News "Blindtest": Audiophile können die Klangqualität von Kupferdraht, Banane oder nassen Schlamm nicht unterscheiden

Jaja...die Kabel!! Im Verstärker reichen meist dünne Kupferbahnen auf der Platine hin zum fetten Anschluss für die LS Kabel.

Bananenstecker brauchen halt Platz. :banane:

@Rizoma

WIe beschrieben, das ist ein Statikproblem. Besorge dir irgendeine Erdungsmöglichkeit wenn du wie viele im Alltag mit Polyesterklamotten auf Bürostuhl-Plastikrollen und Gummisohlen unterwegs bist. Entweder an nen heizkörper fassen oder etwas was du leicht berühren kannst künstlich erden, ich hab beispielsweise das hier benutzt und an den Metallteil vom Tisch geklemmt.

Wenn man die Ladung nicht während des Sitzens aufbaut, sondern erst beim aufstehen, kann man auch einfach ein USB-Kabel nehmen. Außenleiter anfassen, aufstehen, loslassen – gut ist. Die Ströme während des Ladungsaufbaus sind niedrig genug, dass die Erdung im Rechner das mitmacht. (Nachdem man schon aufgestanden ist = die Ladungen getrennt hat = ein hohes Spannungspotenzial aufgebaut ist, sollte man sich dagegen eher von Datenleitungen fernhalten. Sonst geht mehr als der Bildschirm aus und das ggf. auch länger als ein paar Sekunden.) Alternativ stellt man sich halt eine geschirmte (!) Schale Matsch auf den Tisch. Das gibt nicht nur soliden Klang, sondern hilft auch bei der Erdung.^^
 
Die hardcore audiphilen leute, die sich auch in hifi foren rumtummeln, sind schon nen seltsames volk. Da liest man öfter wie die angeblich jeden furz an qualitätsunterschied erkennen. Ich bin nicht so in der bubble drin, weils mir zu bescheuert ist und auch mir ist gescheiter klang wichtig. Ich denk aber auch, dass man nicht den teuersten scheiss braucht und meist der Equalizer viel mehr ausrichtet.
Achso.. und dieses volk erinnert mich btw an die snobs aus south park, die ihre fürze schnüffeln.
Die meisten, die sich als Audiophil betiteln sind von sich dermaßen eingenommen, die denken sie hätten das absolute Gehör nur weil sie Unmengen an Geld in Hardware investieren. Tests wie diese beweisen einfach, dass diese Leute am Ende nur durch ihr subjektives Empfinden die Dinge wahrnehmen
Im Audiobereich ist der Gewöhnungs- und Ankereffekt extrem stark.

Wer sein leben lang nur Standardboxen, Radio, Fahrstühle, Earpods und ähnliches gehört hat (99% aller Audiogeräte in einer normalen Umgebung sind einfach crap) erachtet das schnell als normal und fällt aus allen Wolken wenn er mal was einigermaßen gutes, etwa einen HD650, DT1990 oder sowas, auf dem Kopf hat. Es dauert nur wenige Tage bis man dann unbewusst den neuen Klang als das nonplusultra wahrnimmt, einfach weil alles "normale" um einen rum so unglaublich Kacke dagegen klingt.
Und dann hört/kauft man irgendwann nen HD800/820 oder noch übleres - und der erste Gedanke ist "wie in aller Welt konnte man einen HD650 gut finden?!?". Da hört man Dinge in Titeln die man etliche male gehört hat und vorher nie bemerkt hat. Das ist ein Unterscheid wie Tag und Nacht.

Das ist auch alles meine beschriebene Erfahrung - aber nen Unterschied beim Kabel habe ich klanglich nie bemerkt^^
wie ist das denn beim gaming, wenn ein Kopfhörer, wie der HD800 zum Einsatz kommt? Hier wird ja auch noch viel komprimiert, hört man das raus? Ich hab jetzt den mmx300 pro und der ist ja jetzt ok, aber nix dolles. Dennoch höre ich in einigen Spielen (vor allem bei älteren Titeln) raus, dass sie ähnlich wie bei niedrig komprimierten Mp3s matschig klingen.
 
Es reicht auch, nur alles über 16 oder 20 kHz abzuschneiden mit nem Lowpass, also rein nur Frequenzen "die man eh nicht hört" wegzulassen. Klingt aus genanntem Grund auch schlechter - natürlich bemerkt man den Unterschied nur dann, wenn der genutzte Kopfhörer nicht an sich schon so gammlig ist dass er da oben sowieso nix darstellen kann. :-D
Frequenz+Abtastrate auf 20 KHz begrenzen ist natürlich der Worst case zu Anschauungszwecken.
Ist ja beides eher blöd weil du die Details wegschneidest die du ja nicht mehr zurückkriegst. Wenn die Membran nicht mehr kann ist die ja schon dein Tiefpassfilter und da ist das auch nicht mehr ganz so schlimm, da du weiterhin elektrisch die volle Frequenzbreite kriegst und Überlagerungen der höheren Frequenzen ebenfalls am Treiber ankommen. Problematisch ist aber meistens dass solche Membranen bereits weitaus früher zu Filtern beginnen und wir die Höhen eben nur noch stark gedämpft erhalten.
Genau weil die allermeisten Leute aber eben keine Endgeräte haben die solche Frequenzbereiche wiedergeben können (und damit hörbare Frequenzgänge genauer abbilden können) hatte ja MP3 so einen Erfolg. MP3 kappt alles über 20 kHz (bei 320 kbit!) weg, bei den früher oft genutzten 128 kBit schon bei 16 KHz. Auf schlechten Endgeräten ist es oft schwer, einen UNterschied zu hören zwischen MP3 und lossless einfach weil die Membran sowieso nicht mehr kann, wenn man dagegen gutes Equipment hat (damit meine ich Kopfhörer, nicht Kabel^^) ist der Unterscheid zwischen einer 128er MP3 und dem gleichen Titel Original (für die meisten Menschen die sich für Musik interessieren) völlig offensichtlich.
Ich glaube dass der Erfolg viel mehr die Kompaktheit war. Mein damaliger MP3 spieler hatte 1gb damit wäre man mit etwas mehr wie einem Album am Ende und damit hätte man keinen echten Nutzen. Das man dann auch noch bei billo KH nichts dergleichen raushört ggü. FLAC o.ä. ist dann ein netter Nebeneffekt.
 
wie ist das denn beim gaming, wenn ein Kopfhörer, wie der HD800 zum Einsatz kommt? Hier wird ja auch noch viel komprimiert, hört man das raus?
Da ich keine Ahnung habe wie das "Original" bei Spielen klingt weiß ich auch nicht ob und wie da was komprimiert anders klingt^^
Ich glaube dass der Erfolg viel mehr die Kompaktheit war. Mein damaliger MP3 spieler hatte 1gb
Ja, anfangs war das sicher ein wichtiger Punkt. Damals, als die Speicherpreise noch immens hoch waren,nicht wie heute... äääähhh... ja (nur Spaß^^).
Aber klar, eine CD in unter 100 MB speichern zu können statt 700 ohne viel Unterschied zu bemerken war damals natürlich Bombe. :-D

Wenn man die Ladung nicht während des Sitzens aufbaut, sondern erst beim aufstehen, kann man auch einfach ein USB-Kabel nehmen.
Das haben wir nie wirklich herausgefunden. Ehrlich gesagt war die Erdungsnummer auch einer meiner letzten Strohhalme... aber erstaunlicherweise hats funktioniert. Ich hätte vorher niemals gedacht dass sowas über mehrere Meter Entfernung einen so starken Effekt haben könnte.
 
Da ich keine Ahnung habe wie das "Original" bei Spielen klingt weiß ich auch nicht ob und wie da was komprimiert anders klingt^^
Achso, ne was ich meinte war: hört man im Vergleich zu solchen Kopfhörern wie den Meiningen, auch nochmal mehr den Unterschied? Vielleicht hast du da ja eine Vergleich, weil du mehrere Kopfhörerpaare unterschiedlicher Qualität hast. Oder ist das aufgrund der Komprimierung die in Spielen angewendet werden sowieso vernachlässigen überhaupt zu überlegen sich dafür so teure Kopfhörer zu kaufen?
 
Dass "Kabelklang" in die Kategorie "Schlangenöl" gehört ist eigentlich jedem rational denkenden Menschen mit etwas Hintergrundwissen klar - und das sage ich als audiophiler Mensch mit mehreren Tausend Euro teurem Equipment.
Dass die ganzen Irren die 1000 statt 50€ für ein Kabel ausgeben das in nem Blindtest never ever unterscheiden können wissen die wahrscheinlich selber, sie wollens nur nicht zugeben :ugly:

Oehlbach ist da so ein Kandidat.

Statt Hunderte Euro für ein Kabel auszugeben lohnt es sich definitiv mehr, das Geld in bessere Kopfhörer, Verstärker oder schlicht Quellmaterial zu investieren.

Immer am besten zuerst Verstärker/Receiver, Lautsprecher und dann Kabel.

@Rizoma

WIe beschrieben, das ist ein Statikproblem. Besorge dir irgendeine Erdungsmöglichkeit wenn du wie viele im Alltag mit Polyesterklamotten auf Bürostuhl-Plastikrollen und Gummisohlen unterwegs bist. Entweder an nen heizkörper fassen oder etwas was du leicht berühren kannst künstlich erden, ich hab beispielsweise das hier benutzt und an den Metallteil vom Tisch geklemmt.

Der Heizkörper sollte allerdings nicht lackisoliert sein. Es tut dann einfach auch ein Wasserhahn oder der Metallrahmen des PC-Gehäuses (wenn eingesteckt).

Ich musste jetzt echt graben :ugly:
Und ich weiß noch, dass ich die damals sogar teuer fand. Hatte da halt kaum Kohle, brauchte aber viel Kabel.

Anhang anzeigen 1516918

Genau solche Kabel nutze ich seit den 90ern, allerdings gabs damals noch kein Internet und die waren da pro m noch "etwas" teurer. Reichte bisher völlig für sämtliches Equipment.

Ist sie für die allermeisten Leute auch.
Die alten OnBoard-Lösungen wie der AC97 aber auch nur dafür/Einsteiger... alleine der schlechte Rauschabstand der Dinger von um die 90db killt mich schon... wenn du da mal ne Runde Klassik hören willst stehste bei leisen Steicherstellen schon stramm im Wald, mit rauschender Mühle. :-D

Mittlerweile sind aber bessere OnBoards wie der ALC4080 durchaus sehr ordentlich und bedienen ich würde mal sagen alles außer Oberklasse aufwärts oder sehr hochohmige Endgeräte je nach verbauter Verstärkung problemlos.

Onboard hat sich sehr gesteigert, würde ich persönlich aber dennoch nur im äußersten Notfall nutzen wollen.

Nochmal zwecks Klang und Kabeln:

am wichtigsten ist für mich, dass der Zuspieler das Material neutral und sachlich, also möglichst natürlich wie im Studio aufgenommen/abgemischt, ohne irgend einen Equalizer-Quatsch (Effekte macht man beim Musizieren und dann beim Mixing/Mastering, nicht beim fertigen Material), am Verstärker/Receiver weiter gibt. Da ist es natürlich wichtig, wie gut der Receiver/Verstärker verarbeitet ist und wie verlustfrei er dann das Material an die LS weitergibt. Bei diesen kommt es natürlich auch wieder auf die Qualität der Verarbeitung, Materialien, Membrane, Frequenzweichen und Widerstand an, damit sie das Material genauso verlustfrei wiedergeben.

Was aber viele vergessen bzw. was ich hier noch nicht gelesen habe, was aber duchaus sehr essenziell ist, ist tatsächlich die Einmessung der Lautsprecher. Der Verstärker sollte das Signal linear verstärken und die Lautsprecher kontrolliert antreiben - das tut die meiste halbwegs vernünftige Hardware. Große Klangunterschiede entstehen hier nur bei Fehlkonstruktionen oder Lastproblemen. Die größten hörbaren Unterschiede aber kommen von den Lautsprechern/Tieftöner selbst, deren Positionierung und vom Raum. Eine gute Einmessung bringt oft mehr als jede andere Komponente.
 
Was soll das denn für ein "Test" sein?

Nach EINEM Monat, gerade einmal 40 Teilnehmer?

Zumal, wenn man so einen Test wirklich richtig aufziehen möchte, sollte man erst einmal die
Probanden testen, was die überhaupt noch in der Lage sind zu hören.
Jaja, jeder behauptet von sich er höre alles am besten.... was natürlich Bullshit ist.

P.S. Natürlich ist das auch mit dem Lautsprecherkabel alles Blödsinn, wenn man mal in den Verstärker schaut, welche Kabelbrücken zu den LS-Ausgängen gehen.

Aber was man auch sagen muss, es wird ja auch immer hart übertrieben von der Gegenseite welches alles für Voodoo hält und immer denkt, die Leute geben 1000€ pro Meter aus. Tun Sie nicht.
 
Oder man nimmt einfach CCA Kabel und spart sich eine Menge Geld. Habe keinen Unterschied zu Kupfer ausmachen können.
Ja normal schon, wobei CCA etwas größeren Widerstand besitzt als OFC.

Ob das bei Handelsüblichen längen jetzt nen größeren Querschnitt benötigt müsste ich nachschauen. Aber sofern man keine vom Papst gesegneten OFC Kabel kaufen geht, sind auch diese bezahlbar!
 
Hab ich hier seit Jahren, hat aber nix mittn Kabeln zu tun, das ist statische Aufladung wenn meine Frau wieder im Polyesterpulli rumlungert und aufsteht ohne vorher das Tischbein anzufassen (das ich zusätzlich geerdet habe deswegen). Wenn sie erst nen Metallteil am Tisch anfasst und dann aufsteht passiert nix.
Hab ich auch. Hab irgendwelche Hyper X Kopfhörer und wenn ich vom Sofa abholen stehe, gehen die aus.
Ich gehe davon aus, dass de DAC statische Überspannung kriegt, oder irgendwas mit dem USB Hub oder sogar dem Monitor, in dem der HUB steckt.
Einmal Audioausgabe auf interne Soundkarte und zurück und der Sound ist wieder da.
Die Banane war auch noch grün, da konnte man den fruchtigen Klang natürlich nicht hören.

DaS wEiß MaN dOcH.
Ihr seid Schuld! Bin gespannt, wie lang es dauert, bis ich die erste Werbung für audiophile Bananen auf Instagram kriege....


Ich glaube ja, wir Musiker sind an allem Schuld. Natürlich brauchen wir brutal abgeschirmte Kabel. Die meisten Gitarren und einige Bässe sind passiv. Da wundert es mich, dass bei einem 20m Kabel überhaupt noch Signal und nicht nur Interferenzen ankommen.

Genauso Kabel mit Laufrichtung. Das war damals die gute Idee, dass du dich nicht so einfach selbst ausstöpselst, wenn dir der dusselige Sänger aufs Kabel steigt.
Gleichzeitig gibt es den Stecker auf der anderen Seite nicht, um die Chance zu verringern, dass dir einer den Head vom Stack, also den Verstärker von der Box zieht.
Hat alles mal Sinn gemacht.
 
Man, man, man, was für eine Diskussion. Aber war ja klar das wieder gegeneinander gehetzt wird.

Ich denke um das Thema "Kabelklang" zu beurteilen, sollte man sich die ganze Niederfrequente Kette betrachten.
Angefangen mit DAC (bei digitaler Soundaufbereitung, im Analogen Bereich beginnt die Kette entsprechend früher), Verstärkung, Kabel, Lautsprecher, Hörraum, Ohr, und der Bediener (Einsteller der Technik) beinhaltet jedes dieser Bereiche Potenziale um Verluste zu verursachen.
Wenn man jetzt mal nachmisst oder hört wo die größten Verluste entstehen wird man schnell feststellen, das die Kette bis hinters Kabel schon fast zu vernachlässigen ist. Der Bereich Lautsprecher - Hörraum - Ohr - Mensch ist da schon viel anfälliger.
Und jetzt versucht mal die Größenordnung einzuschätzen.

Von wegen "Kabelklang"....
 
Man, man, man, was für eine Diskussion.

Ist doch immer das Gleiche

Kabelklangdiskussionen sind irgendwie wie Religion.

Führt zu Nix

Vorhin aus aktuellem Anlass entdeckt, und siehe da auch dieser Thread hat mittlerweile schon 5 Seiten :lol:

:haha: Spricht für sich und erklärt so Einiges in dieser Bubble ,Connoisseure unter Gleichgesinnten ...

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So ne Diskussion über Kabel zwischen Nihilisten und streng Katholischen kann man sich wohl auch nur unter bestimmten Einfluss geben
 
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Kampf gegen die „Klangkillermaschine“ :ugly:
Guter Mann! 2x3m Kabel für 880€. Und dann klingt die Anlage immer noch abends gut und mittags schlecht, je nachdem, wo man wohnt. Die Einstrahlung und der Erdmagnetismus halt, diesen ein Schnippchen zu schlagen, da muss man schon bisschen tiefer in die Tasche greifen. :D
 
"wenn ich das mal in die Kamera demonstrieren darf..." und fingert sich da irgendeinen Stuss am Kabel zusammen. Das ist der Hammer! :lol:
 
Sorry fürs "Klugscheißen", aber ein Kabel muss man nicht einspielen, das klingt auch so ;-)
Ja ich weiß das Kabel "einspielen" Realitätsfremd ist. Denn ein Kabel KANN NICHT KLINGEN!
Es Klingt nur sche.. wenn man ein Kabel nimmt was Technisch Elektrisch nicht für die Ströme geeignet ist!
Wie z.B nen Netzwerkkabel als Ersatz für Lautsprecherkabel.

Ich habe noch nie auch nur ein 1€/D-Mark in irgendwelche Komponenten investiert nur weil ich dachte das klingt "Besser" auch nicht in Versand o.Ä. Getestet Ja definitiv, einige! Gekauft respektiv bezahlt, Nein!

Mein Rotel A11 Tribute und der Rotel 1592 MKII klingen an den selben Lautsprechern bei normalen Höpegeln wie ein Gespräch z.B selbstverständlich absolut identisch. Genau wie die Endstufen im Surround Gerät Denon 4700H, oder aber Endstufen von Marantz Iota Rotel, Yamaha, Technicsl, etc. alle getesteten Class A/B(bei MIr by the way)!
Auch egal ob 2,5mm² 3,3mm² oder 4mm² Kabel bei max 5m länge

Erst wenn die Pegel deutlich steigen unterscheiden sich die Endstufen bezogen auf ihre Leistung da dort dann die Kontrolle der Lautsprecher besonders nicht LInialisierter Lautsprecher merklich abnimmt! Wenn die höhen kratzen und der Tiefton brummig und schwammig wird!

Marantz erzeugt allerdings einen Hör und Messbaren Tieferen Grundton warum auch immer...!

Grundsätzlich "klingen" Endstufen Neutral. also ohne klangverändernden Eigenschaften. sollten sie zu mindestens.
Alles andere wäre auch dumm von den Herstellern. Denn das Ziel bei Hifi aller klassen sollte sein; Das die Hochwertige aufnahme, während des abspielens klingt als würde der Künstler grade neben einem stehen.

Das einizige was das grundlegend verfälschen kann ist der Lautsprecher, seine Aufstellposition im, an den Lautsprecher angepassten Raum um alles so nahe an die realität wie nur möglich zu bekommen. oder defekte.

Selbstverständlich hängt die Hörlautstärke direkt mit der Kraft und Kontrolle aller Komponenten insbesondere der des Verstärkers in zusammenspiel mit den Lautsprechern. Der Punkt an dem das Kabel keinen messbaren wiederstand mehr bietet ist mit sehr sehr günstigen kabeln schnell erreicht.



Keiner beschwert sich über vergoldete Kontakte... Gold ist ein miserabler Leiter an dieser stelle.
Das hört scheinbar niemand der sein Kabel Einspielen muss
Jeder Übergang wie Endstufe-->konfektionierter Stecker-->Kabel-->Stecker--> Lautsprecher Terminal usw sind eigentlich Schwachpunkte, wie auch die "Bananas" mit dem Feder mechanismus in der mitte die besonders lose sind weil sie nur mittig Druck ausüben.

Ein hochwertiges Kabel sollte die übergabepunkte der materialien qualitativ unterstützen.
Solange man kein Aluminiumkabel benutzt oder Elektrisch zu kleine Querschnitte, braucht man sich bei Sauerstofffreiem Kupferkabel keine Gedanken machen. Ob 1€ pro meter zu Günstig ist- das sagt die Physik

Je nach Lautsprecher entfernung und Bassenergie ist bei 1,5-4mm² OFC was ohne Schleifen also so Kringel einige cm weit weg von Stromführendenkabel entfernt verlegt wird mit sauberen verbindungen, alles im lot. Und kein Preis dieser Welt wird das verbessern.
Im Audiobereich ist der Gewöhnungs- und Ankereffekt extrem stark.
Noch stärker ist nur ein anderes Prinzip im u.A HiFi welches der wahre Grund für solche ausgaben ist;

Mein Neuer Pool hinter unserer 9 Zimmer Vorstadt Villa, war so lange der schönste Ort der Welt, bis mein Nachbar der blöde Penner sich ein Naturbadesee mit Wasserfall und Whirlpool neben die Sauna-höhle am Waldrand gebaut hat, weil im Schlosskeller kein platz mehr war, wegen dem Wein-Keller und dem Heimkino mit 30 Sitzplätzen auf seinem 14.000m² Grundstück...

Ironie
 
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