Mahoy
Volt-Modder(in)
Ich habe in den letzten Tagen ein wenig Medienabstinenz gepflegt, also helft mir mal bitte auf die Sprünge, damit ich das richtig verstehe:
Jens Lehmann möchte Dennis Aogo klammheimlich als "Quotenn3ger" bezeichnen, aber Aogo bekommt die Nachricht auch, ist nachvollziehbarerweise angepisst und macht die Sache publik.
---> Jens Lehmann, Branchen-Urgestein mit hinreichend Lebens- und Medienerfahrung hat das ja nicht böse gemeint, ist eigentlich kein Rassist.
Und überhaupt, Aogo wäre ja selbst ein Rassist. Als Begründung dafür soll eine - nicht überprüfbare und bis dato auch nicht korroborierte - Behauptung einer gewissen Nadine Pahl dienen, Aogo habe ihrer Freundin den Genuss eines (O-Ton) "dicken N3gerschwanzes" nahegelegt.
---> Dennis Aogo, ein Farbiger, zu diesem Zeitpunkt Anfang 20; mit Mädels am Strand herumulkend und mit Hamburger Kodderschnauze bewaffnet, ist eigentlich schon ein Rassist.
Als wäre es bis dahin noch nicht schon absurd genug, kommt nun Boris Palmer ins Spiel.
Das bereits bei früheren Gelegenheiten durch gleichermaßen geschmacklose wie nicht eben intellektuell anspruchsvolle Vorstöße aufgefallenes Enfant Terrible der Grünen greift die Sache auf und setzt noch einen drauf, indem er leicht verklausuliert meint, dass ein wenig privater Alltagsrassismus doch gar nicht so schlimm wäre und direkt Betroffene sowie die Öffentlichkeit gefälligst entspannt zu bleiben habe, falls das durch einen dummen Zufall eben doch publik werden sollte.
---> Gecancelt werden darf nämlich nur der öffentliche Diskurs, aber auf keinen Fall Personen, an die man sich doch so schön gewöhnt hat.
Ist das so ungefähr richtig?
Jens Lehmann möchte Dennis Aogo klammheimlich als "Quotenn3ger" bezeichnen, aber Aogo bekommt die Nachricht auch, ist nachvollziehbarerweise angepisst und macht die Sache publik.
---> Jens Lehmann, Branchen-Urgestein mit hinreichend Lebens- und Medienerfahrung hat das ja nicht böse gemeint, ist eigentlich kein Rassist.
Und überhaupt, Aogo wäre ja selbst ein Rassist. Als Begründung dafür soll eine - nicht überprüfbare und bis dato auch nicht korroborierte - Behauptung einer gewissen Nadine Pahl dienen, Aogo habe ihrer Freundin den Genuss eines (O-Ton) "dicken N3gerschwanzes" nahegelegt.
---> Dennis Aogo, ein Farbiger, zu diesem Zeitpunkt Anfang 20; mit Mädels am Strand herumulkend und mit Hamburger Kodderschnauze bewaffnet, ist eigentlich schon ein Rassist.
Als wäre es bis dahin noch nicht schon absurd genug, kommt nun Boris Palmer ins Spiel.
Das bereits bei früheren Gelegenheiten durch gleichermaßen geschmacklose wie nicht eben intellektuell anspruchsvolle Vorstöße aufgefallenes Enfant Terrible der Grünen greift die Sache auf und setzt noch einen drauf, indem er leicht verklausuliert meint, dass ein wenig privater Alltagsrassismus doch gar nicht so schlimm wäre und direkt Betroffene sowie die Öffentlichkeit gefälligst entspannt zu bleiben habe, falls das durch einen dummen Zufall eben doch publik werden sollte.
---> Gecancelt werden darf nämlich nur der öffentliche Diskurs, aber auf keinen Fall Personen, an die man sich doch so schön gewöhnt hat.
Ist das so ungefähr richtig?
