.
Wobei mir die hausgemachte Erwärmung zugegeben nicht mal viel Kopfzerbrechen macht (abgesehen von den unvorhersagbaren Konsequenzen z.B. Abriss des Golfstroms - dann wird es eh wieder kälter bei uns :ugly: ).
Was mir viel mehr Sorgen macht ist eine kurz angerissene Rechnung aus "Naturenergien verstehen und nutzen" von CallumCoats.
Wir verbrennen ja hirnlos fossile Brennstoffe. Diskutieren hier wild über CO² - Ausstoss, aber niemand spricht davon daß dieser Kohlenstoff sich ja irgendworan binden muß, nämlich an unserem Sauerstoff den wir ja und da wird mir jeder zustimmen zum atmen brauchen.
Der Sauerstoff wird ja von den Pflanzen aus CO² zum größten Teil des Nachts produziert. Das Verhältnis von Sauerstoffproduktion zu Verbrennung kippte aber schon vor einiger Zeit, heißt es wird mehr Sauerstoff verbrannt als wieder reproduziert. Daß aber die grüne Lunge der Erde eher ab- als zunimmt ist ja auch nicht von der Hand zu weisen. Ebensowenig, daß unser Verbrauch an fossilen Rohstoffen zunimmt.
Die Konsequenz dessen ist also, daß wir schon seit einiger Zeit unseren Atemsauerstoff verbraten. Und das ist mal wirklich krass.
Die massive Wiederaufforstung würde somit 2 Probleme mit einer Klappe schlagen. Das Verhältnis von O² Produktion zu Verbrauch wäre wieder positiv und das von uns in wahnwitzig schneller Zeit freigesetzte CO² wäre wieder gebunden.
:daumen:
 
AW: CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

Also mir reichen die Bilder der erde und der horizont am meer, um zu glauben, dass die erde zumindestns rund ist und da noch keiner rutnergefallen ist, dürfte sie damit eine kugel oder ein ei sein. (Schlechter vergleich, aber mir ist klar, was du damit sagen willst)

Die Sache am Co² kram ist einfach nur, dass sie lächerlich betrieben wird. Der absolut größte Teil des CO² wird von der Industrie (Dabei ist jetzt nicht Stormerzeugung inbegriffen) und Fahrzeugen produziert. Also selbst wenn alle normalen leute privat ihren CO² ausstoß zehnteln oder komplett einstellen würden, würde das im verhältnis garnichts ausmachen.
Es gibt ganz andere bereiche, die sich ändern müssen. Dazu auch länder. Das problem z.B. bei Sparlampen ist, dass die in produktion und abbau (die müssen aufwendig ryceclet werden) mehr CO² erzeugen, als sie im Haushalt einsparen und so ist es bei vielen der Pseudospartipps.
 
AW: CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

z.B. Abriss des Golfstroms - dann wird es eh wieder kälter bei uns :ugly: ).

Das ist übrigens zu 90% Panikmache der Medien.
Der Golfstrom (aka: die Strömung vor der Ostküste der USA) unterliegt zwar durchaus Schwankungen und kann sich auch mal ein bißchen abschwächen, aber sie kann nicht einfach so abreißen:
Der Großteil der Antriebskraft (~90%) resultiert aus Westwinddrift und Passatwinden, geformt von den Kontinenten. Und die drei verändert man nicht so schnell ;)
Würde die thermohaline Komponente ganz wegfallen, würde es zwar kälter werden - aber von einem Eispanzer in ganz Europa ist man dann doch noch ein bißchen weg.

Das Verhältnis von Sauerstoffproduktion zu Verbrennung kippte aber schon vor einiger Zeit, heißt es wird mehr Sauerstoff verbrannt als wieder reproduziert.

Da brauchst du dir keine Gedanken drüber zu machen, wir haben es mit viel Mühe geschafft, den CO2 gehalt von vielleicht ~0,030 (je nach dem, was man alles zum menschlichen Einfluss zählt) auf 0,038 zu steigern. Sauerstoff sind 16% vorhanden, 12% reichen gut zum Leben (entspricht ~Ausatemluft in Ruhe), wir können also noch 1000mal soviel fossile Rohstoffe oder nicht nachwachsende Biomasse anzünden, ehe die Luft knapp wird.
Bis dahin dürfte die Athmosphäre aber so heiß sein, dass wir uns eher über Verluste an den Weltraum Gedanken machen müssen :ugly:


Die massive Wiederaufforstung würde somit 2 Probleme mit einer Klappe schlagen. Das Verhältnis von O² Produktion zu Verbrauch wäre wieder positiv und das von uns in wahnwitzig schneller Zeit freigesetzte CO² wäre wieder gebunden.

Das müsste aber wirklich sehr, sehr massive Wiederaufforstung sein...
Das wird die Agrar- und "Wir wollen nicht verhungern"-Lobby nicht mögen, wenn ganze Kontinente in Urwälder verwandelt werden sollen.

Also mir reichen die Bilder der erde und der horizont am meer, um zu glauben, dass die erde zumindestns rund ist und da noch keiner rutnergefallen ist, dürfte sie damit eine kugel oder ein ei sein. (Schlechter vergleich, aber mir ist klar, was du damit sagen willst)

Nicht so ganz - mir geht es darum, dass dir Leute Abbildungen unter die Nase halten, die mit großem Aufwand von den kompetentesten Leuten ihres Faches erstellt wurden.
Wenns Leute sind, die behaupten, ins Weltall zu fliegen und Fotos zu machen, glaubst du ihnen aufs Wort.
Wenn es Leute sind, die behaupten, Temperaturentwicklungen und athmosphärische Zusammensetzung zu extrapolieren, glaubst du das Gegenteil - wieso?

Die Sache am Co² kram ist einfach nur, dass sie lächerlich betrieben wird. Der absolut größte Teil des CO² wird von der Industrie (Dabei ist jetzt nicht Stormerzeugung inbegriffen) und Fahrzeugen produziert. Also selbst wenn alle normalen leute privat ihren CO² ausstoß zehnteln oder komplett einstellen würden, würde das im verhältnis garnichts ausmachen.

In Deutschland ist der Auststoß eher gedrittelt zwischen Industrie, Privat und Verkehr (Energieerzeugung jeweils mit eingerechnet) - da können auch Privathaushalte einiges einsparen.
Vor allen Dingen haben die aber das größte Potential:
Dinge transportieren kostet Energie, Dinge zu produzieren auch - das ist einfach Physik. Dinge einfach "da sein lassen" eigentlich nicht und wie unzählige 0 und + Energiehäuser beweisen, gilt das nicht nur in der Theorie.
Nutzt man zusätzlich die enorme Dachfläche in Privatbesitz für Solarstrom, könnten Haushalte sogar eine positive Energiebilanz haben.
Zugegenermaßen auch imho wichtiger und realistischer: Leute, die privat davon überzeugt sind, dass sich unser Ressourcenverbrauch ändert, üben auch als Kunden entsprechenden Druck aus. Und das bewirkt (mit Abstand) am meisten.

Es gibt ganz andere bereiche, die sich ändern müssen. Dazu auch länder.

In Sachen Ländern sind wir definitiv weit, weit oberhalb des Durchschnitts.
Es gibt zwar noch ein paar über uns, auf die wir zeigen können, aber das bringt niemanden weiter und im Vergleich zu Mehrheit der Welt wirkt es auch einfach lächerlich.

Das problem z.B. bei Sparlampen ist, dass die in produktion und abbau (die müssen aufwendig ryceclet werden) mehr CO² erzeugen, als sie im Haushalt einsparen und so ist es bei vielen der Pseudospartipps.

Hängt natürlich von der Brenndauer ab (im Gartenschuppen macht ne Energiesparlampe sicherlich keinen Sinn), aber im Schnitt: Stimmt definitiv nicht.
(Ansonsten sparrt man sich halt das recyclen - beim derzeitigen Strommix in Deutschland sparrt eine Stromsparlampe im Laufe ihres Lebens soviel verbrannte Kohle und damit Quecksilberemissionen ein, dass selbst diese Bilanz noch positiv ist, wenn man das Ding gegen die Wand schmeisst. Muss man aber nicht, Quecksilber ist noch schlimmer als CO2 und wenn man das was verbessern kann, lohnt das auch n bissl Energie beim recyclen)
 
AW: CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

also wenn bei mir im/am auto die scheiben auf beiden seiten zugefroren sind lass ich auch den motor laufen mit heizung/lüftung voll aufgedreht bis alles frei ist. und jetzt soll ich mich wegen dem bisschen im internet bei einer suche zurückhalten? tz..
 
AW: CO2-Debatte: Ist googeln Umweltschädlich?

Nicht so ganz - mir geht es darum, dass dir Leute Abbildungen unter die Nase halten, die mit großem Aufwand von den kompetentesten Leuten ihres Faches erstellt wurden.
Wenns Leute sind, die behaupten, ins Weltall zu fliegen und Fotos zu machen, glaubst du ihnen aufs Wort.
Wenn es Leute sind, die behaupten, Temperaturentwicklungen und athmosphärische Zusammensetzung zu extrapolieren, glaubst du das Gegenteil - wieso?
Ich glaube wissenschaftlern nicht, die sich alle 10-20 Jahre wiedersprechen. Genau so wenig glaube ich leuten die dafür ein heiden geld bekommen, dass sie genau das sagen, was die politik/wirtschaft will(haben einige Forscher schon gesagt, dass sie weniger geld bekommen, wenn sie behaupten, dass es quatsch ist mit der klimaerwerbung und sie deshalb die sachen passend auslegen. Frag mich nicht nach der Quelle, weiß ich nicht mehr).
In Deutschland ist der Auststoß eher gedrittelt zwischen Industrie, Privat und Verkehr (Energieerzeugung jeweils mit eingerechnet) - da können auch Privathaushalte einiges einsparen.
Was natürlich auch daran liegt, dass die Industrie schon lange auflagen hat, was in vielen Ländern, gerade im Osten und Asien nicht der Fall ist.
Deutschland und die paar länder über und unter uns in der region sind die ausnahme, wo es gedrittelt ist. China und co haben ein viel viel viel größeres Potential zum einsparen, als ganz Europa zusammen und das vermutlich für weniger Geld und mit weniger aufwand. Warum nicht erst den großen Müllhaufen wegmachen und danach "den kleinen Mist" wegkehren?
Vor allen Dingen haben die aber das größte Potential:
Dinge transportieren kostet Energie, Dinge zu produzieren auch - das ist einfach Physik. Dinge einfach "da sein lassen" eigentlich nicht und wie unzählige 0 und + Energiehäuser beweisen, gilt das nicht nur in der Theorie.
Nutzt man zusätzlich die enorme Dachfläche in Privatbesitz für Solarstrom, könnten Haushalte sogar eine positive Energiebilanz haben.
Du weiß schon, dass Solarzellen noch immer eine negative Energiebilanz haben(ich glaube sie müssen mind 30 Jahre alt werden, bis sie das weg kriegen. IdR halten sie aber garnicht so lange)? Das Haus hat zwar dadurch eine positive, aber die differenz wird durch die herstellung mehr als kompensiert und die industrie entsprechend eine negativbilanz. Wie du sagst, kostet die Produktion auch.
Zugegenermaßen auch imho wichtiger und realistischer: Leute, die privat davon überzeugt sind, dass sich unser Ressourcenverbrauch ändert, üben auch als Kunden entsprechenden Druck aus. Und das bewirkt (mit Abstand) am meisten.
was meinßt du damit?
In Sachen Ländern sind wir definitiv weit, weit oberhalb des Durchschnitts.
Es gibt zwar noch ein paar über uns, auf die wir zeigen können, aber das bringt niemanden weiter und im Vergleich zu Mehrheit der Welt wirkt es auch einfach lächerlich.
wie ich oben bereits schrieb
Hängt natürlich von der Brenndauer ab (im Gartenschuppen macht ne Energiesparlampe sicherlich keinen Sinn), aber im Schnitt: Stimmt definitiv nicht.
Dir ist aber schon klar, wieviel mehr energie die produktion benötigt, allein dadurch, dass viel mehr elemente verbaut sind und diese auch erst mal herangeschafft werden müssen? Besonders Aluminium, was vorhanden ist und Kupfer/Zinn benötigen sehr viel energie bei der herstellung, was auch dazu kommt.
Leider gibt es im netz nirgendwo eine genaue bilanz. Meißt wird vergessen, welche energie benötigt wird, um die Rohstoffe für die Lampe selbst herzustellen. Es steht zwar öfter, dass sie in der Produktion 8-10mal mehr energie benötigt als eine normale glühbirne, aber dabei rechnen sie immer nur die produktion selbst und nicht die herstellung der elemente. Gerade im hinblick auf Alu. Dazu wird auch nicht beachtet, was die zusätzlichen elemente durch die antransport mehr an energie benötigen und das die elemente meißt im ausland produziert wird, wo oft die industrie nicht "so gute co²" werte hat, wie bei uns.
Ich benutze selber auch sparlampen (weil sie uns gestellt wurden) und ich werde sie später auch noch nutzen, wenn ich selber strom bezahlen muß, aber nicht wegen der CO² verlangerung von mir in die Industrie, sondern allein für meinen Geldbeutel.
(Ansonsten sparrt man sich halt das recyclen - beim derzeitigen Strommix in Deutschland sparrt eine Stromsparlampe im Laufe ihres Lebens soviel verbrannte Kohle und damit Quecksilberemissionen ein, dass selbst diese Bilanz noch positiv ist, wenn man das Ding gegen die Wand schmeisst. Muss man aber nicht, Quecksilber ist noch schlimmer als CO2 und wenn man das was verbessern kann, lohnt das auch n bissl Energie beim recyclen)
Das recyceln kann man sich eben wegen den Giftstoffen nicht sparen. Man muß es also machen und Recycling kostet enorm viel Energie. Wäre erdöl nicht so teuer geworden, gäb es heute noch keine gelben Säcke (welche übrigens teilweise in Bayern wieder abgeschaft wurden, da sowieso 90% davon verbrannt werden und nicht ryceclet. Die haben nachgerechnet, dass das doppelte fahren mehr die umwelt belastet, als das recylen wieder reinbringt.).

Die Sparlampe ist eine nette erfindung, aber das goldene Ei ist sie nicht, für die sie immer gehalten wird.
Mich würde mal eine Energiebilanz von LEDs interessieren. Ich glaube das wäre das erste sinnvolle, da etwa 10 fache lebensdauer, bei 4-8 facher effizienz. Nur von der energie der herstellung kann ich nichts sagen.
 
Zurück