AW: AMD: Übernahmegerüchte beflügeln Aktienkurs - Kauft Intel AMD?
So ein Quatsch. Wenn AMD weiterhin rote Zahlen schreibt dann ist die Firma garantiert bald pleite. Neulich erst haben sie ihr Campus in Texas für 168 Mio. Dollar verkauft und haben es für die nächsten
12 Jahre geleast. Ich frage mich echt wie lange das noch so weiter geht. Soll halt Intel mal ein paar Lieferverträge an große Abnehmer wie Acer und HP stonieren und AMD die Aufträge weiterreichen. Keiner braucht ein 700€ PC mit einem überdimensionierten i7-3770 und einer schlappen Graka ala GT 620. Ne AMD APU wäre doch viel besser. 1.Günstiger und 2.ausgewogener. Gegen Gamerrechner wie Alienware die nur Intel verbauen sag ich nichtmal was.Da ist ein starker Intel angebracht.
Die wenigen Kiddies die noch auf dem PC zocken sollen auch einigermaßen flüssig zocken können weil die eh ihren Rechner vom Supermarkt meistens haben wo man nichtmal
halbwegs was zocken kann und trotzdem 800€ gekostet hat und hauptsache ein Intel verbaut ist. Ein FX-6100 mit einer GTX 660 tuts viel mehr als ein i7 mit einer GT 620 bei Games, das ist nunmal Fakt.
Ich schreib es nochmal für die Leute die meinen in der Consumerabteilung kommt es nur auf den Stromverbrauch und Leistung an.
Selbst wenn AMD jetzt ein neuen Prozessor entwickelt der nur soviel Strom verbraucht
wie ein Intel Celeron G1610 und die Leistung eines Intel i7-3970x hat und nur 120€ für den Endkunde kostet, so würde AMD kaum den Marktanteil an sich reißen. Die blaue Pest wird weiterhin bleiben.
Der Kunde hat nichtmal die Chance ein PC beim MM oder Expert zu kaufen der ein aktuellen FX Prozessor hat und so schlecht sind die überhaupt nicht. Ich habe nur ein einziges mal ein PC von Acer beim Expert gesehn
der ein FX-8150 verbaut hat. Vereinzelt kommen auch mal ein paar APUs der A8 und A10 Serie zum Einsatz. Intel hat einfach zuviel Marktanteile am x86 Markt und hätte nicht so stark wachsen dürfen und das sie mal geschummelt haben ist auch bekannt.
EU-Entscheidung: Intel muss Milliardenstrafe zahlen | Wirtschaft | ZEIT ONLINE