AMD Zen: Engineering Samples sollen verschickt werden und mit 3,0 GHz laufen

In diesem Forum wird i.d.R. immer zu viel erwartet, also erwarten wir lieber noch mehr, dann könnt das kommen was wir brauchen. :D

Die Lebensdauer von teuren Boards kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung sogar bestätigen. Die teuren Boards haben bei mir auch länger gehalten. Und wenn ich mich am Gebrauchtmarkt umsehe sind die alten brauchbaren Boards auch immer aus der teuren Liga. Also wird schon was dran sein an der alten Weisheit "was nix kost is nix wert". Mein P6T aus dem Jahr 2008 ackert auch sehr brav, ich schalte den Rechner nichtmal aus und die CPU ist immer schon übertaktet, einmal mehr, einmal weniger...
 
Liest sich alles gut. Ich hoffe das AMD, wie damals mit dem Athlon 64 ,Intel kräftig in den Arsch tritt. Ich erwarte nichts anderes, vom Vater der K8 Architektur, Jim Keller. Der Mann ist ein Genie und ist für Überraschungen bekannt.
Wenn Zen wirklich auf Augenhöhe mit broadwell ist,dann wird Intel unter druck stehen und über die Preise gehen müssen.Es muss ich sich was tun, den ich habe kein Bock 400 Euro für ein Mittelklasse Quadcore-CPU zu bezahlen.
Möchte meinen Prozessor in rente schicken,doch die preise der neuen Intel Prozessoren,schrecken mich ab.
 
Tut mir leid, aber an den Preisen hat sich noch nie was geändert, und das wird es sich auch nicht.

Preise zu Marktstart ungefähr:

Athlon XP 1800 440 Euro
Pentium 4 3GHz 550 Euro
Athlon 64 3000+ 480 Euro
C2D E6700 530 Euro
i7-940 550 Euro

Wenn man das so betrachtet sind die Teile nicht teurer, sondern eher sogar billiger geworden. Brauchbare Gaming-CPUs bekommst heute um 220 Euro.
 
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Tut mir leid, aber an den Preisen hat sich noch nie was geändert, und das wird es sich auch nicht.

Preise zu Marktstart ungefähr:

Athlon XP 1800 440 Euro
Pentium 4 3GHz 550 Euro
Athlon 64 3000+ 480 Euro
C2D E6700 530 Euro
i7-940 550 Euro

Wenn man das so betrachtet sind die Teile nicht teurer, sondern eher sogar billiger geworden. Brauchbare Gaming-CPUs bekommst heute um 220 Euro.

Du hast eine Sache übersehen, mein lieber"! Nicht Euro, sondern Deutsch Mark. Der Euro wurde im Jahr 2002 eingeführt. Der Athlon XP 1800 und der Pentium 4 3GHz fallen somit aus. Der Athlon 64 3000+ kostete damals 230€
und keine 480 Euro. Ob wohl der Der Athlon 64 3000+ allen Intel Prozessoren überlegen war,kostete er nur ein drittel des Pentium Prozessors.
 
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Du hast eine Sache übersehen, mein lieber"! Nicht Euro, sondern Deutsch Mark. Der Euro wurde im Jahr 2002 eingeführt.
Der Athlon XP 1800 und der Pentium 4 3GHz fallen somit aus.

Du vergisst aber auch den $-Kurs.
Die "miesen" Preise aktuell liegen am starken $ und bescheidenem € und sie waren schon mal besser.
Generell werden die Preise für Prozessoren bei Intel festgelegt und sie haben sich innerhalb der letzten Generationen so gut wie nicht verändern (gugg bei denen ins ARK, da steht alles drin, Releasedatum sowie Preis in $). Alles andere ist der freie Markt der auch von was leben will + die Wechselkurse.
 
Aber ob man wirklich an Intels IPC rankommt oder sie überbieten kann? Ich weiß nicht so recht. Bei Intel gehts seit Jahren immer zäher voran, selbst 4 GHz werden schon zum Standardtakt ohne Boost.
Intel hat aber auch schon seit 10 Jahren keine runderneuerte Architektur gebracht. Für Intel wird es in Zukunft schwierig werden, die Kernzahl weiter zu erhöhen, wenn die Kerne nicht gleichzeitig kleiner werden. Mit jeder Iteration kommen aber eher mehr Transistoren hinzu, was dann für die IPC-Steigerungen sorgt und durch die Fertigungsstufen kompensiert wird. Aber da läuft man inzwischen schon gewissermaßen gegen eine Wand.

Mal eine Milchmädchenrechnung, wenn AMD 32 Kerne bringt, bräuchten diese nur 75% der Leistung eines Broadwell-Kerns, um die Gesamtleistung des 24-Kerners zu erreichen. Falls Zen entgegen aller Erwartungen tatsächlich auf einem ähnlichen IPC-Niveau arbeitet und nicht bedeutend niedriger taktet, muss Intel wohl die schwarzen Koffer wieder rausholen.
 
Tut mir leid, aber an den Preisen hat sich noch nie was geändert, und das wird es sich auch nicht.

Preise zu Marktstart ungefähr:

Athlon XP 1800 440 Euro
Pentium 4 3GHz 550 Euro
Athlon 64 3000+ 480 Euro
C2D E6700 530 Euro
i7-940 550 Euro

Wenn man das so betrachtet sind die Teile nicht teurer, sondern eher sogar billiger geworden. Brauchbare Gaming-CPUs bekommst heute um 220 Euro.
Kommt halt immer drauf an in welchem Preisbereich man kauft aber ja, ist günstiger geworden. Um 2003/4 rum konnte man keinen AMD Prozessor unter 300€ kaufen, wenn man ordentlich spielen wollte.
Dann hab ich das nächste mal 2008 gekauft: 220€ für einen i7 (920). Der arbeitet immer noch (@~4Ghz) und wird das noch ein paar Jahre tun.
Der KAUF eines Prozessors ist also günstiger geworden, so aber auch die "Haltbarkeit" länger. Wie gesagt, der 920er wird 10 Jahre alt werden bevor er durch eine modernere CPU ersetzt wird.
 
schlimmer als die preislage da keine echte konkurrenz sind die gefühlt monatlichen releases "neuer" cpu´s mit minimalen leistungsunterschieden. wenn pcgh jetzt erst den "sandy-bridgern" zur skylake(korrigiert mich wenn ich was falsch in erinnerung hab), nach knapp 5 jahren und zig versionen empfiehlt... *kopfschüttel*
 
Tut mir leid, aber an den Preisen hat sich noch nie was geändert, und das wird es sich auch nicht.

Preise zu Marktstart ungefähr:

Athlon XP 1800 440 Euro
Pentium 4 3GHz 550 Euro
Athlon 64 3000+ 480 Euro
C2D E6700 530 Euro
i7-940 550 Euro

Wenn man das so betrachtet sind die Teile nicht teurer, sondern eher sogar billiger geworden. Brauchbare Gaming-CPUs bekommst heute um 220 Euro.

Hast du da eine Quelle? Ich würde ja tippen, dass das unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers sind, die nichts mit den Marktpreisen zu tun haben. Als ich mir damals 2003 kurz nach Marktstart mein System mit Athlon64 aufgebaut habe, war ich sogar noch Schüler, da hätte ich nie im Leben 200 Euro oder mehr für eine CPU ausgegeben. Habe leider nicht mehr die genauen Zahlen, aber ich habe meinen Athlon64 relativ kurz nach Marktstart für einen Preis zwischen 100 und 200 Euro bestellt. Weiß nicht mehr genau, welche Taktfrequenz ich gewählt hatte. Irgendwas im Mittelfeld. Und die CPU war top für Spiele und Anwendungen, auch viele Jahre später noch.

Somit zweifle ich deine Aussage, dass Gaming-CPUs sogar billiger geworden seien, stark an.
 
Hast du da eine Quelle? Ich würde ja tippen, dass das unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers sind, die nichts mit den Marktpreisen zu tun haben. Als ich mir damals 2003 kurz nach Marktstart mein System mit Athlon64 aufgebaut habe, war ich sogar noch Schüler, da hätte ich nie im Leben 200 Euro oder mehr für eine CPU ausgegeben. Habe leider nicht mehr die genauen Zahlen, aber ich habe meinen Athlon64 relativ kurz nach Marktstart für einen Preis zwischen 100 und 200 Euro bestellt. Weiß nicht mehr genau, welche Taktfrequenz ich gewählt hatte. Irgendwas im Mittelfeld. Und die CPU war top für Spiele und Anwendungen, auch viele Jahre später noch.

Somit zweifle ich deine Aussage, dass Gaming-CPUs sogar billiger geworden seien, stark an.

So ist es. Im gegenteil die Prozessoren sind teurer geworden. Da Intel einfach das verlangen kann was er will,da es zu zeit nichts auf dem Markt gibt, das ihnen druck machen könnte. AMD muss einfach wieder reinhauen,wie damals mit dem K8. Dann erst werden die preise sich wieder normalisieren. Ein gutes beispiel dafür ist der AMD FX-9590,weil ihm am ende die Leistung fehlte,rutschte der Prozessor auf 217 Euro.Man muss nur die preise der i3 Prozessoren in betracht ziehen. Brauchbare i3 Prozessoren, gehen für 167 Euro über die Ladentheke. Für das Geld, habe ich damals einen Intel Q6600 ergattert.
 
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leute, leute ihr labbert aber einen ding, wie mit +40% ipc auf excavator von durchschnitt oder best case oder hohen basis takt um überhaupt mit halten zu können :huh::lol:

nur weil mal ein bulldozer die welt erschüttert hat, muss man dann deshalb so naiv werden was zen leistung angeht ?

wo sind hier die intels guru experten, die oft behauptet haben intel sein jahre vorraus, könnt ihr gurus mir mal bitte erklären, warum intel sich so früh für ein 10kerner desktop entschieden haben :huh:

gebe es noch kein zen, glaubt ihr intel hätte trozdem den 10kerner für das jahr 2016 geplant :huh:

never ever vorallem nicht vor 2017.

also muss zen gigantisch sein im vergleich zu excavator und das weiß intel !
 
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Hast du da eine Quelle? Ich würde ja tippen, dass das unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers sind, die nichts mit den Marktpreisen zu tun haben. Als ich mir damals 2003 kurz nach Marktstart mein System mit Athlon64 aufgebaut habe, war ich sogar noch Schüler, da hätte ich nie im Leben 200 Euro oder mehr für eine CPU ausgegeben. Habe leider nicht mehr die genauen Zahlen, aber ich habe meinen Athlon64 relativ kurz nach Marktstart für einen Preis zwischen 100 und 200 Euro bestellt. Weiß nicht mehr genau, welche Taktfrequenz ich gewählt hatte. Irgendwas im Mittelfeld. Und die CPU war top für Spiele und Anwendungen, auch viele Jahre später noch.

Somit zweifle ich deine Aussage, dass Gaming-CPUs sogar billiger geworden seien, stark an.

Wie da steht, das waren ungefähre Marktstartpreise, also zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, und nicht ein paar Monate später als die Prozessoren längst überholt waren. Ich hab nur schnell ein paar Preise aus Reviews oder aus Geizhals genommen. Also 100% ernst nehmen darf man das nicht. Abgesehn davon kostete ein 3000+ keine 480 Euro mehr als der 3500+ erhältlich war.... :nicken:

Mein erster Prozessor war der 1400er Thunderbird, hat 290 Euro gekostet (3999/13,76). Der Venice 3500+ war weit entfernt vom Maximum weils schon X2 gab bzw. 4000+ und hat mich 210 Euro gekostet. Mein i7 war mit 280 Euro auch nicht gerade billig. Aber ich hab auch keinen am Veröffentlichungstag gekauft. Beim 3000+ hab ich mich vertan, es war der 3200+ das Spitzenmodell, und dabei meine ich den Clawhammer. Man darf sich dabei natürlich nicht an den Preisen eines 3000+ Venice orientieren, der selbst zum Start keine 180 gekostet hat.
Und zum Euro: Ich weis ja nicht wie das bei euch in Deutschland lief, aber bei uns kam der Euro 2001 am Papier und 2002 in Münzform auf den Markt.

Es gab immer wesentlich teurere Prozessoren, und ich komm einfach nicht drauf wo die Prozessoren so dramatisch teurer geworden sind wie hier immer behauptet wird. 400 Euro ist oberes Ende für den Normalverbraucher, und das wurde früher auch leicht erreicht und sehr gerne überschritten. Was es früher nicht gab war diese höhere Leistungsklasse abseits der regulären Leistungssteigerung, die neu etabliert wurde seit dem Sockel 1366. Aber noch schnellere und aufwändigere Prozessoren zu verkaufen und sich dann erlauben noch mehr Geld zu verlangen ist anscheinend nicht legitim.
Aber gut, ich erlaube mir einen auszugsweise einen Nachweis. Als erstes sehen wie wie schweineteuer ein Pentium 4 war. 519 Dollar pro 1000 Stk am Anfang. Ein richtiges Schnäppchen gegen einen 6700k, der nur 350 Dollar kostet. Ist sicher ein Einzelfall, wenn da nicht der Q9650 wäre, der auch bei Marktstart erst um über 420 Euro zu haben war. Ok AMD war sicher immer billiger. Auch wieder nicht, der verfluchte 4800+ hat am Anfang über 800 Euro gekostet. Wenn ihr mehr Beispiele wollt schaut mal im Geizhals nach, aber nehmt zum Vergleich die teuersten Modelle, sonst mischt ihr Kraut und Rüben.

Schlussfolgerung - Intel Pentium 4 1,7 GHz - Mehr Power fur weniger Geld
Preisentwicklung für Intel Core 2 Quad Q9650, 4x 3.00GHz, boxed (BX80569Q9650) (90 Tage) | geizhals.eu EU
Preisentwicklung für AMD Athlon 64 X2 4800+, 2x 2.40GHz, tray (ADA4800DAA6CD) (90 Tage) | geizhals.eu EU

Ich weis, kein 100% konsequenter Nachweis, weils ja auch den FX gab u.s.w., aber ich wollt nur auf eines hinaus: Um unter 400 Euro gab es sehr oft nur Mittelklasse.
 
Wie da steht, das waren ungefähre Marktstartpreise, also zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, und nicht ein paar Monate später als die Prozessoren längst überholt waren. Ich hab nur schnell ein paar Preise aus Reviews oder aus Geizhals genommen. Also 100% ernst nehmen darf man das nicht. Abgesehn davon kostete ein 3000+ keine 480 Euro mehr als der 3500+ erhältlich war.... :nicken:

Mein erster Prozessor war der 1400er Thunderbird, hat 290 Euro gekostet (3999/13,76). Der Venice 3500+ war weit entfernt vom Maximum weils schon X2 gab bzw. 4000+ und hat mich 210 Euro gekostet. Mein i7 war mit 280 Euro auch nicht gerade billig. Aber ich hab auch keinen am Veröffentlichungstag gekauft. Beim 3000+ hab ich mich vertan, es war der 3200+ das Spitzenmodell, und dabei meine ich den Clawhammer. Man darf sich dabei natürlich nicht an den Preisen eines 3000+ Venice orientieren, der selbst zum Start keine 180 gekostet hat.
Und zum Euro: Ich weis ja nicht wie das bei euch in Deutschland lief, aber bei uns kam der Euro 2001 am Papier und 2002 in Münzform auf den Markt.

Es gab immer wesentlich teurere Prozessoren, und ich komm einfach nicht drauf wo die Prozessoren so dramatisch teurer geworden sind wie hier immer behauptet wird. 400 Euro ist oberes Ende für den Normalverbraucher, und das wurde früher auch leicht erreicht und sehr gerne überschritten. Was es früher nicht gab war diese höhere Leistungsklasse abseits der regulären Leistungssteigerung, die neu etabliert wurde seit dem Sockel 1366. Aber noch schnellere und aufwändigere Prozessoren zu verkaufen und sich dann erlauben noch mehr Geld zu verlangen ist anscheinend nicht legitim.
Aber gut, ich erlaube mir einen auszugsweise einen Nachweis. Als erstes sehen wie wie schweineteuer ein Pentium 4 war. 519 Dollar pro 1000 Stk am Anfang. Ein richtiges Schnäppchen gegen einen 6700k, der nur 350 Dollar kostet. Ist sicher ein Einzelfall, wenn da nicht der Q9650 wäre, der auch bei Marktstart erst um über 420 Euro zu haben war. Ok AMD war sicher immer billiger. Auch wieder nicht, der verfluchte 4800+ hat am Anfang über 800 Euro gekostet.

Schlussfolgerung - Intel Pentium 4 1,7 GHz - Mehr Power fur weniger Geld
Preisentwicklung für Intel Core 2 Quad Q9650, 4x 3.00GHz, boxed (BX80569Q9650) (90 Tage) | geizhals.eu EU
Preisentwicklung für AMD Athlon 64 X2 4800+, 2x 2.40GHz, tray (ADA4800DAA6CD) (90 Tage) | geizhals.eu EU

Der Intel i7 920 hat damals 280 Euro gekostet. Der heutige i7-4820K der Nachfolger der 1366 Plattform, kostet 344 Euro. Eigentlichwiederlegst du dich selbst, mir deiner aussage.Du sagt: du hast für den Intel i7 damals 280 Euro bezahlt. Hast du mal die preise der i7 Prozessoren gesehen.? Schau mal : i7-4820K 344 Euro,Core i7-6700K 374 Euro,i7-4790K 339 Euro. Die anderen i7,brauche ich nicht aufzuzählen, die sind weit über 500 Euro.
 
Zen muss sich nicht "gigantisch" gegenüber den alten Prozessoren zeigen, er muss sich mit Skylake & Broadwell-E messen.
Intel hätte auch ohne Zen ihren 8Kerner und ihren 10Kerner gebracht, in derselben Form und für denselben Preis.

Die IPC interessiert mich wenig. Praktisch alles ist heute auf multithreading ausgelegt, nur ein paar faule Spieleschmieden weigern sich (und dafür sollen sie meinetwegen untergehen, Fortschrittsbremsen nicht willkommen).
Interessant ist die Gesamtleistung, Abwärme, Stromverbrauch, Stromsparfunktionen, Übertaktbarkeit usw. Der Preis ist relativ, ich erwarte einen agressiven und hohen Marktanstieg wenn die Prozessoren mit Intel mithalten können.
AMD soll aufhören, seine Sachen zu verramschen und endlich mal gute Produkte mit nem guten Preis bringen (angemessen, nicht billig, 1000$ für 8 Kerne find ich OK wenn sie denn auch was können). Die Kohle können sie dann endlich in diverse Abteilungen reinstecken, die bislang eher magere Ergebnisse geliefert haben.
Ich glaube aber nicht an Wunder. 40% im besten Fall gegenüber Excavator ist ein guter Sprung, aber das reicht net um Intel einzuholen.

Der Intel i7 920 hat damals 280 Euro gekostet. Der heutige i7-4820K der Nachfolger der 1366 Plattform, kostet 344 Euro. Eigentlichwiederlegst du dich selbst, mir deiner aussage.Du sagt: du hast für den Intel i7 damals 280 Euro bezahlt. Hast du mal die preise der i7 Prozessoren gesehen.? Schau mal : i7-4820K 344 Euro,Core i7-6700K 374 Euro,i7-4790K 339 Euro. Die anderen i7,brauche ich nicht aufzuzählen, die sind weit über 500 Euro.


Hast du mal den $-Kurs gesehen?

CPU erhalten ihren Preis in $. Alles was dahinter kommt, ist der Wechselkurs, der gierige Verkäufer und und und. Willste Prozessoren günstiger haben, mussu dafür sorgen das deine Währung stärker gegenüber dem Dollar wird, nicht schwächer :-)
Kannst ja mal rummotzen das Oculus Rift drüben 599$ kostet und hier über 700€ :P
Ich hab für meine CPU übrigens etwa 330€ bezahlt, müsste die Rechnung raussuchen für die genaue Summe. Guter Kurs machts möglich.
 
leute, leute ihr labbert aber einen ding, wie mit +40% ipc auf excavator von durchschnitt oder best case oder hohen basis takt um überhaupt mit halten zu können :huh::lol:

nur weil mal ein bulldozer die welt erschüttert hat, muss man dann deshalb so naiv werden was zen leistung angeht ?

wo sind hier die intels guru experten, die oft behauptet haben intel sein jahre vorraus, könnt ihr gurus mir mal bitte erklären, warum intel sich so früh für ein 8kerner desktop entschieden haben :huh:

gebe es noch kein zen, glaubt ihr intel hätte trozdem den 8kerner für das jahr 2016 geplant :huh:

never ever vorallem nicht vor 2017.

also muss zen gigantisch sein im vergleich zu excavator und das weiß intel !

Ich schließe mich mal hier an, die IPC sind ja auch nur ein Richtwert sowie es eben auch bei Intel ein Richtwert ist einmal wird es erreicht einmal nicht, es wird eine Leistungssteigung da sein die hoffentlich mehr als ausreicht ohne Benchmarks weiß man halt alles oder nichts, die IPC ist mal ein Richtwert mehr nicht, ich glaube nicht dass es 5 10 oder 20 % sind sondern man sich zwischen 30 bis 45 % bewegen wird
 
Zen muss sich nicht "gigantisch" gegenüber den alten Prozessoren zeigen, er muss sich mit Skylake & Broadwell-E messen.
Intel hätte auch ohne Zen ihren 8Kerner und ihren 10Kerner gebracht, in derselben Form und für denselben Preis.

Die IPC interessiert mich wenig. Praktisch alles ist heute auf multithreading ausgelegt, nur ein paar faule Spieleschmieden weigern sich (und dafür sollen sie meinetwegen untergehen, Fortschrittsbremsen nicht willkommen).
Interessant ist die Gesamtleistung, Abwärme, Stromverbrauch, Stromsparfunktionen, Übertaktbarkeit usw. Der Preis ist relativ, ich erwarte einen agressiven und hohen Marktanstieg wenn die Prozessoren mit Intel mithalten können.
AMD soll aufhören, seine Sachen zu verramschen und endlich mal gute Produkte mit nem guten Preis bringen (angemessen, nicht billig, 1000$ für 8 Kerne find ich OK wenn sie denn auch was können). Die Kohle können sie dann endlich in diverse Abteilungen reinstecken, die bislang eher magere Ergebnisse geliefert haben.
Ich glaube aber nicht an Wunder. 40% im besten Fall gegenüber Excavator ist ein guter Sprung, aber das reicht net um Intel einzuholen.

Wieso musst du dir immer wieder widersprechen ?

der 8 Kerner wird zwischen 400 bis 600 Euro kosten, das ist noch immer besser als 1000 Euro oder mehr zu zahlen.
 
Wer aber damit rechnet dass Intel von AMD geschlagen wird, der wird sicher sehr enttäuscht sein. Ein entsprechender Konter liegt bei Intel auf Lager(!) und könnte jederzeit mit neuem Label und notfalls niedrigeren Preisen verkauft werden. Die haben schonmal innerhalb einer Woche einen Xeon auf den P4-Sockel gelötet und in die Läden gebracht.
Hoffentlich läuft es dann nicht so wie bei den Grafikkarten in letzter Zeit: "Wartet auf die neuen AMDs, dann werden die Nvidia-Karten sicher günstiger...."

Intel steckt da ein wenig in der Klemme, wie gesagt ist Cannonlake schon fest, mit maximal 4 Kernen, geplant und mit Pech haben sie auch schon den Nachfolger spezifiziert. Da heute der Speichercontroller in der CPU integriert ist kann man nicht einfach mal so CPUs vom So 2011-3 ausleihen, wie beim P4EE 3,73GHz (die einzige CPU, die jemals von Intel für Gamer rausgebracht wurde) geschehen. Dann kommt noch hinzu das sich der i7 6700K, für Intel Verhältniße, nicht sonderlich hoch takten läßt, jedenfalls nicht genug im im Alleingang einen halbwegs guten 8 Kerner abzuwehren.

Da müssen schon die 6 und 8 Kerner des So 2011-3 ran und da haben die Mainboards, wie gesagt, ein Preisproblem. Wenn AMD es will, dann können sie ja auch noch mit ihrem 16 Kerner gegen Intels So 2011-3 zu Felde ziehen, ob Intel seine super Xeons verschleudert ist fraglich. Dann kommt ja schon Zen+, was auch immer er neues bringen wird.

Ich würde sagen die Aussichten für AMDs CPU Sparte sind so gut wie seit mindestens 2009 nicht mehr, als der Phenom II kam oder eventuell sogar ein wenig besser.
 
Wieso musst du dir immer wieder widersprechen ?

der 8 Kerner wird zwischen 400 bis 600 Euro kosten, das ist noch immer besser als 1000 Euro oder mehr zu zahlen.

5960X - 999$
6900K - 999$ (release steht noch aus).

Wenn AMD mit diesen Prozessoren mithalten kann, werden die nen Teufel tun und für das gleichwertige Modell einen Preis aufrufen der etwa 40-60% von dem Intel-Preis ausmacht.
900€ sind realistisch für einen flotten 8Kerner der mit Broadwell-E mitziehen kann. Dazu n günstigeres Board - da sparste 200€ rum.

Vergiss nicht, AMD ist kein Wohlfahrtsverein und sie MÜSSEN Geld ranschaffen, sie sind tiefrot aktuell. Intel hat Geldreserven und kann die Prozessoren für ne Weile auch unter Wert verkaufen, um Marktanteile zu sichern und AMD abzudrängen.
AMD kann sich so was aber nicht leisten, wenn die Prozessoren nicht genug Gewinn abwerfen, haben sie bald keine Kohle mehr um überhaupt was zu entwickeln.

Ich hab nix dagegen die 1000€ zu zahlen, wer diese CPU gebraucht hat, hat sie auch schon für 1000€ bekommen.
Gewisse Sachen sollten ihre Preise haben, gerade am Anfang.
Willste AMD unterstützen? Dann hoffe mal das Zen kein Flop wird und sie ordentliche Preise dafür aufrufen können anstatt diese wie die FX zu verramschen.
 
Zen muss sich nicht "gigantisch" gegenüber den alten Prozessoren zeigen, er muss sich mit Skylake & Broadwell-E messen.
Intel hätte auch ohne Zen ihren 8Kerner und ihren 10Kerner gebracht, in derselben Form und für denselben Preis.

Die IPC interessiert mich wenig. Praktisch alles ist heute auf multithreading ausgelegt, nur ein paar faule Spieleschmieden weigern sich (und dafür sollen sie meinetwegen untergehen, Fortschrittsbremsen nicht willkommen).
Interessant ist die Gesamtleistung, Abwärme, Stromverbrauch, Stromsparfunktionen, Übertaktbarkeit usw. Der Preis ist relativ, ich erwarte einen agressiven und hohen Marktanstieg wenn die Prozessoren mit Intel mithalten können.
AMD soll aufhören, seine Sachen zu verramschen und endlich mal gute Produkte mit nem guten Preis bringen (angemessen, nicht billig, 1000$ für 8 Kerne find ich OK wenn sie denn auch was können). Die Kohle können sie dann endlich in diverse Abteilungen reinstecken, die bislang eher magere Ergebnisse geliefert haben.
Ich glaube aber nicht an Wunder. 40% im besten Fall gegenüber Excavator ist ein guter Sprung, aber das reicht net um Intel einzuholen.




Hast du mal den $-Kurs gesehen?

CPU erhalten ihren Preis in $. Alles was dahinter kommt, ist der Wechselkurs, der gierige Verkäufer und und und. Willste Prozessoren günstiger haben, mussu dafür sorgen das deine Währung stärker gegenüber dem Dollar wird, nicht schwächer :-)
Kannst ja mal rummotzen das Oculus Rift drüben 599$ kostet und hier über 700€ :P

Wie kann man es gut finden, für einen 8 Kerne 1000 Euro hinzulegen.? Wir sollten nur hoffen das AMD was gescheites raus bringt. Den ich habe keine Luft für einen 4 Kerner 400 Euro zu bezahlen. Stell dir mal vor AMD verkackt oder verschwindet komplett von der Bildfläche,dann kannst du für deine Intel Prozessoren das 3 fache bezahlen. Konkurrenz ist immer gut,vor allem für uns Kunden. Ich fahre selber mit Intel Prozessoren,aber Intel wird mir immer unsympathischer mit ihren Mondpreisen.ich könnte mir locker einen 8 Kerne für 1100 Euro kaufen,mache ich aber nicht,da ich für sowas nicht soviel bezahlen würde. Genau so ist es auch mit den Grafikkarten, ala Geforce Titan X. Könnte ich mir kaufen,aber warum soll ich es machen.?Nur damit ich zwei Jahre alles aufdrehen kann und sie dann unterm wert hier oder auf Ebay verkaufen muss. Genau so ist es mit den Auto, ich fahre jetzt aktuell einen Audi S6 Baujahr 2015. Habe den damals neu gekauft, für 55.000 Euro. Jetzt hat er noch einen wert von 45,000 Euro.
 
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