Bundesnetzagentur kann Routerzwang gar nicht abschaffen

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Unmut machte sich breit, als die Bundesnetzagentur die Transparenzverordnung vorgelegt hat, die beim Thema Routerzwang ein Schlupfloch bietet. Nun erklärt man sich, wie es dazu kommen konnte. Die Schuld sieht man nicht bei sich. Was gefordert wird, könne die Behörde in ihrem rechtlichen Rahmen gar nicht leisten.

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Die Provider erklären die Router einfach zum Teil des Netzes und sind damit auf der sicheren Seite.
Na dann einfach die Router von Zwangsanbieter nicht anfassen (spricht nicht darauf zugreifen und Updates durchführen) und sobald durch Sicherheitslücken in den Routern unkosten verursacht werden einfach den Telefonanbieter die Rechnung begleichen lassen, denn schließlich ist der Netzbetreiber dafür verantwortlich. Hab gelesen das vorallem Kabelanbieter mit Routerzwang bei Updates extrem langsam sind.
Die Zwangsrouter Anbieter meide ich sowieso. Entweder gibts Zugangsdaten oder kein Abschluss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem bei den Kosten durch Sicherheitslücken ist ja die Nachweisführung...
Die ganze Argumentation ist übrigens uralt und dürfte im Rahmen diverser beschwerden gegen ""ISDN-Anschlüsse"", hinter dehnen sich in Wahrheit eine schrottige IP-Leitung verbirgt, den Bhehörden gut bekannt sein.

Ungeachtet dessen frage ich mich gerade, wieso der Endnutzer Strom und Räumlichkeiten für Teile der Netzinfrastruktur unentgeltlich bereit stellen muss?
 
Sie können es nicht abschaffen oder wollen es nicht? ;) Dem Provider soll es doch egal sein welchen Router ich verwende, Hauptsache sie bekommen ihr Geld.

In den Einrichtungsgebühren ist der Router nicht enthalten, also zum Teil stimmt es schon das der Provider den Router aufzwingen kann.
Ist das nicht ein Sicherheitsrisiko wenn ein Provider immer nur das selbe Modell verwendet? Schadsoftware kann gezielt auf die integrierte Firewall programmiert werden, oder macht das keinen Unterschied?
 
wenn ich schon " bundesnetzagentur" höre......das hört sich so verkackt und primitiv an.....da sitzen bestimmt lauter sesselfurzer rum und lassen sich dumme ideen einfallen weil sie ja nichts sinnvolles zu tun haben.
sorry............aber armes deutschland!!!!!!!:daumen2:
 
Wo ein Wille ist wäre auch ein Weg, die getätigte Aussage wegen des Bestandsteiles ist schlicht und ergreifend an den Haaren herbei gezogen. Ich will mir das Teil aussuchen können und nicht für einen sinnbefreiten auch noch was zahlen.
 
Ich nehme mal an, die ISPs haben dann ein Interesse an Routerzwang, wenn AVM (meist sinds ja Fritzboxen, die einen die ISPs andrehen wollen) ihnen dafür finanzielle Gegenleistungen bringt, ob nun in Form von Zahlungen oder günstigen Preisen für Router womit die ISPs dann extra Kasse machen.

Z.B. ist der Router von o2 (4421), den wir haben, der letzte Schrott. Nach dem Starten fällt nach ner Weile einfach das WLAN aus und man muss ihn resetten. Beim ersten Gerät dachte ich, es handle sich um einen Defekt, aber nachdem das Austauschgerät das selbe Problem hat, frag ich mich ob die ganze Modellreihe davon geplagt ist.
 
Sie können es nicht abschaffen oder wollen es nicht? ;) Dem Provider soll es doch egal sein welchen Router ich verwende, Hauptsache sie bekommen ihr Geld.

Die ISPs haben den Großteil des Support-Ärgers auszubaden, wenn die Verbindung nicht richtig arbeitet - auch wenn eigentlich der fremde Router spinnt. Und selbst wenn es an der Leitung liegt, können sie mit einem bekannten Einheitsrouter, auf den sie auch noch per Fernwartung zu greifen, viel einfacher eine Lösung finden. Das spart massiv Kosten in der Kundenbetreuung.

Ist das nicht ein Sicherheitsrisiko wenn ein Provider immer nur das selbe Modell verwendet? Schadsoftware kann gezielt auf die integrierte Firewall programmiert werden, oder macht das keinen Unterschied?

Für die Sicherheit der Einkünfte des Providers: Nein ;)
Aber wenn man die enorme hohe Zahl von AVM-Routern bedenkt und wie viele der anderen mittlerweile keine eigenständige Firmware, sondern nur angepasste (non-)openWRT nutzen, ist das ohnehin sehr relativ.


Ich nehme mal an, die ISPs haben dann ein Interesse an Routerzwang, wenn AVM (meist sinds ja Fritzboxen, die einen die ISPs andrehen wollen) ihnen dafür finanzielle Gegenleistungen bringt, ob nun in Form von Zahlungen oder günstigen Preisen für Router womit die ISPs dann extra Kasse machen.

Die meisten ISPs bieten mitnichten eine Fritzbox als Standard an und AVM gehört im Gegenteil sogar zur Speerspitze der Hersteller, die gegen die derzeitigen Verhältnisse klagen. Wenn sie könnten (bzw. wenn sie eine Wahl treffen müssten, weil nichts inklusive ist) würden nämlich viele Kunden die schrottigen Sphiron&Co AIDs gegen Fritzboxen vom freien Markt tauschen.

Z.B. ist der Router von o2 (4421), den wir haben, der letzte Schrott. Nach dem Starten fällt nach ner Weile einfach das WLAN aus und man muss ihn resetten. Beim ersten Gerät dachte ich, es handle sich um einen Defekt, aber nachdem das Austauschgerät das selbe Problem hat, frag ich mich ob die ganze Modellreihe davon geplagt ist.

Wenn du richtig Spaß haben willst, dann nutze das Ding mal nur als Modem und schließe dahinter einen Router an. Einwahlzeit: 3-5 Minuten. Erfolgsquote <20%.
 
Haben auch einen Routerzwang naja jedenfalls gab es eine recht aktuelle Fritzbox zur Auswahl.
 
wäre ja kein Problem für mich, wenn die Teile mal funktionieren würden

nach beschwerden hoch bis zum Vorstand des ISPs gab es dann ein einfaches Modem anstelle des Routers
 
...würden nämlich viele Kunden die schrottigen Sphiron&Co AIDs gegen Fritzboxen vom freien Markt tauschen.
Sphairon hat aber viele gute geräte gebaut. (AR860, turbolink 7201, speedport 300HS usw.) Allerdings gibt es die mittlerweile nicht mehr so richtig. (nur noch den namen, gehören aber nun zu zyxel)
Eher mittelmäßig bis schrottig ist astoria networks, arcadyan, huawei und co. ;)
 
Sphairon hat aber viele gute geräte gebaut. (AR860, turbolink 7201, speedport 300HS usw.) Allerdings gibt es die mittlerweile nicht mehr so richtig. (nur noch den namen, gehören aber nun zu zyxel)
Eher mittelmäßig bis schrottig ist astoria networks, arcadyan, huawei und co. ;)

Ich sag nicht, dass die Marke per se Schrott ist/gewesen wäre, aber was ich die ISPs derzeit aus deren Hause versenden, scheint mit alles andere als wünschenswert. ;)
Das es noch schlimmer geht, ist natürlich nicht auszuschließen :schief:
 
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