Asus 7970 DCII unter Wasser setzten

Sirthegoat

Volt-Modder(in)
Hallo zusammen,

zz bin ich stark am überlegen meine 7970 DCII unter Wasser zu setzten, da ich mit Luft beim Ocen nicht weiterkomme.
Da ich bis jetzt nur mit Luft im Falle der GPU gearbeitet habe wollte ich mal nicht ins "Blaue planen".

Da das PCB der Karte nicht dem Referenzdesign entspricht habe ich mal drauflos gesucht und wurde bei EK fündig. Dort gibt es den EK-FC7970 DCII Fullcoverkühler. Hier ergibt sich auch gleich die erste Frage ob es sinvoller ist den Kühler in der Version Nickel oder Acetal zu kaufen.

Leider konnte ich nur wenige Reviews finden, die zudem nicht wirklich schlüssig waren, daher gleich mal die Frage ob jemand mit dem Kühler bzw mit EK Erfahrung hat.

Da ich mir die Möglichkeit freihalten möchte, weitere Komponenten in den Kühlkreislauf zu integrieren dachte ich an die Aquastream XT von Aquacomputer. Zusätzlich würde ich dann noch zu einen eigenen Ausgleichsbehälter tendieren um das Nachfüllen zu erleichtern, hier kenn ich mir aber wenig aus und bevor ich irgendwas kaufe frage ich lieber hier nach einer Empfehlung. Auch beim Radiator bin ich überfragt, allerdings sollte auch dieser für einen späteren Aufbau mit integrierter CPU angemessen sein.

Da ich mein Gehäuse nicht weiter unötig vollstopfen möchte wollte ich die Pumpe, Radiator und Ausgleichsbehälter in ein zweitem Gehäuse beispielsweiße diesem verbauen. Da ich meinen Rechner mehrmals im Monat transportiere wollte ich etwas wie eine "Schnellverbindung" integrieren um beide Gehäuse seperat zu transportieren ohne vorher die komplette Wakü erst austrocknen zu müssen. Allerdings bin ich nach solchen Schnellverbindungen noch nicht fündig geworden, evtl. weiß ja jemand eine Lösung.
 
Gab es mit der Grafikkarte nicht ein paar Probleme die Spannung ordentlich anzuheben, nicht das es bereits daran scheitert?
 
Hallo zusammen,
Da das PCB der Karte nicht dem Referenzdesign entspricht habe ich mal drauflos gesucht und wurde bei EK fündig. Dort gibt es den EK-FC7970 DCII Fullcoverkühler. Hier ergibt sich auch gleich die erste Frage ob es sinvoller ist den Kühler in der Version Nickel oder Acetal zu kaufen.

Leider konnte ich nur wenige Reviews finden, die zudem nicht wirklich schlüssig waren, daher gleich mal die Frage ob jemand mit dem Kühler bzw mit EK Erfahrung hat.

Also wenn es auf das Geld nicht ankommt nimm den Kühler mit vernickelter Oberfläche. Der sollte allerdings ganz minimal schlechter kühlen. Aber wenn es aufgrund vom Preis oder Verfügbarkeit die Kupfer Variante wird, ist das auch kein Ding. Das vernickeln ist mehr Optik, als Leistung. Das wird kaum mehr als 1° Unterschied ausmachen.
Außerdem kannst du mit vernickelten Kühlern problemlos jede Flüssigmetallpaste verwenden. Halte auch die Augen in diversen Shops offen, bei mir war bspw. die vernickelte Version in deutschen Onlineshops günstiger als die Kupfer :ugly:

Mit EKWB habe ich durchweg positive Erfahrungen gemacht. Habe sowohl CPU als auch GPU Kühler, diverse Radiatoren, AGB, Schraubanschlüsse und Pumpe von denen in Betrieb (gehabt), siehe mein SysProfil in der Signatur.
 
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Es ist nicht die Frage ob Nickel oder Acetal sondern nickelbeschichtetes Kupfer und ein Acetal- oder Plexi-Deckel bzw. unbeschichtetes Kupfer und ein Acetal- oder Plexi-Deckel.
Die Bodenplatte des Kühlers ist in allen Versionen aus Kupfer. Es gibt sie aber als vernickelte Version. Neben der silbernen Optik bringt das im Wesentlichen einen Anlaufschutz für´s darunter liegende Kupfer. Fingerabdrücke verfärben die Oberfläche so nicht mehr. Der negative Einfluss des Nickelschicht auf die Wärmeableitung ist nicht messbar, da die Nickelschicht nur wenig µm dick ist (Nickel ist ein schlechter Wärmeleiter im Vergleich mit Kupfer).
Kombinieren kann man sowohl den Kupferboden mit als auch ohne Nickelschicht mit einem Deckel aus Acetal (Markenname für POM) oder Plexiglas (Markenname für PMMA). Letzteres ist anfälliger gegenüber diversen chemischen Substanzen (insbesondere Ethanol), da es durch die Bearbeitung Eigenspannungen aufweist und Alkohol zusammen mit diesen zu einer Art Spannungsrisskorrosion führt. Gegenüber Glykol, ein zweiwertiger Alkohol der die Basis der meisten Korrosionsschutzzusätze und Fertigmischungen im Wakü-Bereich darstellt, ist PMMA jedoch recht beständig. Vorteil von Plexiglas ist eigntlich nur seine Transparenz.
Letztere Acetal nicht, ist dafür aber beständig gegen fast alle Chemikalien und mechanisch äußerst robust (wird normalerweise als Konstruktionswerkstoff für mechanisch belastete Kunststoffbauteile verwendet).

EK ist ein slowenischer Hersteller, der sich früher mal durch Kundennähe und hochwertige Produkte auszeichnete. Heute werden Kundenwünsche von EK scheinbar mehr als Lästiges Übel empfunden und seit es temporär einmal Problem mit den Nickelbeschichtungen gab und das aktuelle "Design" der EK-Produkte eingeführt wurde, hat der Ruf von EK arg gelitten. Die meisten EK Produkte selbst zeigen zudem immer mehr, dass vereinfachte Fertigung, Innovationen und Qualität vorgezogen wird. Nichts desto trotz würde ich EK noch im guten Mittelfeld der Kühlerhersteller verorten.

Die Pumpe ist ne gute Wahl - ist eigentlich für jeden Wakü-Kreislauf mehr als ausreichend, relativ leise und bietet einige integrierte Spielereien.

Für eine 200W+ Grafikkarten wie die HD7970 und später noch eine CPU sollte es schon mindestens ein 360er (3x120er) besser noch deutlich mehr Fläche sein. Mit dem zweiten Gehäuse sollte es Platz für jede Menge Radiatorfläche haben. zwei 420er o. Ä wären zwar overkill, aber Schaden würde es nicht.
Wenn du viel Fläche unterbringst, kannst du problemlos auf Radiatoren setzen die mit sehr leiden Lüftern gut performen. Das bedeutet i.d.R Slim-Radiatoren mit weiten Lamellenabständen.

Bei den Schnellverbindungen sind eigentlich nur Koolance und CPC empfehlenswert. Meine Empfehleung wären Koolance VL3N mit passenden Schlauchanschlüssen für die von dir gewählte Schlauchgröße.
 
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Gab es mit der Grafikkarte nicht ein paar Probleme die Spannung ordentlich anzuheben, nicht das es bereits daran scheitert?

Mit nem alten Catalyst Treiber und dem Bios von der Sapphire 7970 von nem Freund kann ich die Spannung über Afterburner anheben. Welche Version vom Catalyst bzw welches Bios ich verwende kann ich erst schreiben wenn ich wieder am Rechner sitze.
 
Mit nem alten Catalyst Treiber und dem Bios von der Sapphire 7970 von nem Freund kann ich die Spannung über Afterburner anheben. Welche Version vom Catalyst bzw welches Bios ich verwende kann ich erst schreiben wenn ich wieder am Rechner sitze.

Ja wäre echt super, ich bräuchte das auch, dann probier ich mal ein paar Bios von Saphire durch :D
Und welches BIOS und Treiber ist es denn jetzt ?
 
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