Aogo und Lehmann, Identitätspolitik und Cancel Cultur "at it's best"

In meinem subjektiven Wertekanon macht es einen riesen Unterschied, ob Aogo sich die vorgeworfenen Handlungen zurechnen lassen muss oder nicht.
Was ist das für ne Formulierung... zurechnen lassen muss...
Wenn du also in deinem Vorurteilsbehafteten Werteumfeld der Meinung bist, dass ein Schwadde durchaus weiße Frauen mit Sprüchen zu Negerschwänzen belabern könnte, dann ergibt das für dich einen Unterschied in der Bewertung der Sachverhalte Lehmann / Palmer?

Und wie genau soll das in irgendeiner Form rechtfertigen was Lehmann über ihn gesagt hat, was Palmer über ihn gesagt hat? Richtig, tut es nicht.

Treffen sie nicht zu, hat er für mich (subjektiv) das (moralische) Recht den Lehmann öffentlich hinzuhängen
Treffen sie aber zu, oder ähnliches, ist er für mich ein Heuchler und eine linke (nicht politisch) Bazille.
1.) Es ist irrelevant ob Aogo dass zu der Frau gesagt hat oder nicht, rassistische Beleidigungen bleiben rassistische Beleidigungen.
2.) Treffen Sie zu gibt das niemandem das Recht Aogo rassistisch zu beleidigen, siehe 1.)

Ignorieren wir doch einfach - wie du - das Riesen Thema Rassismus im Fußball. Ignorieren wir den Fakt, dass hier ein (weißer) Nationalspieler einen farbigen Nationalspieler beleidigt, in einem Umfeld in dem Bananenwürfe, Affenlaute und rassistische Beleidigungen an der Tagesordnung sind.

Aber komm, reduzier es doch bitte auf die eventuelle Möglichkeit deiner subjektiven Wahrnehmung ob du denkst, dass jemand etwas getan haben könnte was ihm auf FB vorgeworfen wird - und alles was du über die Person weißt, hast du aus dem Internet.
Und DU regst dich über Cancel Culture auf?


Ach ja Kritik an meinen Werten oder meinem subjektiven Wertekanon prallen an mir ab wie an Teflon!
Stimmt, mit sachlicher Kritik konntest du noch nie umgehen, das ist unbestritten.
 
Selbstverständlich gibt es bei allen Weißen, Schwarzen, usw die geichen Schweinehunde und die sind als solche auch persönlich zu kritisieren. Aber man lege die Betonung auf persönlich.

Das ist aber noch nicht bei den Leuten angekommen, es muss sich keiner beschimpfen lassen. Nicht deutsche oder nicht weisse haben kein hoheitsrecht darüber zu entscheiden was rassismus ist. Wer nicht separiert werden will separiert keine anderen Leute.
 
Was ist das für ne Formulierung... zurechnen lassen muss...
Wenn du also in deinem Vorurteilsbehafteten Werteumfeld der Meinung bist, dass ein Schwadde durchaus weiße Frauen mit Sprüchen zu Negerschwänzen belabern könnte, dann ergibt das für dich einen Unterschied in der Bewertung der Sachverhalte Lehmann / Palmer?

Und wie genau soll das in irgendeiner Form rechtfertigen was Lehmann über ihn gesagt hat, was Palmer über ihn gesagt hat? Richtig, tut es nicht.


1.) Es ist irrelevant ob Aogo dass zu der Frau gesagt hat oder nicht, rassistische Beleidigungen bleiben rassistische Beleidigungen.
2.) Treffen Sie zu gibt das niemandem das Recht Aogo rassistisch zu beleidigen, siehe 1.)

Ignorieren wir doch einfach - wie du - das Riesen Thema Rassismus im Fußball. Ignorieren wir den Fakt, dass hier ein (weißer) Nationalspieler einen farbigen Nationalspieler beleidigt, in einem Umfeld in dem Bananenwürfe, Affenlaute und rassistische Beleidigungen an der Tagesordnung sind.

Aber komm, reduzier es doch bitte auf die eventuelle Möglichkeit deiner subjektiven Wahrnehmung ob du denkst, dass jemand etwas getan haben könnte was ihm auf FB vorgeworfen wird - und alles was du über die Person weißt, hast du aus dem Internet.
Und DU regst dich über Cancel Culture auf?



Stimmt, mit sachlicher Kritik konntest du noch nie umgehen, das ist unbestritten.
Du bist einfach mittlerweile unzerechnungsfähig!

Im Gegensatz zu dir, habe ich keine Urteile gefällt.

Ich habe den Palmer nie verteidigt, sondern einmal geschrieben, das ich seine Reaktion auf den Rassismus Kommentar von Danzl nachvollziehen kann, warum er so reagiert hat, habe seinen eigenen Rassismus Kommentar aber nie verteidigt. Deine Fehlinterpretationen liegen da wohl eher, am mangelnden Willen meine Posts richtig zu lesen, als sie mit wilden Unterstellungen zu interpretieren, aber das kennen wir ja schon vom RAF Thema.

Ja und ich gebe offen zu, aus meiner Lebenserfahrung mit Fussballern, die ich über 3 Jahre während meines Studiums zu Hauf als Chauffeur Dienst der Firma Opel überall (auch an Orte über die man nicht spricht) hingefahren habe, halte ich den Vorwurf gegen Aogo nicht für abwegig, wie gesagt die Chancen stehen 50 zu 50.

Desweiteren halte ich Jemand völlig unabhängig von Hautfarbe und Geschlecht für eine linke Bazille, wenn er andere wegen Fehlverhaltens öffentlich hinhängt, selber aber ähnliches oder gleiches zu verantworten hat.

So damit habe ich meine Meinung hier und im Eingangspost ausführlichst dargelegt und damit beende ich für mich die Debatte. Ich halte von Cancel Culture in ihrer momentanen teilweise völlig überzogenen Hybris gar nichts, und werde diese Blockwart Mentalität wenn möglich ignorieren, damit aber auch keinesfalls irgendwie unterstützen oder wenn nötig bekämpfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht deutsche oder nicht weisse haben kein hoheitsrecht darüber zu entscheiden was rassismus ist.
Naja, Deutsche oder Weiße halt auch nicht...
Aber genau diese Gruppen tun so als hätten Sie dieses Recht und da liegt eines der Probleme.

Kann ja sein, dass du unter einem Stein lebst, aber das mit "Die Letzte Instanz" hast du schon mitbekommen, ebenso die Diskussion darüber, oder?

@Don-71

Starkes Statement - wenn nötig bekämpfen. Du willst was gegen Cancel Culture tun? Sehr gerne. Engagier dich gegen Rechts, zeig, dass Demokraten sich von rechten Drohungen nicht einschüchtern lassen, dann tust du schon sehr sehr viel gegen Cancel Culture.

Oder du präsentierst halt vorurteilsbehafteten Blödsinn wie deine Einschätzung von Aogo (wow, du warst 3 Jahre Chauffeur, mein Gott, dieser EInblick, dieser Sachverstand, diese... unfassbare Arroganz...) und heulst rum wenn Personen die offen rassistische Äußerungen tätigen dafür negatives Feedback bekommen.

Kann man machen. Ist dann halt scheiße.

Mal ehrlich, Cancel Culture ist für diejenigen ein Problem, die nicht verstehen was Meinungsfreiheit heißt.
Wo liegt dein Problem darin, dass jemand für getätigte Aussagen auch Konsequenzen erfahren kann?
Wenn jemand Entgleisungen von sich gibt die rassistisch, sexistisch, volksverhetzend, oder ähnliches ist, soll das einfach hingenommen werden?
Buhuu der arme Millionär Lehmann ist kein Fernsehexperte mehr - no shit, alles was er tun musste um den Job nicht zu verlieren ist keine rassistische scheiße zu schreiben. "Aber das war doch im privaten" Und das macht exakt was daran besser?

Wir haben nach wir vor ein massives strukturelles Problem mit Rassismus in unserer Gesellschaft, mit Sexismus in unserer Gesellschaft (ich weiß, du wirst hier mit Mrs. Mysterious von Facebook ankommen), mit rechten Trollen die im Internet scheiße verbreiten und wir werden dem nur Herr indem wir Grenzen aufzeigen. Und ja, es gibt Grenzen dessen was man sagen darf. Einerseits sind diese durch unsere Gesetze festgelegt. Und dann gibt es die Grenze die wir als Gesellschaft festlegen, die Grenze des guten Geschmacks. Wer der Meinung ist, Rassismus gehöre innerhalb dieser Grenzen zu unserem Sprachgebrauch, der muss sich nicht wundern wenn die Mehrheit dann nichts mehr mit dieser Person zu tun haben will.

Es ist ja nicht so schwierig, man muss doch nur unterlassen Personen aufgrund ihrer Herkunft / Hautfarbe zu diskriminieren, ich mein, come on, wie hart ist das bitte.
 
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Ne das tut keiner merheitlich, ist ne Behauptung.
Ok, du lebst also unter einem Stein und hast die Debatten um genau dieses Thema absolut nicht mitbekommen.

Dann empfehle ich doch mal einfach zu googlen was es mit "Die letzte Instanz" auf sich hatte, wie dort weiße Deutsche über Rassismus gesprochen haben (ohne jemanden in der Runde zu haben der auch von Rassismus in Deutschland betroffen wäre) und was die Folgen dieses unsagbaren Blödsinns waren.

Ist halt klasse deine Behauptung, wenige Monate nachdem wir genau diese Behauptung öffentlich widerlegt bekommen haben.
 
Starkes Statement - wenn nötig bekämpfen. Du willst was gegen Cancel Culture tun? Sehr gerne. Engagier dich gegen Rechts, zeig, dass Demokraten sich von rechten Drohungen nicht einschüchtern lassen, dann tust du schon sehr sehr viel gegen Cancel Culture.
Dieses Statement ist so lachhaft und zeugt auch gleichzeitig von deiner völligen Ignoranz!
Mein Kampf gegen Rechts, ist alleine hier im Forum über 4 Jahre ziemlich gut dokumentiert, abseits davon das ich mich im Real Life, in der Kommunal Politik schon seit Jahren engagiere.

Ich brauche mir da bestimmt nicht von dir Hausaufgaben geben lassen, vielmehr vermute ich ich, das du und einige Andere hier ziemlich daran zu kauen haben, dass ich eben durch und durch Demokrat, liberal und mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes stehe.
Damit ist es dann ziemlich mühselig, mich mit Cancel Culture aus dem Diskurs zu drücken, wie DU es in der jüngeren Vergangeheit, mit Alter weißer Mann und deinen unterschwelligen AfD Andeutungen in Richtung meiner Person immer wieder versucht hast, weil meine politische Heimat eben die Union ist, die du abgrundtief hasst und am liebsten auch bei jeder Gelegenheit mit Cancel Culture überziehen möchtest, aber dich nicht so wirklich traust.
Das alles zeigt nur vielmehr deine Einstellung zur Demokratie und zum demokratische Diskurs, denn andere Meinungen sind für dich grundsätzlich Rechts, Rechtsradikal, oder Alter weißer Mann.
 
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Ja wie gesagt, ich gehöre nicht dazu, ich bin kein Rassist und die Menschen in meinem Umfeld auch nicht.
 
Damit ist es dann ziemlich mühselig, mich mit Cancel Culture aus dem Diskurs zu drücken, wie DU es in der jüngeren Vergangeheit, mit Alter weißer Mann und deinen unterschwelligen AfD Andeutungen in Richtung meiner Person immer wieder versucht hast, weil meine politische Heimat eben die Union ist, die du abgrundtief hasst und am liebsten auch bei jeder Gelegenheit mit Cancel Culture überziehen möchtest, aber dich nocht so wirklich traust.
1.) Ich will dich nicht canceln.
2.) Im AwM Thread hast du absolutes Unverständnis für die dort aufgezeigte Problematik gezeigt, nicht mal den Ansatz des Versuchs zu verstehen worum es geht. Wenn du sachlichen Diskurs (zu dem Widerspruch gehört) nicht aushältst, dann sind politische Diskussionen vllt nicht so dein Ding.
3.) Wie oft noch, ich bin JU Mitglied, ich hasse die CDU nicht und will sie auch nicht "bei jeder Gelegenheit mit Cancel Culture überziehen" - wie kommst du nur immer auf sowas, das sind komplett haltlose Vorwürfe ohne jede Grundlage. Komplett abstruß.


Das alles zeigt nur vielmehr deine Einstellung zur Demokratie und zum demokratische Diskurs, denn andere Meinungen sind für dich grundsätzlich Rechts, Rechtsradikal, oder Alter weißer Mann.
Jaja, wenn man nicht mehr weiterweiß, dann beschimpft man halt sein Gegenüber.
Meine Einstellung zur Demokratie ist so gefestigt wie sie nur sein kann. Du klopfst Sprüche, ich hab Uniform angezogen. Du schwadronierst in Foren - ich hab den Auftrag der politischen Bildung im Sinne einer freiheitlich demokratischen Grundordnung ernst genommen und umgesetzt.

Außerdem fehlt in deiner Aufzählung noch Rechtsextrem - Gott, lernt halt endlich mal Rechtsradikal und Rechtsextrem zu unterscheiden und die Begriffe korrekt zu benutzen. Ums mit Boris Palmer zu sagen, welches Niveau soll das bitte abbilden!
 
"Aber das war doch im privaten" Und das macht exakt was daran besser?
Es macht es nicht besser, aber dass man private Chats einfach veröffentlicht finde ich menschlich so widerwärtig und ekelhaft.
Diese Nachricht ist nicht schön, aber auch nicht so kritisch, dass Millionen sie lesen müssen.
 
Es macht es nicht besser, aber dass man private Chats einfach veröffentlicht finde ich menschlich so widerwärtig und ekelhaft.
Diese Nachricht ist nicht schön, aber auch nicht so kritisch, dass Millionen sie lesen müssen.
Man darf hier bitte nicht vergessen, Aogo als farbiger Fußballer hat, wie viele andere, Zeit seiner Karriere mit Rassismus zu kämpfen gehabt. Wer den Sport auch nur ein wenig verfolgt, der liest regelmäßig über rassistische Vorfälle, nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ligen.
Es dürfte schlimm genug sein wenn sowas aus einer Fankurve kommt, man das quasi sein ganzes Sportlerleben erfährt und machtlos / wehrlos ist (zumal die Vereine das Thema auch erst seit wenigen Jahren wirklich ernst nehmen), wenn man es dann auch noch von jemandem erfahren muss, der wie man selbst das Trikot der Nationalmannschaft getragen hat - die sich ja seit längerem gegen Rassismus positioniert - glaubst du nicht, dass man dann durchaus zur Bewertung kommt, dass eine solche Nachricht für einen doch größeren Kreis an Personen von Interesse ist?

Für sich selbst betrachtet betrifft das erstmal nur Lehmann und Aogo. Aber damit verschweigt man halt die Dimension des anhaltenden Rassismus im (deutschen) Fußball und tut so, als gäbe es diese Problematik nicht.

Was wäre denn eine angemessene Reaktion gewesen? Zurückschreiben? "Du Jens, das find ich aber nicht wirklich ok?"
Oder, wie manche rechte Blogs vorgeschlagen haben, Aogo hätte sich Lehmann "schnappen" sollen. Einfach schlucken und ignorieren? Ist das der richtige Weg? Wenn ein Gerald Asamoah berichtet, dass sein Sohn von "Fans" angegangen wird, mit Rufen wie "Hau den *** weg!" (wohlgemerkt, wir sprechen hier von einem Minderjährigen als Opfer...).

Ich kann nicht in Aogos Kopf schauen, aber wenn sowas deine Karriere begleitet, immer und immer wieder und man jetzt auch mal die Möglichkeit hat, aktiv etwas zu tun - den Post zu teilen - ist es da nicht vorstellbar, dass man dieser Versuchung nicht widersteht?

Kontext ist wichtig.
 
glaubst du nicht, dass man dann durchaus zur Bewertung kommt, dass eine solche Nachricht für einen doch größeren Kreis an Personen von Interesse ist?
Du meinst also, dass man zur Bewertung kommt, dass man eine Strafbare Handlung (Verletzung der Persönlichkeitsrechte) begeht um eine wahrscheinlich nicht strafbare Handlung öffentlich zu machen ist in Ordnung?
(gehe davon aus, dass es hier den Unterschied macht ob man Schwarzer oder *** sagt)
Was wäre denn eine angemessene Reaktion gewesen? Zurückschreiben? "Du Jens, das find ich aber nicht wirklich ok?"
Das wäre absolut angemessen gewesen und ggf persönliche Konsequenzen ziehen.
Kontext ist wichtig.
Ist er und trotzdem ist die Reaktion mMn. nicht angemessen.
Ich habe es korrigiert und auch so im Beitrag hinterlegt. Ich bin lernfähig. Und wie ist es mit dir und der CC rund um die Lisa und dem Habor Festival?
Ich habe dich korrigiert und du hast mir widersprochen statt es selbst zu prüfen bevor du geantwortet hast.
Lernfähig vielleicht, aber die Lernkurve muss steiler sein.
 
Na warten wir mal was er als Quelle liefert oder ob er uns Recht gibt. Ich hab den Screenshot ja verlinkt.
Wenn du weniger subtil gewesen wärst und den Screenie gleich gepostet hättest, dann hätte man sich das Geplänkel sparen können. Ich habe aus deiner Antwort jedenfalls nicht erkannt, dass ich mit einer falschen Erinnerung rumtextete. Man kann nur schneller lernen, wenn die Lehrer auch gut sind. ;)
 
Wenn du weniger subtil gewesen wärst und den Screenie gleich gepostet hättest, dann hätte man sich das Geplänkel sparen können
Weißt du, ich sitze hier teilweise lange an kurzen Antworten weil ich prüfe was ich schreibe ;)
Und du hast dich ein bisschen zu überzeugt für etwas nicht überprüftes gegeben. Das ist meiner Meinung nach nicht
nicht der richtige Weg zu handeln.
 
Mag auch daran liegen, dass ich keinen Unterschied zwischen den Worten "Quotenneger" und "Quotenschwarzer" mache. Ist für mich ein und der selbe miese Sprech mit ein und der selben miesen Bedeutung.
 
Ich finde es viel erschreckender, dass wir schon soweit sind, dass man da eine Abstufung im Sinne von weniger schlimm einzuziehen versucht.
 
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