Nach einiger Zeit gewöhnt man sich an die Konturen des nahenden Weltuntergangs. Ist der Winter schön kalt und der Sommer verregnet, dann sind die Pseudo-Klimaforscher kleinlaut. Aber kaum kommt der alljährliche Bericht über die sommerliche Eisschmelze in der Arktis heraus, gibt es kein Halten mehr. Große Naturkatastrophen wie Hurrikan Kathrina führen folglich dazu, dass die sog. "Klimaexperten" den Untergang unser Welt vorhersagen.
Temperaturschwankungen der Erde
Ein gewaltiger Tropensturm wird dem nächsten folgen, Staudämme werden reihenweise aufgrund des Meerwasseranstieges brechen, usw ... Das klingt so wie die 7 Katastrophen, die Moses den Ägyptern beschert hatte. Aber seien wir ehrlich. Seit 2005 gab es keinen einzigen Hurrikan mit vergleichbarer Zerstörung. Außerdem muss man beachten, dass der Grund für die gewaltige Verwüstung New Orleans ihre ungünstige geographischen Lage war. Wenn man eine Stadt aber vier Meter unter dem Meeresspiegel baut, dann darf man mit entsprechenden Katastrophen rechnen. Bereits in einem Blues aus den 1920er-Jahren hieß es: "When the levee breaks…". Und entgegen der Behauptung das durch die Erwärmung der Ozeane immer mehr solcher Stürme auftreten werden, gab es seit 2007 immer weniger Hurrikans. Tja, was für ein Pech für die Nostradamen unserer Zeit.
Und nun steht die Eisschmelze wieder im Fokus.Nie sei sie so bedrohlich gewesen wie in diesem Jahr, heißt es wie in jedem der vergangenen Jahre. Zutreffend ist die Feststellung allerdings nur für die Zeit der Satellitenmessungen, also seit 1979. Für die Zeit vorher fehlen schlichtweg die Daten. Also seit etwas mehr als dreißig Jahren war die Eisschmelze also so schlimm wie noch nie.Panik! Aber man muss hinzufügen, dass 30 Jahre nicht einmal ein Wimpernschlag in der Erdgeschichte darstellt. Interessanterweise befinden wir uns derzeit schon gar in einer Eiszeit. Was? Obwohl ist wäre wird. Auch in einer Eiszeit wechseln sich warme und kalte Perioden nunmal ab.
Aber nichtsdestotrotz sollte man Klimaerwärmung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Man muss sich natürlich Gedanken machen, wie man umweltfreundlicher leben, CO2 und Abfall reduzieren kann.
Abgasreduktion auch ohne Klimahysterie ---> nachzulesen
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