Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Buffalo stellt SSD-Serie mit IDE Schnittstelle vor
Warum denn nicht - sollte man ein paar wissenschaftliche Books oder so haben mit seriellen/parallelen Schnittstellen, die eben noch auf IDE setzen, kann man sie stromsparender, schneller und ausfallsicherer machen - und bezahlen tut es immer irgendwer.
Also ich finde ja allein die Idee ein altes Gerät weiter nutzen zu können ziemlich gut - besonders wenn es längst ausgestorbene Features enthält. Aber anstatt die hier verwendeten "Reste" günstig anzubieten, verkauft man sie völlig überteuert an den Endkunden, der sich wohl lieber dreimal überlegt ob ihm die relativ miese Performancesteigerung so viel Zaster wert ist.
Finde es auch Sinnlos eine SSD mit einem Ide Eingang zu verstehen. Was soll das bringen fast keine Nutzt mehr IDE und wer es nutzt wird sich wohl kaum eine SSD kaufen und schon gar nicht für den Preis.
Wäre es nicht sinnvoller gewesen, einfach einen Sata > IDE-Adapter für 1€ mehr einer normalen SSD beizulegen? Für mich liegt einer der wichtigsten Vorteile von SATA ja immerhin in den schönen dünnen Kabeln, weshalb ich auch optische Laufwerke mit SATA habe, obwohl es von der Geschwindigkeit her völlig Banane ist, wenn da nur IDE dran wäre.
Dein Beitrag hierzu kann man derart bezeichnen ... so wie den einen oder anderen Beitrag anderer User hier ...
Wer sich mal Mühe macht und sich die Bilder im Originalbeitrag mal ansieht, wird bemerken daß es sich um 44polige Anschlüsse und 9,5 Bauhöhe handelt ... ergo 2,5" Notebookfestplatten.
Insofern sind diese SSD's mit IDE Schnittstelle eben nicht sinnfrei. In alten Pentium M Notebooks würden solche Festplatten durchaus eine willkommene Neuerung darstellen.