News AMD macht Druck: Intels LGA1954 könnte längere CPU-Upgrades ermöglichen

AMD macht das halt eben nicht aus reiner Freundlichkeit, sondern um Profit zu erzielen. Den Preis würde ich auch so setzen, er befindet sich unterhalb des Gebrauchtpreises. Man kann auch das positive sehen: die Preise sinken, man bekommt neue Ware und diejenigen, die es gebraucht wollen, zahlen noch weniger. Außerdem ist dem Preisanstieg erstmal eine Grenze gesetzt worden.

Man bekommt die gleiche Rechenleistung mit höherer Single Core und IPC Leistung, die ganzen anderen Features mal weggelassen, bereits für 200,- Euro, deswegen ist der Einführungspreis komplett überzogen, genauso wie die Gebrauchtpreise.

Blöd nur für alle, die gehofft hatten, ihren 5800X3D mit noch mehr Profit verkaufen können und gewartet haben. Da muß man jetzt noch ein paar Jahre länger warten...

Spätestens mit der nächsten Generation an CPUs sind die 2020er Zen3 Kerne so weit abgehangen, dass Preise zwischen 300,- und 400,- komplett absurd sind.
 
Man bekommt die gleiche Rechenleistung mit höherer Single Core und IPC Leistung, die ganzen anderen Features mal weggelassen, bereits für 200,- Euro, deswegen ist der Einführungspreis komplett überzogen, genauso wie die Gebrauchtpreise.

Bekommt man halt eben nicht auf das AM4 Board, sondern man muß umrüsten.

Spätestens mit der nächsten Generation an CPUs sind die 2020er Zen3 Kerne so weit abgehangen, dass Preise zwischen 300,- und 400,- komplett absurd sind.

Am Ende macht der Markt den Preis. Gerade bei den hohen RAM Preisen ist die CPU sehr attraktiv.

Man wird damit wohl auch noch in ein paar Jahren ganz gut dabei sein. Die CPU ist halt eben schon eine Wucht.
 
Genug "saft" trifft es bei Intel ja auf den Kopf, die Schluckspecht CPUs

Da sind die AMDs wesentlich schlimmer, wenn sie mehrere Chiplets haben, da die im Leerlauf wesentlich mehr saufen. Sofern man seinen PC nicht quasi ausschließlich zum Zocken nutzt oder eine sonstige, permanente Last hat, fährt man mit Intel besser.

Ich habe es leider selbst erlebt.
 
Das sehe ich komplett anders. Denn das bedeutet für Leute die gern basteln und neue Hardware verbauen, dass sie mehrfach innerhalb einer Sockelgeneration neu kaufen müssen, oder ihr Hobby nicht mehr so ausleben können und so h ewig langweilen.
Früher hatte ich auch gerne als PC-Schrauber gewerkelt. Es kommt immer darauf an, wie man Basteln & Hobby miteinander verbindet. Wenn eine Sockel Generation über mehrere Jahr länger läuft, hat man aus heutiger Sicht mehr Auswahl für Configs zur Auswahl. Da brauche ich nicht ständig neue Hardware kaufen, weil das Mainboard individuell aufrüstbar ist. Gerade wenn so viele Sockel Generationen auf den Märkten angeboten werden, ist zwar die Auswahl groß, aber dann kauft man gerade deshalb ständig neu.
 
Verstehe ich nicht. Wie rüstet man ein Mainboard individuell auf? Kannst du mal ein Beispiel geben?
Das Mainboard bleibt ja als Grundlage für eine Konfiguration.
CPU, RAM usw. lassen sich austauschen.
Ich habe z. B. ein AM5 System mit Zen 4 CPU. Da AMD bis 2029 diesen Sockel unterstützt, brauche ich nur die CPU aufrüsten. Zen 6 oder Zen 7 beispielsweise. Dabei erspare ich mir einen kompletten Systemwechsel und dessen Anschaffungskosten.
 
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