PCGH_Carsten
Ex-Redakteur
AW: CES 2017: AMDs Chefarchitekt Raja Koduri über seine Vega-Philosophie
Die meisten bisherigen Artikel, welche sich mit dem „VRAM-Verbrauch“ beschäftigen, haben tatsächlich eher die Belegung des Videospeichers gemessen. Sobald genug Speicher zur Verfügung steht, werden aber gern alte Daten einfach drin gelassen, damit man sie, falls man sie mal wieder braucht, nicht neu laden muss. Das ist sinnvoll, schränkt aber die Aussagekraft von „VRAM-Messungen “ stark ein.
Sinnvoll sind Messungen, wann die Durchschnitts- und Minimum-Fps in den Keller gehen. Idealerweise bei Karten mit identischer Architektur, aber verschiedenem Speicherausbau. Noch besser sind solche, welche die Frametimes messen - dort sieht man eher Einbrüche, wenn Daten nicht mehr vollständig vorliegen.
Dazu kommt: Die Grafikkarte selbst muss auch leistungsfähig genug sein, um Nutzen aus einem großen Video-Speicher ziehen zu können.
Meine Meinung: Wenn du nicht aus psychologischen Gründen auf maximale Details festgelegt bist, kommst du noch ein paar Jahre mit 8 GiByte aus - Schattendetails eine Stufe unterhalb des Maximums etwa machen schon viel aus, siehe Doom.
@ Topic: Da hier viel über die 8GB diskutiert wird, und VEGA für mich ein potentieller Kauf wird: Gibt es denn überhaupt Spiele, welche einen tatsächlichen Nutzen von mehr als 8GB Speicher haben (bei mir in WQHD), Ultra Settings sind mir weniger wichtig als durchgehend hohe FPS) ?
Die meisten bisherigen Artikel, welche sich mit dem „VRAM-Verbrauch“ beschäftigen, haben tatsächlich eher die Belegung des Videospeichers gemessen. Sobald genug Speicher zur Verfügung steht, werden aber gern alte Daten einfach drin gelassen, damit man sie, falls man sie mal wieder braucht, nicht neu laden muss. Das ist sinnvoll, schränkt aber die Aussagekraft von „VRAM-Messungen “ stark ein.
Sinnvoll sind Messungen, wann die Durchschnitts- und Minimum-Fps in den Keller gehen. Idealerweise bei Karten mit identischer Architektur, aber verschiedenem Speicherausbau. Noch besser sind solche, welche die Frametimes messen - dort sieht man eher Einbrüche, wenn Daten nicht mehr vollständig vorliegen.
Dazu kommt: Die Grafikkarte selbst muss auch leistungsfähig genug sein, um Nutzen aus einem großen Video-Speicher ziehen zu können.
Meine Meinung: Wenn du nicht aus psychologischen Gründen auf maximale Details festgelegt bist, kommst du noch ein paar Jahre mit 8 GiByte aus - Schattendetails eine Stufe unterhalb des Maximums etwa machen schon viel aus, siehe Doom.



