Broadwell: Neue Prozessor-Generation von Intel doch nicht 2014?

Wenn man beim ersten Mal sinnvoll gekauft (also nicht den saftigen Aufpreis für das Topmodell hinlegt, damit das System 3 Monate länger reicht, sondern eine CPU, die nur halten muss, bis die Spitze des Sockels erscheint), ist das sehr sinnvoll. Beim 1156 gab es halt gar kein Refresh und die kleinen Modelle kamen viel zu spät. Aber von einem billigen SB-i3 kann man sehr gut auf einen 3770K aufrüsten und hat unterm Strich nicht/kaum mehr Kosten, als wenn man zu Anfang einen 2700K genommen hätte - aber mehr Leistung bei weniger Verbrauch.
Ich selbst habe die gleiche Nummer erfolgreich mit der letzten So775 Generation gemacht, E5300 -> QX9650. Da liegt nicht mal ein Shrink dazwischen, aber Welten bei der Leistung. Und je nach Board- und zu erwartendem CPU-Angebot würde ich das gleiche mit So1150 gerne nochmal machen. Zumal für den Nachfolger garantiert auch neuer RAM erforderlich wäre.
 
Wenn man beim ersten Mal sinnvoll gekauft (also nicht den saftigen Aufpreis für das Topmodell hinlegt, damit das System 3 Monate länger reicht, sondern eine CPU, die nur halten muss, bis die Spitze des Sockels erscheint), ist das sehr sinnvoll. Beim 1156 gab es halt gar kein Refresh und die kleinen Modelle kamen viel zu spät. Aber von einem billigen SB-i3 kann man sehr gut auf einen 3770K aufrüsten und hat unterm Strich nicht/kaum mehr Kosten, als wenn man zu Anfang einen 2700K genommen hätte - aber mehr Leistung bei weniger Verbrauch.
Ich selbst habe die gleiche Nummer erfolgreich mit der letzten So775 Generation gemacht, E5300 -> QX9650. Da liegt nicht mal ein Shrink dazwischen, aber Welten bei der Leistung. Und je nach Board- und zu erwartendem CPU-Angebot würde ich das gleiche mit So1150 gerne nochmal machen. Zumal für den Nachfolger garantiert auch neuer RAM erforderlich wäre.

Du findest es also sinnvoll einen i3-2100 statt eines i7-2600k zu kaufen um später auf einen i7-3770k aufzurüsten?
Wieviel Unterschied sind nochmal zwischen i7-2600k und i7-3770k?
Und ich soll am anfang nicht das teure Topmodell kaufen um später nochmals Geld draufzulegen(denn ich kaufe ja i3 und i7 und nicht nur i7) damit ich auch ja das absolute aus dem Sockel rausgeholt habe?

Warum sollte das kaum mehr kosten?
Der i3 2100 war zu Relase bei 125€, später sogar kurz bei 140 bevor er dann auf seine Dauerhaften 100€ runterfiel. Dieser Preis war aber erst am 08.03.2011 erreicht.
Dabei fiel der i7-2600 schon am 27.02 auf halbwegs niedrige Preise mit ~265€. Kurz drauf fiel er noch auf ~245€.
Der i7-3770k fiel allerdings nur schleppend und blieb fast immer über ~280€.
(alles aus der geizhals.at/de Preisentwicklung)

Nun muss man bedenken das man sich über nen Jahr mit dem i3 rumgeschleppt hat obwohl man direkt den i7 hätte nehmen können und dabei günstiger gekommen wäre und Leistungsmäßig auch nicht wirklich schlechter gekommen wäre.

Der nächste Fakt ist ja, das dieses Beispiel damals ging. Jetzt ist es allerdings so das es noch gar keine Haswell i3's gibt zu Haswell Release.


Sorry aber ich kann deine Argumentation nicht nachvollziehen.
 
Also ich sehe für den 2700K nirgendwo Preise unter 280 €, die meiste Zeit über hättest du um die 300 € hingelegt. Dagegen stehen weite Bereiche mit 90-100 € für den i3 2100 und um die 280 € für den 3770K, abzüglich 60 € eBay-Gebrauchtpreis für den nicht mehr benötigten i3. Ergibt also einen Nettopreis von 40-50 € (abzüglich gespartem Strom) und man hat einen merklich schnelleren und sparsameren 3770K statt einem 2700K.
Und das sind wohlgemerkt Händlerpreise. Jetzt, zum erscheinen der Nachfolgegeneration kannst du den 3770K auch bequem für 200 € oder weniger gebraucht kaufen. Versuch das mal mit einem 2600K wenige Monate nach dessen erscheinen. => Wer es konsequent macht, hat am Ende nicht nur die bessere CPU, sondern sogar weniger ausgegeben.

Für jemanden, der von Anfang an einen i7 dringend brauchte und sich mit einem i3 "schleppen" würde, ist das natürlich so oder so keine Option. Aber der rüstet auch nicht von einem So775 oder AM3 System auf, denn dagegen dürfte ein Haswell i3 bereits eine attraktive Verbesserung darstellen.
Noch sinnvoller wird das ganze, wenn man Wert auf hochwertige Boards liegt (oder gar Wakü nutzt) und sich somit über 3-4 Generationen hinweg noch einmal 150-200+ € einspart, weil man mit einem 3770K den 1150 bequem überspringen kann, mit einem 2600K dagegen ggf. nicht. Einen kompletten Zyklus später, beim Skylake-Nachfolger, münden dann ggf. beide Pfade in das gleiche System, aber einmal brauchte man 2 Boards + 2 billige CPUs + 2 (gebrauchte, nicht) teure CPUs (- 2 gebrauchte billige CPUs), das andere mal 3 teure CPUs + 3 Boards um dahin zu kommen.
 
Also ich sehe für den 2700K nirgendwo Preise unter 280 €, die meiste Zeit über hättest du um die 300 € hingelegt. Dagegen stehen weite Bereiche mit 90-100 € für den i3 2100 und um die 280 € für den 3770K, abzüglich 60 € eBay-Gebrauchtpreis für den nicht mehr benötigten i3. Ergibt also einen Nettopreis von 40-50 € (abzüglich gespartem Strom) und man hat einen merklich schnelleren und sparsameren 3770K statt einem 2700K.
Ich nehme die Frage von GoldenMic gerne nochmal auf: Wie viel Mehrleistung bringt denn der i7-3770K? Wenn man objektiven Tests glauben schenken darf, ist die Mehrleistung bei rund 10%, was sicherlich nicht im merklichen Bereich liegt.

Bevor ich persönlich jede Generation für ein Upgrade nutze, investiere ich lieber 1x mehr und habe dann meine Ruhe. Dabei macht natürlich ein Upgrade bei einer neuen Architektur mehr Sinn als bei einem reinen Shrink zwischen 2 Generationen, denn nach der neuen Architektur folgt (zumindest bei Intel) immer ein Shrink, der nur eine vernachlässigbare Mehrleistung bringt. Das heißt, man hat - am Beispiel des i7-2700K - von Anfang an eine starke CPU, da man nicht ein Jahr mit dem i3 rumkrebsen muss, und die zudem auch noch zukunftssicher ist, da die folgende Generation sicher nur vernachlässigbar viel Mehrleistung bringt, wie auch PCGH damals im Ivy-Test feststellt:

Besitzen Sie einen Core 2 Duo/Quad oder einen Phenom II/Bulldozer FX, so ist das Leistungsplus gerade in Spielen enorm. Wer bereits ein Sandy-Bridge- oder Nehalem-System sein Eigen nennt, für den lohnt sich Ivy Bridge freilich nicht.
 
Wenn man beim ersten Mal sinnvoll gekauft (also nicht den saftigen Aufpreis für das Topmodell hinlegt, damit das System 3 Monate länger reicht, sondern eine CPU, die nur halten muss, bis die Spitze des Sockels erscheint), ist das sehr sinnvoll. Beim 1156 gab es halt gar kein Refresh und die kleinen Modelle kamen viel zu spät. Aber von einem billigen SB-i3 kann man sehr gut auf einen 3770K aufrüsten und hat unterm Strich nicht/kaum mehr Kosten, als wenn man zu Anfang einen 2700K genommen hätte - aber mehr Leistung bei weniger Verbrauch.
Ich selbst habe die gleiche Nummer erfolgreich mit der letzten So775 Generation gemacht, E5300 -> QX9650. Da liegt nicht mal ein Shrink dazwischen, aber Welten bei der Leistung. Und je nach Board- und zu erwartendem CPU-Angebot würde ich das gleiche mit So1150 gerne nochmal machen. Zumal für den Nachfolger garantiert auch neuer RAM erforderlich wäre.

Die Spitze des Sockels erscheint mit dem Release des Sockels. ;)
Oder hast du inzwischen eine stärkere CPU gesehen als den 3770k für Sockel 1155? Ich jedenfalls nicht. Und da der Sockel jetzt EOL ist wird es auch keine stärkere mehr geben.

Und dein Vergleich mit Sockel 775 hingt auch. Von einem Dual Core auf einen Quad Core aufrüsten bringt natürlich was.
Aber wenn du dir einen i5 3470 gekauft hast oder davor einen i5 2400 ist es relativ sinnlos auf einen Haswell i5 zu wechseln.
 
Der Sockel 1155 erschien mit dem 2600K als beste CPU...

Die stärkste CPU für den Sockel 1155 ist der 3700k. Der erschien mit dem neuen Chipsatz und dabei ist es geblieben. Eine stärkere CPU kam nicht.
Und selbst wenn es noch eine stärkere CPU gegeben hätte wäre es egal gewesen denn die hätte nur 100 oder 200MHz mehr gehabt und den Unterschied merkst du nicht.


Ich rede nur von Desktop CPUs. :D
 
Wenn schon Besserwissern, dann aber bitte auch richtig :D 3770K ;)

Den 3770k? :huh: :D

Ich verstehe allerdings nicht wohin das jetzt führen soll? :ka:
Intel verkauft ausgelaufene CPUs nicht günstiger. Entweder gebraucht bei Ebay kaufen und hoffen dass die cPU nicht kaputt ist oder eben neu kaufen.
Und wer sich heute einen i5 oder i7 Haswell Prozessor kauft kann sich das Aufrüsten auf Haswell Refresh oder einene Speedbump sparen.
 
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