Jaja...die Kabel!! Im Verstärker reichen meist dünne Kupferbahnen auf der Platine hin zum fetten Anschluss für die LS Kabel.

@Rizoma
WIe beschrieben, das ist ein Statikproblem. Besorge dir irgendeine Erdungsmöglichkeit wenn du wie viele im Alltag mit Polyesterklamotten auf Bürostuhl-Plastikrollen und Gummisohlen unterwegs bist. Entweder an nen heizkörper fassen oder etwas was du leicht berühren kannst künstlich erden, ich hab beispielsweise das hier benutzt und an den Metallteil vom Tisch geklemmt.
Die meisten, die sich als Audiophil betiteln sind von sich dermaßen eingenommen, die denken sie hätten das absolute Gehör nur weil sie Unmengen an Geld in Hardware investieren. Tests wie diese beweisen einfach, dass diese Leute am Ende nur durch ihr subjektives Empfinden die Dinge wahrnehmenDie hardcore audiphilen leute, die sich auch in hifi foren rumtummeln, sind schon nen seltsames volk. Da liest man öfter wie die angeblich jeden furz an qualitätsunterschied erkennen. Ich bin nicht so in der bubble drin, weils mir zu bescheuert ist und auch mir ist gescheiter klang wichtig. Ich denk aber auch, dass man nicht den teuersten scheiss braucht und meist der Equalizer viel mehr ausrichtet.
Achso.. und dieses volk erinnert mich btw an die snobs aus south park, die ihre fürze schnüffeln.
wie ist das denn beim gaming, wenn ein Kopfhörer, wie der HD800 zum Einsatz kommt? Hier wird ja auch noch viel komprimiert, hört man das raus? Ich hab jetzt den mmx300 pro und der ist ja jetzt ok, aber nix dolles. Dennoch höre ich in einigen Spielen (vor allem bei älteren Titeln) raus, dass sie ähnlich wie bei niedrig komprimierten Mp3s matschig klingen.Im Audiobereich ist der Gewöhnungs- und Ankereffekt extrem stark.
Wer sein leben lang nur Standardboxen, Radio, Fahrstühle, Earpods und ähnliches gehört hat (99% aller Audiogeräte in einer normalen Umgebung sind einfach crap) erachtet das schnell als normal und fällt aus allen Wolken wenn er mal was einigermaßen gutes, etwa einen HD650, DT1990 oder sowas, auf dem Kopf hat. Es dauert nur wenige Tage bis man dann unbewusst den neuen Klang als das nonplusultra wahrnimmt, einfach weil alles "normale" um einen rum so unglaublich Kacke dagegen klingt.
Und dann hört/kauft man irgendwann nen HD800/820 oder noch übleres - und der erste Gedanke ist "wie in aller Welt konnte man einen HD650 gut finden?!?". Da hört man Dinge in Titeln die man etliche male gehört hat und vorher nie bemerkt hat. Das ist ein Unterscheid wie Tag und Nacht.
Das ist auch alles meine beschriebene Erfahrung - aber nen Unterschied beim Kabel habe ich klanglich nie bemerkt^^
Ist ja beides eher blöd weil du die Details wegschneidest die du ja nicht mehr zurückkriegst. Wenn die Membran nicht mehr kann ist die ja schon dein Tiefpassfilter und da ist das auch nicht mehr ganz so schlimm, da du weiterhin elektrisch die volle Frequenzbreite kriegst und Überlagerungen der höheren Frequenzen ebenfalls am Treiber ankommen. Problematisch ist aber meistens dass solche Membranen bereits weitaus früher zu Filtern beginnen und wir die Höhen eben nur noch stark gedämpft erhalten.Es reicht auch, nur alles über 16 oder 20 kHz abzuschneiden mit nem Lowpass, also rein nur Frequenzen "die man eh nicht hört" wegzulassen. Klingt aus genanntem Grund auch schlechter - natürlich bemerkt man den Unterschied nur dann, wenn der genutzte Kopfhörer nicht an sich schon so gammlig ist dass er da oben sowieso nix darstellen kann.
Frequenz+Abtastrate auf 20 KHz begrenzen ist natürlich der Worst case zu Anschauungszwecken.
Ich glaube dass der Erfolg viel mehr die Kompaktheit war. Mein damaliger MP3 spieler hatte 1gb damit wäre man mit etwas mehr wie einem Album am Ende und damit hätte man keinen echten Nutzen. Das man dann auch noch bei billo KH nichts dergleichen raushört ggü. FLAC o.ä. ist dann ein netter Nebeneffekt.Genau weil die allermeisten Leute aber eben keine Endgeräte haben die solche Frequenzbereiche wiedergeben können (und damit hörbare Frequenzgänge genauer abbilden können) hatte ja MP3 so einen Erfolg. MP3 kappt alles über 20 kHz (bei 320 kbit!) weg, bei den früher oft genutzten 128 kBit schon bei 16 KHz. Auf schlechten Endgeräten ist es oft schwer, einen UNterschied zu hören zwischen MP3 und lossless einfach weil die Membran sowieso nicht mehr kann, wenn man dagegen gutes Equipment hat (damit meine ich Kopfhörer, nicht Kabel^^) ist der Unterscheid zwischen einer 128er MP3 und dem gleichen Titel Original (für die meisten Menschen die sich für Musik interessieren) völlig offensichtlich.
Da ich keine Ahnung habe wie das "Original" bei Spielen klingt weiß ich auch nicht ob und wie da was komprimiert anders klingt^^wie ist das denn beim gaming, wenn ein Kopfhörer, wie der HD800 zum Einsatz kommt? Hier wird ja auch noch viel komprimiert, hört man das raus?
Ja, anfangs war das sicher ein wichtiger Punkt. Damals, als die Speicherpreise noch immens hoch waren,nicht wie heute... äääähhh... ja (nur Spaß^^).Ich glaube dass der Erfolg viel mehr die Kompaktheit war. Mein damaliger MP3 spieler hatte 1gb

Das haben wir nie wirklich herausgefunden. Ehrlich gesagt war die Erdungsnummer auch einer meiner letzten Strohhalme... aber erstaunlicherweise hats funktioniert. Ich hätte vorher niemals gedacht dass sowas über mehrere Meter Entfernung einen so starken Effekt haben könnte.Wenn man die Ladung nicht während des Sitzens aufbaut, sondern erst beim aufstehen, kann man auch einfach ein USB-Kabel nehmen.
Achso, ne was ich meinte war: hört man im Vergleich zu solchen Kopfhörern wie den Meiningen, auch nochmal mehr den Unterschied? Vielleicht hast du da ja eine Vergleich, weil du mehrere Kopfhörerpaare unterschiedlicher Qualität hast. Oder ist das aufgrund der Komprimierung die in Spielen angewendet werden sowieso vernachlässigen überhaupt zu überlegen sich dafür so teure Kopfhörer zu kaufen?Da ich keine Ahnung habe wie das "Original" bei Spielen klingt weiß ich auch nicht ob und wie da was komprimiert anders klingt^^
Dass "Kabelklang" in die Kategorie "Schlangenöl" gehört ist eigentlich jedem rational denkenden Menschen mit etwas Hintergrundwissen klar - und das sage ich als audiophiler Mensch mit mehreren Tausend Euro teurem Equipment.
Dass die ganzen Irren die 1000 statt 50€ für ein Kabel ausgeben das in nem Blindtest never ever unterscheiden können wissen die wahrscheinlich selber, sie wollens nur nicht zugeben![]()
Statt Hunderte Euro für ein Kabel auszugeben lohnt es sich definitiv mehr, das Geld in bessere Kopfhörer, Verstärker oder schlicht Quellmaterial zu investieren.
@Rizoma
WIe beschrieben, das ist ein Statikproblem. Besorge dir irgendeine Erdungsmöglichkeit wenn du wie viele im Alltag mit Polyesterklamotten auf Bürostuhl-Plastikrollen und Gummisohlen unterwegs bist. Entweder an nen heizkörper fassen oder etwas was du leicht berühren kannst künstlich erden, ich hab beispielsweise das hier benutzt und an den Metallteil vom Tisch geklemmt.
Ich musste jetzt echt graben
Und ich weiß noch, dass ich die damals sogar teuer fand. Hatte da halt kaum Kohle, brauchte aber viel Kabel.
Anhang anzeigen 1516918
Ist sie für die allermeisten Leute auch.
Die alten OnBoard-Lösungen wie der AC97 aber auch nur dafür/Einsteiger... alleine der schlechte Rauschabstand der Dinger von um die 90db killt mich schon... wenn du da mal ne Runde Klassik hören willst stehste bei leisen Steicherstellen schon stramm im Wald, mit rauschender Mühle.
Mittlerweile sind aber bessere OnBoards wie der ALC4080 durchaus sehr ordentlich und bedienen ich würde mal sagen alles außer Oberklasse aufwärts oder sehr hochohmige Endgeräte je nach verbauter Verstärkung problemlos.
Ja normal schon, wobei CCA etwas größeren Widerstand besitzt als OFC.Oder man nimmt einfach CCA Kabel und spart sich eine Menge Geld. Habe keinen Unterschied zu Kupfer ausmachen können.
Hab ich auch. Hab irgendwelche Hyper X Kopfhörer und wenn ich vom Sofa abholen stehe, gehen die aus.Hab ich hier seit Jahren, hat aber nix mittn Kabeln zu tun, das ist statische Aufladung wenn meine Frau wieder im Polyesterpulli rumlungert und aufsteht ohne vorher das Tischbein anzufassen (das ich zusätzlich geerdet habe deswegen). Wenn sie erst nen Metallteil am Tisch anfasst und dann aufsteht passiert nix.
Ihr seid Schuld! Bin gespannt, wie lang es dauert, bis ich die erste Werbung für audiophile Bananen auf Instagram kriege....Die Banane war auch noch grün, da konnte man den fruchtigen Klang natürlich nicht hören.
DaS wEiß MaN dOcH.
Man, man, man, was für eine Diskussion.
Kabelklangdiskussionen sind irgendwie wie Religion.

Spricht für sich und erklärt so Einiges in dieser Bubble ,Connoisseure unter Gleichgesinnten ...
Guter Mann! 2x3m Kabel für 880€. Und dann klingt die Anlage immer noch abends gut und mittags schlecht, je nachdem, wo man wohnt. Die Einstrahlung und der Erdmagnetismus halt, diesen ein Schnippchen zu schlagen, da muss man schon bisschen tiefer in die Tasche greifen.Eingebundener InhaltAn dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
Kampf gegen die „Klangkillermaschine“![]()

Ja ich weiß das Kabel "einspielen" Realitätsfremd ist. Denn ein Kabel KANN NICHT KLINGEN!Sorry fürs "Klugscheißen", aber ein Kabel muss man nicht einspielen, das klingt auch so![]()
Noch stärker ist nur ein anderes Prinzip im u.A HiFi welches der wahre Grund für solche ausgaben ist;Im Audiobereich ist der Gewöhnungs- und Ankereffekt extrem stark.