AMD Zen 4: Cache ist King

Laut AMD lassen sich bis zu 8 dieser V-Cache Dies stapeln.
Technisch geht das (und vermutlich sogar noch mehr) - nur hat das immense Nachteile die ein noch viel größerer Cache sehr wahrscheinlich nicht aufwiegt:
- Es wird sehr, sehr teuer Cache so zu stapeln
- Derart viel Cache verbraucht viel Energie so dass der CPU-Takt (noch) weiter runter muss
- Man würde einen extremen Hotspot generieren da sich Stacks gegenseitig erwärmen
- Verschiedene "Stackinghöhen" würden jeweils angepasste Packagings erfordern um die Höhenunterschiede auszugleichen

...insgesamt sehe ich für mehrfach gestapelten V-Cache keinerlei Chance, allerhöchstens als Nischenprodukt im Profibereich für sehr speziellen Workload - aber wer da tonnen an Cache braucht kann auch gleich EPYC nehmen (son 7773X oder so).
 
Ich mach ganz was originelles und kaufe Hardware nach meinen Bedarf.

Ob dabei Amd oder Intel besser ist, ist mir egal.

Nur AMD lässt schon stark federn, die jucken die Kunden doch nichtmal mehr die eine CPU um 100€ haben wollen,
bei AMD bekam man über 2 Jahre lang für bis zu 100€ nur einen 3000G oder um 130€ einen 1600AF der nicht mal gegen einen 10100F um 75€ ankommt.
 
Hängt davon ab wie sehr man hier Haare spalten möchte. Grundsätzlich geht nVidia eigentlich den gleichen Weg wie AMD (und Intel bei GPUs) und jeder andere Hersteller davor auch bei anderen Produkten wie bspw. CPUs. Das Speichersubsystem zu erweitern ist aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen aufwändiger, also vergrößert man die Caches um dessen Limitierungen weiter hinauszuschieben.
Im Wesentlichen nur in der Nomenklatur.
Also der Cache ist wirklich typischer L3-Cache und entsprechend langsamer, dafür flächeneffizienter.
AMDs eigene Story dazu ist, dass sie als CPU-Hersteller einfach auch gute Erfahrung mit L3 gemacht hätten und diese jetzt übertragen würden. Das halte ich tatsächlich in erster Linie für Marketing --- allerdings ohne sonderliche Qualifikation für diese Einschätzung vorbringen zu können.
 
Nur AMD lässt schon stark federn, die jucken die Kunden doch nichtmal mehr die eine CPU um 100€ haben wollen
Keine 100 € für eine CPU ausgeben wollen/können/dürfen und in einem Extreme Forum sich darüber "beklagen", kann man machen ... :rolleyes:

Jetzt wo INTEL nach Jahren mal in der unteren Klasse was zu bieten hat.
Unter 200 gab es da Früher wenig bis nüschte bei INTEL.

https://www.golem.de/news/ryzen-3-3...-intels-200-euro-klasse-lahm-2005-148268.html

Und zu Release hat der 3300X und der 10100 Beide ca. 120 € gekostet.

p.s. Ja, der PL Sieger "F" kostet ca. 80 €

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mit mehr Cache bei Grafikkarten und Prozessoren wird der RAM unwichtiger. Ob nun DDR4 oder DDR5 verbaut ist, wird im Bezug auf Leistung weniger bedeutend.
 
Ah interessant,also ich sehe bbeim cache keine Vorteile also zumindest nicht bei mir.Der 5775 mit extra L4 Cache brachte mir leider nix an mehrleistung.Da wird gewiss noch mehr als der Cache erhöht.Denn sonst verpufft bei manchen die mehrleistung ins nichts.Cache alleine erhöht nämlich mit nichten die Leistung automatisch.Das musste ich auf die harte Tour lernen.Z. Zen 2 zu Zen 3 Threadripper mit doppelt so viel L3 cache und mehr L2 Cache. Es brauchte mir keine Mehrleistung.Es wurde also nur die Bandbreite des Caches verbessert.Würde das Programm empfindlich sein,würde es nennenswerte mehrleistung am Ende herausbringen.Naja ist halt so.Hat halt nicht jeder daraus nen Vorteil.
 
Vorsicht: Nicht die IPC-Tests mit den absoluten Werten verwechseln. In ersteren ist Broadwell H bis heute weit vorne mit dabei. Aber unter Berücksichtigung des möglichen, auch ab Werk deutlich höheren Takts war bereits der i7-6700K klar schneller als der i7-5775C.
Ich würde den Kerntakt hier nicht so sehr in den Vordergrund stellen. Der i7-6700K hat deutlich schnelleren Speicher (DDR3-1600 vs DDR4-2133) und eine höhere TDP, wobei der Verbrauch in Spielen wohl nur selten ausgereizt wird.

Edit: Obwohl, wenn ich mir den Test hier anschaue, dann hat der 6700K nix zu lachen. :D
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nur AMD lässt schon stark federn, die jucken die Kunden doch nichtmal mehr die eine CPU um 100€ haben wollen,
bei AMD bekam man über 2 Jahre lang für bis zu 100€ nur einen 3000G oder um 130€ einen 1600AF der nicht mal gegen einen 10100F um 75€ ankommt.
Das ist sehr polemisch und entspricht nicht wirklich der Realität. AMD ist immer noch deutlich näher am Kunden als Firmen wie Intel oder Nvidia. Tatsache ist einfach, AMD hat nicht unbegrenzt Fertigungskapazitäten. Also nimmt man am besten erst mal die Segmente mit, die die besten Margen erzielen. Und da Zen 3 ein Jahr lang konkurrenzlos war, konnte man es sich auch erlauben. Das ist wirtschaftlich vernünftiges Denken. Gerade wenn man bedenkt, wo AMD vor Zen stand. Und dass sie eine gefüllte Kriegskasse gut brauchen können. Nichts wäre schlimmer für sie, und letztendlich auch für uns Kunden, wenn Intel wieder deutlich vorbeiziehen und den Markt nach Belieben bestimmen könnten. Dennoch, AMD hat es trotzdem nicht übertrieben. Alle Zen 3 Modelle wurden zum Launch lediglich um $50 angehoben im Vergleich zum Vorgänger. Das Topmodell hatte einen Launch Preis von $799, also weit unter $1k. Wie schnell einige doch vergessen, mit was für Preisen Intel solche Modelle gerne versehen hat. Z.B. vom $1k 5960X auf den $1.7k 6950X wurde die Preisschraube mal locker um über 70% angezogen.

Ausserdem sollte man nicht vergessen, in den unteren Preisregionen gab es jahrelang bei Intel nichts vernünftiges. Da wurde man maximal mit Dual Core Pentiums abgespeist, die zudem vom Funktionsumfang stark beschnitten wurden, wie fehlendem SMT. Erst durch den Druck von Zen hat Intel auch hier nachbessern müssen in den letzten Jahren. Der Vergleich mit 1600 AF und 10100F hinkt zudem gewaltig. Der Ryzen hat 6 Kerne, der i3 nur 4. Also sobald es etwas multicoriger wird, sieht der i3 kein Land mehr. Ein passenderer Vergleich zum i3 wäre Ryzen 3100/3300X. Die sich da keineswegs verstecken müssen. Gerade der 3300X war unterm Strich sogar die etwas bessere Gaming CPU als 10100(F).
 
AMD ist immer noch deutlich näher am Kunden als Firmen wie Intel oder Nvidia. Tatsache ist einfach, AMD hat nicht unbegrenzt Fertigungskapazitäten. Also nimmt man am besten erst mal die Segmente mit, die die besten Margen erzielen
Wie man sich in nur drei Sätzen komplett selbst widersprechen kann. Respekt! :ugly:

Tatsache ist, dass AMD nichts gegen den 12400F und 12100F im Portfolio hat und was da jetzt kommt, kommt spät und ist eher meh.
 
AMD ist immer noch deutlich näher am Kunden als Firmen wie Intel oder Nvidia.

An was macht man sowas fest? Das sind öffentlich gehandelte Unternehmen, allesamt. Der einzige Zweck besteht darin, den shareholder value zu erhöhen. Wenn man dafür Marktanteile benötigt, dann macht man das eine. Und wenn man diese Marktanteile in bare Münze wandeln will (was man muss, siehe shareholder value), dann macht man das andere.

Warum wird hier immer das Kool-Aid des einen oder anderen Herstellers gesoffen und dann gestritten, welches besser geschmeckt hat? Ist Euch einfach langweilig? :huh:
 
Vorsicht: Nicht die IPC-Tests mit den absoluten Werten verwechseln. In ersteren ist Broadwell H bis heute weit vorne mit dabei. Aber unter Berücksichtigung des möglichen, auch ab Werk deutlich höheren Takts war bereits der i7-6700K klar schneller als der i7-5775C. .
Danke für die Richtigstellung! So hatte ich das gar nicht mehr so richtig im Kopf... :-)
 
Ich würde den Kerntakt hier nicht so sehr in den Vordergrund stellen. Der i7-6700K hat deutlich schnelleren Speicher (DDR3-1600 vs DDR4-2133) und eine höhere TDP, wobei der Verbrauch in Spielen

Edit: Obwoh, wenn ich mir den Test hier anschaue, dann hat der 6700K nix zu lachen. :D
Ja genau in spielen ist der i5 5775 wirklich gut ,bei Anwendung verliert er aber den Vorteil beim cache weil es da nur höchstens dann Gleichstand führt wenn man es taktbereinigt macht. Also sind spiele alleine der Größte Pluspunkt.
Der 5775 ist also ne gaming CPU aber sonst halt nicht wirklich gut also bezogen auf außerhalb der Games. Was ich halt schade finde. Zeigt das ich halt nul Vorteile habe. Ich bin halt kein großer Zocker . Also von daher Anwendung sind das eigentliche Einsatzgebiet. Hier muss ich also genauer hinschauen wo ich wirklich davon profitieren werde . Also zumindest in Zukunft. Der 3d cache wird es jedenfalls ebenso nicht der Vorteil sein den ich haben werden. Echt schade ,Technik klingt super aber halt ohne Vorteile davon zu tragen.
 
Wie man sich in nur drei Sätzen komplett selbst widersprechen kann. Respekt! :ugly:

Tatsache ist, dass AMD nichts gegen den 12400F und 12100F im Portfolio hat und was da jetzt kommt, kommt spät und ist eher meh.
Da widerspricht sich gar nichts. Aber man kann es sich natürlich auch einreden. ^^ Tatsache ist, dass AMD mit dem Portfolio Refresh von Zen 3 sehr gut auch gegen die kleineren 12th gen Modelle aufgestellt ist.
An was macht man sowas fest?
Ein Punkt, an dem ich es festmache, z.B. entwickelt und fördert AMD offene und portable Technologien. OpenCL statt CUDA, Freesync (Adaptive Sync) statt Gsync, FSR statt DLSS, etc. Ein weiterer Punkt sind Preise. Beim Launch von Zen 3 waren sie durchweg konkurrenzlos. Intel konnte absolut nichts dagegen setzen. Trotzdem hat AMD die Preise durchweg um lediglich $50 angehoben. Intel hebt die Preise in solchen Situationen gerne mal um 50% und mehr an. Oder Intel hat den Low End Bereich jahrelang mit Dual Core Pentiums abgespeist, inklusive deutlich beschnittener Features. AMD bietet da schon sehr lange 4-Kerner, ohne diese Beschneidung. Letztendlich haben wir es AMD zu verdanken, dass Intel hier nachbessern musste. Intel und Nvidia haben ihre Marktposition immer wieder gerne missbraucht, um die Konkurrenz und damit den Markt auszubremsen. Sei es "Compiler-Diskriminierung" seitens Intel, Benchmark Schummeleien ala Sysmark, sinnlose Übertessellation in 3D Spielen, CPU-seitiges PhysX Downgrade von SSE auf x87, usw. Von Bestechungen seitens der OEMs, um Konkurrenzprodukte gar nicht oder nur verzögert auf den Markt zu bringen, will ich erst gar nicht anfangen. Das würde den Rahmen vermutlich sprengen. Die Liste von Intel und Nvidia ist jedenfalls lang und einfach nur marktdestruktiv. Ich wüsste nicht wo AMD mal so gehandelt hätte. Schon gar nicht in diesem Umfang.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da widerspricht sich gar nichts. Aber man kann es sich natürlich auch einreden. ^^ Tatsache ist, dass AMD mit dem Portfolio Refresh von Zen 3 sehr gut auch gegen die kleineren 12th gen Modelle aufgestellt ist.
Natürlich hast du dir widersprochen. Produkte mit höherer Marge zu priorisieren ist halt nicht Kundennah sondern das genaue Gegenteil.
Ein Punkt, an dem ich es festmache, z.B. entwickelt und fördert AMD offene und portable Technologien. OpenCL statt CUDA, Freesync (Adaptive Sync) statt Gsync, FSR statt DLSS, etc.
Das ganze ist sicher nicht aus Lust entstanden sondern aus dem Grund das man unter Zugzwang stand. Da ist es schwierig Leute für etwas zu begeistern wenn etwas bereits etabliert ist.
Ein weiterer Punkt sind Preise. Beim Launch von Zen 3 waren sie durchweg konkurrenzlos. Intel konnte absolut nichts dagegen setzen.
Intel war preislich zum Zen3 release wesentlich günstiger zu erhalten. Nur Leistungstechnisch waren die CPUs @Stock klar unterlegen.
Trotzdem hat AMD die Preise durchweg um lediglich $50 angehoben. Intel hebt die Preise in solchen Situationen gerne mal um 50% und mehr an. Oder Intel hat den Low End Bereich jahrelang mit Dual Core Pentiums abgespeist, inklusive deutlich beschnittener Features. AMD bietet da schon sehr lange 4-Kerner, ohne diese Beschneidung. Letztendlich haben wir es AMD zu verdanken, dass Intel hier nachbessern musste.
Intel hat bis zum Auftreten von AMD die Preise eigentlich nur moderat angezogen wenn überhaupt. Wirklich nach oben ging es erst als man die "Kernschlacht" gestartet hatte, zumindest im Mainstream Sockel.
Ich weiß auch nicht warum wir AMD danken sollten. Sie brauchten etwas um den Wiedereintritt im CPU Geschäft etwas was sie von Intel abhebt und da waren mehr Kerne fast schon Pflicht, die Performance war zu dem Zeitpunkt nicht da.
Intel und Nvidia haben ihre Marktposition immer wieder gerne missbraucht, um die Konkurrenz und damit den Markt auszubremsen. Sei es "Compiler-Diskriminierung" seitens Intel, Benchmark Schummeleien ala Sysmark, sinnlose Übertessellation in 3D Spielen, CPU-seitiges PhysX Downgrade von SSE auf x87, usw. Von Bestechungen seitens der OEMs, um Konkurrenzprodukte gar nicht oder nur verzögert auf den Markt zu bringen, will ich erst gar nicht anfangen. Das würde den Rahmen vermutlich sprengen. Die Liste von Intel und Nvidia ist jedenfalls lang und einfach nur marktdestruktiv. Ich wüsste nicht wo AMD mal so gehandelt hätte. Schon gar nicht in diesem Umfang.
Keine Sorge das ganze ist nicht nur auf Nvidia oder Intel beschränkt. Alle Unternehmen mit starker Machposition neigen dazu ihre Marktmacht zu missbrauchen. Teilweise völlig legal manchmal driftet es auch ins illegale ab. Da wird AMD nicht anders sein, wenn sie in die Position kommen.
Man hat über viele Jahre ein entsprechendes Image gepflegt Kundenfreundlich zu sein. Vieles davon wäre vermutlich auch gekommen wenn man das Image nicht haben wollte, weil es strategisch notwendig war. Das Marketing funktioniert in diesem Kontext jedoch excellent und hat eine starke Kundenbindung geschaffen.
Dass AMD auch anders will hat man oft genug gesehen nur haben dann die Fans mit ihrem Shitstorm gegengehalten. Da ist das Image wohl noch zu wichtig, ob das aber mit mehr Marktmacht noch gehalten wird würde ich mal bezweifeln.
 
Da widerspricht sich gar nichts. Aber man kann es sich natürlich auch einreden. ^^ Tatsache ist, dass AMD mit dem Portfolio Refresh von Zen 3 sehr gut auch gegen die kleineren 12th gen Modelle aufgestellt ist.

Ein Punkt, an dem ich es festmache, z.B. entwickelt und fördert AMD offene und portable Technologien. OpenCL statt CUDA, Freesync (Adaptive Sync) statt Gsync, FSR statt DLSS, etc. Ein weiterer Punkt sind Preise. Beim Launch von Zen 3 waren sie durchweg konkurrenzlos. Intel konnte absolut nichts dagegen setzen. Trotzdem hat AMD die Preise durchweg um lediglich $50 angehoben. Intel hebt die Preise in solchen Situationen gerne mal um 50% und mehr an. Oder Intel hat den Low End Bereich jahrelang mit Dual Core Pentiums abgespeist, inklusive deutlich beschnittener Features. AMD bietet da schon sehr lange 4-Kerner, ohne diese Beschneidung. Letztendlich haben wir es AMD zu verdanken, dass Intel hier nachbessern musste. Intel und Nvidia haben ihre Marktposition immer wieder gerne missbraucht, um die Konkurrenz und damit den Markt auszubremsen. Sei es "Compiler-Diskriminierung" seitens Intel, Benchmark Schummeleien ala Sysmark, sinnlose Übertessellation in 3D Spielen, CPU-seitiges PhysX Downgrade von SSE auf x87, usw. Von Bestechungen seitens der OEMs, um Konkurrenzprodukte gar nicht oder nur verzögert auf den Markt zu bringen, will ich erst gar nicht anfangen. Das würde den Rahmen vermutlich sprengen. Die Liste von Intel und Nvidia ist jedenfalls lang und einfach nur marktdestruktiv. Ich wüsste nicht wo AMD mal so gehandelt hätte. Schon gar nicht in diesem Umfang.
Du bestätigst nur was ich sage.

Wenn man keinen dominanten Marktanteil hat muss man Open source entwickeln, die Verbreitung des eignen Ökosystems ist zu klein damit proprietär ein profit center wäre.

Das genau gleiche gilt für Preisgestaltung wenn a) nur durch einen deutlich kleineren Teil des Markets Nachfrage besteht als bei der Konkurrenz und man b) nicht einmal genug produzieren (lassen) kann um diese Nachfrage zu bedienen.

Vielleicht bis Du zu jung im die guten alten GHz Rennen und AthlonXP Dominanz zu kennen aber da hat man gesehen, wie AMD bepreist wenn sie es denn mal können.

Und das ist auch vollkommen legitim da der Verein den Shareholdern gehört und die wollen Profit. Und wenn es die derzeitige Markposition nicht zulässt diese jetzt zu maximieren, dann ist es eben Aufgabe diese Position zu verändern um zukünftige Profite zu maximieren.

Die lange Zeit der Bedeutungslosigkeit in Sachen CPU und GPU hat schlichtweg deutliche Spuren an Markenwahrnehmung und Marktanteilen hinterlassen, daher verhält sich AMD klug und genau gemäß ihrer Marktkraft.

Lass doch einfach die idealistische Traumtänzerei und erfreue Dich an dem unglaublichen technischen Aufstieg den AMD in den letzten Jahren hingelegt hat. Denn wie Du richtig sagst tut das dem gesamten Markt gut.

Der Rest ist nur ein Liebesbrief im Poesie Album.
 
Du bestätigst nur was ich sage.

Wenn man keinen dominanten Marktanteil hat muss man Open source entwickeln, die Verbreitung des eignen Ökosystems ist zu klein damit proprietär ein profit center wäre.

Das genau gleiche gilt für Preisgestaltung wenn a) nur durch einen deutlich kleineren Teil des Markets Nachfrage besteht als bei der Konkurrenz und man b) nicht einmal genug produzieren (lassen) kann um diese Nachfrage zu bedienen.

Vielleicht bis Du zu jung im die guten alten GHz Rennen und AthlonXP Dominanz zu kennen aber da hat man gesehen, wie AMD bepreist wenn sie es denn mal können.

Und das ist auch vollkommen legitim da der Verein den Shareholdern gehört und die wollen Profit. Und wenn es die derzeitige Markposition nicht zulässt diese jetzt zu maximieren, dann ist es eben Aufgabe diese Position zu verändern um zukünftige Profite zu maximieren.

Die lange Zeit der Bedeutungslosigkeit in Sachen CPU und GPU hat schlichtweg deutliche Spuren an Markenwahrnehmung und Marktanteilen hinterlassen, daher verhält sich AMD klug und genau gemäß ihrer Marktkraft.

Lass doch einfach die idealistische Traumtänzerei und erfreue Dich an dem unglaublichen technischen Aufstieg den AMD in den letzten Jahren hingelegt hat. Denn wie Du richtig sagst tut das dem gesamten Markt gut.

Der Rest ist nur ein Liebesbrief im Poesie Album.

Die letzten Athlon XP waren vor allem wegen der mageren Ausbeute so teuer wie Intel, die Technik war einfach längst am Ende und der Hammer halt noch nicht fertig. Die freie "wir sind überlegen" Preisgestaltung hat man dann erst bei selbigem zu spüren gekommen. Genauso wie Jahre später wieder bei Ryzen 9.

Umgekehrt hat Intel eben erst zweimal versucht, über den Preis Marktanteile zu gewinnen: Nach der Netburst- und jetzt nach der Skylake-Architektur, als die jeweils deutlichen Verbesserungen kaum eingepreist wurden.
 
Jetzt mal Hand aufs Herz, gruffi, das ist ein Mangel (eher Leugnung) an (von) fundamentaler Logik hier. Geht deine Sympathie für AMD echt so weit? Wow...
Dann erkläre doch mal, was sich da widersprechen soll. Einfach nur provokante Anfeindungen in den Raum werfen, machen deine Aussagen nicht besser. ^^
Du bestätigst nur was ich sage.

Wenn man keinen dominanten Marktanteil hat muss man Open source entwickeln, die Verbreitung des eignen Ökosystems ist zu klein damit proprietär ein profit center wäre.

Das genau gleiche gilt für Preisgestaltung wenn a) nur durch einen deutlich kleineren Teil des Markets Nachfrage besteht als bei der Konkurrenz und man b) nicht einmal genug produzieren (lassen) kann um diese Nachfrage zu bedienen.

Vielleicht bis Du zu jung im die guten alten GHz Rennen und AthlonXP Dominanz zu kennen aber da hat man gesehen, wie AMD bepreist wenn sie es denn mal können.

Und das ist auch vollkommen legitim da der Verein den Shareholdern gehört und die wollen Profit. Und wenn es die derzeitige Markposition nicht zulässt diese jetzt zu maximieren, dann ist es eben Aufgabe diese Position zu verändern um zukünftige Profite zu maximieren.

Die lange Zeit der Bedeutungslosigkeit in Sachen CPU und GPU hat schlichtweg deutliche Spuren an Markenwahrnehmung und Marktanteilen hinterlassen, daher verhält sich AMD klug und genau gemäß ihrer Marktkraft.

Lass doch einfach die idealistische Traumtänzerei und erfreue Dich an dem unglaublichen technischen Aufstieg den AMD in den letzten Jahren hingelegt hat. Denn wie Du richtig sagst tut das dem gesamten Markt gut.

Der Rest ist nur ein Liebesbrief im Poesie Album.
AMD fördert offene Technologien, egal welche Position. Vielleicht bist du zu jung, um die Zeiten zu kennen, wo AMD gleich viel Marktanteil wie Nvidia bei dGPUs hatte. Trotzdem haben sie nicht den Weg von CUDA eingeschlagen, sondern haben sich nach und nach von ihren proprietären Schnittstellen verabschiedet, um offene Plattformen zu stärken. Nicht zuletzt auch Mantle ist ein gutes Beispiel, um zu sehen, dass AMD hier anders agiert als andere. Es gab überhaupt keine Notwendigkeit für AMD, Mantle zu entwickeln. Sie hätten es sich genauso wie andere einfach im D3D und OpenGL Nest gemütlich machen können. Haben sie aber nicht.

Und keine Sorge, ich kenne auch die Zeiten der ersten K7 noch gut genug. AMD hat trotz mehr Performance meist einen besseren Preis geboten. Wenn man bedenkt, gegen was für einen Rohrkrepierer AMD jahrelang mit K7 und K8 angetreten ist, da hätte AMD eigentlich noch viel mehr verlangen können. Oder Intel hätte mit den Preisen deutlich runtergehen müssen. Sind sie aber nicht. Die haben sich ihre lahmen P4 Schluckspechte trotzdem fürstlich bezahlen lassen. Sicherlich, es ist die Konsequenz der Marktmacht. Aber solange man gleiches AMD nicht nachweisen kann, ist es verfrüht, sie in den gleichen Topf werfen zu wollen. Ich würde dann AMD genauso dafür kritisieren.

Ich sage ja auch, was AMD mit Zen 3 gemacht hat, war klug. Man sieht es letztendlich auch an der Profitabilität der letzten Quartale. Dennoch, ich bleibe dabei, sie übertreiben es nicht wie andere. Sieht man ja jetzt auch wieder bei Nvidia. Die 3090 Ti hat kaum einen Mehrwert zur 3090. 3090 MSRP $1499, 2090 Ti MSRP $1999. Für 5-10% und deutlich erhöhter Leistungsaufnahme mal locker 33% Aufschlag. :ugly: Sry, aber was Abzockerei betrifft, da liegen Intel und Nvidia weit vor AMD. Für mich ist das jedenfalls keine kundenorientierte Politik.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das interessiert mich jetzt. Ist AMD beim Marktanteil für GPUs Mal über 36 Prozent hinaus gekommen? Selbst die beziehen sich auf den reinen Desktop Bereich.
Nicht dass es da gleich die nächsten Punkte zum anecken gibt.
 
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